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****************************************************************************************************************************************************** HAMBURGER ABENDBLATT vom 4. Oktober 2007 Tangendorf kürzt Halbmarathonstrecke Tangendorf. An solche äußeren Bedingungen bei ihrem Volkslauf können sich die Organisatoren der Freizeitgemeinschaft Tangendorf nicht zurückerinnern. Bei der 22. Auflage dieser traditionellen Veranstaltung für die ganze Familie gab es Regen, Blitz und Donner. Und dennoch trotzten 300 Aktive den Unbilden des Wetters und nahmen die Lauf- Walking- und Wanderstrecken in Angriff. Organisator Hans-Georg Foltin warnte alle Aktiven eindringlich vor dem Start, das Tempo zu drosseln und Vorsicht auf der weichen und rutschigen Strecke walten zu lassen. Ein Novum gab es beim Halbmarathon: Aufgrund des heftigen Regens musste die Strecke kurzfristig geändert werden, und so verkürzte sich die Länge auf 18 Kilometer anstatt der geplanten 21,1 Kilometer. Zudem hatten sich im Laufe der Woche vor dem Volkslauf auch noch Wildschweine auf der Strecke ausgetobt und mussten von Jägern im Zaum gehalten werden. Das Gewitter beeinträchtigte aber auch den Aufbau der Stände an der Turnhalle. Vor allem die fleißigen Kuchenbäcker mussten feststellen, dass ohne Strom gar nichts geht. Die Gesamtbilanz des 22. Volkslaufes fällt aber positiv aus, der kleine Sportverein in Tangendorf ist zufrieden mit der Teilnahme. Die Aktiven loben vor allem die gemütliche Atmosphäre. Ergebnisse 18,2 km: 1. Hans-Hermann Sass (TSV Gellersen) 1:10:14 std.; 2. Thomas Schumann (BSG T-Systems Ashausen) 1:10:43.; 3. Jörg Fritsche (RC Süderelbe/LG Rosengarten) 1:11:05.; Frauen: 1. Claudia Barenscheer (MTV Bad Bevensen) 1:20:38.; 10,2 km: 1. Ralf Steinke (Grashopper) 39:11,60 min.; 2. Wolfgang Reimann (VfL Jesteburg Triathlon) 39:38,25; 3. Carsten Redenz (Stolpertruppe Winsen) 40:09,85; Frauen: 1. Jessica Klumb (VfL Jesteburg) 43:33,55 ==> Die Ergebnisse sind online bisher nicht verfügbar (Info-Stand: 4.10. / 9:00 Uhr)
BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG / SALZGITTER ZEITUNG vom 4. Oktober 2007 Minten stellt neuen Weltrekord auf Erster Treppenlauf in Salzgitter mit 50 Startern -- Organisator Clemens Löcke ist zufrieden Von Katharina Pahl Lebenstedt. Fünf, vier, drei, zwei, eins, Start. Und schon kommt der Starter mit quietschenden Turnschuhen um die Ecke ge- schossen. Anfeuerungsrufe aus dem Erdgeschoss sind zu hören. Gut 50 Mal ging das am gestrigen Mittwoch so. Im Salzgitter- aner Munte-Hochhaus stand der erste Treppenlauf der Stadt an. Und fix wollten alle sein - schließlich ging es um eine Prämie von 500 Euro für den Gewinner. Die gewann Gerson-Toren Hamader, der die 15 Etagen und 240 Stufen in 56,72 Sekunden bewältigte. Das Geld geht an den Martin Luther-Kindergarten. Der zweitplatzierte Marcell Morhardt (56:91 sek) sahnte 300 Euro für den Sankt Elisabeth-Kindergarten. Der Dritte Hannes Maletz nahm 200 Euro für den Sankt Joseph-Kindergarten mit. Bekanntester Starter war Bürgermeister Stefan Klein, der selbst einmal in dem Hochhaus wohnte. "Die Veranstaltung kommt ja gut an", teilte Klein Organisator Clemens Löcke mit, während er auf Löckes Startzeichen wartete. Die größte Aufmerksamkeit zog aber der mehrfache Weltrekordler Stefan Minten auf sich. Der Bonner ist der einzige Treppenlauf- profi der Welt - in 51 Ländern ist der 39-Jährige bereits gelaufen, auf allen Kontinenten. Mit seinem 301 Start in Salzgitter stellte Minten einen weiteren Weltrekord auf: Keiner hat mehr Starts bei Treppenläufen als er. Minten lief außer Konkurrenz, startete als Letzter. In der Eingangshalle kamen immer wieder Salzgitteraner auf ihn zu. "Und Sie sind der Weltrekordler", frage ein Mann be- geistert, während er ihm die Hand schüttelte. "Sieht man ja nicht alle Tage", fügte der Salzgitteraner an. Eine Salzgitteranerin wollte vom Experten wissen, ob 57 Sekunden denn eine gute Zeit sei. "Dieser Läufer nimmt nämlich für unseren Kindergarten teil", erklärte die Frau. "Und wie lange werden Sie brauchen", fragten wieder Andere. Und Minten antwortete: Ich werde so eineinhalb Minuten brauchen." Schließlich sei der Bonner die ganze Nacht unterwegs gewesen, um die Zeit ginge es ihm heute nicht, eher um den Rekord. Nach seinem Lauf stoppten die Organisatoren eine Zeit von 1:21,75 Minute. Insgesamt ist der Bonner bereits über fünf Millionen Treppenstufen gelaufen - privat nutzt er übrigens lieber den Fahrstuhl. "Eine tolle Sache, so haben wir uns das vorgestellt. Es wird im nächsten Jahr eine zweite Auflage geben", erklärte Löcke, der be- reits einige Neuerungen im Kopf hat. Eins bleibt allerdings gleich: Sport und soziales Engagement verbinden. ****************************************************************************************************************************************************** NORDWEST ZEITUNG vom 4. Oktober 2007 Neue Rekorde beim TuS Ofen Herbstlauf: Streckenbestzeiten über 5 und 10 Kilometer - Über 2000 Aktive Von Manfred Hollmann Ofen. Die Strecke in Ofen erwies sich wieder als gutes Pflaster für Bestzeiten. Sowohl über die 5- als auch 10-km-Strecke gab es beim Herbstlauf neue Rekorde. Nach 15:47 Minuten war Andreas Kuhlen von der LG Braunschweig über die 5-km-Distanz schon wieder im Ziel. Ihm dicht dahinter folgte Hikmet Ciftci vom Marathon-Club Bremen in 16:12 Minuten. Platz drei belegte Steffen Wichmann von Germania Leer in 16:17 Minuten. Bei den Frauen war erneut Vorjahressiegerin Tahnee Tietjen (19:25, TSV Bremer- vörde) vorn. Einen neuen Streckenrekord lief auch Marek Jaskolka von der SG Findorff. Er lief über die 10-km-Strecke sagenhaft schnelle 30:52 Minuten. Jaskolka hat sich übrigens als Triathlet für Polen für die Olympischen Spiele 2008 in Peking qualifiziert. Mit Ab- stand von fast zwei Minuten folgte Georg Diettrich (LG Braunschweig) in 32:30 Minuten. Platz drei belegte Martin Gyöngyösi von der VTB Varel/Triathlon in 33:10. Siegerin bei den Frauen wurde Waltraut Klostermann vom Norder TV. Sie benötigte für die 10- km-Strecke 39:09 Minuten. Die Herbstlaufveranstaltung am gestrigen 3. Oktober war erneut eine stimmungsvolle, tolle Sache. Mit rund 2200 Aktiven erreichte man in etwa die Teilnehmerzahl vom Vorjahr. Die äußeren Bedingungen bei 16 Grad waren ideal. An der Laufstrecke wurde mächtig angefeuert. Beim Zieleinlauf kommentierte Jochen Finke. Er stellte die Läufer vor und gab weitere Informationen. Es war eine rundum gelungene Sache.
Presseinformation vom 4. Oktober 2007 (Von Ina Schuler / Team Herbstlauf Ofen) Neue Streckenrekorde beim 16. Herbstlauf in Ofen Bad Zwischenahn/Ofen. Neue Streckenrekorde wurden beim diesjährigen Herbstlauf des TuS Ofen erreicht. Sowohl beim 5- als auch beim 10-Kilometer-Lauf gibt es neue Bestzeiten zu vermelden. Insgesamt 1.568 Aktive liefen bei bestem Laufwetter in den beiden Hauptläufen über 5 und 10 Kilometer. Deutlich gewonnen hat den 10-Kilometer-Lauf Marek Jaskolka von der SG Findorff in 30:52 Minuten vor Georg Diettrich von der LG Braunschweig in 32:30 Minuten und Martin Gyöngyösi (VTB Varel Triathlon) in 33:10 Minuten. Bei den Frauen gewann Waltraud Klostermann vom TV Norden in 39:09 Minuten. Sie verwies Andrea Gabriel vom LSF Werne in 41:59 Minuten und Susanne Juranek aus Oldenburg in 42:41 Minuten auf die Plätze zwei und drei. Insgesamt starteten knapp 900 Teilnehmer bei diesem Lauf, der als erster Wertungslauf für den Sparda-Cup 2008 gilt. Beim 5-Kilometer-Lauf gewann Andreas Kuhlen von der LG Braunschweig in 15:57 Minuten vor Hikmet Ciftci vom Marathon Club Bremen in 16:12 Minuten und Steffen Wiechmann vom VfL Germania Leer in 16:17 Minuten. Bei den Frauen gewann die 15-jähr- ige Tahnee Tietjen vom TSV Bremervörde in 19:25 Minuten. Ihr folgten Doppelstarterin Andrea Gabriel vom LSF Werne in 19:34 Minuten und Sonja Hoogestraat von der Emder LG in 19:49 Minuten. Beide Strecken sind vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) vermessen und die Zeiten können daher für Bestenlisten verwendet werden. Über 700 Läufer gingen auf die fünf Kilometer lange Strecke. Gestartet wurde auch zum 5-Kilometer (Nordic-)Walking. Die 63 Walker überzeugten die Zuschauer mit ihrer sportlichen Leist- ungsfähigkeit. Einige Walker überholten noch das Läuferfeld, obwohl sie erst wenige Minuten nach den 5-Kilometer-Läufern starteten. 521 Kindergartenkinder und Grundschüler starteten beim 1-Kilometer-Kinderlauf, der ohne Zeitnahme und Ergebnis- auswertung stattfand. Das Ziel des Herbstlauf-Organisationsteams, ein Lauf-Fest für die ganze Familie zu organisieren, wurde auch in diesem Jahr er- reicht. Eine Sambaband und die Zuschauer an den geschmückten Straßen motivierten die Läufer mit Musik und Applaus. "Es war eine absolut gelungene Veranstaltung", zeigt sich Jochen Finke, Leiter des Organisationsteams, begeistert. "Die Anwohner in Ofen haben sich im Laufe der Jahre auf dieses Fest eingestellt und stehen voll dahinter". ==> Ergebnisse ****************************************************************************************************************************************************** STADER TAGEBLATT vom 5. Oktober 2007 Jubiläum beim 10. Insellauf Krautsand/Dornbusch. Die familiäre Atmosphäre ist es, die Jahr für Jahr mehr Läufer nach Krautsand lockt. Auch zur 10. Auf- lage des Insellaufes der LG Kehdingen hatten sich knapp 200 Teilnehmer eingefunden und sorgten so für eine Rekordbeteiligung. Drei unterschiedliche Strecken standen bei sonnigem Herbstwetter im Angebot. Der erste Lauf um den Badesee über 2222 m war den Schülerklassen vorbehalten. Der Sieg ging an Jonas Nütz (M12) vom MTV Wilster. Bei den Schülerinnen wiederholte Gesa Rusch (W12) vom VfL Stade ihren Vorjahreserfolg. Knapp 60 Athleten gingen über 5555 m an den Start. Schnellster war Thorbjörn Mettke vom SC Finkenwerder, bei den Frauen gewann wieder einmal Birgit Friedrich vom TVG Drohtersen. Bei der Langstrecke über 11 111 m blieben beide Siege im Kreis Stade. Sebastian Harder vom Stader Schwimmverein wiederholte seinen Erfolg vom Vorjahr und gewann in guten 39:45 min. deutlich vor Maikel Rohwedder (Elmshorn) und Peter Lemke vom SC Balje. Die Frauenkonkurrenz beherrschte Claudia Jordan (PSV Buxtehude) in 46:30 Minuten. Bei der Siegerehrung wurde Rein- hard Schildt vom VfL Stade für zehnmalige Teilnahme ausgezeichnet. ==> Ergebnisse
