|
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Hinweis: Presseberichte, die erst später als eine Woche nach den Meisterschaften verfügbar sind, werden nur noch ohne einen Hinweis auf der Startseite auf dieser Extraseite veröffentlicht. (Ausnahmen sind aber möglich) ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Neuste (Presse)-Berichte vom 3.3.+++++++++Ergebnisse Frankfurt-Kalbach: Bahngehen (30.1.) / Mehrkampf (30./31.1.) Ergebnisse NDM-Halle Hannover (6./7.2.)+++Home-Page des NLV+++Home-Page des BLV+++Zur Übersicht (Extra-Seiten) Zurück zur Startseite ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ DEISTER- UND WESERZEITUNG (DEWEZET) vom 2. Februar 2010 DM Silber! Patrick Scherfose in Superform Leichtathletik (mha). Erst war es nur das Liebäugeln mit einer Medaille gewesen, doch für Patrick Scherfose wurde der Traum vom Edelmetall mit jeder absolvierten Disziplin realer. Und am Ende der zwei Tage in der Halle in Frankfurt-Kalbach konnte der Athlet von der LG Weserbergland dann endlich jubeln! Bei der deutschen Meisterschaft der Mehrkämpfer baumelte die Silberme- daille um seinen Hals. Seine 5503 Punkte im Hallensiebenkampf konnte bei der männlichen A-Jugend nur Sieger Kai Kazmirek von der LG Rhein-Wied mit 5619 Punkten toppen. Obwohl es am Ende nicht ganz zum Sieg reichte, war der 19-Jährige, der im Januar bei der Landesmeisterschaft ein Super-Comeback feierte, überglücklich! “Ich hatte mir eigentlich nur vorgenommen, endlich wieder einen kompletten Mehrkampf durchzustehen.” Denn nach seinem vierten Platz bei der Hallen-DM im vergangenen Jahr folgte für Scherfose ein Sommer der Enttäuschungen - der 19-Jährige wurde vom Verletzungspech verfolgt: “Dreimal musste ich einen Wett- kampf verletzt abbrechen. Nun habe ich endlich wieder einen durchgestanden - auch wenn der Siebenkampf in der Halle natürlich einfacher als ein Zehnkampf draußen ist.” Scherfose begann mit dem Weitsprung auf 6,85 Meter und dem 60-Meter-Sprint in 7,30 Sekunden. Doch das reichte vorerst nur zu Rang sechs. Erst mit dem famosen Kugelstoß auf 15,59 Meter stürmte der Weserbergländer auf Platz zwei. “Das ist eine meiner stärksten Disziplinen. Da musste ich mir ein Polster erarbeiten.” Das hielt auch nach dem 1,90-Meter-Hochsprung. Als Zweiter, allerdings mit 192 Punkten Rückstand auf den späteren Meister, beendete Scherfose den ersten Tag. In 8,35 Sekunden sprintete er dann am Sonntag 60 Meter über die Hürden. Doch dann pokerte er zu hoch. “Im Stabhochsprung habe ich schon bei 4,40 Meter einen härteren Stab genommen, mit dem ich aber überhaupt nicht zurechtgekommen bin.” Bei überquerten 4,30 Metern machte er deshalb nur rund 60 Punkte auf Kazmirek gut. “Wenn ich die durchaus möglichen 4,50 Meter geschafft hätte, wäre es noch einmal sehr eng geworden.” Denn auch im abschließenden 1000-Meter-Lauf steigerte Scherfose seine Bestleistung (2:45,95 Minuten) und nahm dem Konkurrenten nochmals 60 Punkte ab. Die Goldmedaille war also zum Greifen nah! Das lässt für die DM im Sommer hoffen. Da könnte sein Traum vom Titel wahr werden. Der zweite Athlet der LGW, Steffen Rothmann, wurde 14. mit 4592 Punkten.
WESER KURIER vom 2. Februar 2010 Jungen und Thyme mit Bestleistungen Von Marc Gogol Bremen. Bei den Deutschen Mehrkampf-Hallenmeisterschaften in Frankfurt belegten Werders Leichtathleten Alexander Thyme und Yvonne Jungen mit vielen neuen Saisonbestleistungen die Plätze acht und sechs in den Altersklassen der Männer und der weiblichen Jugend A. Im Siebenkampf der Männer startete Alexander Thyme gleich mit einem neuen Bestwert von 7,23 Sekunden im 60-Meter-Sprint. Nach dem Weitsprung (6,72 Meter) sollte das Kugelstoßen der Startschuss zu einer Bestleistungsserie werden. Der Schützling aus der Trainingsgruppe von Eckhard Schweiger steigerte seine bisherige Bestmarke auf 12,29 Meter. Im Hochsprung fand der Werderaner schnell seinen Rhythmus und überquerte mit 1,94 Meter eine Höhe, die ihm in dieser Hallensai- son bisher noch nicht gelungen ist. In einer seiner Spezialdisziplinen, den 60 Meter Hürden, lief Alexander Thyme ein einwandfreies Rennen und überquerte die Ziellinie nach 8,26 Sekunden. Im Stabhochsprung stellte er mit 4,70 Metern seine persönliche Best- marke ein, und nach den abschließenden 1000 Metern in 2:54,64 Minuten standen in der Endabrechnung 5377 Punkte zu Buche. Neu-Werderanerin Yvonne Jungen startete im Fünfkampf. Nach etwas langsamen 9,77 Sekunden über 60 Meter Hürden folgten für den Schützling von Trainer Andriy Wornart 1,63 Meter im Hochsprung, 9,41 Meter im Kugelstoßen und 5,02 Meter im Weitsprung. Die 800 Meter lief Yvonne Jungen in persönlicher Bestzeit von 2:27,11 Minuten. Diese Leistungen brachten ihr insgesamt 3313 Punkte ein.
DELMENHORSTER KURIER vom 2. Februar 2010 Heiko Lersch holt DM-Bronze im Gehen Delmenhorst (mei). Der Delmenhorster Leichtathlet Heiko Lersch, der für den SV Brake an den Start geht, hat bei den Deutschen Meisterschaften der Senioren im Hallen-Bahngehen in Frankfurt die Bronzemedaille gewonnen. In seiner Altersklasse 70, in der acht Aktive um den Titel kämpften, benötigte er für die 3000 Meter 19:34,47 Minuten. "Diese Zeit ist mit Sicherheit noch steiger- ungsfähig", sagte er. Lersch hatte krankheitsbedingt zwei Jahre pausieren müssen und war schon von der sechsstündigen Auto- fahrt nach Frankfurt geschlaucht.
