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------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Hinweis: Presseberichte, die erst später als acht Tage nach den Meisterschaften verfügbar sind, werden nur noch ohne einen Hinweis auf der Startseite auf dieser Extraseite veröffentlicht. (Ausnahmen sind aber möglich) ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Neuste (Presse)-Berichte vom 13.5.++++++++++Ergebnisse Bremen (2.5.)++++++++++Ergebnisse Hannover (3.5. - NDM) Ergebnisse Hannover (3.5. - NLV+BLV)++++Ergebnisse Mainz (10.5.)++++Home-Page des NLV++++Home-Page des BLV Zur Übersicht (Extra-Seiten)++++++Zurück zur Startseite ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ WESER KURIER vom 30. April 2009 25 Runden zum Titel Erstmals seit vier Jahren gibt es mit der 10 000-Meter-DM deutsche Leichtathletiktitelkämpfe in Bremen Von Marc Gogol Bremen. Seit mehr als vier Jahren ist Bremen wieder Austragungsort einer Deutschen Meisterschaft in der Leichtathletik. Nach der Cross-DM im Herbst 2004 auf der Galopprennbahn in der Vahr treffen sich nun Deutschlands beste 10 000-Meter-Bahn-Läufer und -Läuferinnen in Bremen, um ihre Meister 2009 zu ermitteln. Die DM über die 10 000 Meter findet am Sonnabend von 15 bis 20 Uhr auf Platz 11 des Weserstadions statt. Mit bekannten Namen wartet das Frauenfeld über die 25 Stadionrunden auf. An der Spitze der Meldeliste steht die aus Zeven stammende Birte Bultmann, die inzwischen für den TV Wattenscheid startet. Ein heißes Duell darf erwartet werden, denn auch die nach eigener Beschreibung erfolgreichste deutsche Langstreckenläuferin, Sabrina Mockenhaupt (Kölner Verein für Marathon), ist in Bremen am Start. Insofern dürfte für die amtierende deutsche Vizemeisterin Simret Restle (LG Eintracht Frankfurt) und die deutsche Juniorenmeisterin Ingalena Heuck (LG Stadtwerke München) erneut nur die Zuschauerrolle im Titelkampf reserviert sein. Bei den Männern ist der Titelverteidiger Zelalem Martel (LG Neckar-Enz) am Start, unter anderem zusammen mit dem bekannten Hindernisläufer Filmon Ghirmai (LAV ASICS Tübingen). Lokalkolorit versprechen die erstmals ins Programm genommenen Läufe der Senioren. Vom Marathon Club Bremen haben Ingo Müller (M30) und Bernhard Memering (M45) gute Chancen auf eine Medaille. In der M40 läuft Torsten Naue von der LG Bremen- Nord, während sein Vereinskamerad Gregor Daul auf einen Podestplatz in der M45 schielen darf. Das Organisationsteam vom ausrichtenden Bremer Leichtathletik-Verband (BLV) um Herwig Renkwitz wird aber nicht nur die Rund- bahn bevölkern lassen. Quasi im Vorprogramm, von 12 bis 15 Uhr, absolvieren Schüler-Leichtathleten einen Dreikampf, Ausrichter dieses Sportfestes (Zeitplan) ist der TuS Huchting. Und auch für alle Breitensportler wird der Sonnabend ein aufregender Tag. Ab 17.40 Uhr startet, unter Regie von BLV-Volkslaufreferent Klaus de Vries, im Rahmenprogramm der DM ein Volkslauf über zehn Kilometer von Platz elf aus über das Weserwehr, zum Werdersee und zurück zum Ausgangspunkt. Was den parallel stattfinden- den Volkslauf anbelangt, sind die Auszeichnungen wohl einfacher zu ergattern. Die ersten drei Frauen und Männer, die größte vor- angemeldete Gruppe sowie die jüngsten und ältesten vorangemeldeten Teilnehmer erhalten eine Medaille. Doch nicht nur "vorne sein" zählt an diesem Sonnabend. "Wir möchten Breitensport für jedermann präsentieren. Es ist die Gelegenheit für alle, an einem Lauf in schöner Umgebung teilzunehmen und gleichzeitig die besten deutschen Langstreckler auf der Bahn zu erleben", beschreibt Klaus de Vries den Versuch der Symbiose. Nachmeldungen zum Volkslauf sind noch bis eine Stunde vor dem Start vor Ort mög- lich.