DIE NORDDEUTSCHE (Weser Kurier) vom 6. Oktober 2007 Anaerobe laufen Streckenrekord 10. Auflage der Weser-Hering-Staffel Von unserem Mitarbeiter Matthias Thode Bremen-Nord. Mit neuem Streckenrekord siegte die kombinierte Mannschaft "Die Anaeroben" von Langstrecklern des Lauftreffs Schwanewede und der LG Bremen-Nord bei der 10. Auflage der Weser-Hering-Staffel. Die sechs Aktiven Marc Albrecht, Martin Neumann, Ralf Klein, Andreas Rockstein, Volker Kück und Lars Kirchknopf bewältigten die 63 Kilometer zwischen der Jacobs Universität in Grohn und dem Deutschen Auswandererhaus in Bremerhaven in schnellen 3:43:15 Stunden. Hervorragende Bedingungen Zugute kamen dem Sextett die hervorragenden Bedingungen mit morgendlichem Sonnenschein und absoluter Windstille. Aus- schlaggebend für die Rekordzeit war letztlich jedoch die Taktik der Langstreckler. Nach anfänglichen 1000-Meter-Intervallen ver- kürzten sie die Laufabschnitte zum Ende des Laufes und wechselten sich bereits nach 500 Metern ab. Der zweitplatzierten Staffel unter dem Namen "Der Haufen Silberrücken" aus Schwanewede (3:50:35) und der dritten Gruppe "De Plattfööt" aus Bremen-Nord (3:59:00) wurde somit keine Chance gelassen. Noch vor dem ersten Bremerhavener Team (OSC I, 4:23:30) erkämpfte sich die Nachwuchsstaffel der LG Bremen-Nord den vierten Gesamtrang unter den insgesamt zwölf gestarteten Staffeln. Die elf "LG Nord Youngstars" Erik Hoffmann, Charlotte Schlund, Rebecka Christen, Milena Cabitza, Robin Neumann, Sören Mader, Nele und Tim Makatowski, Moritz Reiners, Felix Döhner und Jannek Lorenz um Coach Thomas Lange überwanden die Distanz in 4:23:15 Stunden. ==> Ergebnisse
DIE HARKE (Nienburg) vom 6. Oktober 2007 Hervorragende Zeit von Lisann Rüter Lemke (hhg). Optimal präparierte Rundkurse fanden fast 150 Läufer und Walker beim 11. Lemker Volkslauf und 18. Schüler- Crosslauf "Am Braken" vor. Der veranstaltende TSV heimste viel Lob ein. Im Hauptlauf über 11 700 Meter fehlten Markus Schuster vom SSV Rodewald, der diesjährigen Nummer eins im Kreisgebiet auf den Langstrecken, die ebenbürtigen Gegner. Der 29-Jährige gewann in 43:35 Minuten mit großem Vorsprung vor Manfred Dachs (VC Nienburg, 45:18 min) und Jörg Schumacher (Harbergen, 46:10 min). Schnellste Frau auf der langen Strecke war wie so oft Sylvia Kuhlenkamp (MTV Liebenau, 48:42 min). Sie musste sich allerdings mächtig anstrengen, um sich gegen eine bisher unbekannte Läuferin aus Nienburg durchzusetzen: Christine Grammer vom österreichischen TV Planegg-Krailing folgte in 49:08 min. Auf Platz drei landete Kathrin Haumann (SC Marklohe, 56:15 min). Am besten besetzt war das Rennen über 5600 Meter bei den Herren. Hier setzte sich Arno Schlieter (SSV Rodewald, 20:24 min) auf den letzten Metern vor Andreas Hadaschik (MTV Liebenau, 20:30 min) durch. Bronze ging an den mehrfachen Sieger der Vor- jahre Tim Neddersen (TSV Lemke, 20:57 min). Bei den Damen siegte Nicole Krinke (JG Oyle, 22:55 min) locker vor Karin Haake (TSV Lemke, 24:14 min). Platz drei erlief überraschend die 13-jährige B-Schülerin Hadiya Haido (SSV Rodewald, 28:19 min). Gut besetzt waren auch die Schülerläufe über 850 Meter. Hinter Siegerin Sophia Witte (TuS Hoya, 3:22 min) folgten Maren Wiggert (TuS Drakenburg, 3:36 min) und Inga Bargemann (TSV Lemke, 3:37 min). Schnellster Junge war Jannis Behrmann (SSV Rodewald, 3:14 min) vor seinem Vereinskameraden Angin Haido (3:16) und Philip Polthier (TuS Hoya, 3:18 min). Schnellster bei den älteren Schüler-Jahrgängen (1300 m) war erwartungsgemäß Aaron Hadaschik (MTV Liebenau, 4:35 min) vor den Hoyaern Kevin Glück (4:49 min) und Tim-Gerrit Rodekohr (5:31 min). Bei den Mädchen lief Lisann Rüter (Holtorfer SV, 5:07 min) eine her- vorragende Zeit und siegte vor Loreena Hadaschik (MTV Liebenau, 5:45 min) und Franziska Poltier (TuS Hoya, 5:46 min). Bei den Walkern überraschte Klaus Ihle (Holtorfer SV, 37:25 min) über die 5600-m-Strecke, bei den Damen überquerte Sigrid Röver (SV Heemsen, 44:48 min) als Erste die Ziellinie. ==> Die Ergebnisse sind bisher noch nicht online (Info-Stand: 6.10. / 9:15 Uhr)
BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG (Wolfenbüttel) vom 6. Oktober 2007 Fabian Siodla nach Aufholjagd auf Platz eins Tolle Leistungen vollbrachten nicht nur die 230 Ausdauersportler beim 16. Asse-Volkslauf und Walkingtag in Wittmar, sondern auch die Veranstalter vom TSV Vater Jahn. Denn trotz des Dauerregens am Vortag war es ihnen gelungen, die Laufstrecken auf den Naturwegen in der Asse herzurichten. "Heute wird der Kurs durch den teilweise sehr nassen Untergrund für die Läufer noch schwieriger werden. Die Strecken für die Kinder und Jugendlichen sind etwas länger, weil wir sie verlegen mussten", erklärte Orga- nisator Horst Neumann. Durch diese Information teilten sich die meisten Sportler ihr Rennen vernünftig ein, und die Veranstaltung verlief reibungslos. Im Hauptlauf über 11,1 Kilometer dominierten die Triathleten des Lindener SV. Oliver Ehlers überlief nach 44:00 min als Erster die Ziellinie. Ralf Lorenz folgte ihm 17 Sekunden später und gewann die Klasse M40. Dritter wurde Tim Lorenschat (vereinslos) mit 45:05 min. Bei den Frauen gewann Silke Brinkmann (MTV Jahn Schladen) ungefährdet nach 48:50 min. Als Zweite lief Anke Hoff- mann (MTV Groß Denkte) nach 51:07 min ein. Über 5,1 Kilometer startete der B-Jugendliche Fabian Siodla (MTV Jahn Schladen) nach 3,5 Kilometern eine enorme Aufholjagd. Der Dettumer machte einen Rückstand von 200 Meter auf Frank Polzen (TSV Groß Flöthe) wett. 250 Meter vor dem Ziel überholte Siodla den Flöther und gewann mit 19:58 min. "Als ich merkte, dass ich näher an Frank herankam, da habe ich alles gegeben", berichtete Siodla. Während Polzen erzählte: "Ich bin zu schnell angegangen. Ich wusste nicht, dass meine schnellen Mitläufer die Langstrecke liefen." Das Nachwuchsrennen über 2,4 Kilometer gewann Julian Stöcker (MTV Salzdahlum) in 8:52 min knapp vor Timo Knackstedt (Die kleinen Tiger), der drei Sekunden später einlief. Bei den Mädchen lag Vanessa Wuttke (Triathlon Team Königslutter) nach 9:41 min vorn. Über 1,1 Kilometer dominierte Phil Syfus (TSV Wittmar) mit 3:48 min. Als Zweite folgte Christine Rensch (WSV Wolfen- büttel) mit 3:59 min. Unter den 36 Walkern und Nordic Walkern war Uwe Keitel (MTV Wolfenbüttel) mit 51:32 min Schnellster über sieben Kilometer. Erste Frau war seine Vereinskameradin Doris Bähne mit 53:04 min. ==> Ergebnisse ****************************************************************************************************************************************************** OSTERHOLZER KREISBLATT vom 8. Oktober 2007 (Zwei Artikel) Hauptlaufsieger Ingo Müller jubelt zu früh Panne beim 19. City-Lauf verhindert Streckenrekord / Aber Johannes Raabe erreicht Fünf-Kilometer-Bestleistung Von unserem Mitarbeiter Reinhard Bohling Osterholz-Scharmbeck. Angefeuert von den vielen Zuschauern riss Ingo Müller im Ziel des Hauptlaufes jubelnd die Arm hoch - und Augenblicke später wirkte die Ernüchterung wie ein kleiner Schock. Der Vorjahressieger hatte sich an der Streckenuhr orien- tiert. Die war jedoch zu spät eingeschaltet worden und der vermeintliche Rekord futsch. Um zehn Sekunden verfehlte der für den Marathon Club Bremen startende Assistenzarzt beim 19. Citylauf mit 32:42,2 Minuten die Bestleistung. Nach einem tiefen Durch- atmen hatte sich der Angestellte des Osterholzer Kreiskrankenhauses schon wieder gefasst und lachte: "Es gibt ein nächstes Jahr." Das wird wohl auch Torsten Naue von der LG Bremen-Nord gedacht haben, der sich nach einem fulminanten Spurt hauchdünn mit 0,9 Sekunden Rückstand hinter seinem Vereinskameraden Andreas Oberschilp (33:43,1) mit Rang drei begnügen musste. Mit Frank Themsen rannte ein weiterer Nordbremer nach 35:39,0 Minuten auf Platz vier. Bei den Frauen gewann Janine Kaiser vom Team Balance in beachtlichen 40:20,0 Minuten. Die Teilnehmerin an der Triathlon-Weltmeisterschaft ließ der Zweiten Claudia Diederichs von den Fishtown Runners Bremerhaven, die nach 44:03,1 Minuten ins Ziel kam, keine Chance. "Es ist wie verhext mit meinen Erkältungen", haderte der zweifache City-Laufsieger Hikmet Ciftci mit dem sportlichen Schicksal. Er hatte zumindest gehofft, für Ingo Müller in die Rolle des Hasen schlüpfen zu können, um für Tempo zu sorgen, aber so reichte es lediglich zur Teilnahme am 5000-Meter-Straßenlauf des VSK. Im Renngeschehen dominierte mit Johannes Raabe von der LG Hannover eindeutig der Sieger des Vorjahres. Der junge Läufer aus Bad Harzburg ging das Rennen langsam an und steigerte sich auf der Strecke durch die Osterholz-Scharmbecker City kontinuierlich. Der 21-Jährige lieferte Maßarbeit ab. "Auf dem Schlussteil haben mich die Leute toll angefeuert und zum Streckenrekord getrieben", freute sich der Roadrunner mit der Startnummer 849. Mit 15:45,3 Minuten verbesserte er die alte Rekordzeit um 0,7 Sekunden. Hikmet Ciftci hatte mit Brustschmerzen zu kämpfen und war darauf bedacht, die zweite Position zu halten. Das gelang ihm in 16:58,4 Minuten vor dem Drittplatzierten der Gesamtwertung, Jakob Günther vom Blumenthaler SV (17:29,7), souverän. Nun will sich der passionierte Renner erst einmal total auskurieren. Bei sonnigem Leichtathletikwetter gab Klaus Sass den Startschuss ab, und die Bambinis des Volksbank-Laufes stürmten los. Als Erster kam Philip Winters (Jahrgang 1998) vom TV Axstedt ins Ziel. Im Vorjahr war er auf der 1100-Meter-Distanz noch Zwölfter gewesen und nun reichten 3:55,6 Minuten zum deutlichen Sieg. Bei ihrem ersten ernsthaften Rennen der D-Schülerinnen war Veronika Zadoroznaja vom VSK Osterholz-Scharmbeck sofort erfolgreich. Die Zeit von 4:27,2 Minuten bescherte den Sieg. Den zweiten Platz belegte Julia Müller (TV Hambergen) mit nur vier Zehntelsekunden Rückstand. Der mit Herz agierende aktuelle Streckensprecher und City-Laufsieger des Jahres 1997, Juraj Sivulka, war von den Kleinen begeistert. Die Laufgene des in der Slowakei geborenen Langstrecklers übertragen sich wohl auch auf seine Tochter Mira. Ohne nur einmal zu gehen, absolvierte die fast Dreijährige die 1,1 Kilometer. Ihr Papa war stolz. Auch der bewegungsfreudige vierjährige VSKer Henrik von Oehsen zeigte sein Talent. In diesem Alter ist Mitmachen alles. Beim Meyerhoff-Rennen der Schülerinnen und Schüler der Altersklassen A, B und C siegte Christian Rugen von der Startgemein- schaft Osterholzer Leichtathleten in der Gesamtwertung über die 2,5 Kilometer in 8:29,9 Sekunden. Bei den Mädchen triumphierte die B-Schülerin Nele Grotheer vom VSK; sie benötigte 10:26,2 Minuten.