DEISTER- UND WESERZEITUNG (DEWEZET) vom 6. Februar 2010 Springt Jessica Witzel heute aufs Siegertreppchen? Leichtathletik (mha). Auf die Plätze, fertig, los! Der nächste Leichtathletik-Leckerbissen steht im Leistungszentrum Hannover an. Nach den Landesmeisterschaften der Jugend und Erwachsenen vor drei und zwei Wochen kommt nun Teil drei der Titeljagd! Heute ab 13 Uhr und morgen von 10 Uhr an stehen zwölf Stunden Leichtathletik mit dem Besten, was der Norden zu bieten hat, an. Und von Anfang bis Ende ist die LG Weserbergland dabei! Gleich zum Auftakt steht Jessica Witzel am Dreisprung-Anlauf. Gegen die deutsche Spitzenspringerin Katja Pobanz aus Dessau und Eva Linnenbaum vom TuS Neuenhaus ist sie zwar chancenlos, doch in Medaillennähe kann Witzel kommen. Für den Ab- schluss am Sonntag sorgt das 4 x 400-Meter-Quartett der LGW-Männer. Zwar reifen dort noch keine Medaillenträume, doch Trainer Werner Scharf sieht das Rennen pragmatisch. “Erst müssen wir sehen, wer überhaupt kommt, dann wer durchkommt.” So könnten der Schnee bei der Anreise und verpatzte Staffelwechsel im Lauf manches Quartett aus dem Rennen werfen und die LG weiter nach vorn bringen. Zwischen diesen beiden Eckpunkten wird bei der LGW vor allem gesprintet. Mit 207 gemeldeten Aktiven in allen vier Altersklassen herrscht besonders auf der 60-Meter-Distanz ein Riesenandrang. “Ein paar Knaller sind schon dabei”, sagt Scharf und meint damit vor allem die Gegnerinnen seiner Jugend-Sprinterinnen Marie Holzschuh, die das DM-Ticket schon in der Tasche hat, und Lea Marie Lange. Nadja Bahl (Potsdam) sowie die Niedersachsen-Rivalinnen Nadine Zähler (Wilhelmshaven) und Anna-Lena Freese (Brinkum) sind enteilt. Doch schon dann könnte Holzschuh kommen - wenn auf dem Weg gegen die insgesamt 68 Gegnerinnen in Vor- und Zwischenlauf nichts schiefgeht. Lange hat nicht das Finale, sondern eine gute Zeit auf dem Wunschzettel. “Bei 9,10 Se- kunden liegt die Qualifikationszeit zur DM. Da fehlen ihr noch elf Hundertstel”, so der Coach. Mit Jugend-Dreispringer Stefan Hölscher sowie den Männer-Sprintern Joachim Peest und Mischa Flaspöhler hat die LGW weitere Eisen im Feuer. Im Frauen-Sprint ist Isabell Hartmann über die 200-Meter-Strecke mittlerweile zur Einzelkämpferin geworden - denn Nina Giebel hat sich für vier Monate nach Sevilla verabschiedet. Die Studentin absolviert im sonnigen Süden ein Auslands- semester.
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG vom 6. Februar 2010 Schwere Aufgaben Hannover (hgb). Wieder ist die Halle des Sportleistungszentrums Hannover Austragungsort einer Leichtathletik-Meisterschaft. Am Wochenende geht es für 825 Teilnehmer aus 166 Vereinen um Titel und Medaillen bei den norddeutschen Meisterschaften und auch um DM-Qualifikationen. Parallel zu den Hallenwettkämpfen werden draußen auf dem Platz die Winterwurf-Meisterschaften (sind bereits am Dienstag abgesagt worden !!) ausgetragen. Zwei Werferinnen aus dem Emsland sind dabei, beide erst mit Jahres- beginn in die B-Jugend-Klasse aufgerückt. Adelheid Angermann (LAV Meppen) hofft im Diskus- und Hammerwerfen, Nadine Völker LG Papenburg/Aschendorf) im Speerwerfen auf erträgliche Bedingungen. Die hat Nadine sicherlich beim Kugelstoßen in der Halle. Bei den Hallenwettbewerben stehen neben den Hochspringerinnen Alexandra Schulte (LAV Meppen) und Eva Horstmann (LG P/A, beide Jg. A) ausschließlich Läufer/innen in den Meldelisten. Dort ist Mittelstreckler Daniel Gruber (LG Emstal Dörpen) als Vierter im 1500-m- und Siebter im 800-m-Lauf am besten platziert. Favorit in diesen beiden Wettbewerben ist Carsten Schlangen, der für die LG Nord Berlin antritt. Auf der 1500-m-Strecke der weiblichen A-Jugend messen sich Katrin Arling (LG Emstal Dörpen) und Katharina Robbers (Sparta Werlte) mit den besten Jugendlichen aus den norddeutschen Landesverbänden. Bei den Frauen ist in dieser Disziplin die Emsbürenerin Cornelia Schwennen (LG Braunschweig) Mitfavoritin. Landesmeisterin Maren Kock (LG Emstal Dörpen) ist nicht gemeldet. Im 60-m-Hürdenlauf der Männer starten die Spezialisten Jens und Sven Kösters von der LG Papenburg/Aschendorf. Sven hinterließ bei den Landesmeisterschaften schon einen guten Eindruck, während Jens nach einer Zwangspause seine Form testet. Beide treten auch zum 200-m-Lauf an. Sich bei der A-Jugend behaupten müssen die B-Jugendlichen vom VfL Lingen Franziska Meyer (200 m, 400 m), Julia Bäcker (400 m) und Malte Weßling (1500 m).
OSTFRIESISCHER KURIER vom 6. Februar 2010 Norder TV stellt sich der starken Konkurrenz Leichtathletik Junge Mannschaft startet bei der Norddeutschen Meisterschaft Norden (bup). Auch wenn am Wochenende die Norddeutschen Hallenmeisterschaften in Hannover anstehen, der strenge Winter ärgert trotz der Titelkämpfe unter dem Dach ebenso die Leichtathleten. Zumindest die Leistungsriege des Norder TV klagt über die fehlenden Trainingsmöglichkeiten im Freien, weil die Tartanbahn der Wildbahn vereist ist. So erwartet Hans-Bernd Eilers am Wochenende “hartes Brot" für seine Schützlinge gegen starke Konkurrenz. “Ein Platz im Endlauf und damit unter den ersten acht müsste aber möglich sein", gibt der erfahrene NTV-Trainer als Marschroute für die jungen Norder Starter aus. Insgesamt 825 Teil- nehmer aus 166 Vereinen sind gemeldet. Bei der Landesmeisterschaft vor zwei Wochen standen die NTV-Athleten dreimal auf dem Treppchen. Eine der drei Bronzeme- daillen holte Julien Karn, der erneut sein Können im Dreisprung zeigen will. Auf den Sprintstrecken kämpfen Saarko Eilers, Carsten Goldenstein, Dennis Nordmann und Wilke Scheutwinkel um gute Zeiten. Die 4 x 200-Meter-Staffel in der Besetzung Nordmann, Eilers, Scheutwinkel und Karn soll nach ihrem Patzer während der Landesmeisterschaft bei einem Wechsel für Wiedergutmachung sorgen. Durch den Fehler reichte es nur zu Platz vier. “Eine Zeit von glatten 1:30 Min. heißt das Ziel", sagt Eilers. Stefan Küter nimmt die 4,50 m beim Stabhochsprung ins Visier. Das Norder Quartett über 4 x 400 m kann am Sonntag auf Oliver Nauermann zurückgreifen. Nach seiner Teilnahme am Rennen über 800 Meter am Vormittag will der Bronzemedaillengewinner der Landes- meisterschaft auch beim Schlusspunkt der Titelkämpfe antreten. Mit der neuen persönlichen Bestleistung von 12,58 Metern errang der Dreispringer Jan Lühring zuletzt Platz drei in Hannover. Jetzt gilt es, dieses Resultat gegen harte Konkurrenz zu bestätigen. Eine große Formation stellt der NTV bei der weiblichen Jugend. “Wir sind sehr froh über diese tolle Entwicklung", sagt Eilers mit Blick auf die stolze Starterliste. Mitmischen werden Rajke Eilers (60 m), Lea Knopf (60 m, Hürden, 200 m), Hanna Knopf (Drei- sprung, 200 m) und Lena Gerken (200 m, Weitsprung). Zudem stellt der NTV auch hier eine 4 x 200-Meter-Staffel.
