8. EWE-Nordseelauf vom 13. - 20. Juni 2009

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ANZEIGER FÜR HARLINGERLAND vom 24. Januar 2009
Mischung aus Wettkampf und Naturerlebnis
Im Juni startet der 8. EWE-Nordseelauf / Auftaktveranstaltung in Wilhelmshaven / Organisatoren setzen Zeichen gegen
Gewalt

Wilhelmshaven.
Vom 13. bis zum 20. Juni findet zum achten Mal der EWE-Nordseelauf statt. Diese einzigartige Laufveranstalt-
ung richtet sich an Profi- und Hobbyläufer sowie Walkern. Im vergangenen Jahr haben mehr als 3800 Sportler an einem der Läufe
teilgenommen. Mehr als 350 Läufer absolvierten den kompletten Lauf. In diesem Jahr bietet die Veranstaltung wieder ansprechende
Etappenläufe und den Hartgesottenen eine schöne “Tour de Nordsee” - auf dem Festland, auf den Inseln und auf dem Wasser.
Die Laufetappen
Der Startschuss fällt am 13. Juni auf dem Valoisplatz/Gotthilf-Hagen-Platz im Zentrum Wilhelmshavens. Die Läufer müssen eine
insgesamt zehn Kilometer lange Strecke rund um den “Großen Hafen” zurücklegen und haben dabei stets das markanteste Wahr-
zeichen der Stadt - die über 100 Jahre alte Kaiser-Wilhelm-Brücke - im Blick. Es folgen die weiteren Etappen, jeden Tag bis zum
Schlusslauf von der Insel Neuwerk “über das Wasser”, oder genauer gesagt über das Watt nach Cuxhaven am 20. Juni, an einem
anderen Ort. Jeden Tag eine Überraschung, jeden Tag unterschiedlich anspruchsvolle Laufetappen durch die malerische Natur und
Kulturlandschaft der Nordseeküste und der Ostfriesischen Inseln. Dabei kommen nicht nur Profiläufer, sondern auch Hobbysportler
und Walker auf ihre Kosten. Die weiteren Läufe finden am 14. Juni auf Borkum, am 15. Juni in Butjadingen und am 16. Juni in Neu-
harlingersiel statt. Der fünfte Tag der “Tour de Nordsee” ist Ruhetag, an dem sich die Sportler erholen können. Am 18. Juni startet
die zweite Hälfte der Tour auf der Insel Spiekeroog mit einem zwölf Kilometerlauf unter anderem entlang der Strandpromenade. Am
19. Juni geht es auf dem Festland in Otterndorf weiter, bevor der Lauf am 20. Juni mit dem Höhepunkt, der Schlussetappe Neu-
werk-Cuxhaven, endet. Hier müssen die Teilnehmer zwölf Kilometer Wegstrecke durch das Watt von der Insel Neuwerk nach Cux-
haven zurücklegen.
Rundum-Sorglos-Paket
Eine Teilnahme an allen Etappen ist nicht verpflichtend. Vielmehr können sie individuell gebucht werden. Leistungsorientierte Ath-
leten nutzen das Event als achttägiges Trainings- oder Wettkampfprogramm - es eignet sich besonders zur Vorbereitung auf einen
Herbst-Marathon. Hobbyläufer und Walker nehmen in der Regel an einzelnen Etappen teil. Alle Läufe sind für durchschnittlich
trainierte Läufer und (Nordic) Walker geeignet. Für die Unterbringung und Verpflegung der Teilnehmer, ihren Transfer von Ort zu Ort
und die reibungslose Durchführung der Laufetappen sorgt ein eingespieltes Organisationsteam. Ein weiterer Service ist die Betreu-
ung der Teilnehmer durch ausgebildete Trainer. Mit gemeinsamen Aufwärmprogrammen bereiten sie die Läufer auf die Etappen vor.
Ausrichter dieses Laufevents sind die Nordsee GmbH, die BIS Bremerhaven Touristik, die EWE AG und “Kirche im Tourismus -
Region Nordsee”. Sie setzen mit dem Motto der Veranstaltung “Mach nicht halt - Lauf gegen Gewalt” wieder ein Zeichen gegen
Gewalt und für Fairness, Respekt und Mitmenschlichkeit.