Janine Schwalm wird sogar Sechste Von unserem Mitarbeiter Reinhard Bohling Osterholz-Scharmbeck. Etwas schüchtern wirkend hielt die neunjährige Janine Schwalm vom LAV Bokel ihre Startnummer 122 in den Händen. Auch beim Foto lächelte die D-Schülerin verlegen, aber im Bambini-Rennen des City-Laufs wachte die Grund- schülerin auf, bewältigte die 1100 Meter in 4:34,3 Minuten und kam als Sechste ins Ziel. Gegenüber einem Platz im vorderen Drittel des Teilnehmerfeldes 2006 bedeutete dies eine klare Verbesserung ihrer Leistung. "Es ist ganz gut gelaufen", japste die Kleine im Ziel und verbarg sich wieder hinter der typischen Zurückhaltung. Sie betreibt neben dem Schwimmen zwar Ausdauer- training, doch ihre große Liebe gilt dem Reiten. Das Mitglied des RV Hagen sitzt bereits seit dem dritten Lebensjahr im Sattel und fühlt sich auf dem Driftsether Ponyhof sehr wohl. Der ihr zur Verfügung gestellte Vierbeiner hört auf den Namen Lucy. Zusammen erfüllten beide schon die Bedingungen für das Abzeichen des "Kleinen Hufeisens". In Wettbewerben wurde Janine Schwalm be- reits zweimal Dritte. "Wir müssen mal sehen wohin der sportliche Weg führt", erklärten die Eltern Anja und Holger Schwalm wie aus einem Munde. Der Vater startete später über die 10 000 Meter in der Altersklasse M 30 und rannte nach 45:37 Minuten als 15. über den Zielstrich. Auch das war ein passables Ergebnis. Unter der Kaiser-Wilhelm-Eiche machte sich Zufriedenheit breit - der Lauftermin für 2008 ist bei den Schwalms fest eingeplant. ==> Ergebnisse ****************************************************************************************************************************************************** NIEDERELBE ZEITUNG vom 8. Oktober 2007 (Auszug -- ohne Ergebnisspiegel) Uwe Fiebig holte sich mit 18 Runden den Gesamtsieg Der Langener legte 58,5 Kilometer zurück / Der Erlös des 2. Sechs-Stunden-Laufs geht an die Jugendfeuerwehr Otterndorf Otterndorf (hol). Ein “goldener” Oktobertag, 417 Runden, viele in persönliche Rekorde mündend, und 1355 gelaufene Kilometer ergeben die stattliche Bilanz des 2. Otterndorfer Sechs-Stunden-Laufs. Perfekte Organisation, familiär-heitere Atmosphäre und das breit gefächerte Serviceangebot brachten dem Running-Team im TSV Otterndorf als Organisator Anerkennung, den Aktiven und Zuschauern ein sonniges Herbstvergnügen ein. Von der Freiwilligen Feuerwehr Otterndorf veranstaltet, folgte dem Startsignal von Ortsbrandmeister Hauke Niesler bereits ein statt- licher Tross begeisterter Athleten. Einige kosteten den Zeitraum der sechs Stunden buchstäblich bis zur letzten Minute für den persönlichen Rundenrekord aus: 3,25 Kilometer durch den Landschaftspark, dabei Neuseeland querend und vom Südseeidyll “naschend", am Elbdeich den “Begleitposten" zur Linken erkennend, dann den Uferweg des “See Achtern Diek" bezwingend, um auf der Zielgeraden des Großraumparkplatzes mit Applaus der Zaungäste und Erfrischungen für die nächste Runde präpariert zu werden. 20 ehrenamtliche Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf, auch und vor allem für das Wohl der Athleten. Dass diese die Rahmenbedingungen als optimal empfanden, ließe sich unter anderem an der Kommentierung von Jürgen Wiegand (TSV Otterndorf) festmachen: “Eigentlich wolle ich nur acht Runden laufen, jetzt sind es zehn geworden - die Sonne hat mich beflügelt." Ein Erfolgserlebnis auch für Annette Butzke (Wanna) vom Organisationsteam Küstenmarathon. “Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich einen Halbmarathon geschafft." Selbst ein Quartett der Jugendfeuerwehr ging in voller Montur an den Start und wusste im Ziel: “Das ist Schweiß treibend." Walker, Wanderer, Spaziergänger, Läufer: Sie alle gingen an den Start, absolvierten eine oder mehrere Runden. 53 Erwachsene, sechs Jugendliche und zwei Hunde - auch sie mit Startnummern - bewegten sich unter der Zielvorgabe, dem Einsatz für einen guten Zweck. Mit dem Gesamterlös wird der Jugendfeuerwehr Otterndorf unter die Arme gegriffen. Hier konnten auch die Betriebe Mangels & Putzig, Jörg Osterndorf, Witte Metallbau, Baugeschäft Brüning, die Kreissparkasse Wesermünde Hadeln sowie der Marktkauf als Sponsoren gewonnen werden. Auch Obst, Kuchen und Getränke gingen auf Spenden zurück. Laut Norbert Sadatzki (Running-Team) fließt der Jugendfeuerwehr ein vierstelliger Betrag zu. ==> Ergebnisse
BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG (Gifhorn) vom 10. Oktober 2007 Sina Willmann holt sich den Sieg im Laufcup Leichtathletik: Bei den Männern entscheidet das Finale am 20. Oktober in Leiferde über die Gesamtwertung Wesendorf. Am zweiten Wesendorfer Volkslauf über zehn Kilometer gingen 200 Teilnehmer an den Start. Es war der vorletzte Wertungslauf der Wolfsburg Gifhorner Laufcup 2007 Serie. Favorit der Wesendorfer Veranstaltung war Rolf Schwabe. Drei Tage vor dem Rennen gewann der Wolfsburger den Bremer Marathon und wurde gleichzeitig Norddeutscher Marathonmeister. Auch in Wesendorf ließ er nichts anbrennen und siegte mit einem Start-Ziel Sieg. Er verbesserte gleichzeitig den von ihm gehaltenen Streckenrekord von 34:15 auf 34:02 Minuten. Das war sein dritter Sieg in Folge bei der diesjährigen Laufcupserie, und damit sich- erte er sich die Chance, beim Laufcup-Finale in Leiferde diese Serie noch zu gewinnen. Auf den zweiten Platz lief der Vorjahres- Laufcupsieger Ulrich Petri in 35:05 ein. Nach längerer Verletzungspause wollte er den Titel nicht kampflos aufgeben, und hätte bei einem Sieg noch Chancen seinen Titel zu verteidigen. Den dritten Platz belegte sein Vereinskollege Eike Hübenthal in 35:59. Der Laufcupführende Benjamin Trzonnek war nicht am Start. Er muss nun mit einem Sieg in Leiferde endgültig alles klar machen. Bei den Frauen konnte sich Sina Willmann (SFC Wolfsburg) mit ihrem Sieg vorzeitig den Laufcupsieg sichern. Sie siegte in 41:35. Immer besser in Form kommen Martina Mischnick (Team Waggumer Holz) und Dorothea Jung (Gifhorn). Mit ihren 2. und 3. Platz in Wesendorf konnten sie Simone Ruhr (Team Waggumer Holz) die nur Vierte wurde vom 2. Platz der Laufcupwertung auf den Rang drei verdrängen. Auch hier ist noch noch einen spannenden Endkampf zu erwarten. Die letzte Veranstaltung des Wolfsburger Gifhorner Laufcup in Leiferde findet am Samstag, 20. Oktober ab 15:40 Uhr statt. ==> Alle Ergebnisse
BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG vom 15. Oktober 2007 Trödelei gefiel Läufern gar nicht 7. Braunschweig-Wolfenbüttel-Marathon: Eike Hübenthal siegt auf der 42-Kilometer-Strecke vor Stefan Milch Von Henning Thobaben Der Kohlmarkt war geteilt in schattige und sonnige Ecken. In letzteren aalten sich die verschwitzten Sportler und tankten neue Energie. Über 800 Läufer nahmen bei besten Bedingungen an den Läufen des 7. Braunschweig-Wolfenbüttel-Marathons teil. "Alle Halbmarathon-Läufer waren von der flachen und schnellen Strecke begeistert", freute sich Organisator Dieter Grabow bereits am späten Vormittag. Da hatten die Schnellsten ihre Kilometer bereits hinter sich gebracht und gönnten sich alkoholfreies Bier oder einen Snack. Andere nahmen das Massageangebot eines Fitness-Studios in Anspruch. "Vorher taten die Beine weh. Jetzt ist es angenehmer", freute sich Nicole Brandes, deren dritter Halbmarathon zwar nicht mit Bestzeit, aber in Zufriedenheit endete: "Die Strecke war gut, die Organisation auch." Nur die Schließung der öffentlichen Toilettenanlagen seitens der Stadt bedeutete eine zusätzliche körperliche Belastungsprobe. Auf der Strecke lief fast alles glatt. Nur Trödelei konnten die Läufer auf ihrem Weg zum Ziel am wenigsten gebrauchen. Und so gab es zwischendrin ein paar Behinderungen durch den Flohmarkt-Verkehr am Harz und Heide-Gelände. Auch der Textil-Flohmarkt auf dem Altstadtmarkt war den Organisatoren nicht bekannt. Doch die Engpässe wurden allesamt gemeistert. Ab halb eins wurde es zunehmend voller rund um die große Bühne auf dem Kohlmarkt. Die letzten der um 10 Uhr gestarteten Halbmarathon-Läufer passierten die Ziellinie genauso wie die schnellsten der um 12 Uhr gestarteten 3000- und 10 000- Meter- Läufer. Gegen viertel vor eins entschied sich auch der Marathon: Titelverteidiger Stefan Milch musste sich dem Wolfsburger Eike Hübenthal geschlagen geben. Der Sieger wurde von schulterklopfenden Freunden und Familienmitgliedern in Empfang genommen. "Die Strecke war anspruchsvoll, aber hat Spaß gemacht", freute sich Hübenthal. Mit einer ganz besonderen Leistung glänzte Marathon-Läuferin Iris Brümmer vom LT Braunschweig: Am Tag zuvor lief die Athletin noch die 42 Kilometer beim Brockenlauf. Gestern erreichte sie dennoch als erste Frau das Ziel. ==> Ergebnisse
OSTFRIESISCHE NACHRICHTEN vom 15. Oktober 2007 Leichtathletik: Michael Buse erster Ostfriese in Wilhelmshaven 7. Ems-Jade-Lauf: Emder Laufgemeinschaft belegt in der Staffelwertung Platz zwei Ostfriesland (kg). Beim 7. Ems-Jade-Lauf von Emden nach Wilhelmshaven gingen gestern über 800 Läufer an den Start. Die rund 72 Kilometer entlang des Ems-Jade-Kanals liefen die wenigsten Läufer an einem Stück. Die meisten starteten in den über 100 Staffeln auf einer der zehn Etappen. Bei den Ultraläufern, die den Weg von Emden nach Wilhelmshaven alleine meisterten, war das Feld in diesem Jahr mit 79 Aktiven noch größer als im vergangenen Jahr. Als erster Läufer passierte nach 5:45:21 Stunden Bernhard Knopp von Spiridon Frankfurt die Ziellinie. “Ich war im Sommer zum ersten Mal mit dem Fahrrad in Ostfriesland und war sofort begeistert, obwohl es nur geregnet hat. Dass ich heute den Lauf bei so tollem Wetter gewonnen habe, ist die Krönung der Saison", erzählte der Sieger. Und versicherte: “Ich bin im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei." Bester Ostfriese wurde der mit 5:46:04 Stunden weniger als eine Minute langsamere Norder Läufer Michael Buse auf Platz zwei. Der 35-jährige blieb dem Sieger bis zum Schluss auf den Fersen, schaffte es dann aber doch nicht mehr, den Frankfurter zu überrunden, lief dafür aber einen beachtlichen Vorsprung auf den drittplatzierten Jürgen Lakeberg von der TSG Hatten-Sandkrug (5:54:55) heraus. Von Anfang an in der Spitze dabei, war auch Ralf Taube vom VfL Germania Leer. Er musste allerdings bei Kilometer 61 austeigen: “Meine Oberschenkel krampften zu sehr, da hatte es keinen Sinn weiter zu laufen." Schnellste Frau wurde Anja Samse vom Marathon-Club Mensen. Die 41-jährige kam nach 6:38:46 Stunden ins Ziel. Zweit- schnellste Frau war Anna-Catarina Mueller von Lauffrosch Dresden (6:45:39). Drittschnellste wurde Dorothe Wolf (TRI-Tiere- Kassel; 6:46:07). Schnellste regionale Läuferin war Ineke Scheffer von SV Friesland mit einer Zeit von 8:39:15 Stunden. Kurz nach ihr kam auch Annette Seiger-Schulten aus Osteel (8:48:11) ins Ziel. Eine überragende Leistung gab es bei den Staffeln. Das Team Uhlenköper Uelzen, das zuletzt vor zwei Jahren gewann und bis- lang an jedem Ems-Jade-Lauf teilnahm, erreichte die Ziellinie in Wilhelmshaven nach 4:18:10 Stunden. Die Uelzener hatten schon fast geduscht, da kam die Männerstaffel der Emder LG (4:59:21) als Zweite endlich in Wilhelmshaven an. Den dritten Platz sich- erten sich die schnellen Blauröcke der Feuerwehr Sande (5:14:52). Die schnellste Frauenstaffel stellte der TV Norden. Die Läufer- innen bewältigten die Strecke in 5:36:11 Stunden. Bei den Mixed-Teams gewann die LG Ostfriesland in einer Zeit von 5:05:18 Stunden. ==> Ergebnisse