OSTFRIESISCHER KURIER vom 8. Februar 2010 Oliver Nauermann erkämpft sich Gold Leichtathletik: A-Jugendlicher des Norder TV erstmals Norddeutscher Meister über 800 Meter Hannover (bup). Oliver Nauermann ist die neue Nummer eins in Norddeutschland. Bei den Titelkämpfen der acht Landesverbände in Hannover hat der A-lugendliche vom Norder TV mit einem souveränen Auftritt über 800 Meter gestern die Hallenkrone erkämpft. In 1:57,83 Min. ließ Nauermann die chancenlose Konkurrenz aus Berlin und Cottbus hinter sich und bereitete sich damit selbst das schönste Geschenk an seinem 19. Geburtstag. Seine zweite Medaille sicherte er sich mit der Norder Männer-Staffel als Dritter über 4 x 400 m. Bronze holte auch der NTV-Dreispringer Julien Karn. Das vierte Edelmetall brachte die Borssumer Kugelstoßerin Sonka Kielmann mit nach Ostfriesland. Die Emderin Anna Raukuc und der Georgsheiler Derk Peters belegten jeweils den vierten Rang bei der Norddeutschen Meisterschaft. Der Gold-Lauf von Nauermann war der Höhepunkt beim Auftritt der NTV-Riege im Leistungszentrum, wo an den beiden Wettkampf- tagen insgesamt 825 Teilnehmer aus 166 Vereinen erwartet wurden. Im vierten und letzten Zeitlauf traf das Geburtstagskind auf die stärkste Konkurrenz der Titelkämpfe. Die wies der Norder bei seinem Start-Ziel-Sieg klar in die Schranken. “Er hat das Ding souve- rän nach Hause gelaufen", lobte NTV-Trainer Edzard Alberding. Nach einem flotten Anfangstempo versuchten die Verfolger, in der dritten Runde Nauermann anzugreifen. Doch der wehrte die Attacke mühelos ab zu seiner ersten Norddeutschen Meisterschaft. Auf den Plätzen folgten Dennis Krüger (LAC Berlin, 1:58,14) und Jeffrey Stahl (SCC Berlin, 1:58,25). Der A-lugendliche übernahm danach als Schlussläufer das Norder Staffelholz über 4 x400 m. Nach den Rennen von Dennis Nord- mann, Saarko Eilers und Julien Karn sicherte Nauermann den dritten Platz der NTV-Männer in 3:30,24 Min. ab. Die viertplatzierte LG Osnabrück folgte in 3:41,84 Min. mit deutlichem Abstand. Auch am Sieg des SC Potsdam (3:16,22 Min.) und am zweiten Platz des SV Werder Bremen (3:25,76 Min.) war nicht zu rütteln. Trotz des dritten Norder Medaillengewinns war Karn nicht zu- frieden. Der Dreispringer war von seinem Ergebnis von 12,80 m, das in einem kleinen Starterfeld zu Platz drei reichte, enttäuscht. Im Weitsprung lag sein bester Versuch bei 6,74 m. Platz vier liefen Dennis Nordmann, Saarko Eilers, Wilke Scheutwinkel und Julien Karn in 1:31,42 Min über 4 x 200 m heraus. Über 60 m erzielte Saarko Eilers im Zwischenlauf 7,23 Sek. Karn lief 7,32 Sek. Dennis Nordmann steigerte sich über 200 m nach 22,69 Sek. als Vierter der Landesmeisterschaft auf 22,61 Sek. Auf den Start im B-Finale verzichtete er zugunsten der Staffel. Seine weiter aufsteigende Form stellte der B-lugendliche Jan Lühring unter Beweis. Gegen die ältere A-Konkurrenz behauptete sich der Dreispringer mit 12,62 m auf Platz sieben. "Jan befindet sich auf einem guten Weg", lobte NTV-Trainer Hans-Bernd Eilers. Dennis Fengkohl von Fortuna Wirdum erreichte mit 12,04 m Platz elf. Im Stabhoch- sprung der Männer verbesserte sich Stefan Küter auf 4,60 m, der damit Vierter wurde. Im Kugelstoßen der weiblichen lugend A eroberte Sonka Kielmann von BW Borssum mit 12,41 m Bronze. Die Wirdumerin Lena Sinnnig belegte mit 10,31 m Platz neun. Die Norder Staffel über 4 x 200 Meter mit Rajke Eilers, Lea Knopf, Alena Gerken und Hannah Knopf steigerte sich um über eine Sekunde auf 1:48,49 Min. Damit wurde das NTV-Quartett gegen starke Gegner Achter. 1,98 m des Leeraners Enno Tjarks im Hochsprung der Männer bedeuteten Platz sieben. Im letzten Versuch verbesserte sich der A-Jugendliche Derk Peters im Kugelstoß auf 16,62 m. Mit 16,95 m schob sich der Bronzemedaillengewinner Glenn Stegink (Neu- brandenburg) noch vor ihn. Ebenfalls Rang vier belegte die Emderin Anna Raukuc über 400 m der Frauen in 57,15 Sek.
NORDWEST ZEITUNG vom 8. Februar 2010 Kuhlen muss sich nur Schlangen geschlagen geben Leichtathletik: Falkenberger Zweiter bei norddeutschen Titelkämpfen über 1500 Meter - Themann Fünfte Von Wolfgang Grave und Bodo Tarow Hannover/Frankfurt. Seine gute Frühform unter Beweis gestellt hat der Falkenberger Andreas Kuhlen. Am Sonnabend lief der für die LG Braunschweig startende Mittelstreckler bei den Norddeutschen Hallenmeisterschaften im Leistungszentrum Hannover über die 1500-Meter-Strecke als Zweiter ins Ziel. Die Uhr blieb für den 26-Jährigen bei 3:53,20 Minuten stehen. In einem Wimpern- schlag-Finish verwies Kuhlen Daniel Gruber (LG Emstal Dörpen, 3:53,24 Minuten) auf den dritten Rang. Guter Fünfter wurde der junge Dammer Viktor Kuk (3:54,00 Minuten), der zudem in der Zeit von 1:53,69 Minuten Silber über 800 Meter holte. Geschlagen geben musste sich Kuhlen einzig dem mehrfachen deutschen 1500-Meter-Meister Carsten Schlangen. Der gebürtige Meppener lief in starken 3:43,60 Minuten ins Ziel. Vier Tage zuvor hatte Kuhlen bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Frankfurt über 1500 Meter in 3:53,02 Minuten für die Uni Oldenburg den zweiten Platz belegt. Lediglich Christian Glatting (TV Wattenscheid/WG Bochum) war in 3:52,60 Minuten schneller gewesen. Dritter wurde Friedrich Schenk (WG Aachen) in 3:54,25 Minuten. “200 Meter vor dem Ziel habe ich gedacht, dass sogar der Sieg herausspringen könnte, da meine letzte Runde normalerweise gut ist”, sagte Kuhlen. “Aber Christian war ein- fach ein bisschen besser und hat verdient gewonnen.” Als Erfolg verbuchen durften die “Norddeutschen” auch die A-Jugendlichen Tabea Themann (SG Essen-Garthe-Molbergen) und Hinnerk Künnen (VfL Löningen). Themann rannte über 800 Meter in der Zeit von 2:19,12 Minuten auf einen hervorragenden fünften Platz. Ihre Teamkollegin Mareike Kordes wurde in 2:28,15 Minuten Gesamt-Dreizehnte. Derweil reichte Künnen die für ihn mäßige Höhe von 1,78 Meter, die er im dritten Anlauf überquerte, noch zum sechsten Platz im Endklassement. Der für Hannover 96 startende Garther Jan Hentel lief wie Künnen nicht zur Bestform auf. Übersprungene 2,01 Meter bedeuteten für ihn in der Hochsprung-Männerkonkurrenz Platz fünf. Erfahrung sammelte bei der weiblichen Jugend A die Molbergerin Viktoria Domnick, die über 60 und 200 Meter sowie im Weitsprung im Verfolgerfeld landete. Derweil suchte der für den OTB Osnabrück an- tretende Fredrik Branscheidt vergeblich nach dem richtigen Timing. Er blieb in der Dreisprungkonkurrenz ohne gültigen Versuch.
