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Neuste (Presse)-Berichte vom 20.9.+++Ergebnisse+++Website der Veranstaltung+++Übersicht Extra-Seiten+++Startseite ******************************************************************************************************************************************************* NIEDERELBE ZEITUNG vom 8. Juli 2010 Frisches Gesicht für den Küstenmarathon Neuer Flyer und Internetseite zur 11. Auflage Otterndorf. Frisch kommen sie daher - und energiegeladen. Die Küstenmarathon-Seite im World Wide Web sowie der Flyer zum 11. Otterndorf-Lauf am 19. September für die globalen Kinderrechte und den Weltkindertag haben ihr Zehn-Jahres-Outfit abgelegt und präsentieren sich jetzt in kräftigem Orangerot und neuem, sympathischem Layout. Neuerungen in diesem ersten Jahr des zweiten Jahrzehnts der Traditionsveranstaltung gibt es auch bei der Organisation. Erstmals erfolgt die automatische Zeitnahme bei allen Teilnehmern per Transponder (Easychip). Verantwortlich zeichnet hier das Berliner Spezialisten-Team von "Davengo". Herkömmliche Chipgebühren fallen nicht mehr an; ein Eigenchip kann nicht mehr genutzt werden. Volkslauf-Stempel (DLV) und Urkunden gibt es am Veranstaltungstag für alle Läufer. Zudem ist ein Abruf der Ergebnis- listen im Internet (www.kuestenmarathon.de) möglich. Bei den Schülerläufen (1000, 2000, 5000 Meter) werden neben Pokalen (Plätze 1 bis 3) und Urkunden für alle Teilnehmer erstmals Medaillen vergeben. Auch das ist neu: Alle Voranmelder - bis 2. September über das Internet oder mit Meldekarte (im Flyer enthalten, aber auch zum Herunterladen im Internet zu finden) - können zwischen einem herkömmlichen T-Shirt und einem Funktionsshirt (Aufpreis 6 Euro) wählen. Anmeldungen vom 3. bis 13. September (Meldekarte oder online) können nicht mehr mit einem T-Shirt bedacht werden. Nachmeldungen, auch diese ohne T-Shirt, sind vom 14. bis 17. September nur noch mit Meldekarte möglich. Am 18. und 19. Sep- tember können Nachmeldungen vor Ort (Ausgabestelle der Startunterlagen) erfolgen. Jugendwelten Mit dem sehenswerten Bambini-Lauf der Kindergartenkinder, einem grandiosen Auftakt auch des 11. KSK-Küstenmarathons am 19. September um 9.30 Uhr, werden zugleich die Kinder- und Jugendwelten auf dem Parkplatz an der Wallstraße eröffnet. Piraten- spaß, Zaubereien vom Feinsten und Musik mit einem echten DJ erwartet die Kinder hier. Zudem gibt es die KNAX-Hüpfburg, Schminkaktionen und es kann nach Herzenslust gespielt und gebastelt werden. Fahrradcodierung und ein Fahrrad-Sicherheits- training setzen weitere Akzente. Ab 12 Uhr öffnet dann das "Portal" der Jugendwelten - mit Riesenkicker, Kletterwand, Kisten- stapeln und mitreißender Musik einer Schüler-Live-Band.
Extra-Beilage der NIEDERELBE ZEITUNG (17.9.2010 - km). Die NIEDERELBE ZEITUNG ist am Freitag, 17. September, mit einer 12-seitigen Extra-Beilage zum Küsten- marathon erschienen. Die darin veröffentlichten ca. 15 Artikel können natürlich hier auf der Seite nicht eingestellt werden. Die Extra-Beilage wird aber auch am Veranstaltungstag in Otterndorf ausliegen. ******************************************************************************************************************************************************* NIEDERELBE ZEITUNG vom 20. September 2010 (Hier veröffentlicht am 21. September) Weltklassezeit von Wilfred Murgor 22-jähriger Kenianer mit neuem Rekord über die Zehn-Kilometer-Strecke: 28:07 Minuten / Susan Tanui mit starker Leistung Von Frank Lütt Otterndorf. Die Spitzenläufer beim gestrigen KSK-Küstenmarathon zum Weltkindertag in Otterndorf boten teilweise Weltklasse- Leistungen, allen voran der 22-jährige Kenianer Wilfred Murgor, der über zehn Kilometer einen neuen Streckenrekord (28:07 Mi- nuten) aufgestellt hat. Zwei weitere Streckenrekorde purzelten beim Halbmarathon. Daniel Chebii (1:02:40 Stunden) und Caroline Chepkwony (1:11:14) aus Kenia siegten mit Ansage und mit tollen Leistungen. Seinen zweiten Erfolg in Folge