ZEVENER ZEITUNG vom 16. Oktober 2007 Hans-Christian Mügge holt "Großen Preis" 313 Teilnehmer beim ersten Zevener Halbmarathon-Wettbewerb Zeven (mk). Dass die Stadt am Walde nicht gleich beim ersten Versuch zur Marathon-Hochburg werden würde, war zu erwarten. Doch die 313 Sportler, die beim ersten Sparkassen-Halbmarathon "Großer Preis von Zeven" an den Start gingen, zeigten sich sehr zufrieden mit den äußeren Bedingungen. (Anmerkung Webmaster: Fakt waren 245 Aktive in den vier Läufen, die im Ziel regis- triert wurden.) Was etwas fehlte, war eine größere Zuschauerresonanz, die den Aktiven gerade auf der 21,0975-Kilometer-Strecke geholfen hätte. Die Trophäe holte sich Hans-Christian Mügge (ohne Verein), der vor Jürgen Klindworth (Scheeßel) und Thomas Silies (LAV Zeven) durchs Ziel lief. Bei den Damen wurde Nicole Blankmann (Katana Zeven) Dritte. Dabei hatte der Veranstalter den Rundkurs, der drei Mal zu durchlaufen war, perfekt organisiert. Die Helfer sorgten dafür, dass alle Sportler versorgt wurden. Doch die Resonanz der Bevölkerung stellte sich an der abgesperrten Strecke bescheiden dar. (Anmerk- ung Webmaster: Kein Wunder bei der mit der Note "6" zu bewertenden regionalen und vor allem auch überregionalen Presse- arbeit im Vorfeld der Veranstaltung) “In der Rhalandstraße hatten Freunde eine Musik- und Wasserstation aufgebaut. Eine tolle Geste", fand etwa Teilnehmer Uwe Rakowitz. Es ist aus meiner Sicht im Vorfeld zu wenig Werbung gemacht worden, um Zu- schauer an die Strecke zu locken. Ich denke, dass zudem das Halbmarathon-Startgeld von 22 Euro viele Sportler abgeschreckt hat", ergänzte Elfriede Oppermann vom Zevener Lauftreff. (Anmerkung Webmaster: Bei Meldungen nach dem 1. Oktober sogar 28 Euro !!) Das beim ersten Start um 9.45 Uhr in der Fußgängerzone trotzdem Stimmung herrschte, dafür sorgte Artur Schmidt. “Der Mode- rator war Klasse", lobte Rolf Gerken, Vater der erfolgreichen Lauf-Töchter Tami und Lara, den Herborner, der zuletzt den Köln- Marathon vor 20 000 Zuschauern begleitete. Lars von Kamp, Jannek Lührs und Justin Schröter sowie Tami Gerken, Milena Peper und Lara Gerken durften sich als Erstplatzierte des “Speed-Link-5-Kilometer-Kinderlaufs" über Präsente aus der Hand von Speed- Link-Geschäftsführer Michael Eisenblätter freuen. Die Siegerehrung des Bambini-Laufes (Schüler C und D) über zwei Kilometer übernahm Bürgermeister Hans-Joachim Jaap, der auch als Schirmherr der Veranstaltung fungierte. Alice Peper, Leonie Meyer, Söhnke Prigge und Philipp Meyer waren dort die Besten. Im 10-Kilometer-Lauf belegte Inka Saul (Katana Zeven) bei den Damen Platz zwei. Bei den Herren liefen Olaf Erich (2.) und Andreas Wöhltjen (3.) hinter Torben Köhler (Scheeßel) auf den Plätzen ein. Die äußeren Bedingungen waren gut. “Die Strecke war ‘anspruchsvoll’, allerdings nicht geeignet, um Rekorde zu laufen", so Theo Maxin von der LAV Zeven, der die zehn Kilometer mit einem 14. Platz abschloss. Den “Großen Preis von Zeven" überreichten zum Abschluss der Veranstaltung Bürgermeister Hans-Joachim Jaap, Werner Fitschen von der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde und Carsten Decker vom Veranstalter Executive Sports an Halbmarathon-Gewinner Hans-Christian Mügge. “Dafür dass wir die Veran- staltung innerhalb von drei Monaten auf die Beine stellen mussten, hat es gut geklappt, natürlich ist die Sache ausbaufähig, um die Kinderkrankheiten auszumerzen", so Decker. Für Diskussionen hatten neben dem Startgeld Fehler bei der Streckenvermessung gesorgt. So war der Fünf-Kilometer-Rundkurs für Kinder nur 4845, und die Zwei-Kilometer-Runde nur 1938 Meter lang. (Anmerkung Webmaster: Tatsächlich waren es nur ca. 4500 bzw. 1800 Meter - mehr dazu hier) “Das darf nicht passieren", ärgerte sich etwa Klaus Michalski, Trainer und Betreuer vom TSV Bremervörde. (Anmerkung Webmaster: "Ärgerte" ist noch eine geschmeichelte Aussage, ich war stinksauer und reagiere immer noch reichlich "angefressen", wenn die Sprache auf diesen Lauf kommt.) Ausschließlich lobende Worte für die Organi- satoren fand hingegen Bürgermeister und Schirmherr Hans-Joachim Jaap: “Dafür, dass man mit der Vorbereitung erst recht spät begonnen hat und viele Lauf-Events bereits waren, halte ich diese Veranstaltung für gelungen." ==> Ergebnisse
DIE NORDDEUTSCHE (Weser Kurier) vom 16. Oktober 2007 Andreas Oberschilp wird erneut besiegt Anke Walter geht auf dem Grohner Campus "fremd" Von unserem Mitarbeiter Matthias Thode Grohn. Der Jacobs-University-Lauf über den Grohner Campus von Organisatorin Fakja Hofmann und ihren Helfern vom Alfried Krupp College und der LG Bremen-Nord feierte eine erfolgreiche Premiere. Auf gute Resonanz traf der Lauf vor allen bei den Bremer Spitzenläufern. Weitere zeitgleiche Laufveranstaltungen im Großraum Bremen sowie die zuletzt zahlreichen Startmöglich- keiten für Hobbyläufer wie den Bremen-Marathon verhinderten letztlich jedoch größere Teilnehmerfelder. Über die zwei Campus- Runden von rund fünf Kilometern maßen die beiden schnellsten Bremer Mittelstreckler des Jahres Andreas Oberschilp und Ingo Müller ihre Kräfte. Zu Beginn schlug der LG Nordler Oberschilp eine hohes Tempo an. Ingo Müller (Marathon Club Bremen) hielt aber dagegen und zog schließlich 1000 Meter vor dem Ziel davon. In 14:34 Minuten - bei einem Vorsprung von 14 Sekunden - wiederholte der Stadtbremer Läufer somit seinen Erfolg über den Nordbremer vom Osterholz-Scharmbecker Citylauf aus der Vor- woche. Über die vier Runden (rund zehn Kilometer) machten die beiden LGN-Aktiven Torsten Naue und Frank Themsen den Sieg unter- einander aus. Mit gemeinsamer Tempoarbeit auf den ersten drei Runden hielten sie Gerrit Lubitz (ATS Buntentor) sicher auf Dis- tanz. Auf der letzten Runde zeigte Torsten Naue bei einer Endzeit von 32:10 zu 32:18 Minuten dann schließlich gegenüber seinem Trainingskollegen das bessere Stehvermögen. Einen lockeren Trainingslauf absolvierten die beiden schnellen Nachwuchsläufer Christian Eichinger und Waldemar Trudrung vom SV Lemwerder auf der langen Strecke, die beide mit glatten 35 Minuten absol- vierten und immerhin noch auf den Gesamtplätzen fünf und sechs ankamen. In Bremen-Nord blieben auch die Siegpreise in den Frauenwertungen. Über die zehn Kilometer setzte sich erwartungsgemäß Re- becka Weise-Jung trotz einer leichten Erkältung in 37:48 Minuten vor Lisa Brack vom TuS Huchting (40:19) durch.Über die Hälfte der Distanz überquerte die LG Nordlerin Maren Huckschlag nach 20:55 Minuten als Erste die Ziellinie gefolgt von Mircea Posoin (23:13), die damit das beste Resultat für die Jacobs University erzielte. Gesamtrang drei holte sich überraschend die Seniorinnen- Hammerwerferin der LG Bremen-Nord Anke Walter (24:31). Für Diskussionen im Ziel sorgten bei fast allen Teilnehmern die sehr schnellen Laufzeiten. "Die Rundenlänge stimmte nicht, so schnell kann ich zur Zeit nicht mehr laufen. Vielleicht 100 bis 200 Meter zu kurz", zweifelte auch Siegerin Rebecka Weise-Jung die Vermessung an, die dennoch von der Veranstaltung begeistert war: "Ein toller Lauf mit einer schönen Strecke. Für eine Pre- miere insgesamt sehr gelungen, dies muss sich bei anderen Läufern auch erst herumsprechen." Praktisch eine Verpflichtung für Organisatorin Fakja Hofmann von der Jacobs University, die nach ihrer Babypause im Februar wieder ins Laufgeschehen eingreifen möchte, auch für eine zweite Auflage in 2008 zu sorgen. ==> Ergebnisse
NORDWEST ZEITUNG vom 22. Oktober 2007 A-Jugendlicher gewinnt Oldenburger City-Lauf Leichtathletik: Markus Geiger Schnellster über 10 000 Meter -- Rekordsieger Georg Diettrich bleibt nur Platz zwei Von Jan Baumgärtner Oldenburg. Der A-Jugendliche Markus Geiger (TSV Brendlorenzen) aus Bad Neustadt an der Saale hat am Sonntag den 22. Oldenburger City-Lauf für sich entschieden. Er benötigte für die 10 Kilometer 31:27,8 Minuten und verwies damit den zehnfachen Sieger des Stadtlaufes Georg Diettrich aus Oldenburg (LG Braunschweig) auf den zweiten Platz, der nur zwölf Sekunden später ins Ziel kam. Dritter wurde der Vorjahreszweite Johannes Raabe (31:44,6 Minuten) von der LG Hannover. Bei den Frauen gewann die jetzt für den TV Wattenscheid startende Birte Bultmann in 35:43,0 Minuten. Am Morgen sah es zunächst noch nach denkbar schlechten Bedingungen für die Läufer aus. Doch pünktlich zum Start waren die äußeren Bedingungen bestens. Etwa 2000 Sportler hatten sich für den 900-m-Kinderlauf und die Strecken über 5 und 10 km ge- meldet, etwas mehr als die Hälfte davon ging im abschließenden Hauptlauf an den Start. Viele Zuschauer fanden sich an der Strecke ein und unterstützten die Läufer. Schnell setzte sich bei den Männern eine Fünfergruppe ab, aus der sich kurz nach der Hälfte der Strecke Geiger, Diettrich und Raabe zu dritt an die Spitze setzten. In einem spannenden Wettkampf konnte keiner der Läufer für eine frühe Vorentscheidung sorgen. Erst auf dem letzten Kilometer entschied Geiger dann das Rennen zu seinen Gunsten. “Ich habe natürlich versucht, mich zu wehren. Aber Markus ist nach hinten heraus stark gelaufen. Meine Zeit ist in Ordnung, ich versuche es im nächsten Jahr wieder,” sagte der Lokalmatador Diettrich. Schon im Vorjahr hatte der damals A-Jugendliche Raabe dem Rekordsieger das Leben schwer gemacht. Unter den ersten zehn Läufern waren in diesem Jahr vier A-Jugendliche. Diettrich: “Die Jungen können laufen. Da ist für die Zukunft etwas zu erwarten.” Bei den Frauen konnte Bultmann ihren Vorjahreserfolg wiederholen und damit bereits ihren neunten Triumph beim Oldenburger Stadtlauf feiern. Hinter der nie gefährdeten Siegerin kamen die Oldenburgerinnen Lucie Larsen (40:12,0) und Yvonne Reinmold (41:22,6) auf die Plätze zwei und drei. ==> Die Ergebnisse gibt's auf www.citylauf.de und www.citylauf.eu / Urkundendruck
WINSENER ANZEIGER vom 23. Oktober 2007 Laufen bei 8 Grad ! Rottorf. Mütze, Stirnband und Handschuhe waren am Wochenende angesagt, als der MTV Rottorf die Startschüsse für die ein- zelnen Strecken beim 11. Rottorfer Volkslauf gab. Bei acht Grad und diesigem Wetter gingen 447 Läufer und Walker auf die Strecken. “Macht uns überhaupt nichts aus”, bekräftigten die Athleten. “Wir laufen ja gleich, da wir uns warm genug!” Dem konnten sich auch die jüngsten Teilnehmer nur anschließen. Teils noch an Papas Hand nahmen sie den Kampf mit der 1,2 km langen Strecke auf. Die Leichtathletik-Knirpse des MTV Fliegenberg waren schon von weitem in ihren orangefarbenen Shirts zu erkennen. Die Sechs- bis Neunjährigen waren mächtig aufgeregt, und zwar nicht nur vor ihrem Start, sondern auch danach: Die Gruppe mit 35 gemeldeten Teilnehmern durfte nämlich den Wanderpokal der Sparkasse Harburg-Buxtehude für die größte ge- meldete Mannschaft in Empfang nehmen! Als Björn Umland vom Organisationsteam morgens um 6 Uhr die Strecke kontrollierte, regnete es noch. Doch im Verlaufe des Vormittags wurde das Wetter immer schöner. “Wir machen das seit elf Jahren, und geregnet hat’s noch nie”, meinte er grinsend. Umland sowie Vereinsvorsitzender Hans-Bernd Graubner und Andrea Danker zeigten sich mit dem Verlauf der Veranstaltung mehr als zufrieden. Drei Teilnehmer mehr als im Vorjahr wurden verzeichnet. Mit Dennis Rehr (MTV Rottorf) und Klaus Tewes (LT TSV Gellersen) haben zwei Sportler noch keinen Lauf in Rottorf verpasst. Immerhin zehnmal dabei waren Gisela Hillebrecht (MTV Fliegenberg), Traute Klatte (FG Tangendorf) und Manfred Kuhlemann (TSV Hittfeld). Tilmann Petersen (TSV Winsen) sicherte sich bei den Schülern den Sieg über 1,2 km mit neuem Streckenrekord in 5:08 min. Weitere Pokale gingen an die Nachwuchsläufer Josephine Meyer-Ranke und Joseanna Lammers (beide TSV Winsen), Lena Helm- boldt (TSV Stelle), Jan Reese (MTV Treubund Lüneburg), Philip Schloemp (MTV Fliegenberg) und Maximilian Propp (SC Klecken). Über 6,8 km erreichte Katharina Voigt (ohne Verein) in 31:31 min als Erste das Ziel. Bei den Männer gewann Nils-Lasse Gutzeit (TSV Over-Bullenhausen, 24:31 min). Die 10 km-Distanz - bei diesem Lauf gingen die meisten Sportler an den Start - dominierten die Leichtathletik-Asse Alexandra Hahn (TSV Winsen, 41:33 min) und Tim Tomczak (HSV Stöckte, 34:28 min). Nachwuchstalent Carlotta Meyer-Ranke (TSV Winsen, 16:37 min) siegte im 4- km-Jogginglauf mit Andreas Staehr (TSV Trittau, 15:09 min). Als erste Frau kam Walkerin Gisela Hillebrecht nach 6,8 km in 53:57 min ins Ziel. Walter Langhans (TSV Winsen, 47:30 min) war schnellster Mann im Feld. Traute Klatte holte im Nordic Walking in 55:02 min ebenso Platz 1 wie Uwe Schmoldt (TuS Schwinde). Hauchdünn war der Zieleinlauf bei den Frauen über 19,3 km. Am Ende siegte mit nur einer Sekunde Vorsprung Anette Twesten (ohne Verein) in 1:27,02 std vor Regina Krüger (Team Fitforever). Beide blieben mit ihren Zeiten unter dem Streckenrekord aus dem Vorjahr. Bei den Männer gewann Vorjahressieger Deno Kuhn (Sport-As-LG) in 1:10,42 std. ==> Ergebnisse
ELBE-JEETZEL-ZEITUNG vom 24. Oktober 2007 "Das Echo war gut" Gelungener Wendland-Marathon mit verbesserter Resonanz Liepe (koo). Am Wendepunkt des Wendland-Marathons nach knapp über 21 km in Langendorf lag Siegfried Martel vom SV Ein- tracht Clenze mit seinem ihn ziehenden Bruder Bernd noch klar in Führung. Bernd stieg dann aus, und kurze Zeit später be- gannen bei Siegfried Martels Marathondebüt die Probleme. Die letzten rund fünf Kilometer konnte der 41-Jährige wegen Krämpfen nur noch gehen, wurde durchgereicht - und war im Ziel am Lieper Dorfgemeinschaftshaus trotzdem zufrieden, da er mit Rang elf als zweitbester Lüchow-Dannenberger Starter vorzeitig den Wendland-Lauf-Cup gewonnen hat. Martels kurioses Rennen war einer der Höhepunkte beim 15. Wendland-Marathon, den Überraschungssieger Frank Bockelmann vom VfL Wittingen in 3:06:24 Std. für sich entschied. Bester der fünf Lüchow-Dannenberger Starter war als Dritter in 3:12:35 Std. Mitfavorit Matthias Münster von der SV Gartow. Als einzige Frau lief Silvia Behn vom SC Lüchow in guten 3:53:59 Std. die 42,195 km lange Strecke, die die Starter von Liepe nach Langendorf und zurück führte. Glücklich waren nach dem problemlosen Wendland-Marathon auch die Organisatoren der IGAS Wendland, des TuS Liepe und des VfL Langendorf. Nachdem der Wendland-Marathon im vergangenen Jahr auf der Kippe stand, steht schon jetzt fest, dass es auch 2008 wieder diesen Traditionslauf in Lüchow-Dannenberg geben wird. "Das Echo der Teilnehmer war gut. Und es ist einhell- iger Tenor aller Beteiligten, dass wir nächstes Jahr wieder den Marathon veranstalten", betonte Christian Kracke, der erstmals federführend den Lauf leitete. Er freute sich nach 237 Anmeldungen und 197 Finishern in den sechs Wettbewerben über eine ge- genüber dem Vorjahr leicht verbesserte Resonanz. Allerdings: Über mehr Beteiligung gerade beim Marathon würde er sich freuen, nachdem am Sonntag nur 21 Männer und eine Frau den Marathon liefen. "Es stört doch einige, dass sie teilweise sehr alleine auf der Strecke sind. Mit 40 bis 50 Marathonläufern wären wir sehr zufrieden", so Kracke. Volles Risiko ging Siegfried Martel beim Hauptlauf der Veranstaltung. Er hatte von vornherein nur auf den Lauf-Cup spekuliert. Und eigentlich wollte er nur den Halbmarathon laufen, zumal er die zwei Wochen vor dem Wettkampf wegen einer Verletzung nicht trainieren konnte. "Ich habe auch gar nicht speziell für einen Marathon trainiert", berichtete er, "das ist eben nicht gut gegangen." Beim Wendepunkt hatte er sich nach 1:31 Std. noch gut gefühlt, "das war ein schöner Halbmarathon", meinte er später. Bernd Martel hatte auf der langen Strecke nur seinen Bruder begleiten wollen und beendete daher kurz nach dem Wendepunkt seinen Lauf. Für Siegfried Martel wurde es dagegen immer unangenehmer, doch der am Ende sichere Sieg im Lauf-Cup, den die IGAS Wendland für Teilnehmer an Lüchow-Dannenberger Ausdauerlaufveranstaltungen ausgeschrieben hat, ließ ihn die Strapazen ver- gessen. Frank Bockelmann vom VfL Wittingen ließ sich die Chance auf den Sieg nicht mehr nehmen. Holger Bansau-Weiß vom SSC 02 beendete in 3:11:50 Std. als Zweiter den Marathon vor Münster. Der konstant durchlaufende Ironman hatte zehn Kilometer vor dem Ziel Martel überholt und wurde locker bester Lüchow-Dannenberger. Fast hätte Thomas Stille aus Klein Gusborn noch Siegfried Martel eingeholt. Stille wurde in 3:41:22 Std. Zwölfter. IGAS-Läufer Oliver Meyer knackte in 3:51:15 Std. die 4-Stunden- Marke, während Detlef Schüler 3:47 Min. fehlten. Der 54-Jährige darf mit dieser Zeit trotzdem zufrieden sein. ==> Ergebnisse
