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Neuste (Presse)-Berichte vom 5.10.+++Website der Veranstaltung+++Übersicht Extra-Seiten+++Zur Startseite ***************************************************************************************************************************************************** Veranstalter-Info (Newsletter - 30. Juni 2009) Ehemalige Marathonweltrekordlerin kommt zum 5. swb-Marathon nach Bremen Fast genau 10 Jahre nach ihrem in Berlin gelaufenen Marathonweltrekord von 2:20:43 h startet Tegla Loroupe am 4. Oktober beim 5. swb-Marathon in Bremen. Mit 36 Jahren ist die mehrfache Weltmeisterin eigentlich im besten Marathonalter, dennoch wird sie in Bremen nicht auf Rekordjagd gehen. Für den Streckenrekord bei den Frauen wird es sicherlich reichen. “Der Start von Tegla auf der Marathondistanz ist natürlich eine tolle Bereicherung für unsere Veranstaltung. Sie personifiziert einfach den Spaß am Laufen,” so Organisator Utz Bertschy. Das können die Marathonis auch schon beim dritten Vorbereitungslauf am 13. September am Werdersee erleben. Auch dort wird die Kenianerin mitlaufen. “Uns war wichtig, dass wir sie in unser Gesamtkonzept für die Veranstaltung mit einbinden, dass seit zwei Jahren grundsätzlich auf die Verpflichtung von Profisportlern verzichtet.” Tegla Loroupe selbst wird daher auch kein Startgeld erhalten, vielmehr möchte sie den swb-Marathon nutzen, um für Ihre eigene Stift- ung in Kenia Spenden zu sammeln. Hergestellt hatte den Kontakt zu der Afrikanerin der Schirmherr der Veranstaltung, Willi Lemke, auf seiner jüngsten Reise nach Nairobi, wo er die zierliche Sportlerin eher zufällig traf, aber gleich für Bremen begeistern konnte. Möglicherweise können wir den Charity Gedanken für den Marathon in Bremen weiter ausbauen. Das fände ich eine tolle Sache, betont Lemke.
WESER KURIER vom 7. Juli 2009 Neuer Rekord beim Bremen Marathon erwartet Organisationsleiter Utz Bertschy: Wir arbeiten gegen den Trend der großen Veranstaltungen Noch sind es rund drei Monate bis zum 5. swb-Marathon am 4. Oktober, und doch haben bereits 1500 Teilnehmer gemeldet für die Zehn-Kilometer-Strecke, den Halbmarathon und den Marathon. Das entspricht einer Steigerung von rund 60 Prozent gegen- über den Zahlen des Vorjahres. Grund genug für unseren Mitarbeiter Stefan Freye, mit Organisationsleiter Utz Bertschy zu sprechen. Haben Sie eine Erklärung für das ungewöhnliche Anwachsen der Meldezahlen? Wir hoffen vor allem, dass es daran liegt, dass unsere Arbeit honoriert wird. In jedem Fall ist der swb-Marathon bekannter ge- worden, und es könnte auch an dem kleinen Jubiläum liegen, das wir im Oktober begehen. Besonders schön ist auf alle Fälle, dass wir gegen den Trend der großen Marathon-Veranstaltungen arbeiten. Denn die größten Zuwachszahlen verzeichnen wir auf der Marathonstrecke und nicht auf den kürzeren Distanzen. Und nun ist ein Teilnehmerrekord am 4. Oktober gesichert? Wir sind vorsichtig. Aber es deutet einiges darauf hin, dass wir die 4500 Meldungen aus dem Vorjahr übertreffen können. Wird sich das Konzept der Veranstaltung ändern? Die grundsätzliche Ausrichtung bleibt, sie hat sich ja bewährt. Aber wie jedes Jahr gibt es ein paar Neuigkeiten. Zunächst werden wir die Startzeit des Halbmarathons nach hinten verschieben. Damit entzerren wir das Feld im Zielbereich und sorgen dafür, dass die Läufer des Halbmarathons vor mehr Zuschauern laufen werden. Bisher litt der Halbmarathon immer unter der frühen Startzeit. Daneben sollen die zehn Kilometer jetzt auch durch die City führen und damit ebenfalls mehr Aufmerksamkeit erhalten. Ganz neu ist schließlich der Frühstückslauf am Sonnabend mit einer Fünf-Kilometer-Runde durch den Bürgerpark. Damit möchten wir eine weitere Zielgruppe ansprechen, etwa die Zuschauer vom Sonntag. Die können nun tags zuvor bereits aktiv ins Geschehen ein- greifen. Der Frühstückslauf wird zugleich eine Plattform sein für die Special Olympics, die dort einen Testlauf für die große Ver- anstaltung im kommenden Jahr machen.