DEISTER- UND WESERZEITUNG (DEWEZET) vom 9. Februar 2010 Marie Holzschuh verpokert sich beim Start Leichtathletik (mha). Dumm gelaufen! Die norddeutsche Meisterschaft in Hannover war für Marie Holzschuh schon zu Ende, bevor sie überhaupt richtig begonnen hatte. Der Grund: Die Jugend-Sprinterin der LG Weserbergland, die mit dem Gewinn einer Medaille liebäugelte, verpokerte sich. Schon beim Start im 60-Meter-Vorlauf setzte Holzschuh alles auf eine Karte. Das hätte sie lieber nicht tun sollen. Die junge Sprinterin wurde Opfer der neuen Fehlstartregelung. Während noch im vergangenen Jahr der erste Fehlstart nur mit einer Verwarnung geahndet wurde, bedeutet er jetzt die sofortige Disqualifikation. Somit platzte der Traum vom Titel wie eine Seifenblase. “Der Starter hat relativ lange mit dem Schuss gewartet. Neben Marie hat eine Konkurrentin leicht gezuckt, und daraufhin hat sich auch Marie bewegt”, klagte Trainer Werner Scharf. “Das war schon dumm. Im Vorlauf kann man warten und auch einen schlechten Start riskieren.” Besser als Holzschuh machte es ihre Vereinskollegin Lea Marie Lange, die zwar einen der heiß begehrten Finalplätze ergatterte. Doch glücklich war auch sie mit Rang acht nicht - zumindest nicht mit der Zeit von 7,96 Se- kunden. Auch wenn es persönliche Bestzeit war, fehlte Lange eine Hundertstelsekunde, um auch die Qualifikation zur DM zu schaffen. Bitter: Im Vorlauf lief sie 7,97 Sekunden, im Zwischenlauf 7,96 Sekunden und scheiterte somit sogar dreimal hauchdünn. Dreimal Bronze gab es dennoch für die erfolgsverwöhnten Weserbergländer, die also nicht mit leeren Händen nach Hause fahren mussten: Im Dreisprung der männlichen Jugend hatte Stefan Hölscher nur Probleme mit dem Wachwerden. Am Abend zuvor war er bei der Dewezet-Sportgala zum Jugend-Sportler des Jahres gekürt worden und hatte bis tief in die Nacht gefeiert. Dennoch sprang er nach nur wenigen Stunden Schlaf mit 12,80 Metern im Dreisprung aufs Siegertreppchen. Das gelang bei den Frauen auch Jessica Witzel. Mit 11,79 Metern lag sie allerdings deutlich hinter den beiden deutschen Topspringerinnen Eva Linnenbaum aus Neuenhaus (13,22) und Katja Pobanz aus Dessau (13,18). Ebenso Dritter wurde die viermal 200-Meter-Staffel der Männer mit Sebastian Stöckl, Joachim Peest, Mischa Flaspöhler und Christopher Scharf in 1:29,65 Minuten. Sie haben zwar die DM-Qualifikation knapp verpasst, sind aber das erste Mal unter der 1:30-Minuten-Marke geblieben. Flaspöhler schaffte in 22,65 Sekunden auch den Sprung ins 200-Meter-Finale der Männer und wurde dort Achter. Auch Isabell Hartmann sprintete bei den Frauen in 25,85 Sekunden auf 200-Meter-Rang sieben. Hoffnung für die Zukunft gibt Patrick Conrad: “Er hat vier persönliche Bestleistungen erzielt”, lobte Scharf: Platz fünf mit 6,50 Metern im Weitsprung war die beste Platzierung. Elfter mit 11,54 Metern im Dreisprung sowie 7,43 Sekunden im 60-Meter-Vorlauf und 23,89 Sekunden im 200-Meter-Vorlauf waren die weiteren Hausrekorde. Bei den Frauen wurde Gabriele Doert über die 1500-Meter-Strecke Neunte. Ihre Zeit: 5:16,52 Minuten. Mit 6,17 Metern wurde Julian Meier Zehnter im Weitsprung der männlichen Jugend. Im 60-Meter-Sprint erreichte Nele Lenhard bei der weiblichen Jugend zwar den Zwischenlauf. Ihre Zeit (8,42 Sekunden) reichte aber nicht aus, um eins der heiß begehrten Finaltickets zu ergattern.
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG vom 9. Februar 2010 Viermal Edelmetall im Gepäck Hannover (hgb). Bei der Hallen-Meisterschaft der Norddeutschen Leichtathletikverbände im Sportleistungszentrum in Hannover haben sich Carsten Schlangen (Meppen/LG Nord Berlin) und Cornelia Schwennen (Emsbüren/LG Braunschweig) mit Goldmedaillen sowie Alexandra Schulte (LAV Meppen) mit Silber und Daniel Gruber (LG Emstal Dörpen) mit Bronze jeweils Edelmetall gesichert. Bereits ihre dritte Silbermedaille in diesem Jahr sicherte sich Hochspringerin Alexandra Schulte - erst bei den Landesmeister- schaften der B- und A- Jugend und jetzt bei den Norddeutschen Meisterschaften in der A-Jugendklasse. Bis 1,66 Meter blieb sie erneut ohne jeden Fehlversuch und lag damit in Führung. Doch ihre Dauerkonkurrentin Imke Onnen (LG Hannover) schaffte als Einzige noch 1,69 Meter und holte sich damit den Titel. Achte wurde Eva Horstmann (LG Papenburg-Aschendorf) mit 1,55 Meter. Ein gutes 1500-Meter-Rennen lieferte Mittelstreckler Daniel Gruber (LG Emstal Dörpen) ab. Gruber versuchte nicht, dem hohen Favoriten Carsten Schlangen (Meppen/LG Nord Berlin) auf den Fersen zu bleiben, sondern konzentrierte sich auf einen Medaillen- rang. Bronze wurde es im Endspurt nach 3:53,24 Minuten, Silber verpasst er nur um vier Hundertstelsekunden. Zehn Sekunden Vorsprung hatte Carsten Schlangen bei seinem Sieg in 3:43,60 Minuten. Bei den Frauen gab es in dieser Disziplin den erwarteten Titelgewinn von Cornelia Schwennen (Emsbüren/LG Braunschweig), die sich mit 4:26,49 Minunten knapp vor Jana Sussmann (LG Nordheide) durchsetzte. Bei der A-Jugend erreichte Katrin Arling (LG Emstal Dörpen) den sechsten Platz (4:49,89 Min.) in dieser Disziplin, Katharina Robbers (Sparta Werlte) wurde Neunte (5:04,55). Die Winter-Wurfmeisterschaften draußen auf dem Platz fielen witterungsbedingt aus, sodass es beim Kugelstoßen in der Halle blieb. Hier schaffte Nadine Völker (LG Papenburg/Aschendorf) mit guten 10,87 Metern den sechsten Rang bei der A-Jugend. Ihre Vereinskollegen und Hürdenspezialisten Jens und Sven Kösters (Männerklasse) konnten sich nach 8,96 bzw. 8,71 Sekunden in den Vorläufen nicht für das 60-Meter-Hürden-Finale qualifizieren. Sven lief noch die 200 Meter (23,53 Sek.), Jens verzichtete auf einen Start. Malte Weßling (1500 m: 4:20,20 Min.), Julia Bäcker (400m: 63,57 Sek.) und Franziska Meyer (200 m: 28,70 Sek., 400 m: 65,84 Sek.) vom VfL Lingen konnten nicht in den Kampf um einen vorderen Platz eingreifen.