ALLER-ZEITUNG vom 24. Oktober 2007 Rekord: Trzonnek triumphiert! Laufcup: Wolfsburger Doppelsieg in Leiferde und auch in der Gesamtwertung (ums). Mit dem Streckenrekord zum Laufcup-Sieg! Benjamin Trzonnek (VfL Wolfsburg) sicherte sich beim 2. Leiferder Lauf “Rund um den Wohlenberg” nicht nur den Tageserfolg, sondern ging dadurch auch in der Gesamtwertung als Erster durchs Ziel. Bei den Frauen gewann Sina Willmann (SFC Wolfsburg) in Bestzeit - als Gesamtsiegerin der Gifhorn-Wolfsburger Laufcup-Serie stand sie allerdings schon vorm Startschuss fest. Schade: Mit 170 Startern wurde die Teilnehmerzahl der Leiferder Premiere nicht ganz er- reicht. “Dafür war aber die komplette Laufelite der Region dabei”, berichtete Laufcup-Organisator Hans-Günter Wolff. Und die zogen bei guten Laufbedingungen ordentlich an. Gleich nach dem Start sorgte mit Benjamin Trzonnek und Ulrich Petri ein Duo des VfL Wolfsburg für hohes Tempo. Am sechsten Kilometer bei Dalldorf konnte sich dann Trzonnek von seinem Vereinskoll- egen absetzen und mit neuem Streckenrekord in 33:55 Minuten siegen. Damit sicherte er sich auch den Sieg in der diesjährigen Laufcup-Serie. Den zweiten Platz belegte Petri (34:12 Min.) vor Rolf Schwabe (VfB Fallersleben, 34:46 Min.). Laufcup-Titelvertei- diger Petri wurde somit diesmal Zweiter vor Schwabe in der insgesamt elf Läufe umfassenden Cup-Serie. Bei den Frauen kam es zum erwarteten Favoritensieg. Sina Willmann (SFC Wolfsburg) zeigte erneut ihr Können, und siegte in persönlicher Bestzeit von 40:28 Min. Hinter ihr liefen Dorothea Jung (Gifhorn, 42:26 Min.) und Simone Ruhr (Team Waggumer Holz, 43:50 Min.) ein. Damit belegten sie auch die Plätze zwei und drei in der Gesamtwertung. ==> Ergebnisse
Presseinformation vom 28. Oktober 2007 (Von Hartmann Jung) Göttinger Siege beim Auftakt an der Oketalsperre Karsten Kappe überzeugte als Zweiter Schulenberg im Oberharz. Fast ideale Laufbedingungen, trocken und eine, für die Kurzstreckler, unheimlich schnelle Strecke, kennzeichneten den Auftakt der 31. Harzer Talsperrenserie des Läufer-Teams Oker. Krankheitsbedingt sagten einige der vorange- meldeten Teilnehmer ab, doch durch diverse Nachmeldungen konnten immerhin 143 Teilnehmer aus Südniedersachsen, Sachsen- Anhalt, Thüringen und Hamburg in die Ergebnisliste aufgenommen werden, einige weniger gegenüber dem Vorjahr. Pünktlich um 14.00 Uhr starteten 13 Walker, nach 49:28 bzw. 49:29 Minuten haben Johannes Woll (TSG Bad Harzburg) und Peter Düe (SG Misburg) die ca. 7,2 km lange Strecke bewältigt. Zum Lauf über 4,6 km stellten sich 50 Teilnehmer, vom 8-Jährigen Tristan Fiete aus Osterode bis zum 66-Jährigen Bernd Koj (LG Quedlinburg) waren alle Altersklassen besetzt. Erstmals fehlte verletzungsbedingt der 82-Jährige Lautenthaler Heinz Wiechmann, der in den letzten 15 Jahren immer mit dabei war. Mit großem Vorsprung tauchte Wilhelm Graeber (LG Göttingen), nach langer Verletzungspause wieder in einer guten Form, allein aus dem Wald wieder auf. Seine Verfolger, Thorsten Werner (LG SG Hattorf) und Frank Polzen (SV Union Salzgitter) hatten schon einen deutlichen Rückstand. Als Sieger der männlichen Jugend wurde Patrick Pavel (TSV Eintracht Wolfshagen) auf den 4. Platz bester Starter aus dem Kreisgebiet. Zu beachten der 8. Platz des schnellsten Schülers Jan Riechel (LG SG Hattorf). Wie im Vorjahr war auch in diesem Jahr Nina Cramm (TV Klein Ilsede) schnell- ste Frau, gefolgt von ihrer jungen Vereinskameradin Anke Gardewin. Mit Spannung wurde der Hauptlauf über die zwei nicht leicht zu laufenden Runden von ca. 14,4 km erwartet. Der Seriensieger der beiden letzten Jahre, Sebastian Hanelt (LG Göttingen), hatte gerade eine schwere Erkältung auskuriert und hatte, für ihn unge- wohnt, auf den ersten Kilometern zwei Begleiter, Karsten Kappe vom ausrichtenden Läufer-Team und den jungen Süleymann Kuzgunzu (VfV Hildesheim). Doch nach der Weißwasserbrücke bestimmte er allein das Tempo, nur Kappe konnte noch in Sicht- weite folgen. Das große, bunte fast 100 Läufer/innen umfassende Feld zog sich nach dem Start schnell auseinander und wurde zu einer Läuferschlange, die dann schnell im Wald verschwand. Nach 25:30 Minuten tauchte dann Hanelt mit 15 Sekunden Vor- sprung vor Kappe allein aus der ersten Runde wieder auf. Mit mehr oder minder großen Abständen, einzeln oder in Gruppen, kamen die Läufer und Läuferinnen aus der ersten Runde und verschwanden schnell wieder im Wald. Gut einsichtbar sind die letzten ca. 500 m. Hanelt hatte sich noch ein wenig von Kappe abgesetzt und nach 51:02 Minuten, mit zwei fast gleichmäßig gelaufenen Runden war er im Ziel. Kappe konnte sein Tempo nicht ganz halten, doch sein Rückstand war nur knapp 1:30 Minuten. Als 3. bestimmte Ralf Lorenz (LSV Wolfenbüttel) sein Rennen völlig allein und verwies den Jugendlichen Kunzgunzu, der seine Vorjahreszeit um 1 Minute verfehlte, noch sicher auf den 4. Platz. Bereits als 13. in 58:59 Minuten war Silke Brinkmann (MTV Jahn Schladen), die wohl zur Zeit stärkste Läuferin der Frauenklasse W 35 im Nordharz, als schnellste Frau im Ziel. Andrea Bönig (TSG Bad Harzburg) folgte ihr als 21. vor Kathrin Klinke (LG Osterwieck) auf den 25. Platz. Nach dem Lauf war, wie immer, der Teestand umlagert. Schon um 17.00 Uhr, nur zwei Stunden nach dem Start des Hauptlaufes, waren die beiden Zelte abgebaut, die Toiletten abgefahren und der Start- und Zielplatz völlig geräumt und verlassen. Neben der herausragen- den Leistung von Karsten Kappe konnten sich die heimischen Läufer ganz ausgezeichnet platzieren: Klassensiege gab es auf der Langstrecke für Lars Jung, M 30, Karsten Kappe, M 35, Andreas Gast, M 40 und Andrea Bönig. Auf der Kurzstrecke siegten: Dominique Lehmann, Schüler C, Patrick Pavel, männliche Jugend, Heinz Mahlmann, M 45, Marianne Schirrmeister, W 45 und Heidrun Jung, W 60. Die dreiteilige 31. Harzer Talsperrenserie wird am Sonnabend, 3. November, mit dem Lauf Rund um die Granetalsperre fortge- setzt, dieser Lauf ist vorletzter Wertungslauf des Südniedersachsen-Cup und hier können noch Punkte geholt werden. Schon jetzt sind weit über 200 Voranmeldungen beim Veranstalter registriert. Für Kurzentschlossene besteht bis jeweils 1 Stunde vor Startbe- ginn noch die Möglichkeit sich nachzumelden, danach ist keine Teilnahme mehr möglich. ==> Ergebnisse
DIE NORDDEUTSCHE (Weser Kurier) vom 30.. Oktober 2007 Frank Themsen läuft allen davon Zeitsprung-Marathon gewonnen Von unserem Mitarbeiter Matthias Thode Vegesack. Bei der vierten Auflage des Zeitsprung-Marathons in Vegesack entlang der Weserpromenade setzte sich bei seiner dritten Teilnahme zum dritten Mal Frank Themsen von der LG Bremen-Nord durch. Die 42,2 Kilometer über die Nacht der Zeitum- stellung bei trockenem, aber kühlem Wetter nahmen insgesamt 29 Ausdauerathleten um ein Uhr Sommerzeit in Angriff. Schnelle Anfangsrunde Mit einer ersten schnellen Anfangsrunde von sieben Minuten über die zwei Kilometer lange Wendestrecke demonstrierte Frank Themsen gleich zu Beginn seine uneingeschränkte Favoritenrolle. Danach pendelte er sich um knapp neun Minuten ein und be- endete um kurz nach drei Uhr Winterzeit mit einer Laufdauer von 3:02:15 Stunden die insgesamt 21 Runden an der Weser. Auf Platz zwei folgte mit Heiko Koch ein Gast aus Berlin in 3:13:09 Stunden. Platz drei holte sich - nach dem Ausscheiden des Book- holzberger Triathleten Thomas Eberhardt - der Vorjahres-Zweite Bernhard Griese (3:26:25) aus Ibbenbüren vor dem Schwaneweder Holger Frings (3:35:55). Der zweite Läufer der LG Bremen-Nord, M 50-Senior Winfried Böttjer, landete mit 4:31:59 Stunden auf Platz 17. Der selbst mitlaufende Organisator Helmut Rosieka (4:51:13) kam auf Rang 22 ins Ziel. Nur eine Frau am Start Madeleine Ilmer aus Bad Oldesloh bewältigte als einzige Frau im Starterfeld nach einer Zeit von 5:22:28 Stunden den nächtlichen Ausdauertest. Als Letzter nach 6:50:42 Stunden erreichte schließlich der Schwaneweder Hans Peter Hahl das Ziel an der Weser- fähre schon fast im Morgengrauen. ==> Ergebnisse: HTML / PDF
DIEPHOLZER KREISBLATT vom 30. Oktober 2007 Startnummer als gutes Omen Mit der "1" auf der Brust gewinnt Horst Wittmershaus den Stuhrer Geestlauf Fahrenhorst (el). Er trug die Startnummer eins und war auch im Ziel des 7. Geestlaufs des LC Hansa Stuhr die Nummer eins. In ausgezeichneten 1:18:24 Stunden entschied Horst Wittmershaus (SC Weyhe) den Halbmarathon durch Feld und Wald für sich. Auch bei den Frauen diktierte eine Triathletin das Geschehen. Sandra Wallenhorst (Hannover 96; 1:34:55) verwies die beiden Hansa-Läuferinnen Birgit Niemann-Scheffel und Angelika Stratmann auf die Platze zwei und drei. Allein gegen den Wind hieß für Horst Wittmershaus beim Geestlauf in Fahrenhorst. Doch auch der heftige Gegenwind auf den ersten Kilometern der ohnehin anspruchsvollen Strecke konnte den Syker nicht bremsen. Mit einem satten Vorsprung von zwölf Minuten distanzierte Wittmershaus die Konkurrenz und war dabei gleich dreieinhalb Minuten schneller als bei seinem Sieg im Vorjahr. Auf den Plätzen zwei und drei folgten der Bremer Ralf Blania sowie der Stuhrer Gunnar Hinke. Bei den Frauen verhinderte Sandra Wallenhorst einen erneuten Trumpf von Vorjahressiegerin Birgit Niemann-Scheffel. Dennoch war die Stuhrerin, die in diesem Jahr über zehn Kilometer in 41:27 Minuten die Spitze der Kreisbestenliste eroberte, mit ihrer Leistung von 1:36:43 Stunden sehr zufrieden. Bis zur Streckenhälfte hatte ihr Vereinskameradin Angelika Stratmann Gesellschaft geleistet, die am Ende als Dritte und damit Siegerin in der W 50 in 1:38:59 Stunden ebenfalls eine sehr gute Zeit lief. Schnellster Läufer über zehn Kilometer war in 35:47 Minuten der B-Jugendliche Jarosz Wojciech, der damit die herausragende Leistung im insgesamt erfolgreichen Team von Stuhrs Partnergemeinde Ostrzeszow erzielte. Dabei konnte sich der junge Pole erst auf dem letzten Kilometer von Torben Köhler (TV Scheeßel, 35:51) als Sieger bei den Männern absetzen. Bei den Frauen gewann Anne Richter (FTSV Jahn Brinkum) in 48:18 Minuten mit rund einer halben Minute Rückstand auf Jugendsiegerin Ewelina Skrabulska vom LKS Orkan Ostrzeszow. Die Beteiligung von insgesamt rund 150 Läufern entsprach nicht ganz den Erwartungen des ausrichtenden LC Hansa Stuhr, zumal die Organisation sowie die äußeren Bedingungen "läuferfreundlich" waren. "Wir sind doch deutlich unter den Vorjahreszahlen ge- blieben", musste Hansa-Vorsitzender Berthold Buchwald feststellen. Auffallend gering war besonders die Beteiligung im Schüler- rennen. Hier waren im Vorjahr die jungen Talente des zum FTSV Jahn Brinkum gewechselten Trainers Frank Krüger tonangebend gewesen. Schnellster Schüler war erneut Lucas Panning (LC Hansa Stuhr). Der 15-Jährige bewältigte die schwierige Drei-Kilo- meterrunde in 13:19 Minuten. ==> Ergebnisse
ANZEIGER FÜR HARLINGERLAND vom 31. Oktober 2007 “Wir sind alle über 60....” Über 30 Oldies laufen in Dunum Dunum (bum). “Wir sind alle über 60 und laufen doch so gerne”, so lautete das Motto, unter dem Eibo Eiben vom Lauftreff Schaf- hauser Wald im SC Dunum lauffreudige Senioren nach Dunum eingeladen hatte. Dabei ging es nicht um Bestzeiten oder Rekorde, ganz im Gegenteil, Gemütlichkeit war angesagt. Immerhin 30 Läuferinnen und Läufer aus Ostfriesland und Friesland jenseits der 60 Jahre waren dem Ruf Eibens gefolgt. Natürlich wurde auch gelaufen. Die Dunumer boten Strecken über fünf unf zehn Kilometer an. Allerdings ohne Zeitnahme und Platzierung. Es ging einfach darum, sich gemeinsam zu bewegen. Und das tat man bei besten äußeren Bedingungen in einem Tempo, bei dem man sich noch unterhalten konnte. Zwischendurch wurde sogar ein Boxenstopp eingelegt und Tee getrunken. Am Ende trafen sich alle im Clubheim des SC Dunum, wo Eibo Eiben jedem Teilnehmer eine Urkunde übereichte. Noch begehrter war allerdings der Ostfriesentee und vor allem das angebotene Rosinenbrot, das reißenden Absatz fand. Ursprünglich wollte Eiben auch noch einen Film über die Vereinsgeschichte des SC Dunum vorführen, doch verwarf er dieses Vorhaben, da der Film recht fußballlastig ist, was Eiben den Läufern dann doch nicht zumuten wollte.
