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****************************************************************************************************************************************************** Presseinformation vom 13. Oktober 2006 (Von Carsten Decker) Lauf der Emotionen in Bremerhaven City-Marathon wird zum Highlight in den Abendstunden Nun ist es raus, der City-Marathon Bremerhaven startet auf einem Sonnabend, am 21. Juli 2007. Der Start erfolgt um 18.00 Uhr und soll die Läufer/innen vor der möglichen Hitze schützen. Der Veranstalter hat sich dazu etwas ganz Besonderes ausgedacht, denn der City-Marathon soll zum absoluten Stimmungslauf ausgebaut werden. Ein Lauf mit Fackeln und Wunderkerzen in den Abendstunden soll den Bremerhavener City-Marathon zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Teilnehmer werden lassen. Auf der Videomatrix sollen ganz besondere Impressionen aus Bremerhaven für ein Gänsehautfeeling sorgen. Um 24.00 Uhr gibt es dann ein umfangreiches Mitternachtsbüffet auf dem Platz der Großen Kirche. Wenn der Marathon in Bremerhaven im Juli statt- findet, dann bietet es sich geradezu an, den Menschen einen stimmungsvollen Sommerabend zu präsentieren. Abendläufe sind sehr beliebt und gerade in den Sommermonaten eine echte Alternative. Der Samstag wurde bewusst gewählt, denn schließlich sind alle Gaststätten und Lokale geöffnet, was zusätzlich für viel Stimmung und Unterhaltung an der Strecke sorgen wird. Im Ziel- bereich wird es jede Menge Unterhaltung mit Musik, Moderation und leckeren Schlemmereien geben. Strecke wird anders herum gelaufen Aufgrund der Abendzeit und den günstigen Temperaturen rechnet man mit deutlich mehr Teilnehmern, was zur Folge hat, dass der Massenstart in der Fußgängerzone Probleme bereiten könnte. Durch die Änderung läuft man zuerst in Richtung der Alten Bürger und vermeidet so den großen Stau am Abelmann-Fischrestaurant und auch in der engen Gasse der Linzer Straße. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass man gegen ca. 22.00 Uhr schon einige Streckenbereiche in der Alten Bürger und Rickmersstraße wieder freigegeben könnte, sofern die Polizeileitung die Möglichkeit sieht. Für die Wulsdorfer Fans bedeutet dies, dass man dann natürlich länger am Geschehen bleibt und schon die ersten Vorentscheidungen sehen kann. Auch für den Läufer eine gute Sache, denn so kann er nach dem Zieleinlauf noch ein bisschen weitertraben und dann direkt in die Auslaufzone mit der Versorgungs- stelle gehen. Am nachfolgenden Sonntag haben die Besucher aus dem gesamten Bundesgebiet die Möglichkeit, sich Bremerhaven näher an- zuschauen und einen Abstecher in den Zoo, das Auswandererhaus oder dem Schaufenster Fischereihafen zu unternehmen. Der Moderator aus Herborn, Artur Schmidt, hat Bremerhaven zu dem Schritt beglückwünscht und ist sich ziemlich sicher, dass der Bremerhavener City-Marathon mit seinem Ambiente am Abend zu einem echten Hit in der Läuferszene wird. Ab sofort Anmeldungen wieder möglich Ab sofort sind wieder alle Anmeldewege für den 3. Bremerhavener City-Marathon am 21. Juli 2007 frei. Interessierte des City- Marathons, Halbmarathons, 10 km-Lauf, Skater-Halbmarathon oder der Kinderläufe können sich wieder online anmelden unter www.bremerhaven-marathon.de oder info@executive-sports.de. Es besteht natürlich auch wieder die Möglichkeit, sich telefonisch unter 04 71 - 9 48 19 - 0, per Fax: 04 71 - 9 48 19 - 11 oder postalisch unter executiveSPORTS, Langener Landstraße 262, 27578 Bremerhaven anzumelden. Wer sich noch bis zum 31.12.2006 anmeldet, erhält den Frühbucherrabatt, denn dann gilt das Start- geld beim Marathon: 30,- €, beim Halbmarathon und Skater-Halbmarathon: 18,- € und beim 10 km-Lauf: 12,- €.