ANZEIGER FÜR HARLINGERLAND vom 11. Juni 2009
EWE-Nordseelauf zieht über 3500 Teilnehmer an
Sieben Etappen in acht Tagen / Tour stoppt in Neuharlingersiel, auf Spiekeroog und Borkum

Ostfriesland
(ron). Sieben Etappen in acht Tagen heißt es ab Sonnabend, 13. Juni, im Nordwesten Deutschlands, wenn am Wil-
helmshavener Südstrand der Startschuss zum EWE-Nordseelauf fällt. 77,6 Kilometer gilt es für die Läufer zu überwinden. 34,6
Kilometer davon führen auch durch Ostfriesland. Im Tourismuszentrum Neuharlingersiel fanden gestern die Organisatoren des
Volkslaufes zusammen, um die achttägige Veranstaltung vorzustellen. Insgesamt verzeichne der Lauf schon 3500 Anmeldungen,
neuer Teilnehmerrekord. 275 Teilnehmer buchten das so genannte “Tourticket”, das sämtliche Etappen vom Anfang bis zum
Schluss umfasst. “Ein Sportevent verknüpft mit Urlaub”, beschreibt Oliver Melchert, Mitorganisator und Pressesprecher für “Die
Nordsee GmBH”.
Der Lauf gestaltet sich vor allem durch die schönen Strecken quer durch die Natur Nordwestdeutschlands als besonders reizvoll.
Nach der ersten Etappe in Wilhelmshaven begibt sich der Tross nach Borkum zum 11,6 Kilometer langen zweiten Abschnitt der
Tour. Teil drei wird in Butjadingen absolviert, bevor die Athleten sich am Dienstag in Neuharlingersiel “Rund ums Fischerdorf” auf
den exakt zehn Kilometer langen Abschnitt begeben. Start und Ziel ist im Hafen. Gelaufen wird über den Sielhof nach Harlingersiel,
und von da aus geht es über den Mühlenstrich nach Ostbense und über den Deich zurück nach Neuharlingersiel. “Wir sind sehr gut
vorbereitet und freuen uns auf die Läufer und über eine sehr schöne Strecke”, sagte Susanne Mäntele vom Kurverein Neuharlinger-
siel. Die Etappe findet außerdem unter dem Motto “Mach nicht halt - lauf gegen Gewalt!” statt. Nach einem Pausentag setzen die
Läufer über auf die Insel Spiekeroog. 12 Kilometer sind beim Dünenlauf zu überwinden. Um zehn Uhr legt die Fähre in Neuharlinger-
siel ab. Die beiden letzten Etappen führen die Läufer nach Otterndorf und zur Königsetappe von der Insel Neuwerk durch das Watt
nach Cuxhaven.
Kurzentschlossene können sich jeweils am Tag einer jeden Etappe bis eine halbe Stunde vor dem Startschuss im Etappenort an-
melden.

ANZEIGER FÜR HARLINGERLAND vom 15. Juni 2009
Werner Kamps läuft im Urlaub ein einsames Rennen
Souveräner Sieg auf der ersten Etappe des Nordseelaufes in Wilhelmshaven