Presseinformation vom 4. November 2007 (Von Wolfgang Rose) 150 Teilnehmer bei der 27. Auflage des Lops dörn Wildenloh Rechtzeitig zum Start des Crosslaufes zeigte sich das Wetter von der besten Seite. Während vor dem Lauf leichter Regen die Waldlaufstrecke im Wildenloh aufweichte und somit schwer belaufbar machte, ließ sich bereits beim ersten Start der Veranstalt- ung, dem Walking und Nordic-Walking, die Sonne blicken. Lediglich 13 Teilnehmer gingen in diesen Disziplinen an den Start. Der Jedermann-Lauf konnte dann bereits eine hohe Teilnehmerzahl von 61 Läufer und Läuferinnen verzeichnen. Nach wahlweise 3.100, 6.200 oder 9.300 Meter konnten alle Aktiven als Lohn ihre Urkunden und Erinnerungsgaben in Empfang nehmen. In den Leistungsläufen gab es einige gute Ergebnisse. Vivian Sinnen (SV Brake), Daniela Kniese und Katja Schröder (alle LAC Emden) gewannen die Schülerinnenläufe in ihren Altersgruppen. Bei den Jungen waren Morten Otten und Sebastian Brendel (beide LG Wilhelmshaven) und Patrick Spormann (LAC Emden) erfolgreich. In der männlichen B-Jugend holten sich die Ammer- länder Lukas Raabe (TuS Ofen) und Ihno Fehrendt (SV Friedrichsfehn) die ersten Plätze. Die A-Jugend gewann Sven Meinen (LG Wilhelmshaven) vor Sebastian Darimont (DSC Oldenburg). Die Ammerländer Jan Onkelbach (TuS Ofen) und Tim Jürgens (SV Friedrichsfehn) belegten die Plätze drei und fünf. Den Sieg im Mittelstreckenlauf (3.200m) der Frauen holte sich wie im letzten Jahr Jeannette Horn von der LG Wilhelmshaven. Bei den Männern siegte auf dieser Strecke Florian Bahlmann vom SCC Berlin vor Rolf Dreyer (LG Papenburg) und Jens Schneider aus Friedrichsfehn. Ihren letztjährigen Sieg über die lange Distanz (9.800m) konnte Veronika Werner vom TuS Ofen vor Marita Caspers (LG Wilhelmshaven) wiederholen. Mit 36 Läufern war der Hauptlauf der Männer (9.800m) besonders stark besetzt. Thomas Otting von der Concordia Emsbüren lief in der sehr guten Zeit von 32:51 Min. einen deutlichen Sieg heraus. Nach der letztjährigen Bestzeit von Georg Diettrich (32:18 Min.) war es die bisher zweitschnellste Zeit auf dieser Strecke. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Daniel Hausendorf (VfL Oldenburg) und Jörg Brunkhorst (SV Nordenham). ==> Ergebnisse
Presseinformation vom 4. November 2007 (Von Hartmann Jung) Ulf Kersten dominierte auf seine “Hausstrecke” Knapp 300 Teilnehmer liefen an der Granetalsperre Astfeld. Das Läufer-Team Oker e.V. hatte zu seinem 2. Lauf der dreiteiligen 31. Harzer Talsperrenserie eingeladen. Genau 307 Läufer und Läuferinnen hatten gemeldet, dass wechselhafte Wetter hielt doch einige “Schönwettersportler” ab. So waren es genau 170 auf der großen Runde um die Grane (ca. 14,5 km) und 99 auf der Kurzstrecke (5 km), dazu kamen 15 Walker/Innen über 14,5 km, die in die umfassende Ergebnisliste aufgenommen werden konnten. Glück mit dem Wetter hatte das Läufer-Team, auf der An- fahrt zur Granetalsperre regnete es stark und als die Veranstaltung beendet war, gab es erneut einen starken Regenschauer. An der Grane schien sogar zwischenzeitlich die Sonne. Unmittelbar an der Staumauer hatte das Läufer-Team seine Zelte aufgebaut, eines für die Teilnehmer zum Umziehen, während das andere Zelt für die Meldeformalitäten zur Verfügung stand. Die zahlreichen Läufer und Läuferinnen aus der näheren und weiteren Umgebung, sogar aus Hamburg und München waren Anmeldungen einge- gangen, bevölkerten den Start- und Zielbereich auf der Staumauer schon weit vor Startbeginn. Beide Laufstrecken sind sehr abwechslungsreich, mit mehreren Steigungen, und sind bei den Läufern sehr beliebt und zudem noch vorletzter Wertungslauf zum Südniedersachsen-Cup. Hier konnte noch einmal kräftig “gepunktet” werden. Die zahlreichen Zuschauer, Betreuer und Angehörigen an der Staumauer sahen spannende Laufentscheidungen und sparten nicht mit Beifall. Der an der “Grane” fast immer herrschende Wind - besonders auf der Staumauer - war in diesem Jahr fast eingeschlafen. Pünktlich um 14.00 Uhr wurden die Walker gestartet, der Harzburger Johannes Woll kam nach 1:38:55 Stunden mit Vorsprung (Verbesser- ung um über 1 Minute gegenüber dem Vorjahr) vor Uwe Keitel (MTV Wolfenbüttel) und Halina Gawlowski (MTV Seesen) ins Ziel. Auf der Fünf-Km-Wendepunktstrecke hatte der Göttinger Dr. Wilhelm Graeber, der schon den 1. Lauf für sich entscheiden konnte, wieder alle im Griff. Mit Abstand verfolgte ihn sein Sohn Steffen als Sieger der männlichen Jugend und erfreulicherweise Patrick Pavel (TSV EintrachtWolfshagen). Patrick steigerte sich gegenüber der letzten Woche enorm. Bei den Frauen war die Jugendliche Anke Gardewin vorn, knapp vor den drei Senioren-Läuferinnen der LG Göttingen, Christiane Mulle (1. W 45), Hanne- lore Bezold (1. W 55) und Agnes Bauer (1. W 50), alle liefen innerhalb von 16 Sekunden ins Ziel. Genau 99 Aktive beendeten den Lauf, ein paar weniger als 2006. Um 15.00 Uhr rief Veranstaltungsleiter Hartmann Jung zum Hauptlauf rund um die Sperre auf. Über 170 Athleten stellten sich am Ende der Stauer unmittelbar an der Schranke auf, dann erfolgte der Startschuß und aus dem großen bunten Läuferpulk wurde schnell eine sich immer weiter auseinanderziehende Läuferschlange, die nach wenigen Minuten im Wald verschwand. Erst bei den Startfotos erkannte Jung den Hahndorfer Ulf Kersten, der es sich nicht nehmen liess, auf seiner “Hausstrecke” zu starten, hier ist seine bevorzugte Trainingsstrecke und das Gelände mit den Steigungen eignet sich ideal für ihn. Er ist ein typischer “Cross- oder Geländeläufer”, seine diversen Siege beim Harzgebirgslauf in Wernigerode, beim Rennsteiglauf und in Ilsenburg zeigen dies deutlich. Er bestimmte von Beginn das Rennen und nach 47:44 Minuten hatte er über 1:30 Minuten Vorsprung vor Sebastian Hanelt (LG Göttingen) und nur knapp dahinter Ulrich Petri (VfL Wolfsburg), der von dem verletzten Serienrekordhalter Sascha Diehr betreut wurde. Jörn Hesse (Delligser SC) lief als 4. sechs Sekunden schneller als im Vorjahr. Dann kamen die Läufer und Läuferinnen einzeln oder in kleinen Gruppen gut einsehbar über die Staumauer zurück. Als 7. insgesamt wurde Karsten Kappe vom Veranstalter wiederum bester Läufer aus dem Kreisgebiet. Schon als 34. und damit schnellster weiblicher Teilnehmer, durch- lief Marie-Helen Prenzel (VfL 28 Ellrich) als Siegerin der weiblichen Jugend nach 59:28 Minuten das Ziel. Maike Baumgart (LG Volkersheim), die Seriensiegerin aus dem Jahre 2005, konnte sich am Ende noch knapp von Andrea Bönig (TSG Bad Harzburg) absetzen, diese beiden werden auch den Seriensieg unter sich ausmachen. Nicht ganz eine Stunde dauerte der Zieleinlauf, dann waren genau 170 Läufer und Läuferinnen, einige mehr gegenüber dem Vor- jahr, im Ziel registriert. Die kleine Helferschar des Läufer-Teams Oker hatte wiederum alles im Griff, der warme Tee wurde am Ende knapp, aber es reichte für alle. In der Addition der beiden ersten Läufe führt mit großem Vorsprung Sebastian Hanelt bei den Männern und mit über einer Minute Vorsprung Andrea Bönig bei den Frauen auf der langen Strecke. Auf der kurzen Strecke hat Thorsten Werner 16 bzw. zwei Sekunden Vorsprung vor Patrick Pavel und Frank Polzen. Nur um eine Sekunde auseinander sind die beiden Läuferinnen des TV Klein Ilsede, Nina Cramm und Anke Gardewin. Zumindest auf der Kurzstrecke ist noch Spannung pur vorhanden. Am kommenden Sonnabend, 10. November, wird die Serie mit dem kürzesten Läufen der Serie um den Hauptarm der Okertal- sperre - 3,5 und 12,6 Km - beendet und anschließend finden die Siegerehrungen in der Begegnungsstätte in Oker statt. ==> Ergebnisse
Presseinformation vom 5. November 2007 (Von Hans-Hinrich Kahrs) Andreas Wöhltjen gewinnt Alfstedter Herbstlauf 186 Starter aus 29 Vereinen bei strahlendem Sonnenschein am Start Bei der 32. Auflage des traditionellen Herbstlaufes in Alfstedt trafen sich bei strahlendem Sonnenschein eine Vielzahl Läufer aus dem gesamten Elbe-Weser-Raum auf Einladung des ausrichtenden TuS Alfstedt. Neben den Nachbarvereinen aus Elm (9), Bremervörde (11) und Gnarrenburg (7) war erstmals der TSV Bevern nach längerer Zeit mit einer starken Gruppe von 11 Läufern am Start. Die stärksten auswärtigen Mannschaften stellte die LAV Zeven mit 26 Startern, vor dem TV Scheeßel und dem SC Hemmoor mit jeweils 14 Teilnehmern. Aber auch einzelne Läufer aus Lehrte und Brake fanden den Weg nach Alfstedt. Insgesamt neun Läufe zwischen 800 und 10 500m waren für die verschiedenen Altersklassen ausgeschrieben. Im Hauptlauf der Männer über 10 500m gingen insgesamt 47 Starterinnen und Starter auf den Rundkurs, der zweimal durchlaufen werden musste. Mario Schwiemann (TSV Otterndorf/M35) und Andreas Wöhltjen (TSV Gnarrenburg/M30) führten bereits nach der ersten Runde das Feld an und lieferten sich bis ins Ziel ein packendes Rennen. Auf den letzten Metern spurtete der Gnarrenburger an seinem Konkurrenten vorbei und gewann den Lauf in 39:41min. Den dritten Platz belegte Michael Tietje (TSV Otterndorf/M50 in 40:49). Bei den Frauen war Urte Scholz von der LG Kehdingen in 53:30min die Schnellste. Sie verwies Heike Lubes (55:07) und Yvette Bifeld-Brünjes (55:43), die beide für den TSV Gnarrenburg starten, auf die Plätze zwei und drei. Im Lauf über die Kurzstrecke von 4700m gewann Olaf Erich vom TSV Gnarrenburg(M35) in 16:30min vor Jens Rabba vom TSV Lehrte (M35/16:44) und dem B-Jugendlichen Tim Kosmata von der LAV Zeven (17:37). Bei den Frauen setzte sich Astrid Göebel- Wilczak vom ausrichtenden TuS Alfstedt vor Dagmar Wienberg (TSV Hönau-Lindorf) und Ulrike Kahrs (TuS Alfstedt) durch. Bei den jüngsten Teilnehmerinnen gingen 33 Mädchen im Alter von neun Jahren und jünger an den Start. Friederike Bremer (TV Scheeßel(W9) gewann den Lauf vor Lara Teuchert(W9) und Anna-Lena Ruynis (W8) beide SC Hemmoor. Bei den Jungen siegte Jonathan Wehe von der LAV Zevenv (M8) vor den älteren Eike Krüger (SV Brake/M9) und Dominic Stam (TSV Bremervörde/M9). Im Lauf der C-Schülerinnen gewann Meike Ribesell (TV Scheeßel/W10) vor Alica Peper (LAV Zeven/W10) und Gina Lührs (TuS Alfstedt/W11). Bei den B-Schülerinnen konnte sich Denise Stam (TSV Bremervörde/W12) vor Lara Tabea Gerken und Sarina Holsten (beide LAV Zeven/W13) behaupten. Tahnee Tietjen (TSV Bremervörde/W15) bewies im Lauf der A-Schülerinnen über 1800m ihre Extraklasse als Erste in 6:23min vor Tami Gerken (LAV Zeven/W14/6:56) und Yvonne Jungen (TuS Alfstedt/W15/7:23). Bei den Schülern A konnte sich Jannek Lührs (TuS Alfstedt/M15) über 3100m in sehr guten 11:20min deutlich gegen Fabio Gerken (LAV Zeven/M14/11:46) durchsetzen. Die Schüler B mussten eine Strecke von 1800m absolvieren. Lars von Kamp (TSV Bremervörde/M13 verwies in 6:07min seinen Bruder Thilo (6:17) und Moritz Will (LAV Zeven/M12/7:05) auf die Plätze zwei und drei. Bei den C-Schülern musste Jan Fricke (LAV Zeven/M11) sich mit Sönke Prigge(TV Scheeßel/M10) über 1500m auseinandersetzen. Nach einem spannenden Endspurt konnte sich der Zevener in 5:52min vor seinem Konkurrenten (5:53) und Lukas Galts (TV Scheeßel /M10/6:03) als Sieger feiern lassen. Bei heißen Getränken, frischem Obst und vielen “Fachgesprächen” sowie einer Siegerehrung mit Jahrgangswertung und Urkunden für alle Teilnehmer klang der Herbstlauf aus. Für die Ausrichter blieb neben den Abbau- und Aufräumaktivitäten die Erkenntnis, dass der Herbstlauf in Alfstedt nach wie vor großen Zuspruch aus sehr vielen Vereinen findet. Die 33. Auflage des Herbstlaufes ist für Sonntag, 2. November 2008 geplant. ==> Ergebnisse ****************************************************************************************************************************************************** ELBE-JEETZEL-ZEITUNG vom 6. November 2007 (Zwei Artikel) "Superlauf" mit schnellem Sieger Ole Marggraf bester Lüchow-Dannenberger - Kein Teilnehmerrekord Hitzacker (koo). Wer an sonnigen Tagen Hitzackers Weinberg besteigt, kann einen herrlichen Ausblick auf die Elbe und die malerische Altstadt erleben. Wer aber an der Hitzacker-Herbst-Härte teilnimmt, hat für derlei Muße kaum noch Zeit. "Das ist hart", war noch ein harmloser Ausdruck eines Starters, nachdem er kurz vor dem Ziel des 10-km-Laufes durch die Elbhöhen schließlich über zahlreiche Stufen auf den Weinberg gelaufen war. Wer den anspruchsvollen Geländelauf allerdings hinter sich gebracht hat, darf stolz auf seine Leistung sein. Und erneut wollten das viele sein. Einen von den Organisatoren nach einer ersten Auswertung vermeldeten Teilnehmerrekord gab es allerdings nicht. Mit 521 verzeichnete die ausrichtende TSV Hitzacker am Sonntag bei der 16. Auflage der Herbst-Härte zwar so viele Anmeldungen wie noch nie. 468 Starter, darunter 76 Walker und Wanderer, erreichten das Ziel am Verdo, nachdem sie am Kniepenberg bei Drethem gestartet waren. Mehr als zunächst angenommen und vermeldet gaben daher auf oder starteten wohl gar nicht, erklärten die Organisatoren nach einer gründlichen Überprüfung. 