NORDSEE ZEITUNG vom 4. April 2007 Die Strecke führt jetzt andersherum City-Marathon wird zum Lauf der Emotionen Bremerhaven. Der Lauf der Emotionen gewinnt immer mehr an Bedeutung, denn die Firma Comet hat dem Veranstalter Wunder- kerzen, Fackeln und Fontänen zugesagt. Somit können auch alle Zuschauer des City-Marathons für die notwendige Stimmung sorgen, damit der Lauf in Bremerhaven zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Am Sonnabend, 21. Juli, starten die Läufer wie gewohnt an der Großen Kirche. Allerdings abends. Gegen 22 Uhr sollen die Fackeln und Wunderkerzen an der Strecke und auch im Ziel mit der richtigen Musik und Moderation für Gänsehaut sorgen. Der Streckenverlauf wurde in diesem Jahr geändert. Es geht andersherum: Nicht erst in Richtung Geestemünde und Wulsdorf, sondern zuerst durch Lehe. Nicht nur, um den Verkehr in der Innenstadt während des Laufs zu gewährleisten, sondern auch, um die Strecke schneller zu machen. Jetzt geht es auch durch das Schaufenster Fischereihafen. Die Streckenführung für die Halbmarathonläufer sieht wie folgt aus: Große Kirche - Fußgängerzone - Alte Bürger - Rickmersstraße - Hafenstraße - Brookstraße - Nordstraße - Lange Straße - Hafen- straße - Geestheller Damm - Uferstraße - Keilstraße - Prager Straße - Löningstraße - Theodor-Heuss-Platz - Fährstraße - Ludwig- straße - Friedrich-Ebert-Straße - Rheinstraße - Schillerstraße - Hamburger Straße - Nansenstraße - Schaufenster - Fischkai - Hoebelstraße - Nordkapstraße - Dornhaistraße - Lengstraße - Hoebelstraße - Schaufenster - Nansenstraße - Hamburger Straße - Schillerstraße - Rheinstraße - Friedrich-Ebert-Straße - Ludwigstraße - Fährstraße - Theodor- Heuss-Platz - Fußgängerzone - Große Kirche. Die Marathonis laufen die Strecke zwei Mal, der Verlauf der zehn Kilometer ist noch nicht festgelegt, es fehlen noch ein paar Meter. Fest steht, dass alle Läufer bis zur Prager Straße den gleichen Weg haben. Alle machen sich um 18 Uhr auf den Weg. Die Skater starten eine Viertelstunde früher. Organisator Carsten Decker von ExecutiveSports hofft, dass die Strecke dadurch auch schneller wird. Dann ist auch das Ziel in greifbarer Nähe, mit den angepeilten 2:14 Stunden auf der Marathondistanz einen neuen Streckenrekord zu erzielen. Für die Läufer gibt es wieder einen bunten Service. Es gibt Preise zu gewinnen, eine Nudelparty, ein Massageservice, Soforturkundenausdruck, Medaillen, Lauf-Shirts und ein Mitternachtsbuffet von 23 bis 1 Uhr. Auch für die Kleinsten ist gesorgt: Der Minimarathon (1,4 km) startet um 16.30 Uhr, eine Viertelstunde später geht es für die 2,4-km-Läufer auf die Strecke. Der 3-x-1,4-km-Staffellauf beginnt um 17.15 Uhr. Dass der Lauf der Emotionen am Abend gut ankommt, zeigt das große Interesse. Mittlerweile sind schon mehr als 300 Anmeld- ungen eingegangen - mehr als sonst zu dieser Jahreszeit und die Nachfrage ist groß. Wer sich anmelden möchte, hat mehrere Möglichkeiten: Per E-Mail info@executive-sports.de, Tel.: 04 71 / 94 81 90, Post: ExecutiveSports, Langener Landstraße 262, 27578 Bremerhaven oder unter www.bremerhaven-marathon.de
Presseinformation vom 20. April 2007 (Von Carsten Decker) City-Marathon wird Partner der Deutschen Schlaganfallhilfe Sparda-Bank City-Marathon engagiert sich für Betroffene Eine große Kampagne läuft in Partnerschaft zwischen dem Bremerhavener Sparda-Bank City-Marathon und der Deutschen Schlaganfall-Stiftung aus Güterloh. Kürzlich wurde ein Vertrag zwischen dem Veranstalter executiveSPORTS und der Stiftung unterzeichnet. Besonders stolz ist man darauf, dass der Vertrag von der Gründerin der Stiftung, Liz Mohn, persönlich unterzeich- net wurde. Die Ehefrau des Gründers des Bertelmann-Konzerns setzt sich bereits seit langer Zeit für Betroffene ein, die sich diesem häufig unerwarteten Schicksal ergeben mussten. Mittlerweile ranken sich auch viele Prominente um diese Stiftung, weil gerade diese Art von Krankheit vor niemanden halt macht und es urplötzlich auftreten kann. Man hat aber auch erkannt, dass ge- rade das Laufen eine ideale Prophylaxe