Veranstalter-Info (Newsletter - 18. September 2009) Nichts geht, alles läuft... ... und jetzt wird es ernst. Nur noch zwei Wochen sind es bis zum 5. swb-Marathon am 4. Oktober in Bremen, und die Möglich- keit zur Online-Anmeldung endet an diesem Wochenende. Die Chance, dabei zu sein, wenn einige tausend Teilnehmer durch die Stadt laufen, besteht noch bis Sonntag, 20. September, 24.00 Uhr. Danach sind Nachmeldungen nur noch vor Ort möglich, auch Ummeldungen können nach dem kommenden Sonntag lediglich am 2., 3. und 4. Oktober im Hansezelt vorgenommen werden. Bis zum 19. September hatten bereits gut 4000 Läufer ihre Teilnahme zugesagt. Damit dürfte am 4. Oktober ein neuer Teil- nehmer rekord aufgestellt werden. Die ohnehin beliebte Stecke wurde nur unwesentlich geändert: Diesmal geht es aufgrund des Umbaus nicht durchs Weser- stadion, sondern lediglich daran vorbei. Dafür wurde im Bereich der Überseestadt eine deutlich schönere Route gefunden - man kann von einem Unentschieden sprechen in dieser Hinsicht. Deutlich gewinnen sollte der swb-Marathon, was den Service und seinen Rahmen betrifft. Vor allem die Einführung des Frühstückslaufes am Samstag, 3. Oktober (5-Kilometer durch den Bürger- park), das neue, aufwändig gestaltete Starter-Shirt (diesmal auch käuflich zu erwerben für Nichtmarathonis) und die Bremen- Balance (Messe für Sport und Wellness) steigern den Wohlfühlfaktor der Läufer. Zudem gibt es nun eine Kinderbetreuung vor Ort: Drei freundliche Damen kümmern sich um die Kleinen, während die Eltern auf der Strecke sind. Das Rahmenprogramm sieht neben diesmal rund 15 DJs an der Strecke erneut Livemusik und erstmalig auch Verpflegungsstellen für die Zuschauer vor: Rund zehn Gaststätten bieten am 4. Oktober Musik, ein Frühstück und die Möglichkeit, das Feld bequem zu beobachten. Und schließlich wird Besuchern und Läufern diesmal ein richtiger Star geboten: Tegla Loroupe tritt am 4. Oktober ebenfalls an, um die 42,195 Kilometer durch Bremen zu bewältigen. Die 36-Jährige weiß, wie es geht. Sie hielt einst den Welt- rekord und gewann alle wichtigen Marathons der Welt.