WESER KURER vom 4. Mai 2009 Mockenhaupt erfüllt WM-Norm - Ghirmai düpiert Spezialisten Hohes Niveau bei deutschen Meisterschaften über 10 000 Meter in Bremen / Lokalmatador Ingo Müller siegt bei den Senioren Von Marc Gogol Bremen. Die deutlich erfüllte WM-Norm für Berlin durch Sabrina Mockenhaupt und der überraschende Titelgewinn des Hindernis- läufers Filmon Ghirmai bei den Männern waren die Highlights bei den Deutschen Meisterschaften über 10 000 Meter auf Platz 11 des Bremer Weserstadions. Es sah spielerisch locker aus, wie Sabrina Mockenhaupt ihre 25 Runden gleichmäßig herunter spulte. Die 28-Jährige, die für den Kölner Verein für Marathon startet, bot den Zuschauern mit einem Fingerzeig nach Berlin die erwartete Show und knackte die Norm von 31:45 Minuten schließlich in 31:27,56 Minuten klar. Die Konkurrenz war in keiner Phase des Rennens in der Lage, auch nur im Ansatz ein ähnlich hohes Tempo aufzunehmen, in der neunten Runde war der gesamte Rest des Feldes erstmals überrundet. Filmon Ghirmai aus Tübingen lief das erste Mal in seinem Leben die 10 000 Meter. Er blieb ständig an der Spitzengruppe dran und profitierte schließlich von seinem starken Endspurt. Der von der 3000-Meter-Hindernisstrecke stammende 30-Jährige siegte in 29:40,06 Minuten vor dem Vorjahresmeister Sebastian Hallmann (LG Stadtwerke München, 29:41,59). "Einmal wollte ich 10 000 Meter laufen. Und dann ist es gleich ein deutscher Meistertitel geworden", jubelte der Überraschungssieger. Grund zum Jubeln hatte auch ein Lokalmatador. Ingo Müller vom Marathon Club Bremen gewann das Rennen der Senioren. In 32:24,11 Minuten distanzierte er die gesamte Konkurrenz und darf sich nun stolz Deutscher Seniorenmeister M30 nennen. Mit Thomas Bartholome vom TSV Kirchdorf aus der M40 lieferte sich der Stadtbremer ein spannendes Duell an der Spitze, hatte gegenüber dem niedersächsischen Landesmeister vom Vorwochenende (32:36,71) letztlich aber die größeren Kraftreserven. Viel- leicht auch, weil er am vergangenen Sonntag bei den Landesmeisterschaften bei 8000 Metern ausgestiegen war? "Geplant war das so nicht, aber letztlich hat der Ausstieg wohl nicht geschadet", schmunzelte ein glücklicher Ingo Müller. Die weiteren Bremer Starter hatten ganz vorne wenig zu bestellen. Torsten Naue (LG Bremen-Nord, M40) wurde Fünfter in 35:51,38 Minuten, während Bernhard Memering vom Marathon Club in der M45 auf Platz sechs in 36:37,96 Minuten kam. Schließlich belegte Stefan Wießner vom MCB bei den Junioren Rang 14 in 33:58,77 Minuten.
Presseinformation vom 4. Mai 2009 (Von Manfred Scholz) Helmut Nothdurft Vize-Landesmeister im Marathon Leichtathletik (olz). Helmut Nothdurft von der LG Weserbergland erreichte beim TUIfly Marathon in Hannover in 2:49:35 Stunden den dritten Platz bei den gleichzeitig ausgetragenen Norddeutschen- und Landesmeisterschaften über die Marathondistanz von 42,195 Kilometer. In der Landeswertung wurde er damit Vizemeister in der Altersklasse M45. Angestrebt hatte er eine Zeit von unter 2:40 Stunden, allerdings verfehlte er dieses Ziel aufgrund auftretender muskulärer Probleme.