Wilhelmshaven
(jal). Ein einsames Rennen gegen die Uhr lief Werner Kamps vom SV Hamminkeln aus dem Kreis Wesel am
Niederrhein bei der ersten Etappe der achten Auflage des Nordseelaufs in Wilhelmshaven. Nach 35 Minuten und 38 Sekunden er-
reichte Kamps das Ziel auf dem Valoisplatz. Insgesamt stehen sieben Etappen auf dem Tourplan des EWE-Nordseelaufes. Neben
Wilhelmshaven wird in der kommenden Woche auch auf Borkum, Spiekeroog, in Neuharlingersiel, Butjadingen, Otterndorf, Cux-
haven und auf Neuwerk gelaufen.
Der Startschuss zur ersten 10,5 Kilometer langen Etappe fiel am Sonnabend auf dem Valoisplatz im Zentrum von Wilhelmshaven.
Die Organisatoren hatten einen Rundkurs entlang der schönsten Seiten der Stadt ausgemessen. Mehr als 400 Läufer, Walker und
Nordic-Walker gingen an den Start. Wilhelmshavens Oberbürgermeister Eberhard Menzel und das Nordsee-Maskottchen Robby
begrüßten die Läufer und schickten sie anschließend mit dem obligatorischen Startschuss auf die Strecke. Vom Zentrum der
Stadt führte der Lauf die Teilnehmer über die Deichbrücke zum Südstrand, der Promenade entlang und über die Kaiser-Wilhelm-
Brücke. Nach einer Schleife in der Ahrstraße und der Rheinstraße ging es am Bontekai und am Handelshafen entlang zurück zum
Ausgangsort des Laufs. Insgesamt musste die gut fünf Kilometer lange Strecke zweimal absolviert werden.
Sieger Werner Kamps zeigte sich nach dem Lauf recht zufrieden mit dem Ergebnis. Lediglich die Hitze und die Steigungen zu den
Brücken hätten ihn zu schaffen gemacht, berichtete der Sieger, schließlich sei er es nicht gewohnt, am Niederrhein Steigungen
laufen zu müssen. Werner Kamps macht zurzeit Urlaub an der Nordsee und nutzte den Lauf als willkommene Abwechslung. Als
schnellste Frau erreichte Sandra Schröder vom TSV Neuenwalde bei Cuxhaven nach 40:50 Minuten das Ziel. Auch ihr hatten die
Steigungen aber auch der recht starke Wind zu schaffen gemacht. Erik Wendeling (39:16) und Alfred Knoblauch (41:11) von der
LG Wilhelmshaven und Horst Plump vom Heidmühler FC (49:01) sowie der 75-jährige Hein-Georg Weichbrost (LG Wilhelmshaven,
52:52) trugen sich als lokale Läufer in die Siegerlisten ein. Bei den Frauen waren Claudia Germer-Claus (47:55) aus Wilhelms-
haven, Herma Janßen-Frerichs (46:57) vom der LG Schafhauserwald und Elisabeth Heien (49:27) vom TuS Esens sowie Brigitte
Leuper (49:33) vom ASV Wilhelmshaven für die lokalen Vereine erfolgreich. Nach Borkum am Sonntag und Butjardingen am Mon-
tag wird der Tross der EWE-Nordseeläufer am Dienstag in Neuharlingersiel und am Donnerstag auf Spiekeroog Station machen.

ANZEIGER FÜR HARLINGERLAND vom 18. Juni 2009
Landesbischöfin Käßmann begeistert
Die Gesamtführenden des Nordseelaufes siegen auch in Neuharlingersiel / Heute Start auf Spiekeroog