gegen den Schlaganfall ist. Besonders wichtig ist aber auch für Betroffene die Gewissheit, dass das Laufen auch nach einem Schlaganfall gesundheitsfördernd ist, um wieder in das normale Leben treten zu können. Der Bremerhavener Sparda Bank City-Marathon hat es sich auf die Fahnen geschrieben, diese Synergieeffekt für alle Beteiligten umzusetzen. Mit der Anmeldung für den Marathon und seinen weiteren interessanten Strecken kann man sich freiwillig mit einer Spende beteiligen. Ferner findet man überall auf den Flyern, den Plakaten und der Home-Page das Logo der Deutschen Schlagan- fall-Stiftung. Auf der Veranstaltung selbst soll es ebenfalls eine Spendenaktion geben. Es gibt auch schon das eine oder andere Firmenlaufteam, dass sich an der Kampagne beteiligen wird. Diese Teams werden später noch einmal extra vorgestellt. Die Deutsche Schlaganfall-Stiftung ist sehr angetan von dem Engagement der Bremerhavener Marathon Veranstaltung und will die Kooperation gerne langfristig auslegen. Dies ist nicht nur ein Imagegewinn für die Seestadt Bremerhaven, sondern wird auch in den nächsten Jahren besondere nationale Beachtung erhalten. Der Bremerhavener Sparda Bank City-Marathon ist bereits auf der Inter- netseite der Deutschen Schlaganfall-Stiftung zu finden. Anmelden für den Lauf kann man sich unter www.bremerhaven-marathon.de oder info@executive-sports.de oder Tel.: 04 71 - 9 48 19 - 0 oder Fax: 04 71 - 9 48 19 - 11, oder per Post unter executiveSPORTS, Langener Landstr. 262, 27578 Bremerhaven.
NORDSEE ZEITUNG vom 12. Juni 2007 In Marathon-Etappen um die Erde Horst Preisler aus Hamburg zum dritten Mal in Bremerhaven dabei Bremerhaven (mv). Horst Preissler ist bereits eineinhalb Mal um die Erde gelaufen. Und zwar im Laufschritt. Der 72-jährige Ham- burger hat sich aber bis zum City-Marathon am 21. Juli noch mehr vorgenommen: Jedes Wochenende will er eine 42,195-Kilo- meter-Strecke zurücklegen. In Bremerhaven visiert er dann seinen 1500. Marathon an. Preissler hat noch keinen City-Marathon verpasst und startet zum dritten Mal in Bremerhaven. Dieser Marathon liege direkt vor seiner Haustür, begründet er. Andere Läufer nehmen deutlich längere Anfahrten in Kauf: aus der Türkei, den Niederlanden, USA, Schottland, Österreich und Irland haben sich Sportler angemeldet. Die Profis kommen aus Kenia mit dem Ziel, den Bremerhaven-Rekord von 2:15 Stunden zu unterbieten. Beim Veranstalter Executive-Sports sind bis jetzt 262 Anmeldung für den Marathon eingegangen. Für Kurzentschlossene bleibt noch bis eine Stunde vor dem Start (18 Uhr) Zeit, sich anzumelden. Die Startunterlagen werden in diesem Jahr im Gemeindehaus hinter der Großen Kirche ausgegeben. Abholen kann man seine Unterlagen am 20. Juli von 12 bis 18 Uhr und am 21. Juli von 9 bis 16 Uhr. Der Marathon kann auch als Staffel 4 x 10 km gelaufen werden, für den Wettbewerb liegen bis jetzt lediglich drei Anmeld- ungen vor. Ab 16.30 Uhr finden die Kinderläufe statt. Dort sind die Strecken 1,4 km, 4,2 km und 3 x 1,4-km-Staffellauf im Pro- gramm. 20 Kinder sind bis jetzt angemeldet, besondere Freude sorgte bei den Organisatoren eine Anmeldung aus der Hauptstadt. Die Streckenführung hat sich in diesem Jahr komplett verändert, denn es wird nicht mehr auf der Hauptverkehrsader in Richtung Wulsdorf gelaufen, sondern durch den Fischereihafen und durch das Schaufenster. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, die Organisatoren haben noch viel zu tun. Der Termin für das Nudelessen steht schon (20. Juli, 18 Uhr im Karstadt-Restaurant), ein Gottesdienst findet direkt vor dem Marathon in der Großen Kirche statt, für Verpfleg- ung der Läufer auf der Strecke ist gesorgt. Für das Gänsehaut-Gefühl bei den Läufern sollen 100 000 Wunderkerzen und 500 Fackeln sorgen, die die Firma Comet gesponsort hat. Die sollen im Ziel und auf der Strecke für die richtige Atmosphäre sorgen. Wer sich anmelden möchte: Executive-Sports, Langener Landstraße 262, 27578 Bremerhaven, Tel.: 04 71 / 94 81 90, Fax: 04 71 / 9 48 19 11, oder auf der Website der Veranstaltung.