Presseinformation vom 4. Mai 2009 (Von Markus Steinbrück) Jana Sussmann weiter auf DM-Silber abonniert Winsen. So erfolgreich Jana Sussmann in den vergangenen Jahren auch gewesen sein mag, einem großen Ziel läuft sie nach wie vor hinterher: ihrem ersten deutschen Meistertitel. Auch bei der deutschen Meisterschaft im 5000-Meter-Lauf der weiblichen Jugend A musste sich die 18 Jahre alte Mittelstrecklerin von der LG Nordheide mit der Silbermedaille begnügen. Auf Platz 11 auf dem Gelände des Bremer Weserstadions zeigte Sussmann ein taktisch kluges Rennen, zog drei Runden vor Schluss das Tempo an und legte etwa 20 Meter zwischen sich und ihre härteste Konkurrentin, Corinna Harrer (LG Telis Finanz Regensburg). Doch die ein Jahr jüngere Läuferin aus Bayern, von der Sussmann schon bei den deutschen Crossmeisterschaften vor sieben Wochen in Ingolstadt zur Vizemeisterin “degradiert” worden war, zog noch einen Pfeil aus dem Köcher und stiefelte in der letzten von zwölfeinhalb Runden unaufhaltsam davon. Die Regensburgerin siegte in 16:48,94 Minuten mit viereinhalb Sekunden Vorsprung vor der in Tönnhausen wohnenden Jana Sussmann. Die zwölf weiteren Starterinnen folgten mit weitem Rückstand. Die Nordheide- Läuferin verbesserte ihre Bestzeit aus dem Vorjahr um zwei Sekunden auf 16:53,45 Minuten und freute sich gleichzeitig über einen neuen Jugend-Bezirksrekord und Frauen-Kreisrekord.
ACHIMER KURIER / VERDENER NACHRICHTEN vom 5. Mai 2009 (Auszug - Nur NDM und LM) Titel erfolgreich verteidigt W30/45-Seniorinnen der LG Kreis Verden feiern sogar Marathon-Doppelerfolg Von Helmut Behrmann Verden. Beim Hannover-Marathon, bei dem auch die Norddeutschen- und Landesmeisterschaften über die 42,195 km ausgetragen wurden, konnten die Seniorinnen der LG Kreis Verden ihren 2008 in Bremen erkämpfen Mannschaftstitel der Altersklassen W 30 bis 45 erfolgreich verteidigen. Nunmehr waren Petra Polley (Riede), Marlies Engler (Oyten) und Kersten Sommer-Schmidt (Achim) doppelt erfolgreich, denn sie gewannen beide Mannschaftstitel. Zweifache Vizemeister wurden die LGKV-Läuferinnen Gisela Lühring (Holtebüttel), Christa Liebscher (Achim) und Rita Geßner (Verden) in der Wertung der Seniorinnen 50 plus. Als schnellste LGKV-Teilnehmerin war Petra Polley nach 3:38:42 Stunden im Ziel. Das war in ihrer Altersklasse W 45 Platz fünf der Norddeutschen Meisterschaft und der Bronzeplatz in der Landeswertung. Nicht weit auseinander kamen Marlies Engler (3:52:57), Gisela Lühring (3:53:16), Kersten Sommer-Schmidt (3:54:46) und Christa Liebscher (3:55:31) über die Ziellinie. W 60-Läuferin Rita Geßner benötigte 4:10:30 Stunden und war damit vier Minuten schneller als 2008. In beiden Meisterschaftswertungen war das Platz zwei für Christa Liebscher in der Klasse W 55 und der dritte Rang bei den W60-Läuferinnen für Rita Geßner. Bei den W50-Seniorinnen lag Gisela Lühring jeweils auf Platz sechs, in der Wertung W 45 wurde Kersten Sommer-Schmidt Neunte der Norddeutschen und Siebte der Landesmeisterschaft. Schnellster LGKV-Läufer war in Hannover der Achimer Peter Böhm, der seine Marathonbestzeit um eine halbe Minute auf 3:12:43 Stunden verbesserte. Damit war er M55-Vierter der Norddeutschen und Dritter der Landesmeisterschaft. Stark verbessert kam der Achimer M 40-Läufer Thorsten Schwarz nach 3:27:51 Stunden ins Ziel, das brachte Platz 14 der Norddeutschen und Rang zwölf der Landesmeisterschaft. Mit 3:37:33 Stunden konnte auch M 35-Senior Dirk Dahme (Riede) zufrieden sein, das bedeutete jeweils Platz zehn der Meisterschaftswertung. In der Mannschaftsrangliste lagen diese drei Läufer auf den Rängen elf der Norddeutschen und neun der Landesmeisterschaft. Fast eine Viertelstunde schneller als 2008 in Bremen kam der Achimer Carsten Höhn ins Ziel und war damit bei den M 45-Senioren 25. und 18. der Meisterschaftswertung. Seine Marathonpremiere hatte in Hannover der Achimer Bodo Hagemeister; er meisterte die Marathonstrecke in 4:26:40 Stunden und war damit 18. beziehungsweise 16. der M 40-Senioren.