OSTFRIESEN ZEITUNG vom 9. Februar 2010 Oliver Nauermann holt zwei Medaillen Leichtathletik: A-Jugendlicher ist erfolgreichster Ostfriese bei den Norddeutschen Meisterschaften Von Lars Seinschedt Hannover. Oliver Nauermann vom TV Norden war der einzige ostfriesische Titelgewinner bei den Norddeutschen Leichtathletik- meisterschaften am Wochenende in Hannover. Der A-Jugendliche siegte im Sportleistungszentrum über 800 Meter. Er war in 1:57,83 Minuten nicht zu schlagen und gewann mit drei Zehntelsekunden Vorsprung. Aber auch mit der 4 x 400-m-Staffel seines Vereins war der 18-Jährige erfolgreich. Mit Dennis Nordmann, Saarko Eilers und Julien Karn lief Nauermann nach 3:30,24 Minuten über die Ziellinie und belegte in der Männerwertung den dritten Platz. Die 4 x 200-m-Männer-Staffel des TVN mit Nordmann, Saarko Eilers, Wilke Scheutwinkel und Julien Karn sprintete mit 1:31,42 Minuten auf Rang vier. Einen Bronzeplatz belegte die A-Jugendliche Sonka Kielmann vom SV Blau-Weiß Borssum. Die Werferin erzielte mit 12,41 Metern eine neue persönliche Bestweite und verpasste den Sieg lediglich um 24 Zentimeter. Pia Nikoleit von der Emder LG wurde eben- falls Dritte. Die 15-Jährige startete über 800 m. Bei den zum Teil drei Jahre älteren A-Jugendlichen erreichte sie nach 2:17,69 Mi- nuten das Ziel. Über 1500 m wurde Nikoleit in einem spannenden Rennen Vierte in 4:44,08 Minuten. Die 17-jährige Katrin Arling aus Völlenerkönigsfehn, die für die LG Emstal Dörpen startet, belegte in dem Lauf in 4:49,89 Minuten Platz sechs. Bei den Frauen sprintete Anna Raukuc in 57,15 Sekunden über 400 m auf den vierten Rang. Damit unterbot sie zum wiederholten Male in diesem Jahr die DM-Norm für die Hallenmeisterschaften, die in drei Wochen in Karlsruhe ausgetragen werden. Der Niedersachsenmeister Derk Peters vom SV Georgsheil kam im Kugelstoßen auf Rang vier mit 16,62 m. Der Kaderathlet des DLV kam nur schwer in den Wettkampf. Erst im sechsten Durchgang erreichte er die 16,62 m. Sieger wurde Eric Milrath (SC Schwerin, 17,26 m) vor Yannik Schaly (Halstenbeker Turnerschaft, 16,98 m) und Glenn Stegink (SC Neubrandenburg, 16,95 m). Lena Saathoff, ebenfalls SV Georgsheil, versuchte sich erfolgreich im Hochsprung. Mit 1,66 m landete sie auf dem vierten Platz bei der weiblichen Jugend A. Stefan Küter vom TV Norden wurde Vierter im Stabhochsprung der Männer. Er überquerte 4,60 m. Sieger wurde Nico Dieckmann von der LG Nord Berlin mit 5,20 Metern. Im Hochsprung der Männer kam Enno Tjarks vom VfL Germania Leer erneut auf 1,98 Meter. Damit belegte er Rang sieben. Beim Versuch, seine im Januar aufgestellte persönliche Bestleistung von 2,01 Metern einzustellen, scheiterte der 23-Jährige.
WESER KURIER vom 9. Februar 2010 Schwarting läuft souverän im Hürdenfinale Werderaner sichert sich Norddeutschen Hallentitel / Tilgner enttäuscht über Platz drei Bremen (gol). Insgesamt zehn Medaillen holten Bremer Leichtathleten bei den Norddeutschen Hallenmeisterschaften in Hannover, davon waren drei Titel, fünf Silbermedaillen und zwei Bronzeplaketten. Bremens derzeit bester Hürdensprinter, Malte Schwarting vom SV Werder, zeigt schon seit Wochen eine außerordentlich gute Wettkampfkonstanz und ließ alle Konkurrenten in ausge- zeichneten 8,18 Sekunden hinter sich. Im sehr guten Finalrennen folgte auf dem dritten Rang der zweite Werderaner, Alexander Thyme, in neuer Hallensaisonbestzeit von 8,22 Sekunden. Nach zweijähriger krankheitsbedingter Leidensgeschichte meldete sich 400-Meter-Läuferin Annemarie Pantke vom Bremer LT/TuS Komet Arsten zurück. Die 18-Jährige gewann den Titel in ihrer Paradedisziplin und lief mit 57,67 Sekunden bis auf drei Hundert- stelsekunden an ihre Bestzeit aus dem Jahr 2007 heran. "Das war der Kick, den ich gebraucht habe, um meinen großen Traum von der U20-WM vielleicht doch noch realisieren zu können", hofft Annemarie Pantke. Vizemeisterin über 60 Meter Hürden wurde Vereinskameradin Anne Marchewski in 8,64 Sekunden. Bis zur dritten Hürde sah es sogar so aus, als könne die 21-Jährige ihren Titel verteidigen, dann aber blieb Anne Marchewski an einer Hürde fast hängen. Stark präsentierte sich der SV Werder in den Staffelwettbewerben. Die 4x200-Meter-Staffel der weiblichen Jugend A mit Linda Krevert, Yvonne Jungen, Svea Kittner und Tanja Schultze dominierte ihren Zeitlauf von Beginn an und überquerte die Ziellinie in neuer Bestzeit von 1:43,49 Minuten, was die Norddeutsche Meisterschaft und die Qualifikationsnorm zu den Deutschen Jugend- meisterschaften bedeutete. Das Staffelteam der männlichen A-Jugend Dimitri Baitler, Luca Willmann, Max Hentschel und Jannes Lehmann holte in 1:32,67 Minuten Silber. Ebenfalls Silber sprang für die grün-weißen Männer heraus: Über 4x200 Meter und 4x400 Meter waren Bruno Gärtner, Christian Siegmund, Alexander Thyme und Felix Wedekämper erfolgreich. Mit Silber erhielt Werders Sprinter Jeffrey Muldrow, der sich über 60 Meter auf 6,88 Sekunden steigerte. Die Deutsche 400-Meter-Hürdenmeisterin Jonna Tilgner vom BLT/TuS Komet Arsten wurde über 200 Meter in 24,66 Sekunden Dritte. "Eigentlich hätte ich viel schneller sein müssen. Ich kann gar nicht genau sagen, woran es liegt", bekannte Jonna Tilgner.
BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG vom 9. Februar 2010 Zwei Nord-Titel für LG-Läufer Schwennen und Baier die Schnellsten - Kuhlen, Hamm und Mertens holen Silber Braunschweig. Zwei Titel durch die LG-Läufergarde und drei zweite Ränge waren die Ausbeute der Leichtathletik-Gemeinschaft Braunschweig bei den Norddeutschen Hallenmeisterschaften in Hannover. Da die 3000 Meter nicht angeboten wurden, nutzte Neuzugang Cornelia Schwennen (MTV) die Gelegenheit für einen Test auf den 1500 Metern, die für sie eine Unterdistanz dar- stellen. Auf der Zielgeraden konnte sie Jana Sussmann (LG Nordheide) knapp distanzieren. Ihren Sieg in 4:26,46 Minuten wertete die angehende Tierärztin als gutes Omen im Hinblick auf die DLV-Hallenmeisterschaften Ende Februar in Karlsruhe, wo sie sich wieder ihrer Spezialstrecke widmen kann. Wie schon bei den Landesmeisterschaften vor zwei Wochen entschied der zweite LG-Neuling, Heiko Baier (MTV), das Rennen über 3000 Meter mit einem schnellen Schlusskilometer für sich. Er siegte in 8:15,43 Minuten mit drei Sekunden Vorsprung auf seinen Laufteam-Kollegen Jonas Hamm (Eintracht) und dem Berliner Robert Krebs. Im 1500-Meter-Lauf der Männer ging Andreas Kuhlen (Eintracht) das Risiko ein, dem Olympia-Halbfinalisten und klaren Favoriten Carsten Schlangen (LG Nord Berlin) zu folgen. Als er abreißen lassen musste, schlossen die Verfolger zu ihm auf. Mit einem energischen Schlussspurt setzte sich Kuhlen im Kampf um Rang 2 nach 3:53,20 Minuten noch knapp gegen Daniel Gruber aus Emstal durch. Carsten Schlangen siegte in 3:43,60 Minuten. Im Kugelstoßen der Männer gelang dem Routinier Michael Mertens (Eintracht) mit 16,06 Metern hinter dem zwanzigjährigen Hendrik Müller aus Neubrandenburg (17,34 m) Rang zwei. Dabei überbot der vielfach international eingesetzte frühere Topathlet die DLV-Seniorenbestleistung seiner Altersklasse M 45 um acht Zentimeter.
OLDENBURGISCHE VOLKSZEITUNG vom 10. Februar 2010 Viktor Kuk löst Ticket für die "Deutsche" Hannover/Damme (aha). Zwei neue Bestzeiten, ein Platz auf dem Podium und ein Ticket für die Deutsche Meisterschaft: Der Dammer Läufer Viktor Kuk hat bei den Norddeutschen Hallenmeisterschaften in Hannover seine selbstgesteckten Ziele erreicht und sich über 1500 m für die Hallen-"DM" am 27./28. Februar in Karlsruhe qualifiziert. Am ersten Tag der Nord-Titelkämpfe in Hannover lief Kuk über 1500 m in persönlicher Hallenbestzeit von 3:54,0 Minuten auf Platz fünf und unterbot damit die Norm für die Deutsche Meisterschaft von 3:54,50 min. "Damit hatte ich mein Ziel für die Norddeutsche schon am ersten Tag erreicht", berichtete Kuk. Dennoch lief er einen Tag später auch noch die 800 Meter. "Ich wollte diese Doppelbelastung von zwei Rennen hintereinander haben", berichtete er. Obwohl die ersten 400 m in 55,56 sec für seinen Geschmack etwas zu schnell absolviert wurden, zog der OSC-Athlet in einem fulminanten Endspurt noch an den führenden Läufern vorbei und gewann seinen Zeitlauf in 1:53:69 - auch das bedeutete für ihn eine neue Hallenbestzeit. In der Gesamtwertung aller drei Zeitläufe belegte der 20-Jährige damit den zweiten Platz hinter Andreas Lange (LG Reinbek/ Ohe/1:53,05). Die "DM"-Norm von 1:52,50 verfehlte Kuk knapp. Dennoch war der 20-Jährige mit seinem Abschneiden in Hannover zufrieden: "Doch, das war gut", sagte er. Am kommenden Wochenende startet der Dammer, der zurzeit seinen Zivildienst absol- viert und anschließend Sport auf Lehramt studieren möchte, bei den Cross-Landesmeisterschaften in Löningen über 3300 m und hofft auch dort auf eine vordere Platzierung. Zwei Wochen später geht es dann zur "Deutschen" nach Karlsruhe.
OSTFRIESISCHE NACHRICHTEN vom 10. Februar 2010 Leichtathletik: Lena Saathoff um ein Haar die Siegerin Norddeutsche Meisterschaften: Rang 4 im Hochspurng / Auch Peters verpasst Podestplatz Hannover. Hochkarätige Leistungen wurden von denen verlangt, die bei den Norddeutschen Meisterschaften der Leichtathleten in Hannover vorne mit dabei sein wollten. Das bekamen auch die erfolgsverwöhnten Athleten des SV Georgsheil, Lena Saathoff und Derk Peters, zu spüren. Niedersachsenmeister Peters kam nur schwer in den Kugelstoßwettkampf in dem mit erstklassiger Gegnerschaft durchsetzten A-Jugend-Wettbewerb. Der Auftakt mit 15,84 m war nicht gerade dazu angetan, die Konkurrenz zu schocken und auch in den nächsten Versuchen steigerte sich der Georgsheiler noch nicht entscheidend. Zuviel wollte der junge Kaderathlet, und unter dieser Anspannung litten Lockerheit und Technik. Peters gab nicht auf und im fünften Durchgang flog die Kugel ein gutes Stück weiter: 16,40 m wurden vermessen. Im letzten Versuch steigerte sich der schnellkräftige Athlet nochmals und näherte sich mit 16,62 m wieder der zwischenzeitlich enteilten und körperlich deutlich überlegenen Konkurrenz an, für einen Medaillenplatz reichte es aber nicht mehr. Peters musste mit Rang 4 hinter Eric Milrath (SC Schwerin, 17,26 m), Yannik Schaly (Halstenbecker Turnerschaft, 16,98 m) und Glenn Stegink ( SC Neubrandenburg, 16,95 m) zufrieden sein. In wenigen Wochen werden die Karten bei den Deutschen Titelkämpfen in Halle (Saale) neu gemischt. Einen starken Hochsprungwettkampf lieferte Lena Saathoff bei der weiblichen Jugend A ab. Bei 1,50 m eingestiegen, leistete sie sich den ersten Fehlversuch bei 1,60 m; eine Höhe, die sie im zweiten Anlauf problemlos überwand. Die Latte wurde auf 1,63 m gelegt und gleich der erste Versuch glückte der jungen Georgsheilerin, während etliche Athletinnen aus dem Rennen waren. Nach- dem Saathoff zunächst zwei Mal an 1,66 m gescheitert war, erhöhte sie mutig das Anlauftempo und wurde mit einem fehlerfreien Versuch belohnt. Ein wenig Pech hatte die Gelegenheitshochspringerin bei 1,69 m. Schon freute sie sich über einen gelungenen ersten Sprung, da fiel die Latte doch noch. Das war knapp, denn um ein Haar hätte Saathoff die Konkurrenz gewonnen. So blieb wegen der Fehlversuchsregel ein vierter Platz und eine neue Hallenbestleistung hinter den höhengleichen Athletinnen Judith Schwerdtner (SC Potsdam), Alexandra Schulte (LAV Meppen) und der Siegerin Imke Onnen (LG Hannover), die als einzige die 1,69 m meisterte. Weniger erfolgreich war Saathoffs Auftritt im 60-m-Sprint. In Führung liegend, nahm die Georgsheilerin im Vorlauf zu früh “den Gang” raus, wurde im Zieleinlauf noch eingeholt und verfehlte das Halbfinale um eine hundertstel Sekunde. Im Kugelstoßwettbewerb der Männer war nach langer Zeit mal wieder Wilko Schaa am Start. Der Diplomsportlehrer stellte mit 14,40 m nicht nur eine persönliche Hallenbestleistung auf, sondern zeigte nach anfänglichen Schwierigkeiten mit weiteren Stößen um die 14-m-Marke eine konstante Leistung. Am Ende einer allerdings dünn besetzten Konkurrenz belegte Schaa Rang 4 hinter dem Sieger Hendrik Müller (SC Neubrandenburg, 17,34 m), Michael Mertens (LG Braunschweig, 16,05 m) und Oliver Rohwer (LBV Phönix Lübeck, 15,67 m).