NORDSEE ZEITUNG vom 30. Juni 2007 (Hier veröffentlicht am 1. Juli 2007) Jeden Tag 50 Meldungen für Marathon Bremerhaven. Die Organisatoren des Bremerhavener City-Marathons haben zur Zeit eine Menge zu tun. Rund 50 Meldungen gehen täglich ein. Insgesamt sind es bereits 1300 Anmeldungen für das große Laufereignis am 21. Juli in Bremerhaven. Aus mehr als 250 Städten liegen Anmeldungen vor, ein Ende ist nicht abzusehen. Selbst aus Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emi- raten hat sich ein Läufer angemeldet. Die Zahl der Aktiven aus dem Ausland wird in diesem Jahr deutlich steigen. Die Athleten kommen aus den Niederlanden, Dänemark, USA, Österreich, England, Ireland, Polen, Kenia und Schottland. Durch die neue Streckenführung ist die Strecke für die Läufer, die von über 300 Helfern unterstützt werden, interessanter geworden und zeigt einige Facetten der Stadt Bremerhaven. Die Innenstadt und damit alle Geschäfte sind durch die Anbindung über die Weserstraße, die nicht gesperrt ist, zu erreichen. Außerdem gibt es mehrere Durchlaßstellen, die die Polizei eingerichtet hat, um auch den Verkehr gut laufen zu lassen. Die Läuferinnen und Läufer, die sich bis zum heutigen 30. Juli anmelden, kommen in den Genuß, weniger Startgeld zahlen zu müssen. Ab dem 1. Juli steigt die Startgebühr für die Läufe. Anmelden können sich die Athleten unter www.bremerhaven-marathon.de, info@executive-sports.de, Tel.: 04 71 - 9 48 19 - 0, Fax: 04 71 - 9 48 19 - 11, oder per Post unter executiveSPORTS, Langener Landstr. 262, 27578 Bremerhaven.
NORDSEE ZEITUNG vom 17. Juli 2007 Kenianische "Hasen" rennen für Kurgat 3. City-Marathon am Sonnabend: Afrikaner wollen Streckenrekord knacken Bremerhaven (maf). Im vergangenen Jahr war er Zweiter. Beim dritten City-Marathon am Sonnabend will der Kenianer Sammy Kiptoo Kurgat nun als Schnellster durchs Ziel laufen. Wie flott er sein kann, zeigte er im April in Zürich, als er die 42,195 Kilometer in einer Zeit von 2:11:36 Stunden lief. In Bremerhaven wäre diese Zeit neuer Streckenrekord. Um den Streckenrekord zu schaffen, bringt Kurgat zwei “Hasen" mit. Seine Landsmänner Philemon Kipchilat und Anderson Chirchir sollen aufs Tempo drücken und ihn nach vorne bringen. Auch diese beiden Kenianer sind richtig fix unterwegs: Chirchir lief den Halbmarathon beispielsweise in 1:02 Stunden, Auch Prisca Kiprono hat sich für den City-Marathon viel vorgenommen. Die Kenianerin will die Strecke unter 2:40 Std. laufen. Mit dieser Zeit wäre sie viel schneller als Tabitha Kibet, die im vergangenen Jahr 2:52:38 Stunden lief. Nach ungefähr 30 Kilometern haben die “Hasen" ihre Arbeit getan und Kurgat hoffentlich einen komfortablen Vorsprung herausge- laufen. Während die Hasen dann Zeit haben, rennt Kurgat die letzten Kilometer bis zum Ziel allein. Natürlich nicht ganz, denn Ver- anstalter Carsten Decker von Executive Sports hofft auf viele Zuschauer, die am Sonnabend entlang der Strecke stehen. Die sollen die 1600 Läufer anfeuern. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Firma Comet hat Fackeln und Wunderkerzen zur Verfügung ge- stellt. Da brennt die Luft entlang der Stricke und wird so den einen oder anderen Läufer mit Gänsehaut ins Ziel bringen. Dass die Kenianer auch in diesem Jahr zu den Favoriten zählen, daran zweifelt keiner. Was aber ein Geheimnis bleiben soll, ist, wie viel Geld die Afrikaner in Bremerhaven beim City-Marathon verdienen werden. “Wir haben mit dem Manager ein “Starterpaket” vereinbart, darin sind alle Kosten vom Hotel, Spesen und Leistungsprämie enthalten", sagt Decker. Außerdem: eine Bonuszahl- ung, wenn sie den Streckenrekord von 2:15 Stunden knacken. “Aber auch wenn sie Ihre Leistung nicht bringen, wird es Abzüge geben", sagt Decker weiter. Über die Einzelheiten des Vertrags hat Decker und der Manager der Kenianer Stillschweigen verein- bart. Unterdessen klingelt das Telefon in der Agentur Executive Sports ohne Unterlass. "In dieser Woche rechne ich noch mit ganz vielen Anmeldungen, freut sich Decker. Da die Einzelhändler im Vorfeld Einbußen befürchteten, ist die Strecke in diesem Jahr ver- ändert worden und der Startschuss fällt um 18 Uhr. Für Decker ist das kein Problem. Er rechnet mit einem neuen Teilnehmerre- kord. “Bis kurz vor dem Lauf kann man sich noch für den Lauf anmelden", gibt Decker einen Hinweis. Über das Internet ist das seit Sonntag zwar nicht mehr möglich, dafür stehen aber alle anderen Möglichkeiten zur Verfügung: Per Post, Fax, E-Mail und Telefon (Executive Sports, Langener Landstraße 262, 27578 Bremerhaven, info@executive-sports.de, Tel.: 04 71 / 94 81 90, Fax: 04 71 / 94 81 9 11.) Carsten Decker flitzt von Termin zu Termin. “Wir sind genau im Zeitplan", sagt er und wünscht sich für den Sonnabend nur eins: Hilfe vom Wettergott. “Trockenes Wetter wäre toll, dazu 18 bis 20 Grad."
NORDSEE ZEITUNG vom 23. Juli 2007 (Sechs Artikel) Zuspruch von Pastor zu Pastor Zwei Kollegen helfen sich auf der Strecke Von unserem Redakteur Erich W. Willmann Bremerhaven. “Schauen Sie nicht auf die Frauen, schauen Sie auf den Pastor - Streckensprecher Artur Schmidt war gut drauf. “Schauen Sie auf die Startnummer 208". Pastor Frank Mühring hatte dann, genau passend, um 20.08 Uhr nach 2:08 Stunden die Mühen überstanden und nahm nach den Strapazen des Halbmarathons die Glückwünsche der Familie, von Bekannten und seiner Mutter entgegen, die eigens aus Bremen angereist war. Leicht war es nicht. "Als die Kraft nachließ, habe ich mich mit meinem Kollegen Bernd Passarge zusammengetan und wir haben uns gegenseitig aufgemuntert. Wir haben aber keine Bibelsprüche auf- gesagt." Die Aufmunterung half jedoch über den einen oder anderen toten Punkt hinweg. Frank Mühring half unter anderem ein guter Schluck aus der Pulle: “Eine schöne, fette Cola hilft wirklich", zog er Bilanz. Runde zwei Stunden zuvor hatten pünktlich zum Start die Glocken der Großen Kirche geläutet, als die Masse der Läufer sich in Bewegung setzte. Pastor Frank Mühring mitten- drin. Auf dem Foto, das Küster Dieter Tafel aus luftiger Höhe vom Kirchturm aus machte, wird er kaum zu erkennen sein. Schließ- lich sah man von oben nur eine Masse Mensch, die beim 3. City-Marathon dabei sein wollte. Sei es als Zuschauer oder als Aktiver. “Wir hatten rund 1800 Starter und über 