NORDWEST ZEITUNG vom 5. Mai 2009 Maik Raschke überzeugt Zetel. Optimale Bedingungen herrschten beim Marathon in Hannover. Als der Startschuss fiel, wurde zeitgleich die Landes- meisterschaft und die Norddeutsche Meisterschaft im Marathon gewertet. Der Marathonläufer Maik Raschke vom TuS Zetel er- reichte in beiden Wertungen durchaus positive Ergebnisse. Mit einer Nettozeit vom 3:13:57 Stunden erreichte er in der Landes- meisterschaft den 8. Platz in der Altersklasse M35 und den 36. Gesamtplatz. In der Norddeutschen Meisterschaft reichte es für Platz 8 in der Altersklasse M35 und einen 41. Gesamtplatz. Für den Läufer war es die Premiere bei einer nationalen Meisterschaft.
Presseinformation vom 5. Mai 2009 (Von Jürgen Haß, SV Eintracht Hiddestorf) Thomas Ruminski wird Dritter der M45 bei Deutscher Meisterschaft Am 2. Mai wurden auf Platz 11 beim Bremer Weserstadions im Rahmen der Deutschen Meisterschaften der Männer/Frauen und Junioren/innen auch die Deutschen Meisterschaften der Senioren M30 - M45 ausgetragen. Bereits sechs Tage nach seinem Sieg bei den Landesmeisterschaften (M45) über 10.000 Meter in Bremen-Arsten stand Thomas Ruminski vom SV Eintracht Hiddestorf erneut in der Weserstadt an der Startlinie. Das Tempo wurde bei dieser nationalen Meisterschaft wie immer traditionell von Beginn an hoch gehalten. Ruminski startete aufgrund der sehr knapp bemessenen Regenerationszeit taktisch abwartend und wurde in der zweiten Hälfte für seine Geduld belohnt. Der Norddeutsche Meister der M45 aus Hiddestorf konnte auf den zweiten 5.000 Metern mit großem Kampf noch fünf Läufer überholen und sicherte sich am Ende die Bronzemedaille mit einem klarem Vorsprung von 22 Sekunden in 34:40,94 Minuten vor Wolfgang Vehlewald (Minden, 35:03,03). Sieger der M45 wurde Frank Apfelbaum (Königswinter) in 33:49,56 Minuten vor Wilhelm Hofmann (Korbach, 34:17,68). Dieser Lauf im Rahmen der Deutschen Meisterschaften der Männer/Frauen war vom Ambiente und der Atmosphäre für alle Beteiligten ein echtes Highlight dieser Saison.
ELBE-JEETZEL-ZEITUNG vom 6. Mai 2009 (Auszug - Nur NDM und LM) Stahlknecht Landesvizemeister Köhlener läuft in Honnover mit inoffiziellem Kreisrekord zur Silbermedaille in der M55 Köhlen (dm). Der Köhlener Seniorenlangstreckenläufer Wolf Stahlknecht von der IGAS Wendland hat seine derzeit gute Form zu einem schnellen Rennen beim Hannover-Marathon genutzt. Mit 3:09:33 Stunden lief der 57-Jährige nicht nur einen inoffiziellen Kreisrekord für die M55, sondern schaffte auch zweimal den Sprung auf das Siegertreppchen bei den gleichzeitig in Hannover aus- getragenen Landesmeisterschaften und Norddeutschen Titelkämpfen. Von seinen niedersächsischen Altersklassen-Konkurrenten musste Stahlknecht nur Hans-Günther Wolf aus Fallersleben den Vor- tritt lassen, der mit 3:02:12 Stunden Landesmeister wurde. Auf norddeutscher Ebene reichte es für den IGAS-Läufer zur Bronze- medaille in der Altersklasse M55. Wolf Stahlknecht lief bei guten Bedingungen für Langstreckler einen gleichmäßigen Marathon, bei dem er nach 1:32:48 Stunden für die ersten 21,1 Kilometer auf der zweiten Hälfte nur vier Minuten langsamer war. Acht Kilo- meter vor dem Ziel überholte er seinen Vereinskameraden Siegfried Martel, der nach 30 Kilometern noch vier Minuten vor Stahl- knecht gelegen hatte. Siegfried Martel gab den Lauf ebenso auf wie sein Bruder Bernd. Stahlknecht ist der fünfte hiesige Lang- streckler, der den Marathon in diesem Jahr schon unter 3:20 Stunden gelaufen ist.