Neuharlingersiel
(jal). Normalerweise trifft man die Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann zwei- oder dreimal in der Woche laufend
in Hannover am Maschsee an. Am Dienstagabend jedoch nutzte Dr. Käßmann den EWE- Nordseelauf für einen Lauf in Neuharling-
ersiel. Nachdem das Kirchenoberhaupt zusammen mit dem Landessuperintendenten Dr. Detlef Klahr freudestrahlend die Ziellinie
im Neuharlingersieler Fischereihafen überquerte, zeigte sie sich begeistert von dem Lauf, der tollen Stimmung und der schönen
Landschaft. Mehr als 400 Läufer gingen vorgestern bei der vierten Etappe im Hafen von Neuharlingersiel an den Start auf die 10,8
Kilometer langen Laufstrecke, die die Teilnehmer zunächst entlang des Neuharlingersieler Sieltiefs und über den Mühlenstrich bis
zur Seriemer Mühle führte. Von dort ging es in Richtung Küste und auf dem Deich und am Strand entlang wieder zurück in Richt-
ung Hafen.
Nach 39 Minuten und 24 Sekunden erreichte der Gesamtführende der EWE-Tour, Alexander Heemcke, auch in Neuharlingersiel als
erster die Ziellinie und konnte so seine Führung auf den Zweiten in der Gesamtwertung, Jörg Brunkhorst vom SV Nordenham, leicht
auf 19 Sekunden ausbauen, auch wenn beide sich einen erbitterten Wettkampf lieferten und Heemcke sich erst auf der Strand-
etappe absetzen konnte. Nach dem Lauf lobte Heemcke die Streckenführung und ließ sich auch durch die Steigungen am Deich
nicht aus seinem Rhythmus bringen. Lediglich der starke Nordwestwind machte allen Läufern zu schaffen. Den gestrigen Ruhetag
verbrachte Heemcke mit seiner Freundin auf dem Campingplatz in Neuharlingersiel.
Die aktuell schnellste Frau der Tour ist nach wie vor Sandra Schröder vom TS Neuenwalde bei Cuxhaven. Sie siegte auch auf der
vierten Etappe und konnte so beruhigt mit einem Vorsprung von 2:43 Minuten vor Regina Krüger von Team “fitforever” in den gestri-
gen Ruhetag gehen. Sandra Schöder empfand die Etappe im Harlingerland als sehr entspannend. “In Butjadingen war die Strecke
sehr hügelig und entlang der Strecke waren wesentlich weniger Zuschauer, die uns anfeuerten”, berichtete die schnellste Frau der
Tour, die nur den Wind als unangenehm empfand. Nach gut einer Stunde und 20 Minuten erreichten auch die ersten Walker das
Ziel am Hafenbecken.
Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann lief die Neuharlingersiel-Etappe des EWE-Nordseelaufs zusammen mit dem Landessuper-
intendenten Dr. Detlef Klahr und Oliver Melchert, dem Geschäftsführer der Nordsee GmbH. Außerdem war auch die Marketingleiter-
in des Kurvereins Neuharlingersiel, Susanne Mentele, mit von der Partie. Nach dem Lauf bedauerte Dr. Käßmann, dass sie nicht
an den weiteren Etappen des EWE Nordseelaufs unter dem Motto “Mach´ nicht halt - lauf gegen Gewalt” teilnehmen könne, da sie
gestern noch in Ostfriesland beim Generalkonvent aller Ostfriesischen Pastoren in Emden weilte und heute nach Thüringen muss.
Auch die Lokalmatadoren Stefan Immega und Siebo Wiegmann waren beim Nordseelauf in Neuharlingersiel gestartet. Nach gut 45
Minuten beziehungsweise 42 Minuten erreichte die beiden Läufer von der LG Harlingerland das Ziel. Stefan Immega war mit seiner
Leistungen zufrieden zeigte sich zuversichtlich, dass es mit seinem Training und seiner Leistung wieder bergauf gehe. Heute
machen die Nordsee-Läufer Station auf der Nordseeinsel Spiekeroog. Um 13 Uhr fällt der Startschuss für die längste Etappe dieser
Woche. Zwölf Kilometer kreuz und quer über die grüne Insel haben die Läufer und Walker unter ihren Sohlen. 

NIEDERELBE ZEITUNG vom 22. Juni 2009 (Zwei Artikel)
Sieger? Wilshusen, Wilshusen und noch einmal Wilshusen
Der ehemalige Cuxhavener gewann drei Tage hintereinander in Otterndorf, Cuxhaven und Nordholz