1200 Läufer, die ins Ziel gekommen sind", sagte Organisator Carsten Decker. Die liefen zu- nächst an vielen Zuschauern vorbei, die in der Bürger in Dreier-Reihen standen und den Läufern mit Applaus auf dem steinigen Weg alles Gute wünschten. Klar, dass es am Ende einen Favoritensieg gab. Sammy Kurgat aus Kenia war nach 2:17:36 Stunden als Erster im Ziel. Weit vor den anderen, die ihm irgendwann auf der Strecke nicht mehr das Wasser reichen konnten, im wahrsten Sinn des Wortes. Sammy Kurgat war im vergangenen Jahr Zweiter, in dieser Saison in Zürich in 2:11 Stunden Zweiter und nun Sieger in Bremerhaven. “Er musste die letzten zwölf Kilometer allein laufen", sah sein Betreuer und Manager Alexander Hempel einen Grund in der ordentlichen, aber nicht überragenden) Siegerzeit. “Er kann 2:10 Stunden laufen. Und er müsste damit mal einen großen Marathon gewinnen", meinte Hempel. “Dann noch eine Sekunde weniger, dann hätte er wohl eine Weile ausgesorgt", blickte Hempel für seinen Schützling in die Zukunft. “Es war alles okay. Die Strecke war gut, das Publikum war gut", kommen- tierte Kurgat seinen Auftritt. Nette Geste übrigens der Läufergruppe aus Kenia, die reichlich Glückwünsche entgegennehmen durften, dass sie sich noch zu später Stunde im Zielbereich aufhielten und gelegentlich Läufer auf den letzten Metern im Schein von Wunderkerzen begleiteten. Auch das Licht der Fackeln gab der Veranstaltung, die erstmals in den frühen Abendstunden ge- startet wurde, ein eigenes, schönes Flair. “Es ist durchaus sinnvoll", sagte Rennarzt Johannes Babilas, “das Rennen am Abend zu starten. Tagsüber wird es für die schwächeren Läufer in den Mittagsstunden immer heißer und anstrengender. Abends wird es kühler, das kommt den Läufern ent- gegen". Von größeren medizinischen Anforderungen blieb Dr. Babilas verschont, gleichwohl wusste Bernd Lange vom Deutschen Roten Kreuz, dass es für seine 20 Helfer des DRK mehr zu tun gab als in den Vorjahren. Kreislaufbeschwerden und Prellungen, hervorgerufen durch Stürze waren die meisten Beschwerden, die die medizinische Abteilung zu versorgen hatte. Schon früher Pause Während sich die Marathonis noch Stunden bemühen mussten, hatten die “Kurzstreckler" schon früher Pause. “Es war alles prima. Organisation, Strecke und Verpflegung. Wir sind das nächste Jahr wieder dabei", sagte Thomas Franke aus einer Läufer- gruppe aus Nordenham, die sich mit der Zehn-Kilometer-Strecke begnügte. Gut über die Strecke gekommen, ohne Doping? “Ohne Doping", lachte Franke. "Wir dopen uns jetzt." Und machte die unverwechselbare Handbewegung, die die Vernichtung eines Bieres anzeigt. Der 3. City-Marathon in Bremerhaven war erneut ein Ereignis. “Es hat sich herumgesprochen, dass Bremerhaven einen schönen Lauf zu bieten hat", weiß Artur Schmidt, der bei fast allen Ereignissen der Lauf-Tour das Mikrofon in der Hand hält. Man sollte dennoch nicht in Überschwang verfallen, aber auch nicht gefühlsmäßige Vergleiche über geringere Zuschauerzahlen an- stellen. Wenn es den Aktiven gefällt, und sie im nächsten Jahr wiederkommen, dann fällt auch in den Abendstunden ein schönes Licht auf Bremerhaven.