WESER KURIER vom 29. September 2009 Run auf die Jubiläumsveranstaltung Mehr als 5000 Läufer wollen beim 5. Bremen-Marathon am kommenden Sonntag an den Start gehen Von Stefan Freye Bremen. Noch kennt niemand die genaue Zahl. Aber deutlich über 5000 Läufer dürften beim swb-Marathon am Sonntag, 4. Oktober, auf drei Strecken durch die Stadt rennen. Ein stattliches Feld, passend zum Jubiläum. Es ist schließlich die fünfte Ver- anstaltung dieser Art. "Vor vier Jahren war nicht absehbar, dass wir so lange durchhalten würden", meint Organisationsleiter Utz Bertschy. Nun sammelt er laufend Beispiele dafür, dass Bremen den swb-Marathon längst adoptiert hat. Als Bertschy und sein Team am Sonntag 250 Streckenschilder zur Orientierung für Läufer und Zuschauer aufhängten, gerieten sie mitten in ein kleines Volksfest. "Die Besucher haben gesagt: Die sind vom Marathon, die dürfen das", sagt Bertschy und freut sich über "Sympathien in großen Teilen der Bevölkerung." Angekommen ist der Marathon in der Stadt seit Längerem. Aber was die Streckenführung anbetraf, war er noch nicht ganz aus- gereift. "Wir wurden immer wieder gebeten, das 10-Kilometer-Feld auf die Marathonstrecke zu bringen", sagt Herwig Renkwitz, der sportliche Leiter. Also änderte man die kleinste der drei Strecken. Sie führt nun über die Innenstadt, Schlachte, Osterdeich und den Wall - ganz wie die beiden großen Läufe des swb-Marathons. Völlig neu ist dagegen der insgesamt fünfte Lauf: Neben dem Kinderlauf (15 Uhr) soll diesmal der MILRAM-Frühstückslauf (10.30 Uhr) bereits am Sonnabend für Atmosphäre auf der Bürgerweide sorgen. Die Fünf-Kilometer-Runde durch den Bürgerpark ist je- doch weit mehr als ein Einstiegsangebot für weniger trainierte Läufer. Integriert in den Frühstückslauf wurde nämlich der "Special City-Run". Bis gestern hatten sich bereits 100 Menschen mit geistiger Behinderung für diesen Lauf gemeldet. "Das Beste ist, dass unsere Athleten nicht im Verborgenen Sport treiben müssen", findet Jörg Twiefel aus dem Vorstand der "Special Olympics".
WESER KURIER vom 3. Oktober 2009 Vom Winde verweht? Sturmtief Sören könnte Athleten morgen beim 5. swb-Marathon schwer zu schaffen machen Von Michael Thurm Bremen. "Ja, wo laufen sie denn?" Diese Frage ist ja mittlerweile beantwortet. Ansonsten birgt der 5. swb-Marathon noch viele Geheimnisse. Die spannendste Frage: Hat der Wettergott ein Einsehen mit den rund 5000 Athleten, die sich morgen über die 42,195 Kilometer, die Halbmarathon-Distanz oder die 10 Kilometer quälen wollen. Dummerweise ist just für dieses Wochenende nämlich mächtig viel Wind angesagt. Konkret: das Sturmtief Sören jagt über die norddeutsche Tiefebene und also auch über Bremen hinweg. So werden also nicht nur die ersten herbstlich gefärbten Blätter durch die Straßen der Hansestadt wirbeln, sondern auch die anvisierten Zeiten der "Marathonis" vom Winde verweht werden. "Wir rechnen eigentlich mit Zeiten von 2.30 Stunden bei den Männern und von rund drei Stunden bei den Frauen", sagt Veranstalter Utz Bertschy. Aber auch er weiß, die Läufer sind abhängig vom Wind - und wer an der Schlachte vier Kilometer gegen den Wind (vielleicht gar gegen den Sturm) an- rennen muss, der kann schnell übersäuern. Hinzu kommen Nässe und Kälte, die den Läufern zusätzlich zu schaffen