feierte Edwin Kibowen im Marathon. Der Wettergott meint es immer gut mit den über 1500 Läufern auf den unterschiedlichen Strecken beim Küstenmarathon. Bei der elften Auflage dieser Laufveranstaltung in Otterndorf haben die Organisatoren aber gestern tief durchgeatmet. Nachdem es tagelang wie aus Kübeln gegossen hatte, blieb es fast bis zum letzten Zieleinlauf trocken. Die Übergänge von dem gepflasterten Teil der Deichkrone auf den Rasen wurden kurzerhand mit Mineralgemisch präpariert. Dennoch war das gut 250 Meter lange Rasenstück auf dem Deich etwas beschwerlich, weil der Boden sehr tief war. Nur einmal mussten die Zehn-Kilometer-Läufer den Deich erklimmen, sie absolvieren nämlich in Otterndorf eine Sieben- und eine Drei-Kilometer-Runde. Und sie hatten noch einen Vorteil, sie durften nämlich als erstes ran. Der 22-jährige Wilfred Murgor aus Kenia musste sich kurzfristig einem anderen Konkurrenten stellen, denn Phaustin Baha (Tansania) hatte abgesagt, dafür sprang Tola Bane aus Äthiopien ein. Die beiden zogen auch gleich auf und davon. Murgor, der erst kürzlich in den Niederlanden seine Bestzeit auf 28:11 verbessert hatte, legte noch einen Zahn zu und kam zu einem ungefährdeten Sieg in der absoluten Weltklasse- Zeit von 28:07. Damit unterbot er den Streckenrekord seines Landsmannes Peter Kamais (2009: 28:26). Murgor dürfte mit seinen gerade einmal 22 Lenzen künftig für noch mehr Schlagzeilen sorgen. Rang zwei ging an Bane, der mit 28:56 ebenfalls eine tolle Zeit hinlegte. Dritter wurde Samuel Berhe (LAZ Rhede, 33:30). Heinz Hüsselmann, Mitglied des Organisationskomitees Küsten- marathon, sagte zu der herausragenden Leistung Murgors: “Da zahlt man gern die 500 Euro Extraprämie für den Streckenrekord." Bei den Frauen boten die drei kenianischen Starterinnen ebenfalls eine gute Leistung. Susan Tanui hatte sich kurzfristig von Halb- marathon auf zehn Kilometer umgemeldet, und das sollte sich lohnen. Die 27-Jährige hatte bisher eine Bestzeit von 33:40. Be- flügelt von der Atmosphäre in der Otterndorfer Altstadt und dem tollen Ausblick auf dem Deich verbesserte sie diese Marke auf 33:11 Minuten und gewann. Auf Rang zwei landete Veronica Cheboi (33:57) vor Nancy Koech (34:43).
NIEDERELBE ZEITUNG vom 20. September 2010 (Hier veröffentlicht am 21. September) Zwei Streckenekorde mit Ansage beim Halbmarathon Daniel Chebii und Caroline Chepkwony überragen in 1:02:40 und 1:11:14 Otterndorf. Daniel Chebii und Caroline Chepkwony laufen von Sieg zu Sieg. Die beiden Kenianer gewannen gestern die Halbmara- thon-Konkurrenz, stellten dabei neue Streckenrekorde auf, die bei nicht einfachsten Bedingungen besonders bemerkenswert sind. Chebii und Chepkwony waren in diesem Jahr fast immer oben auf dem Treppchen, wenn sie in Deutschland an den Start gingen, ob in Darmstadt, Altötting oder Hamburg. In Otterndorf wollten sie unbedingt siegen und auch mit Rekordzeiten. Caroline Chepkwony hatte sich gestern das Rennen über die 21 Kilometer gut eingeteilt und hatte auch prominente Tempomacher. Die 24-Jährige hängte sich nämlich an die beiden besten Marathonläufer (Edwin Kibowen und Henry Tororei) ran. Dies erwies sich als taktisch klug, denn so hatte sie lange das Tempo hochhalten und auch noch auf den letzten Kilometern zulegen können. Chepkwony ließ sich nach 1:11:14 Stunden vom Publikum feiern (vor Emily Biwott, Kenia, 1:21:13 und Viola Melchin, Bremer- haven, 1:41:48), denn sie hatte nicht nur den Streckenrekord deutlich gebrochen (2008: Maximilia Koros, Kenia, 1:13:31), sondern verbesserte auch noch ihre persönliche Bestzeit (1:12:11) um fast eine Minute. Und diese Leistung hat sie auf dem Zwei-Runden- Kurs in Otterndorf hingelegt, der aufgrund seiner Gegebenheiten mit Deichüberquerungen und Windanfälligkeit nicht zu den üb- lichen Rekordstrecken gehört. Heinz Hüsselmann, Mitglied des Küstenmarathon-Organisationskomitees, scherzte: “Wir sind jetzt der weltschnellste Landschafts- marathon, denn die Männer-Zeit ist auch Weltklasse." Und dafür