DIE NORDDEUTSCHE (Weser Kurier) vom 6. Mai 2009 Torsten Naue wird durchgereicht Bremen-Nord (mde). "Die ersten fünf Runden waren noch gut", bilanzierte Torsten Naue leicht ironisch seinen Auftritt in der Seni- orenklasse bei den deutschen 10 000-Meter-Meisterschaften auf Platz 11 neben dem Weserstadion. Auf den ersten der insgesamt 25 Bahnrunden versuchte der Starter der LG Bremen-Nord den Anschluss an das Hauptfeld mit dem Senioren-Gesamtsieger Ingo Müller (32:24,11 Minuten) vom Marathon-Club Bremen aus der Altersklasse M 30 zu halten. Danach zollte Torsten Naue jedoch Tribut für seinen couragierten Auftakt und wurde Runde für Runde weiter durchgereicht. Am Ende stoppte die Zieluhr für ihn bei 35:51,38 Minuten. Der 43-Jährige landete in der M 40 damit auf Platz fünf. Seine Zeit will Torsten Naue für die Saison so aber nicht stehen lassen: "Ich werde die 10 000 Meter auf der Bahn jetzt noch mal laufen müssen."
REGIONALE RUNDSCHAU / SYKER KURIER vom 6. Mai 2009 Das Hansa-Blau läuft vorneweg Angela Welp wird in Hannover Marathon-Landesmeisterin Von Micha Bustian Hannover. Bei der Landesmeisterschaft und Norddeutschen Meisterschaft im Marathonlauf war das blaue Trikot des LC Hansa Stuhr gleich mehrfach im Vorfeld zu finden. Allen voran durch die große Dame des Langlaufs, Angela Welp. Sie hatte sich dezent auf die Meisterschaft vorbereitet und stapelte eher tief. In einem Traumrennen gelang ihr in Hannover dennoch ein großer Wurf: Mit 3:15:50 Stunden wurde sie in der W45 Landesmeisterin und in Norddeutschland Vizemeisterin. Ein etwas unglückliches Rennen hatte Selma Schneider (W60). Nach einer intensiven Vorbereitung hatte sie sich viel vorgenommen, konnte die Trainingsleistungen aber nicht abrufen. Mit 4:12:55 Stunden und Platz vier in beiden Wertungen war sie nicht ganz zufrieden. Mario Lawendel machte einen riesigen Leistungssprung auf 3:03:51 Stunden und wurde mit Rang vier in beiden Wertungen belohnt. Seine Freude darüber konnte er nicht verbergen. Auch Miroslaw Lubas, der erst seit einem Jahr läuft, strahlte im Ziel: In 3:22:44 Stunden wurde er ebenfalls Doppel-Vierter in der M50. In der vergangenen Woche hatte er noch ein anstrengendes Crossrennen in Ostrzeszowski/Polen absolviert - in Hannover war von den Strapazen nichts festzustellen. Andreas Ulbricht rundete die Team- wertung mit 3:34:59 Stunden ab. Ärgerlich dabei: Jörg Kruse hatte am selben Tag einen Start in Düsseldorf vorgezogen. Seine 3:02:07 Stunden hätten die Mannschaft in die Medaillenränge katapultiert.