(flü).
Matthias Wilshusen hat am Wochenende die Konkurrenz in Grund und Boden gelaufen. Der ehemalige Cuxhavener gewann
nicht nur die zwei Etappen des EWE-Nordseelaufes in Otterndorf und Cuxhaven, sondern setzte gestern beim Windmühlenlauf in
Nordholz noch einen drauf: Da gewann er über zehn Kilometer in neuer Streckenrekordzeit. Starke Leistungen waren von Wils-
husen zu erwarten. Schließlich hatte er mit dem Gewinn der Halbmarathon-Europameisterschaft in seiner Altersklasse M35 seinen
Höhepunkt für die erste Jahreshälfte vor drei Wochen gehabt. Wie der Läufer selbst glaubte, hätte sich nach dem Highlight im dä-
nischen Aarhus die Formkurve leicht nach unten neigen müssen, aber dem war an diesem Wochenende nicht so.
Mario Schwiemann bei der Heimetappe auf Rang zwei
Bei der vorletzten Etappe des Nordseelaufes am Freitag in Otterndorf (10 km) zeigt Wilshusen vom Start weg seine Klasse und
enteilte der Konkurrenz auf attraktiven Strecken durch das Ferienhausgebiet. Nach 36:28 Minuten erreichte er das Ziel am Histo-
rischen Rathaus. Zeitgleich als Zweiter und Dritter folgten Mario Schwiemann vom TSV Otterndorf (38:30) und Alexander Heemcke
(der Hamburger wurde am Ende Gesamtsieger des Nordseelaufes).
Am darauf folgenden Tag stand die Königsetappe von Neuwerk nach Cuxhaven durch das Watt an. Zum siebten Mal nahm Wils-
husen daran teil, zum fünften Mal ging der Sieg an ihn. Auf der zwölf Kilometer langen Strecke stand noch relativ viel Wasser. Der
39-jährige Sieger: “Im dritten Priel stand das Wasser über den Knien. Aber wir hatten dafür ja Rückenwind.” Dementsprechend
schnell war der zweifache Familienvater dann auch. Mit 43:18 Minuten war er nur knapp 40 Sekunden langsamer als im vergangen-
en Jahr, als die Bedingungen etwas einfacher waren. 4:24 Minuten später kam als Zweiter Alexander Heemcke (Toursieger) ins Ziel
vor Jörg Brunkhorst aus Nordenham (Tourzweiter).
Gestern folgte der dritte Start für Matthias Wilshusen beim Windmühlenlauf in Nordholz. Dort unterbot er den Streckenrekord über
zehn Kilometer deutlich. 2002 lief der vielfache Bremer und Deutsche Meister Torsten Naue 35:14 Minuten. Wilshusen pulverisierte
den Rekord, kam nach 34:33 ins Ziel.
Im September Start bei der DM in Otterndorf
Jetzt wird sich Wilshusen übrigens einen Familienurlaub gönnen, um dann wieder ins Training einzusteigen. Sein Ziel ist im Sep-
tember die Deutsche Zehn-Kilometer-Straßenlaufmeisterschaft, die in Otterndorf stattfindet.

Spontan zum Toursieg gelaufen
(flü). Sandra Schröder (TSV Neuenwalde) ist die Gewinnerin des diesjährigen EWE-Nordseelaufes. Dabei wollte sie erst gar nicht
die gesamte Tour laufen. Die Athletin der Altersklasse W30 hatte die erste Etappe in Wilhelmshaven gewonnen und dann nach
dem Gewinn auch des zweiten Abschnittes Gefallen an der Tour gewonnen. Die Neuenwalderin regelte, dass Sie die nächsten
Tage auch noch frei von der Arbeit erhielt und rannte von einem Etappensieg zum nächsten. Nach Wilhelmshaven und Borkum
hatte sie dann in Butjadingen und Neuharlingersiel sowie auf Spiekeroog die Nase vorn.
Anne Fischer in Otterndorf auf Rang eins gelaufen
Lediglich in Otterndorf machte Anne Fischer vom ATS Cuxhaven der Toursiegerin einen Strich durch die Rechnung. Fischer ge-
wann über die 10 Kilometer in 41:03 Minuten, Sandra Schröder kam nach 43:11 ins Ziel. Aber Fischer lief nur diese eine Etappe.
So war von Neuwerk nach Cuxhaven der Weg frei für den nächsten Etappenerfolg und letztendlich dann auch für den Gesamtsieg
mit fast 19 Minuten Vorsprung, bezogen auf die Gesamtzeit nach sieben Etappen.
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