2005 waren 506 Finisher dabei - deutlich mehr als am Sonntag. Das sei der einzige Wermutstropf- en gewesen, so Hauptorganisator Siegfried von der Gablentz, der bei idealen Bedingungen und einer gut präparierten Strecke von einer reibungslosen Organisation der kreisweit größten Ausdauersportveranstaltung in diesem Jahr sprach. "Ein Superlauf", be- tonte er. Auch die rund 100 Nachmeldungen hätten die TSV nicht vor Probleme gestellt. Und viele positive Rückmeldungen lassen die TSV darauf hoffen, dass auch im kommenden Jahr die Resonanz wieder groß ist. Keine Probleme hatte auch der diesjährige Sieger Kersten Jäkel vom Post-SV Uelzen, der mit 36:25 Min. den drei Jahren alten Streckenrekord von Ralf Salih aus Lüneburg einstellte. Bei den Frauen siegte wie im Vorjahr Martina Frey aus Braunschweig. Der 22-Jährige Jäkel wollte eigentlich nur seine Bestzeit verbessern und lief von Beginn an auf den Waldwegen und wenigen asphal- tierten Streckenabschnitten ein Rennen einsam von der Spitze weg. Seine Taktik ging auf, im Ziel hatte er satte 1:59 Min. Vor- sprung auf den Zweitplatzierten Ralf Härle vom VfL Börnsen. Jäkels Teamkollege Holger Fritze konnte dagegen wegen berufsbe- dingtem Trainingrückstands nicht um den Sieg mitlaufen, Vorjahressieger Michael Kühne aus Mölln fehlte. "Wenn ich das mit dem Streckenrekord gewusst hätte, wäre ich den letzten Berg schneller angegangen", hätte Jäkel gerne den Rekord für sich alleine ge- habt - Luft sei noch da gewesen. Viel Luft hatten auch viele Konkurrenten. Das sei einer der bisher schnellsten Herbst-Härten-Läufe gewesen, berichtete von der Gablentz. Von Tempomacher Jäkel profitierte auch Ole Marggraf. Der 18-jährige TSV-Läufer war in 40:30 Min. als Neunter bester Lüchow-Dannenberger Starter. In der männlichen Jugend A belegte er zudem Platz zwei. Fünf-, sechsmal habe er auf der Strecke trainiert und nun seine Bestzeit deutlich verbessert. Dass er als Lokalmatador auch schnellster hiesiger Läufer war, sei "ein ange- nehmer Nebeneffekt". Zahlreiche weitere Lüchow-Dannenberger Läufer durften ebenfalls zufrieden sein. Jürgen Schwarz vom SC Lüchow unterstrich als 13. und Sieger der M45 in 41:24 Min. seine momentan gute Form. Dicht hinter dem zweitbesten Lüchow- Dannenberger folgte TSV-Läufer Stefan Schuster. Der war mit 41:59 Min. fast so schnell wie im Vorjahr. Doch am Sonntag reichte das in diesem schnellen Lauf nur zu Platz 17 - im Vorjahr war er Siebter. Einen Platz dahinter: Julian Tornow ebenfalls von der TSV in 42:09 Min. Und auch die nächsten Lüchow-Dannenberger im Ziel waren TSV-Starter: Student Jan Burmester wurde in 44:40 Min. 29., Jurek Voelkel in 45:10 Min. 33. und 3. der Jugend B. Für ihn hatte sich sein zuletzt intensives Training bezahlt ge- macht, lobte von der Gablentz. M60-Läufer Rudolf Thiele vom SCL verpasste in 46:04 Min. den Streckenrekord seiner Altersklasse um rund eine Minute. "Das war zu anstrengend", musste der Mittelstreckenspezialist der Strecke Tribut zollen, verbuchte aber immerhin den Altersklassensieg. Einen Streckenrekord stellte dafür sein Vereinskollege Otto Vaintzettel auf: In 1:08:38 Std. ver- besserte er die Bestmarke der M80 gleich um 12:40 Minuten. Frey verteidigt Titel Hitzacker (koo). Titel verteidigt: Marina Frey vom Team Unisport Braunschweig war bei der Hitzacker-Herbst-Härte wieder die schnellste Frau. Am Sonntag war sie in 45:58 Min. über zwei Minuten schneller als im Vorjahr und verwies Katrin Peter aus Lud- wigslust in 47:14 Min. und Claudia Barenscheer vom MTV Bad Bevensen (47:24 Min.) klar auf die Treppchenplätze. Beide hätten mit diesen Zeiten im vergangenen Jahr gesiegt - ebenso Anna Kunad von der gastgebenden TSV, die als Gesamt-Vierte fast zeit- gleich mit Barenscheer ins Ziel kam. Kunad verpasste als Siegerin der weiblichen Jugend A den Streckenrekord nur um 17 Se- kunden. "Das lag an der Treppe", hatte sie am Schlussanstieg nicht mehr so viel Power wie gewünscht. Dass sie die schnellste Lüchow-Dannenbergerin war, freute sie allerdings sehr. Zweitbeste hiesige Starterin war in 54:54 Min. überraschend Susanne Eschen aus Hitzacker, die sechs Sekunden vor der Lüchow-Dannenberger Lauf-Cup-Siegerin Silvia Behn vom SC Lüchow ins Ziel kam. Die war nach dem Marathon in Liepe vor zwei Wochen diesmal ein lockeres Rennen gelaufen. Die durch Blessuren gehandi- kapte 13-malige Herbst-Härte-Siegerin Kerstin Wiethake hatte mit dem Sieg nichts zu tun, verbesserte aber den Streckenrekord der W45 auf 50:47 Min. Einige erfreuliche Ergebnisse gab es aus hiesiger Sucht erneut in den Nachwuchsklassen zu feiern. Neben Voelkel von der TSV trumpfte Jannes Hildebrand aus Gartow als Sieger der M14 erneut auf. In 47:19 Min. war er 30 Sekunden schneller als Frank Lennard vom SC Lüchow. Teamkollegin Sophia Frank sicherte sich in 58:08 Min. den Altersklassensieg der W15, Tom Frenzel den der M13 (48:46 Min.). Auch die TSV vermeldete Siege: Carlotta Pehlke als Siegerin der W11 und ihre Teamkollegin Jordis Herrmann als Zweitplatzierte verfehlten die Stundenmarke nur um elf und zwölf Sekunden. Gewohnt zahlreich und schnell war in den Nachwuchsklassen der TSV Schnega vertreten. Marcel Gruß belegte beispielsweise in der M12 in guten 50:08 Min. Platz zwei. Und W8-Läuferin Pia Schulz war jüngste Finisherin des Laufes. Ihre Zeit: 1:24:58 Std ==> Ergebnisse ****************************************************************************************************************************************************** HAMBURGER ABENDBLATT vom 7. November 2007 Die Leistungen stimmen beim Süderelbe-Halbmarathon Neugraben. Das gesamte Jahr über bietet die Leichtathletik-Gemeinschaft Hausbruch-Neugraben-Fischbek (LG HNF) der Läufer- gemeinde ein umfangreiches Angebot an Veranstaltungen. Seit 1975 findet zwischen November und März einmal monatlich die Winterlauf- und Wanderserie statt, im Februar und März steigt im Forst Rosengarten der Straßenlauf-Cup, und zum Beginn und Ende der Sommersaison gibt es einen Halbmarathon mit Start und Ziel in Neugraben. Am Sonntag beendeten 395 Teilnehmer beim 32. Süderelbe-Halbmarathon inklusive 10- und 5-Kilometer-Lauf die Straßenlaufsaison 2007. Gemessen an den Ergebnissen der Vorjahre, der Teilnehmerrekord aus 2004 steht bei 740 Läufern, ist dies eine magere Beteiligung. "In unserem Hamburger Halb- marathon im April waren die norddeutschen und Hamburger Meisterschaften integriert, diesmal gab es keine Titelkämpfe", erklärt Abteilungsleiter Mark Schepanski. Das bedingt für die LG HNF zwar weniger Teilnehmer, aber auch weniger Arbeit. Und ehrenamt- liche Helfer sind immer schwieriger zu finden, vor allem junge. Beim Süderelbe-Halbmarathon werden 25 Freiwillige benötigt, hinzu kommt die unverzichtbare Unterstützung durch Feuerwehr und Polizei. "Bis Jahresende werden etwa 2800 Athleten an allen HNF-Laufveranstaltungen des Jahres teilgenommen haben - ein Plus von 150 gegenüber 2006", relativiert Schepanski die Zahlen von Sonntag. Zur Entwicklung in der Laufszene insgesamt hat er eine wachs- ende Konkurrenz zwischen den ehrenamtlich organisierten Laufevents beobachtet. "Die kommerziellen Läufe wie die großen City- Marathons werden dagegen weiter wachsen", ist sich der langjährige Organisator sicher. Die Leistungen stimmten jedenfalls beim Süderelbe-Halbmarathon. Bei den Frauen überzeugten Gabriele Schult (LAV Hamburg- Nord, 1:30:50 Stunden) und Monika Belau (Harburger SC, 1:34:15 Std.). Schnellster Mann war Jose Nino Gonzalez Perez (Ham- burg-Nord) in 1:15:44 Std. Über zehn und fünf Kilometer gewannen Arthur Schäfer (34:50 Min.) und Andreas Staehr (TSV Trittau, 19:18 Min.). ==> Ergebnisse ****************************************************************************************************************************************************** REGIONALE RUNDSCHAU / SYKER KURIER vom 7. November 2007 Erst die Beine hochgelegt, dann durchgestartet Horst Wittmershaus bestätigt beim Ellernbruch-Waldlauf seine Ausnahmestellung auf der Langstrecke Von unserer Mitarbeiterin Christiane Golenia Kirchweyhe. Als das Startzeichen für die Langstreckler fiel, wurde es beim 104. Ellernbruch-Waldlauf wieder einmal richtig eng. 130 Läufer suchten sich auf dem 8200 Meter langen Kurs dies- und jenseits der Hache ihren Weg. Allen voraus eilte auch diesmal Horst Wittmershaus vom SC Weyhe, der in 27:37 Minuten die Konkurrenz erneut weit hinter sich ließ. Schnellste Frau war Carolin Schiff (SG Roadrunners Buntentor) in 33:29 Minuten. Wie schon vor einer Woche in Fahrenhorst gab es auch beim Ellernbruch-Waldlauf keinen Teilnehmer, der mit dem Tempo von Horst Wittmershaus auch nur annähernd mithalten konnte. "Es läuft im Moment wirklich gut" bestätigte der Syker. Im wahrsten Sinne des Wortes. Lediglich nach seinem Titelgewinn bei den norddeutschen Triathlon-Meisterschaften in Glücksburg hatte Witt- mershaus für einige Wochen "die Beine hochgelegt", um dann bereits beim Bremen-Marathon in 2:38:36 Stunden für ein weiteres Topergebnis zu sorgen. Und die Form ist ganz offensichtlich weiterhin bestens. "Dabei sehe ich die Crossläufe wirklich als Train- ing und laufe ohne spezielle Vorbereitung", versicherte Wittmershaus. Der Scheeßeler Torben Köhler, der Wittmershaus zunächst mutig gefolgt war, fiel bis auf Platz vier zurück und fand sich damit inmitten einer enorm starken Mannschaft der SG Roadrunners Buntentor. Angeführt von Gerrit Lubitz (28:41) sicherten sich die Bremer sechs Platzierungen unter den ersten Acht. Bei den Frauen war Carolin Schiff als Jüngste im Feld zugleich die Schnellste. Die 21-Jährige zog frühzeitig an der schnell ge- starteten Nienburgerin Nicole Krinke (Zweite in 34:04) vorbei. Dahinter lief Birgit Niemann-Scheffel an der Seite ihres Trainers Hart- mut Selz ein klug eingeteiltes Rennen. Die Langstrecklerin vom LC Hansa Stuhr, die in diesem Jahr auf den Strecken von 3000 Meter bis zum Marathon zu den schnellsten W40-Seniorinnen in Niedersachsen gehört, wurde in 34:16 Minuten mit dem dritten Platz belohnt. Mit insgesamt 240 Teilnehmern in allen Laufentscheidungen war der Ellernbruch-Waldlauf als Auftaktveranstaltung des diesjährig- en Syke-Weyher-Cross-Fünfers insgesamt recht gut besetzt. Auf der Mittelstrecke über 4000 Meter siegte Nils Trimpe (TuS Huchting) in 14:37 Minuten. Als Gesamtzweiter lief der 17-jährige Tobias Kortas (LC Hansa Stuhr) in 14:49 Minuten ein tadelloses Rennen. Gerade erst aus dem Urlaub zurück, setzte sich der junge Syker in der letzten von vier Runden von Sebastian Franke (SG Diepholz) ab und entschied damit die Jugendwertung für sich. Die Frauenwertung gewann Carola Vömel (LG Kreis Verden) in 20:07 Minuten. In den Schülerläufen fehlten etliche Nachwuchstalente aus dem Kreis Diepholz. Eine der besten Leistungen er- zielte hier Henrike Prokopp vom LC Hansa Stuhr. Die im kommenden Jahr für den FTSV Jahn Brinkum startende Weyherin ge- wann das Rennen der B-Schülerinnen über 1250 Meter praktisch im Alleingang in 5:01 Minuten.