machen. Also wahrlich keine günstigen Bedingungen für diese Sportveranstaltung. Umso inständiger bittet Bertschy den Wettergott um Milde. "15 Grad wären ideal - und trocken mit Aufheiterungen." So unbestimmt wie das Wetter ist auch die Laufbereitschaft von Tegla Loroupe. Die ehemalige Weltrekordlerin aus Kenia hatte im Vorfeld des Marathons verkündet, auf der ersten Hälfte der langen Distanz Gas zu geben, um später gemeinsam mit Willi Lemke - sozusagen für eine gute Sache - zu laufen. Doch Veranstalter Utz Bertschy hält es durchaus für möglich, dass sich die 36-Jährige spontan dazu entscheidet, durchzurennen. Und dann würde zumindest die Siegerin bei den Frauen feststehen. Ansonsten gibt es auf die Frage nach den Favoriten - im übrigen in allen drei Wettbewerben - keine konkrete Antwort. Sicher scheint nur, dass die startenden Lokalmatadoren morgen wohl eher nicht zur Siegerehrung geladen werden. Utz Bertschy hat da- zu die Starterlisten durchforscht und die erwarteten Ankunftszeiten verglichen. Die Hand will der rührige Marathon-Organisator da- für aber nicht ins Feuer legen. Auch in diesem Falle spielt nämlich Sören, also das bereits erwähnte Sturmtief, eine nicht uner- hebliche Rolle. Sicher ist nur, dass sich die bekannte Bremer Läuferszene wieder gut auf dieses Wochenende vorbereitet hat und sich dem am Ziel ausharrenden Publikum auf der Bürgerweide zumindest in der erweiterten Spitze der jeweiligen Wettbewerbe zeigen will. Beispielsweise Frank Themsen über die 42 Kilometer, der nimmermüde Torsten Naue im Halbmarathon oder Ingo Müller über die 10-Kilometer-Distanz. Sie alle wollen sich beweisen, obwohl es in Bremen nichts zu gewinnen gibt. Ein Preisgeld gibt es für die Sieger nämlich immer noch nicht. "Nur Dank und Anerkennung", betont Utz Bertschy.
Veranstalter-Info (Newsletter - 4. Oktober 2009) So war's Wer in der Nacht zum Sonntag das Wetter erlebt hatte - das Orga-Team des swb-Marathons gehörte dazu, denn es hatte alle Hände voll zu tun - hätte diese Veranstaltung nicht erwartet: Bei kühlen Temperaturen um 15 Grad, aber überwiegend auch bei strahlenden Sonnenschein ging der 5. swb-Marathon über die Bühne. “Das war die beste Veranstaltung, die ich hier erlebt habe”, meinte Schirmherr Willi Lemke, und er sollte nicht allein sein mit dieser Ansicht. Es waren die rund 5500 Teilnehmer auf den drei Strecken über die volle Distanz von 42,195 Kilometern, den Halbmarathon und die 10 Kilometer, die dem Jubiläumsmarathon schon mal das Prädikat außergewöhnlich verliehen hatten. Schließlich waren rund 25 Prozent mehr Läufer gemeldet als in den Vorjahren. Dass sich dazu etwa 80 000 Zuschauer, und damit ebenfalls deutlich mehr als jemals zuvor, auf zum Lauf durch die Stadt machten, war die zweite positive Zahl des Tages. Da durfte das Wetter einfach nicht den Spielverderber spielen und musste sich von seiner besten Seite zeigen. “Wundervoll”, der Kommentar von Tegla Loroupe fiel ebenso knapp wie eindeutig aus: Die ehemalige Weltrekordlerin sammelte mit ihrem Startgeld nicht nur ordentlich Geld ein für das Internat in der kenianischen Heimat. Sie kam auch noch selbst voll auf ihre Kosten. “Tegla hatte ein Heimspiel”, meinte ihr Laufpartner Willi Lemke zur tollen Stimmung an der Strecke. Gemeinsam liefen die beiden den Großteil