Erster Platz im zweiten Anlauf Bremerhaven (ewm). Als Sieger über die 10-Kilometer-Distanz wurde Kevin Hauschild gefeiert, der Mann mit der Startnummer 1828. Etwas über 34 Minuten wurden für ihn gestoppt. Dann wurde der Sieger gestoppt, Kommando zurück, der erste Platz war weg. Die Zeitmesser der Mika-Timing legten Einspruch ein. Denn es fehlte eine Zwischenzeit. Startnummer 1828 war von der Messmatte am Atlantic-Hotel in Lehe nicht registriert. Diese Matte am Boden muss jeder Läufer überqueren, dabei wird auto- matisch seine Zwischenzeit genommen. Doch der elektronische Abdruck fehlte. Deshalb wurde ihm auch der Platz auf dem Siegerpodest verwehrt.
Marathon in den Abendstunden hat sich bewährt Bremerhaven (ewm). Vom besonderen Flair in den Abendstunden war nicht nur Organisator Carsten Decker angetan. “Den nächsten Marathon werden wir wohl wieder abends beginnen", sagte er. Rund 2200 Anmeldungen hatte es zum 3. City-Marathon gegeben. Etwa 350 Läufer haben jedoch ihre Startunterlagen nicht abgeholt. Die Gründe dafür sind nahezu unbekannt. Vom Hören- sagen bekam er mit, dass einige “auch im Verkehr stecken geblieben sind". Was Decker freute: “Man hat gesehen, dass sich die Bremerhavener mehr und mehr mit dem Marathon identifizieren." Als Beispiel nannte er viele “private Wasserstellen". So gab es etliche Tische an der Strecke, auf denen Wasserflaschen für die Läufer bereit standen. Persönliche Initiative für den Marathon. Ein kleiner Aufwand, aber eine große Geste, findet Decker. Am Ende gab es im Ziel über 1200 Urkunden und Medaillen für die Läufer. Die Zahl der Läufer, die sich ohne Startnummer oder ohne Chip auf die Strecke begaben, lässt sich schwer schätzen", sagte Decker. Vermeiden lässt sich das nicht. Nicht nur in Bremerhaven.
Marathon-Splitter “Frisch und billig", stand auf den sechs Einkaufstüten, die ein Ehepaar aus einem Supermarkt in der “Alten Bürger" schleppte. Die Bushaltestelle gegenüber war verlegt, doch hilfsbereit wurden die beiden von Passanten aufgeklärt, wo sich die nächste Halte- stelle befinde. Nicht ohne den Hinweis: “Das stand in der NORDSEE ZEITUNG." Die Helfer an den Absperrungsgittern nahmen ihre Aufgaben ganz genau. So kamen einige Kinder und fragten, ob der Mann am Gitter vielleicht mit ihnen Fußball spiele. “Leider keine Zeit", war die Antwort. Obwohl weit und breit kein Läufer zu sehen war. Weit auseinander war das Feld, manchmal kam in Minuten-Abständen einer des Weges. Dennoch verfolgte ein Knirps, keine sechs Jahre alt, das Geschehen und gab ihnen mit leiser Stimme auf den Weg: “Lauf, lauf, lauf - gib nicht auf. Dann bist du auch der Beste." Die Läufer haben Ausrüstung genau auf die persönlichen Bedürfnisse ausgerichtet, andere Mineraltabletten dabei. Einer hatte sich Kühlakkus um den Kopf gewickelt. Nicht aus der Ruhe bringen ließen sich einige Schachspieler auf der Bürger. Die Läufer würdigten sie keines Blickes, ihre Auf- merksamkeit galt nur den Schachfiguren. Wahrscheinlich wären sie nur aus ihrer Konzentration gerissen worden, wenn ein Läufer angehalten und die Empfehlung “Bauer auf f 7" gegeben hätte. Geteilte Freude ist doppelte Freude. Keine hundert Meter vor dem Zielstrich hielt eine Läuferin kurz inne, griff nach der Leine und lief mit dem Hund ins Ziel.
Volltrunken nach dem Weg gefragt Bremerhaven (nz). Der Marathon stieß nicht bei jedem auf Zuspruch. Das hat besonders die Polizei zu spüren bekommen. Ge- rade Autofahrer hatten ihre Schwierigkeiten mit der Veranstaltung. “An den Absperrungen, Durchlass-Stellen und am Telefon mussten sich die Beamten einiges anhören", sagt Polizeisprecher Wolfgang Harlos. 350 falsch geparkte Autos mussten mit Hin- weiszetteln versehen werden, damit die Autofahrer nicht versehentlich in den Lauf gefahren wären. Dennoch verlief die Sportveran- staltung nach Auffassung der Polizei störungsfrei. Daran konnte auch ein volltrunkener Autofahrer nichts ändern. Mit 2,6 Promille im Blut steuerte er von der Barkhausenstraße kommend die Rickmersstraße an. Die war wegen des Marathons gesperrt. Der 51- Jährige stieg aus dem Wagen und erkundigte sich bei einer Polizeibeamtin nach dem Weg. Nach einer Blutabnahme konnte der Mann seinen Heimweg zu Fuß antreten, seine Fahrerlaubnis wurde kassiert.