DIEPHOLZER KREISBLATT vom 10. Februar 2010 Eckhardt siegt mit letztem Versuch Asendorferin norddeutsche Jugendmeisterin im Dreisprung / Auch Freese und Wolpmann lösen DM-Ticket Asendorf/Brinkum (el). Zwei Wochen vor den deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften befinden sich Neele Eckhardt (TSV Asen- dorf), Anna-Lena Freese und Janicke Wolpmann (FTSV Jahn Brinkum) in Topform. Den Beweis dafür lieferten die drei Athletinnen bei den norddeutschen Titelkämpfen im Sportleistungszentrum in Hannover. Im Dreisprung erkämpfte sich Neele Eckhardt ihren ersten Titel als norddeutschen Jugendmeisterin. Anna-Lena Freese sprintete über 200 Meter in Bestzeit zum Vizetitel, und Ver- einskameradin Janicke Wolpmann sicherte sich über dieselbe Distanz im allerletzten Moment ebenfalls das Ticket zur DM. Spätestens nach dem spannenden Wettkampf in Hannover steht fest: Neele Eckhardt geht bei der DM in Halle/Saale als Favoritin an den Start. Bis zum sechsten Durchgang hatte die Asendorferin im Dreisprung der weiblichen Jugend in einem stark besetzten Feld “nur” auf Platz drei beziehungsweise zwei gelegen. Im letzten Versuch machte die 18-Jährige dann alles klar: Mit einem Satz von 12,67 Metern sicherte sie sich den Titel vor Fenja Hublitz (TV Langen, 12,50) und Birte Damerius (TSV Rudow, 12,47). Eck- hardt übernahm damit zugleich die Führung in der aktuellen Deutschen Bestenliste. Einen rabenschwarzen Tag erwischte dagegen Vereinskameradin Tabea Brüning. Als eine der jüngsten Starterinnen konnte die Asendorferin nicht an die in den letzten Wett- kämpfen gezeigten guten Leistungen anknüpfen und verpasste mit 10,98 Metern um wenige Zentimeter den Endkampf. Anna-Lena Freese vergrößerte in Hannover ihre Medaillensammlung um einmal Silber und zweimal Bronze. Die ebenfalls erst 16- jährige Brinkumerin behauptete sich damit beeindruckend gegen die bis zu drei Jahre ältere Konkurrenz. Mit Bestleistung von 24,64 Sekunden musste sie sich über 200 Meter nur der aktuellen deutschen Vizemeisterin Josefina Elsler (SC Rönau 74, 24,55) geschlagen geben. Fast noch stärker die Konkurrenz über 60 Meter: Hinter Nadja Bahl (SC Potsdam, 7,61), immerhin U 20-Euro- pameisterin mit der deutschen Sprintstaffel, sowie Elsler (7,64) wurde Freese in 7,68 Sekunden Dritte. Bronze gewann Freese schließlich auch mit ihren Vereinskameradinnen über 4x200 Meter. Mit Franziska Schröder, die kurz vor dem Wettkampf für die verletzte Denise Wessel einsprang, Nicole Oltmanns und Janicke Wolpmann erzielte das Team eine neue Bestzeit von 1:44,86 Minuten. Neben dem schönen Staffelerfolg war Janicke Wolpmann allerdings vor allem über ihre Leistung über 200 Meter überglücklich: Be- reits im Vorlauf unterbot sie in 25,59 Sekunden die DM-Quali von 25,80 Sekunden. Im B-Finale steigerte sich die 16-Jährige noch einmal auf 25,55 Sekunden, die ihr insgesamt den fünften Platz einbrachten. Damit werden die Brinkumer Athleten bei den deutschen Meisterschaften mit zwei Einzelstarterinnen sowie der Sprintstaffel vertreten sein. Die Brinkumer Erfolge machte in Hannover Nicole Oltmanns komplett, die als Achte über 1500 Meter in Bestzeit von 5:00,33 Minuten ein weiteres Mal auf dem Siegertreppchen stand.
OSNABRÜCKER NACHRICHTEN vom 10. Februar 2010 (Hier veröffentlicht am 11. Februar) Riemann und Okpure - Platz fünf im Finale Norddeutscher Leichtathletik-Titelkampf Osnabrück (eb). Das hatte der OTB-Trainerstab um Ortrud und Wolfgang Schnieder sowie Andreas Wollherr auch noch nicht er- lebt. Nach Rang drei auf niedersächsischer Landesebene sicherte sich die Damen-Staffel des Osnabrücker TB über 4x 200 m mit Corinne Gröne, Wiebke Prizibilla, Natalie Modrzyk sowie Berit Kröner die “Silbermedaille” auf Norddeutscher Ebene - allerdings wegen eines Formfehlers bei der Abgabe der Stellplatzkarte nur außerhalb der offiziellen Wertung... Das schmälert den sportlichen Wert der Leistung von 1:48,47 Minuten aber keinesfalls. “Sportlich fühlen wir uns jedenfalls ein Vizemeister”, freuten sich die jungen Damen “außer Wertung” über ihre gelungene Vorstellung in Hannover. Nach überstandener Verletzung präsentierte sich Sprinter Patrick Jochmann (LG Osnabrück) über 60 Meter ebenfalls in gewohnt starker Form und erreichte in 6,95 Sekunden punktgenau die Qualifikationsnorm für die Deutschen Hallenmeisterschaften der Männer in Karlsruhe. Als Vorsichtsmaßnahme - eine alte Verletzung drohte aufzubrechen - verzichtete der Athlet allerdings in Hannover auf den Endlauf. Sein Vereinskamerad Jesse Okpure stieß bei männlichen Jugend A dagegen ins Finale vor und belegte dort in 7,22 Sekunden den 5. Platz. Für einen anderen Athleten, der bislang noch nicht im Fokus des medialen Interesses stand, schlug in Hannover über 60 m Hürden die große Stunde. Johannes Riemann (OTB) qualifizierte sich im Vorlauf in 8,48 Sekunden für die Deutschen Jugendmeisterschaften. Im Finale kam er dann in 8,56 Sekunden auf einen beachtlichen fünften Rang. “Mit der Norm hat sich für Johannes ein langersehnter Traum erfüllt”, freute sich Trainer Friedhelm Peselmann für seinen Schützling. Eine sehr gute Leistung bot auch die weibliche Jugendstaffel der LG Osnabrück mit Wiebke Hengelbrock, Sarah Gieseking, Ricarda Uhlenbrock und Karoline Holländer, die über 4x 200 m in 1:48,74 Minuten den 9. Platz belegten. Insgesamt hatten 151 Vereine aus acht Landesverbänden (Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vor- pommern, Berlin) 1034 Einzel- und 51 Staffelmeldungen für die Norddeutschen Meisterschaften in Hannover abgegeben.