des Halbmarathons. Zuvor war Tegla Loroupe mit rund 1300 Marathonis gestartet, hatte aufgrund einer Verletzung jedoch abkürzen müssen. Das nächste Mal möchte der Weltstar gern wiederkommen und durchlaufen, das ver- sprach Tegla, bevor sie sich zum Bahnhof aufmachte. Wo schon mal vom Heimspiel die Rede war: Oliver Sebrantke vom LC Hansa Stuhr hieß der Sieger auf der Marathon-Distanz. Dieser Erfolg überraschte nicht nur den Gewinner selbst, ihn aber besonders: In Berlin hatte Sebrantke vor zwei Wochen noch eine persönliche Bestzeit aufgestellt (2:39 Std.). In Bremen setzte er noch einen drauf und verwies in 2:38:11 Std. Rolf Schwabe (2:39:33 std., Fallersleben) und Gernot Breitschuh (2:48:03 Std., Hassendorf) auf die Plätze. “Die Konkurrenz war schon stark, um so schöner ist der Sieg”, meinte der glückliche Sieger aus dem Örtchen nahe Bremen. Ein wenig unglücklich war dagegen Klaus Prieske (LG Wedel-Pinneberg): Sein fünfter Platz und die Zeit von 2:49:25 Std. nötigte den Besuchern auf der Bürgerweide zwar auch eine Menge Respekt ab. Aber der Hamburger hatte Pech: Sein Führungsfahrrad verlor am Weserstadion kurzzeitig die Orientierung und Prieske damit den sicher geglaubten dritten Platz. “Wir werden uns etwas einfallen lassen, damit er beim näch- sten Mal ganz zufrieden ins Ziel kommt”, versprach Herwig Renkwitz, der sportliche Leiter. Ganz und gar guter Stimmung war die Siegerin der weibliche Konkurrenz: Eva Brinkmann (Germania Leer) war sogar noch etwas verblüffter als Sebrantke, denn sie lief gestern ihren ersten Marathon überhaupt. “Sonst bin ich immer auf den 10 000 Metern”, meinte die sympathische Friesin. Sie hatte sich eine Zeit um die 3:20 Std. zum Ziel gesetzt, lief 2:59:26 Std. und wird angesichts der guten Erfahrung bestimmt einen neuen Anlauf machen in 2010: “Der swb-Marathon liegt ja direkt vor der Tür.” Silvia Nierula (3:10:57 Std., Neuenstein) und Sabina Andres (3:15:27, Schleswig) komplettierten das Trio auf dem Treppchen. Der 5. swb-Marathon war jedoch weit mehr als das Rennen über 42,195 Kilometer. Etwa die spannenden Entscheidungen auf den anderen Strecken und die guten Ergebnisse der regionalen Szene. Frauke Fichtner (LG Kreis Verden) und Ingo Müller (Marathon- Club) belegten gute zweite Plätze über die 10 Kilometer der Deutschen Bank, Sonja Rikken (Sport-Lounge Munte) wurde Dritte, und Sebastian Lüning (LG Bremen-Nord) holte beim AOK-Halbmarathon einen starken dritten Platz vor Himet Ciftci (Marathon- Club). Begonnen hatte die Veranstaltung auf Samstag mit zwei stimmungsvollen Wettbewerben. Dass die rund 400 Kinder am Nach- mittag für eine Menge Betrieb und einen sehr ordentlichen Vorgeschmack auf den Sonntag sorgen würden, war ja vorher klar ge- wesen. Der absolute Gewinner des ersten Tages war allerdings der MILRAM-Frühstückslauf gewesen. Er hatte mit insgesamt rund 300 Teilnehmern die Erwartungen erfüllt und ein deutliches Zeichen gesetzt: Gemeinsam liefen die Frühstücksläufer und die Menschen mit geistiger Behinderung vom Special City-Run durch den Bürgerpark, und sie hatten dabei jede Menge Spaß. Wer dann noch erlebte, wie die Läufer glücklich und ganz ohne Zeitdruck durchs Ziel kamen, wusste, dass dieser Lauf eine Zukunft haben wird. ==> Ergebnisse
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