"Jeder Lauf ist eine Geschichte" 3. City-Marathon: 1800 Läufer am Start und eine tolle Atmosphäre mit Gänsehaut-Garantie Von unserem Redaktionsmitglied Kerstin Mund Bremerhaven. Die Sieger der Herzen stehen beim 3. City-Marathon am Sonnabend schon fest, bevor der erste Startschuss fällt. Die zweieinhalbjährige Lina Reber entlockt jedem Zuschauer ein Lächeln. Ebenso der 71-jährige Horst Preisler, der als ältester Teilnehmer seinen 1505 Marathon gelaufen ist. Lina Reber steht ganz vorn in der Mitte, ihr rosafarbener Hut verdeckt die Augen. Hoch konzentriert wartet sie auf den Startschuss für den 1,4-Kilometer-Mini-Marathon. Dann kommt Moderator Artur Schmidt auf sie zu. “Lina, wir gehen mal nach hinten", sagt er und nimmt das kleine Mädchen an die Hand. “Sonst laufen dich die Großen noch um", begründet er. Dort nimmt Papa Ulrich die Kleine in Empfang und läuft mit. Nötig hat sie das allerdings nicht. Wie ein alter Hase läuft sie los. Als Lina auf der Zielgeraden einläuft, klappt sie ihre Krempe hoch, blickt nach links, dann nach rechts und zieht durch. Nach zehn Minuten und neun Sekunden überquert sie die Ziellinie. Das Publikum jubelt vor Begeisterung. Am "Ende hatte sie einen kurzen Durchhänger, aber jetzt ist sie wieder fitt", sagt der stolze Vater Ulrich Reber, der selbst einen Halbmarathon gelaufen ist. Eigene Laufphilosophie Horst Preisler war bei seinem ersten offiziellen Lauf ein paar Jahre älter als Lina. Mit 39 Jahren stand er an der Startlinie eines 100-Kilometer-Laufs. “Meine Frau hat damals zu mir gesagt, ich solle Sport treiben", erinnert er sich. Nun läuft er 5000 bis 6000 Kilometer im Jahr, 1505 Marathon-Läufe hat er hinter sich. Dabei ist jeder Lauf etwas Besonderes für ihn. Eine eigene Laufphiloso- phie hat er in den vergangenen Jahren entwickelt: “Jeder Lauf ist eine Geschichte. Jeder Lauf ist eine Begegnung mit einer Land- schaft und deren Menschen. Jeder Lauf ist ein Treffen von Freunden." Die Zeit ist ihm dabei nicht wichtig. “Hauptsache ist, ich komme im Ziel an. Es ist auch logisch, dass man im Alter langsamer wird." Dennoch - in seiner Altersklasse ist er mit 4 Stunden, 52 Minuten und 9 Sekunden Erster geworden. Begeistert gehen die Zuschauer mit. Seinen Hut zieht Thomas Böttger vor jedem der 1800 Läufer: “Klasse, dass es solch eine Veranstaltung in Bremerhaven gibt." Yvonne Ahlfeld ist von der Atmosphäre so angetan, dass sie eventuell im kommenden Jahr beim Zehn-Kilometer-Lauf an den Start gehen wird. “Dieses Jahr feuere ich meinen Vater an. Der läuft einen Halbmarathon." Ingo Schwarze ist ebenso begeistert. “Die Zuschauer machen toll mit. Gut finde ich auch, dass die Strecke durch den Fischereihafen führt, so bleibt die Georgstraße frei" Voller Elan jubelt Kirsten Tiede dem Kenianer Sammy Kurgat zu. “Die Läufer brauchen App- laus, um getragen zu werden." ==> Ergebnisse ****************************************************************************************************************************************************** Neuste (Presse)-Berichte vom 23.7. Website der Veranstaltung Nach oben Übersicht Extra-Seiten Startseite
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