OSTERHOLZER KREISBLATT vom 7. Mai 2009 Tolles Marathon-Erlebnis SV Hepstedt/Breddorf mischt in Hannover vorn mit Von Thomas Müller Kreis Rotenburg. Ein Riesen-Erlebnis für den kleinen Verein SV Hepstedt/Breddorf, auch aus sportlicher Sicht: Unter den insge- samt mehr als 14 000 Aktiven in den verschiedenen Wettbewerben des zum 19. Male ausgetragenen TUIfly Marathons in Hannover machte die Schar aus dem Kreis Rotenburg von sich reden. Bei dem gleichzeitig als Norddeutsche und Niedersächsische Meister- schaften gewerteten Rennen trugen sich die Hepstedt/Breddorfer weit vorne in den Ergebnislisten ein. Mit Platz fünf in der Niedersachsenwertung und Rang sechs in der "Norddeutschen" sowie einer Gesamtzeit von 9:08:34 platzierten sie sich vor renommierten Leichtathletikvereinen wie Kirchdorf oder Verden. Auch die Einzelergebnisse konnten sich sehen lassen: Carsten Glinsmann (Gesamt-37.) wurde Dritter seiner Altersklasse M 35 mit hervorragenden 2:51:55 Stunden, Rainer Schröder Vierter in der M 40 in 3:01:10 (Gesamt-72.) und Hermann Knülle ebenfalls Vierter in der M 55 mit 3:15:29 (Gesamt-163.). Dabei haben die drei durchaus noch Potenzial für bessere Zeiten. Glinsmann befindet sich noch im Aufbau, Schröder und Knülle stehen zur Zeit in der Vorbereitung für den Ironman in Zürich und konnten sich nicht optimal für den Marathon vorbereiten. Lüder Busekros (M 50) konnte seine gute Form mit einer Marathonzeit von 3:49:33 (Gesamt-607.) bestätigen. Sieger des Hauptlaufes wurde der Kenianer Evans Kipkogei Ruto in 2:10:47. Mehr als geschätzte 120 000 Zuschauen verfolgten die Veranstaltung.
BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG (Wolfenbüttel) vom 7. Mai 2009 Mario Burger erläuft Silber Mario Burger vom MTV Jahn Schladen sicherte sich in Bremen bei den Deutschen Meisterschaften im 10 000 Meter-Lauf die Vize- meisterschaft der Altersklasse M40. Er lief die 25 Runden in 32:59,95 min. Das gemeinsame Rennen der Klassen M30-M45 war von Taktik bestimmt. Den Antritt des Bremers Ingo Müller (M35) und des Kirchdorfers Thomas Bartholome (M45) ging Burger nicht mit. Er führte zunächst die Verfolgergruppe an. Erst einige Runden später löste er sich mit einem Zwischenspurt von dieser Gruppe. Drei Runden danach hatte sich der 41-Jährige einen Vorsprung von fast 100 Metern vor seinen Konkurrenten erlaufen - den hielt er bis ins Ziel. "Ich wollte unbedingt Vizemeister werden - das habe ich geschafft", freute sich Burger. (ma)
HESSISCHE NIEDERSÄCHSISCHE ALLGEMEINE vom 9. Mai 2009 (Auszug - Nur NDM und LM) 120 000 Fans: Peter glänzt Hannover-Marathon: Acht Läufer des VfL Wittingen/S. am Start Wittingen/Hannover (am). 120 000 Zuschauer, 14 021 Aktive und mittendrin acht Läufer vom VfL Wittingen/S. (LG Kreis Gifhorn). Sie genossen ihren Ausflug nach Hannover, wo der 19. Hannover-Marathon stattfand. Nicht nur Evans Kipkogei Ruto (Kenia) hatte wegen seines neuen Streckenrekords (2:10:47 Stunden) Grund zum Jubeln. Auch die Wittinger hatten mehr als beachtliche Er- gebnisse vorzuweisen. Petra Paeger, Peter Gössing und Wolfgang Peter nahmen gleich an zwei von insgesamt zehn angebotenen Wettbewerben teil (Landesmeisterschaften und Norddeutsche Meisterschaften) und liefen beim Marathon mit. Paeger (W35) wurde in einer Zeit von 4:18:41 Stunden jeweils Vierte bei den Landes- und Norddeutschen Meisterschaften. Es war ihr erster großer Start bei so bedeut- samen Wettkämpfen. Gössing (M65) errang auf Landesebene Platz 5. Seine Zeit von 4:14:53 Stunden brachte ihm zudem den 7. norddeutschen Platz ein. Peter startet eigentlich in der Altersklasse M70. Weil nur sieben Altersgenossen kamen, konnten sie nicht für eine M70-Meisterschaft gemeldet werden (?). Peter wurde in M65 eingestuft und zeigte es den jüngeren Läufern. 3:31:14 Stunden bedeuteten die Landesmeisterschaft und Platz drei bei den Norddeutschen Titelkämpfen. Ganz nebenbei lief Peter als 348. von 1169 Läufern dieser Wertungsklasse übers Ziel. Nicht nur die Ergebnisse, sondern auch das Drumherum stimmte. "Die Stimmung in Hannover ist sehr gut. Es war nicht zu kalt und auch nicht zu warm", erzählt Peter.
BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG vom 11. Mai 2009 Koch holt den Titel und hat WM-Ticket recht sicher Marathonläufer der LG Braunschweig ärgert sich über schwache Zeit von 2:20:34 Von Ute Berndt Aufdrängen sieht anders aus. Stefan Koch weiß das und schimpfte gestern ganz schön. Letztlich hat der Marathonläufer des MTV Braunschweig aber mit dem Titelgewinn in Mainz auch seine WM-Teilnahme so gut wie gesichert - trotz einer schwachen Zeit. "Mit der Leistung insgesamt bin ich schon zufrieden, aber nicht mit der Zeit" sagte der 24-Jährige, nachdem er sich bei den deutschen Meisterschaften nach 2:20:34 Stunden hinter vier internationalen Konkurrenten ins Ziel gekämpft, seinen ersten deutschen Titel über die 42,195 Kilometer gewonnen, sein Ziel, eine neue Bestzeit zu laufen, aber klar verfehlt hatte. Doch Bernd Bröger, Trainer des Braunschweiger Laufteams, nahm seinen WM-Kandidaten in Schutz: "Die Bedingungen waren weitaus schlechter als letzte Woche in Düsseldorf, wo die deutsche Spitze 2:13 und 2:17 gelaufen ist." Statt ebenfalls schön kühl sei es gestern in Mainz bei T-Shirtwetter richtig schwül gewesen. "Ich empfand es als unheimlich warm", meinte Bröger. "Und die zwei deftigen Steigungen auf der Strecke kosten Kraft." Allerdings war Koch auch nicht so fit wie er es zu seinem Frühjahrs-Marathon sein wollte. "Nach 15 Kilometern habe ich schon gemerkt, dass ich Probleme bekomme, und nach 25 Kilometern ging gar nichts mehr", gestand er. Immerhin: Er gab nicht auf, kämpfte sich durch, was ihm auch ein Lob von Bundestrainer Detlef Uhlemann einbrachte. "Die schlechtere Zeit ändert nichts an seiner Chance, Stefan wird wohl dabei sein im WM-Team", sagte der Bundestrainer am Abend gegenüber unserer Zeitung. Zwar haben die Athleten noch zwei Wochen Zeit, um sich für die fünfköpfige Mannschaft für Berlin zu qualifizieren. "Aber es fehlen die Kandidaten, die seine Zeit unterbieten können." Stephan Hohl vom TV Huchenfeld hatte Uhlemann noch auf der Rechnung gehabt. Doch der war am Samstag beim Mannheimer Marathon vorzeitig ausgestiegen. Stefan Koch bleibt also mit seiner Bestzeit von 2:15:38 Stunden, die er 2008 in Berlin gelaufen war, die Nummer vier in der deutschen WM-Qualifikationsrangliste hinter Falk Cierpinski (Spergau), André Pollmächer (Chemnitz) und Martin Beckmann (Lein- felden). Und so war es doch ein Wochenende zum Feiern für den Braunschweiger. "Der Titel bedeutet mir sehr viel", sagte Koch. Und Bröger wünscht sich, dass es sein Läufer nun im Blick auf Berlin ein bisschen gelassener angehen lässt, weniger hektisch als zuletzt weitertrainiert.
BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG (Helmstedt) vom 12. Mai 2009 (Auszug - Nur NDM und LM) Renate Ritter holt sich den Titel Marathon-Meisterschaften in Hannover mit Teilnehmern aus dem Kreis Helmstedt Helmstedt. Innerhalb des Hannover-Marathons fanden die norddeutschen und niedersächsischen Meisterschaften über diese Distanz statt. Aufgrund der starken Konkurrenz hingen die Trauben für die Helmstedter Läufer von vornherein hoch. Lediglich Renate Ritter vom SV Germania Helmstedt konnte in der Altersklasse W60 in sehr guten 3:43:24 Stunden sowohl den nord- deutschen als auch den Landestitel feiern. Schnellster Kreisvertreter bei den Männern war der M45-er Thomas Heuck vom TSV Lelm, der seine persönliche Bestzeit auf 2:50:04 Stunden schraubte und damit die Ränge 4 (Niedersachsen-) und 3 (Landes- meister schaften) belegte. Zudem wurde der Lelmer auch noch Kreismeister in der Männer Hauptklasse über die 42,195 Kilometer Distanz. Nicht weit dahinter folgte schon Kai-Uwe Huth nach 2:54:56 Stunden. Er wurde jeweils Vierter in der Altersklasse M35. Dennis Bauwe 2:58:52 (3. M30) und Carlo Carmine Barbarito 3:12:56 (4. M30) belegten ebenfalls vordere Plätze. Alle Drei erreichten in der Teamwertung M30/35 jeweils die Vizemeisterschaft. In der Durchlaufwertung aller Mannschaften, wo die Germanen Vierte wurden, ersetzte De- bütant Alexander Rabaszowski (3:10:28 Stunden) Carlo Carmine Barbarito. Weiter finishten von Germania Helmstedt: Nicol Kläres 3:42:59 Stunden (2. W35), Ingrid Stolle 3:53:16 (6. W45), Daniela Sander (2. W30), Jens Bernhart 3:35:31 (5. Mä), Dr. Jochen Weihmann 3:50:57 (2. M60), Rudolf Bitterling (3. M60), Kläres, Ritter, Stolle (3. Platz aller Damenmannschaften), Kläres, Stolle, Sander (2. Platz Mannschaften W30-45). Weiter liefen Matthias Isensee, MTV Warberg 3:29:44, Krystian Twyrdy, Velpker SV 3:39:47, Heinz-Siegfried Feiler 3:51:59 und Ingrid Pfitzner 4:54:48 (4. W55).
OSTFRIESISCHER KURIER vom 13. Mai 2009 (Auszug – Nur DM) Inselläufer Peter Henkes überzeugt bei Deutscher Meisterschaft Marathon: Acht Teilnehmer des TuS Norderney kämpfen mit hohen Temperaturen in Mainz / Premiere für Primke Mainz. Mit guten Leistungen haben die Marathonis des TuS Norderney in Mainz bei den Deutschen Meisterschaften gefallen. Peter Henkes glänzte mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 3:07:08 Std. Damit belegte er Platz fünf in seiner Altersklasse. Insgesamt schickte der TuS acht Läufer an den Start. Monika Harms und Fridolin May mussten ihre Meldung zurückziehen. Durch die krankheitsbedingte kurzfristige Abmeldung von Hoffnungsträger Fridolin May mussten die Norderneyer auf eine Mannschaft in der Altersklasse M 55 verzichten. In der Klasse M 40 bildeten Uwe Beyer, Bernd Dähne, Markus Primke und Hans Vollmer ein Team. Peter Henkes, Aloys Kathmann und Kurt Heise nahmen als Einzelläufer teil. Mit insgesamt 8000 Läufern, davon 2000 Mara- thonis, gehört die Mainzer Veranstaltung zu den kleineren Städtemarathons. Bis auf Henkes mussten alle anderen Inselsportler den ungewohnt hohen Temperaturen Tribut zollen. Bei über 25 Grad im Schatten hatten sie Probleme, genug Flüssigkeit aufzu- nehmen. Insgesamt sieben TuS-Aktive kamen ins Ziel. Bernd Dähne musste aufgrund gesundheitlicher Probleme bei Kilometer 40 und damit kurz vor dem Ziel aussteigen. Aloys Kathmann lief 3:24:05 Std. und wurde 24. in seiner Altersklasse. Kurt Heise belegte in 3:33:16 Std. Rang 34. Hans Vollmer wurde in 3:42:52 Std. 133. und Uwe Beyer in 3:47:05 Std. 158. Seinen ersten Marathon lief Markus Primke in der guten Debütantenzeit von 3:47:11 Std. Damit belegte er Rang 161 bei der Deutschen Meisterschaft. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Neuste (Presse)-Berichte vom 13.5.++++++++Ergebnisse Bremen (2.5.)++++++++++Ergebnisse Hannover (3.5. - NDM) Ergebnisse Hannover (3.5. - NLV+BLV)++++Ergebnisse Mainz (10.5.)++++Home-Page des NLV++++Home-Page des BLV Zur Übersicht (Extra-Seiten)++++++Nach oben++++++Zurück zur Startseite ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Hinweis: Presseberichte, die erst später als acht Tage nach den Meisterschaften verfügbar sind, werden nur noch ohne einen Hinweis auf der Startseite auf dieser Extraseite veröffentlicht. (Ausnahmen sind aber möglich)
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