ALLGEMEINE ZEITUNG UELZEN vom 11. Februar 2010 Generalprobe für Boss misslungen Uelzener Athleten bei Norddeutschen in Hannover Hannover/Uelzen (wt). Großes Interesse haben die Norddeutschen Leichtathletik-Hallen-Meisterschaften im Sportleistungszen- trum Nord in Hannover geweckt. 151 Vereine aus acht Landesverbänden hatten 1034 Einzel- und 51 Staffelmeldungen abgegeben. Von der LG Hanstedt/Wellendorf/Wriedel nahmen Laura Boss, Carina Hartung, Jari Ziplys und Robert Balcke an dieser Meister- schaft teil. Für Laura Boss sollten diese Titelkämpfe die Generalprobe für die Deutschen Jugendmeisterschaften (DJM) werden. Jedoch bereits im Vorkampf lief es nicht optimal und mit 11,80 m war sie am Ende froh, das Finale erreicht zu haben. Obwohl sie sich im 5. Versuch noch mal um 8 cm steigern konnte, war mehr als Platz 7 nicht mehr möglich. Im Hinblick auf die DJM bleibt aber noch viel zu tun. Für einen vorderen Platz sorgte Carina Hartung im Hochsprung. Sie belegte mit 1,55m Platz 8. Erfreulich auch das Abschneiden der beiden 800m Läufer Jari Ziplys und Robert Balcke. Beide gingen im 3. von 4 Zeitläufen an den Start. Ziplys und Balcke hielten bis kurz vor dem Ziel gut mit. Doch im Endspurt fehlte dann ein wenig die Kraft. Ziplys lief mit 2:02,93 min. als Vierter und Balcke mit 2:06,21 min. als Siebter über die Ziellinie. Nach der Auswertung belegte Ziplys den 10. und Balcke den 16. Platz von 29 Läufern. Den Titel über die 800m holte sich in der Zeit von 1:57,83 min. Oliver Nauermann vom TV Norden.
ZEVENER ZEITUNG vom 3. März 2010 Zevener Jugend-Staffeln in Topform LAV-Nachwuchsathleten überzeugen bei den Norddeutschen Hallenmeisterschaften in Hannover Hannover. In der Leichtathletikhalle des Sportleistungszentrums in Hannover wurden kürzlich die Norddeutschen Hallenmeister- schaften der Männer, Frauen und der Jugend ausgetragen. Für die Zevener Aktiven verliefen die in allen Disziplinen stark besetzen Meisterschaften sehr erfolgreich, dies zeigte sich mit dem dritten Platz von Tami Gerken und den vielen vorderen Platzierungen, die die LAV-Athleten nach zwei Wettkampftagen belegten. Die weibliche Jugend startete in den ersten Wettkampftag mit den 60- Meter-Sprints. In den sieben Vorläufen konnten sich Sarina Holsten und Mareike Schuster von der LAV mit guten Zeiten für die Zwischenläufe qualifizieren. Und dort legten die Zevener Mädchen noch mal nach: Mit ihren Zeiten von 8,03 beziehungsweise 8,04 Sekunden verpassten die Zevenerinnen den Endlauf der schnellsten Acht nur ganz knapp. Mareike Schuster präsentierte sich in ihrer Lieblingsdisziplin, dem Weitsprung, in guter Form. Mit 5,31 Meter stellte sie eine neue persönliche Bestleitung in der Halle auf. Platz drei für Tami Gerken Nach zwei gewonnenen Hallentiteln auf Landesebene wollte sich Tami Gerken über 1500 Meter mit den besten Läuferinnen Nord- deutschlands messen. Das gelang ihr nach einem couragierten Lauf gegen ihre teilweise zwei Jahre älteren Konkurrentinnen so gut, dass sie mit einer neuen Bestzeit von 4:43,96 Minuten den dritten Platz erreichte. Sarina Holsten zeigt sich in der Halle eben- falls in beeindruckender Form. In zwölf Vorläufen über 200 Meter wurden die Endlaufteilnehmer ermittelt. Nach einem vom Start weg sehr guten Rennen und einer Zeit von 25,87 Sekunden hatte Sarina dieses Ziel erreicht. Platz 8 bei einer Norddeutschen Meisterschaft ist ein hervorragendes Ergebnis für die junge Zevenerin, die sich teilweise gegen drei Jahre ältere Konkurrentinnen durchsetzen konnte. Gleich drei Starter der LAV Zeven traten über 400 Meter an. Neben Helge Zabel und Jens Schmidt startete auch Maximilian Klose, der Neuzugang aus Schneverdingen. Alle drei waren mit ihren Zeiten und Platzierungen in dem starken Teilnehmerfeld sehr zu- frieden. Nach nur einer Stunde Pause traten die drei LAV-Athleten gemeinsam mit Schlussläufer Niklas Schmidt-Foster über 4 x 200 Meter an. Nach durchweg guten Laufleistungen und überwiegend geglückten Wechseln blieb die Uhr nach 1:38,01 Minuten stehen. Trotz der Freude über den 7. Platz bei einer Norddeutschen Meisterschaft überwog die Enttäuschung, denn nur um eine Hundertstel Sekunde hatte das Quartett die Norm für die Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften verpasst. Die Läuferinnen der weiblichen Jugend B hatten die DM-Norm über 4 x 200 Meter bereits bei der Landesmeisterschaft erreicht. Hier ging es den vier Aktiven um eine gute Platzierung und das erneute Unterbieten der Norm. Mit 1:45,96 Minuten erreichten Anna Tomforde, Sarina Holsten, Mareike Schuster und Tami Gerken, die für die erkrankte Chantal Raas am Start war, beide gesetzten Ziele. Neuzugänge kommen in Form LAV-Neuzugang Resa Martens konnte in ihrer Disziplin, dem Kugelstoßen, überzeugen. Mit 10,33 Meter belegte sie bei der weib- lichen Jugend einen guten achten Platz. Auf dem fünften Platz fand sich Niklas Schmidt-Foster nach dem Hochsprung wieder. Souverän meisterte er alle Höhen bis 1,78 Meter im ersten Versuch, bei 1,83 Meter scheiterte er denkbar knapp. (nb) ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Neuste (Presse)-Berichte vom 3.3.+++++++++Ergebnisse Frankfurt-Kalbach: Bahngehen (30.1.) / Mehrkampf (30./31.1.) Ergebnisse NDM-Halle Hannover (6./7.2.)+++Home-Page des NLV+++Home-Page des BLV+++Zur Übersicht (Extra-Seiten) Nach oben+++++Zurück zur Startseite ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Hinweis: Presseberichte, die erst später als eine Woche nach den Meisterschaften verfügbar sind, werden nur noch ohne einen Hinweis auf der Startseite auf dieser Extraseite veröffentlicht. (Ausnahmen sind aber möglich)
|