sorgte Daniel Chebii. Der 25-jährige Kenianer, der erst kürzlich den Kö-Lauf in Düsseldorf mit der schnellsten je erzielten 10-Kilometer-Zeit auf deutschem Boden (27:43) gewann, machte von An- fang Druck. Den Halbmarathon gewann Chebii in sehr starken 1:02:40 Stunden. Damit war er 72 Sekunden schneller als Paul Kemboi, der im Jahr 2000 den Streckenrekord aufgestellt hatte. Chebii gewann klar vor dem Junioren-Cross-Weltmeister aus Äthio- pien, Meba Tadesse (1:06:37). Auf den dritten Rang kam Dr. Christian Mangels vom TSV Otterndorf (1:21:18) vor seinen Klub- kollegen Mario Schwiemann (1:22:58), Michael Tietje (1:28:26) und Heiko Dieckmann (1:28:29). (flü)
NIEDERELBE ZEITUNG vom 20. September 2010 (Hier veröffentlicht am 21. September) Jetzt will Kibowen den Hattrick 30-jähriger zum zweiten Mal der Marathonsieger Otterndorf. Im vergangenen Jahr bremste der anlandige Wind die Marathonläufer, dieses Mal gab es Seitenwind am Hadler Kanal und sogar fast Rückenwind am Strand. Gut damit zurechtgekommen ist Edwin Kibowen. Der Vorjahressieger aus Kenia verteidigte seinen Titel und war dabei noch drei Minuten schneller als 2009. Kibowen lief bis Kilometer 27 mit seinem Landsmann Henry Tororei zusammen, der sein Marathon-Debüt gab. Dann folgte die Tempoverschärfung. Nach und nach wurde der Vorsprung größer. Am Ende siegte Kibowen mit 2:20:04 Stunden vor Tororei (2:22:04). Auf Rang drei kam Alexander Hempel (3:02:28), der Manager der beiden Kenianer. Hempel war aber nicht der dritte Athlet, der die Ziellinie überschritten hatte, denn vor ihm waren die beiden besten Frauen. Prisca Kiprono (Kenia) und Krystyna Kuta (Polen) lieferten sich lange ein Duell Schulter an Schulter. Am Ende war die Afrikanerin nach 2:48:58 Stunden Erste vor der Titelverteidigerin aus Polen (2:49:33). Dritte Frau wurde Britta Giesen (TH Eilbeck, 3:23:31). Edwin Kibowen möchte übrigens gern 2011 den Hattrick schaffen und dreimal hintereinander in Otterndorf gewinnen. Gestern zog er gleich mit seinem Landsmann Erik Kimase, der auch zwei Siege beim Küstenmarathon erlief. Kibowen: “Das war ein tolles Rennen. Ich liebe Otterndorf und es wäre eine Ehre für mich, wenn ich für nächstes Jahr eine Einladung erhielte." (flü)
NIEDERELBE ZEITUNG vom 20. September 2010 (Hier veröffentlicht am 21. September) 5-km-Lauf: Klarer Sieg für Lokalmatador Otterndorf. Dieser Sieg war zu keiner Zeit gefährdet: Der Otterndorfer Sean Hahnefeldt gewann ganz souverän mit über einer Mi- nute Vorsprung auf den Zweitplatzierten den 5-km-Lauf beim KSK-Küstenmarathon in Otterndorf. Vom Start weg zeigte der Vor- jahresdritte seine läuferische Stärke. Richtige Konkurrenz hatte der 16-jährige Sean Hahnefeldt am gestrigen Tag nicht. Das lag zum einen daran, dass zum Beispiel der Cuxhavener Ausnahmeathlet Andreas Jagdhuber, der im vergangenen Jahr den Sieg beim KSK-Küstenmarathon in dieser Disziplin holte, nicht mit am Start war. Zum anderen aber auch an der sehr guten Leistung des Otterndorfers. In 17:22 Minuten gewann Hahnefeldt mehr als eindeutig diesen Lauf. Erst über eine Minute später kam der Zweit- platzierte Michael Kranz (18:45 Minuten) ins Ziel. Dritter wurde Joachim Hahnefeldt in 18:58 Minuten. Wieder Zweite geworden Als beste Athletin passierte Meirit Tschullik die Ziellinie. Die junge Frau von der Ausdauer- und Leichtathletik-Gruppe Bokel (Schleswig-Holstein) benötigte 22:34 Minuten für die fünf Kilometer. Knapp dahinter landete die 13-jährige Stine Reese (ATS Cux- haven) mit einer Zeit von 22:49 Minuten auf dem zweiten Platz - wie übrigens im vergangenen Jahr auch. Den dritten Rang sicherte sich Annina Tiedemann (23:00 Minuten) vom TSV Lamstedt. (jun) ******************************************************************************************************************************************************* Neuste (Presse)-Berichte vom 20.9.+++Ergebnisse+++Website der Veranstaltung+++Nach oben+++Übersicht Extra-Seiten Startseite
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