DIEPHOLZER KREISBLATT vom 7. November 2007 Wittmershaus mit Start-Ziel-Sieg Weyher Leichtathlet dominiert Ellernbruch-Waldlauf / Carolin Schiff gewinnt bei den Frauen Weyhe (hr). Einen überlegenen Start-Ziel-Sieg feierte Horst Wittmershaus (SC Weyhe) zum Auftakt des Syke-Weyher Cross- Fünfers beim 104. Ellernbruch-Waldlauf in Kirchweyhe. Mit 27:37 Minuten unterbot er im Hauptlauf über 8200 Meter die Zeit des Vorjahressiegers Jan-Oude Aost um glatte 40 Sekunden. In dem mit über 130 Läufern ausgezeichnet besetzten Feld vermochte Torben Köhler (TVE Scheeßel) nur kurze Zeit mit dem Syker Triathleten mitzuhalten. Köhler musste dann seinem hohen Anfangs- tempo Tribut zollen und wurde prompt von Gerrit Lubitz und Timo Sieke (beide SG Roadrunners Buntentor) überholt. Zweitbester Kreisvertreter war Detlef Lissner (LC Hansa Stuhr) auf Platz 13. Bei den Frauen dominierte die 21-jährige Carolin Schiff von der SG Roadrunners Buntentor. Sie gewann in 33:29 Minuten vor Nicole Krinke (LG Nienburg, 34:04) und den beiden Stuhrerinnen Birgit Niemann-Scheffel (34:16) und Angelika Stratmann (36:00) vom LC Hansa. Die Mannschaftswertung holte sich der Weyher Lauftreff mit Dagmar Heidtmann, Petra Polley und Susanne Zapp. Auf der Mittelstrecke über 4000 Meter mischten die Jugendlichen wieder einmal das Feld der Männer auf. Hinter Nils Trimpe (TuS Huchting, 14:37) folgten drei Jugendliche, darunter Tobias Kortas (LC Hansa Stuhr, 14:49) und Sebastian Franke (SG Diepholz, 15:04). Zweiter bei den Männern wurde Björn Stolterfoth (TuS Hoya, 15:38), der ebenfalls erst in diesem Jahr in die Männerklasse aufgerückt ist. Bei den Frauen wurde die Sykerin Antje Golenia in 20:31 Minuten Dritte, hinter Carola Vömel (20:07) und Christa Liebscher (20:10) von der LG Kreis Verden. In den Schülerklassen waren trotz der Herbstferien Vereine wie der TuS Hoya und die SG Platjenwerbe erfreulich stark vertreten. Die Hoyaer waren mit fünf Einzelsiegen (Tim Gerrit Rodekohr, Sophia Karoline Witte, Robin Glück, Elisa Polthier und Niklas Tiegel) am erfolgreichsten - vor dem TuS Sulingen, der mit Lion Wege, Antonie Böttcher und Kira Kronawitter drei Jahrgangssieger stellte. Zweimal war die LGSD mit Lukas Hillermann und Kim-Michelle Schwenke siegreich, je einmal der TSV Bassum (Tom Launer), der SC Twistringen (Lara Ebenthal), der SC Weyhe (Philipp Albrecht Fuhrmann), der LC Hansa Stuhr (Henrieke Prokopp) und der TSV Schwarme (Julian Castens). ==> Ergebnisse (Korrektur-/Ergänzungsfassung)
REGIONALE RUNDSCHAU / SYKER KURIER vom 12. November 2007 Der Seriensieger siegt mal wieder Horst Wittmershausen dominiert auch den Hansa-Cross-Lauf / Eine Klasse für sich über 8500 Meter Von unserer Mitarbeiterin Christiane Golenia Fahrenhorst. Einige trauten der Sache nicht so recht und gingen mit einer Taschenlampe bewaffnet ins Rennen. Doch auch ohne Eigenbeleuchtung fanden die Läufer beim zehnten Hansa-Cross im Fackelschein und unter Flutlicht den Weg ins Ziel. Wenig überraschend die Entscheidung auf der Langstrecke über 8500 Meter: In 29:52 Minuten landete Horst Wittmershaus (SC Weyhe) den dritten Sieg in Folge. Beste Läuferin war die 18-jährige Heidi-Annemarie Schwartz vom TSV Schwarme in 36:14. Viel Lob gab es für das Organisationsteam vom LC Hansa Stuhr für den ausgesuchten Kurs. Die in Schleifen zu laufende 950-Meter-Runde war vom Sportplatz aus für die Zuschauer bestens einzusehen. "Absolut meisterschaftswürdig", war zu hören. Doch es gab auch Kritik. "An einigen Ecken war es doch etwas dunkel. Wenn man dann allmählich müde wird, kann es gefährlich werden", sprach Horst Wittmershaus vielen Aktiven aus der Seele. Also wurde vorsichtiger gerannt, dafür bei einer ganz besonderen Atmosphäre, begleitet von Musik sowie von Fackel-, Flut- und Scheinwerferlicht. Hinter Horst Wittmershaus, der beim dritten Rennen in drei Wochen den dritten Start-Ziel-Sieg landete, zeigte Tobias Kortas vom LC Hansa Stuhr als Zweiter (31:21) eine ganz starke Leistung. Nachdem der 17-Jährige zuvor bereits die Mittelstrecke für sich entschieden hatte, verwies er den höher eingeschätzten Scheeßeler Torben Köhler auf Rang drei. Auf Platz vier und fünf beendet- en Triathlet Andreas Reinert (SC Weyhe) sowie der deutsche Duathlonmeister Eike Carsten Pupkes ihr Rennen fast zeitgleich. Bei den Frauen feierte Heidi-Annemarie Schwartz einen gelungenen Einstieg in die Cross-Saison. "Soweit es in den Trainingsplan passt, werde ich auch die nächsten Crossrennen mitmachen", versprach die Schwarmer Triathletin. Zweite wurde Birgit Niemann- Scheffel (LC Hansa Stuhr, 36:47), die damit in der Frauenwertung die Führung in der Suzuki-Hinrichsen-Serie übernahm. In den neben der Langstrecke ausgeschriebenen Wettbewerben blieb die Beteiligung deutlich hinter den Erwartungen der Organi- satoren zurück. Das stimmte auch den Hansa-Vorsitzenden Berthold Buchwald nachdenklich: "Wir werden hier wohl über eine Straffung des Programms nachdenken müssen." ==> Ergebnisse ****************************************************************************************************************************************************** Presseinformation vom 12. November 2007 (Von Hartmann Jung) Sebastian Hanelt lief wieder allen davon Knapp 150 Athleten liefen im Schneematsch um die Okertalsperre Altenau. Zum dritten und abschließenden Lauf der dreiteiligen 31. Harzer Talsperrenserie des Läufer-Teams Oker um den Haupt- arm der Okertalsperre nahmen nicht alle der 166 vorangemeldeten Läufer und Läuferinnen teil. War es das Wetter; nach den Radiodurchsagen war der Harz nur mit Winterbereifung befahrbar, das viel fern hielt? Das Läufer-Team versuchte den Start- und Zielbereich vom Schneematsch und Wasser frei zu fegen, was auch leidlich gelang. So hatten einige schon schnell nasse Füße, aber auch die Läufer und Läuferinnen blieben beim Laufen durch den ca. fünf Zentimeter hohen Schneematsch nicht trocken. Die Kurzstrecke war sehr schwer zu laufen, besonders die Gefällpassage hatte es in sich. Veranstaltungsleiter Hartmann Jung machte vor Startbeginn die Teilnehmer auf die erschwerten Bedingungen, die ja für alle gleich waren, aufmerksam und bat doch rücksichtsvoll und vorsichtig zu laufen, um alle später bei der abschließenden Siegerehrung unversehrt begrüßen zu können. Das ist nun mal so bei einer Sportart, die im Freien betrieben wird, und alle zeigten sich einsichtsvoll als “wasserfeste” Läufer-/innen. Von oben blieb es trocken und sogar die Sonne zeigte sich. Die Walker wurden diesmal entgegengesetzt gestartet, so konnte für die Läufer frühzeitig Platz gemacht werden. Pünktlich be- gannen die 11 Walker ihre Wanderung um die Okertalsperre. Nach 1:29.34 Stunden beendete Johannes Woll (TSG Bad Harzburg) die 12,6 km lange Runde vor Uwe Keitel (MTV Wolfenbüttel) und Halinka Gawlowski ( MTV Seesen) Die Läufer und Läuferinnen der Kurzstrecke stürmten beim ca. 3,5 km langen Lauf auf der Brücke der Vorsperre los. Der überlege- ne Sieger der beiden ersten Läufe, Dr. Wilhelm Graeber, hatte diesmal die lange Strecke gewählt, so war sein Sohn Steffen, der die Strecke genau besichtigt hatte, ungefährdet. Innerhalb von 14 Sekunden erreichten Thorsten Werner (LG SG Hattorf), Patrick Pavel (TSV Eintr. Wolfshagen) und Frank Polzen (SV Union Salzgitter)das Ziel. Schon als neunter der junge B-Schüler Andre Kröhl (MTV Astfeld). Die schnellsten Läuferinnen kamen aus Klein Ilsede, Anke Gardewin vor Nina Cramm. Über 70 Läufer und Läuferinnen stellten sich dann zum Start über die 12,6 km lange, gegenüber den ersten beiden Strecken im Profil doch sehr einfachen Runde mit nur geringen Höhenunterschieden, doch durch den Schneematsch und drei zu umlaufenden Baustellen auf den letzten beiden Kilometern mit nicht ganz einfachen Bedingungen. Sebastian Hanelt, nach seiner Erkältung wieder in guter Verfassung, war ohne ernsthaften Gegner und lief nach 43:58 Minuten, nur 18 Sekunden langsamer als im Vorjahr bei wesentlich besseren Bedingungen, mit über drei Minuten Vorsprung vor seinem Göttinger Vereinskameraden und Trainer Dr. Wilhelm Graeber (Sieger M 50), der sich von Karsten Kappe vom Läufer Team Oker erst auf den letzten 400 m lösen konnte, ins Ziel. Genau wie im Vorjahr platzierte sich der Sieger der männlichen Jugend, Süleyman Kuzguncu (VfV Hildsheim) als vierter. Nach seinen beiden ersten Läufe zeigte er wieder ansteigende Form und lief sogar sechs Sekunden unter seiner Vorjahreszeit ins Ziel. Der amtierende deutsche Senioren-Meister der Männer M 60 im 10.000 m Lauf, Harald Kötz (SV Union Salzgitter) steigerte sich von Lauf zu Lauf und war schon als 10. im Ziel. Als schnellste Frau kam Andrea Bönig (TSG Bad Harzburg) als 23. aus der Runde zurück vor Maike Baumgart (LG Volkersheim). Im Ziel wurde sich schnell mit einem Becher heißen Tee erfrischt, dann ging es nach Oker in die Mehrzweckhalle, um schnell die nassen, nicht nur durchgeschwitzte Kleidung nach dem Duschen durch trockene Kleidung zu ersetzen. ==> Ergebnisse
Presseinformation vom 12. November 2007 (Von Hartmann Jung) Sebastian Hanelt und Andrea Bönig sind Seriensieger auf der Langstrecke Thorsten Werner und Anke Gardewin entscheiden die Kurzstrecke für sich In der Begegnungsstätte in Oker trafen sich nach dem dritten und abschließenden Lauf der 31. Harzer Talsperrenserie des Läufer- Teams Oker knapp 150 Läufer und Läuferinnen zum Teil in Begleitung zum Serien-Abschluss. Zunächst wurde gegen Rückgabe der Startnummer eine Kaffeegedeck gereicht, die Damen des Läufer-Teams hatten dies während des Laufes schon vorbereitet. Die Auswertung des dritten Laufes mit Druck der Urkunden und danach die Erstellung der Serienwertung, durch Addition der drei ge- laufenen Zeiten wurden die Sieger und weiteren Plätze ermittelt, dauerte mit Ausdruck der Urkunden und Ergebnislisten knapp zwei Stunden. Die letzten Teilnehmer-/innen mussten erst im Ziel sein und dann die Listen zur Auswertung nach Oker - ca. 15 km vom Ziel entfernt - gefahren werden, erst dann konnte auch die Langstrecke ausgewertet werden. Gegen 18.00 Uhr war es dann soweit, der Vorsitzende Hartmann Jung hatte die Urkunden fertig. Nach einer kurzen Stärkung be- gannen dann die umfangreichen Siegerehrungen. Zunächst wurden die Urkunden für die beiden ersten Läufe verteilt. Jung, der auch als Läufer seine 31. Serie mitlief, gab einen kurzen Abriss zur Entstehung und zur abgelaufenen Serie. Leider gab es einen Teilnehmerrückgang, besonders bei den Schüler-/innen und in diesem Jahr konnte kein einziger Teilnehmer über 70 die Serie be- enden, da waren in den Vorjahren wesentlich mehr ältere Herren am Start. Auch der Leistungsabfall ist, wie bei anderen Veran- staltungen in der Umgebung, sehr stark. Trotzdem war es wieder eine erfolgreiche Serie, ohne Verletzungen und mit einem har- monischem Verlauf. Jung begrüßte dann den Vorsitzenden des NLV-Bezirks Braunschweig und Kreisvorsitzenden, Herrn Eckhart Schlange. Schlange, in diesem Jahr hatte er keine Schwierigkeiten die Begegnungsstätte zu finden, bedankte sich für die Einlad- ung und dankte dem Läufer-Team Oker für die jährliche Ausrichtung von diversen Laufveranstaltungen. Neben den eigenen vier Laufveranstaltungen ist das Läufer-Team Ausrichter der Bezirks- und Kreismeisterschaften im Halbmarathon und der Kreismeister- schaft im fünf- bzw. 10 km-Straßenlauf. Dann begann die Ehrung der Tageswertung und die mit Spannung erwartetet Siegerehrung der Serie. Neben der Urkunde, seit Jahren mit einem Bild des Starts vom 1. Lauf, gab es eine bunte Glaspyramide, hergestellt in der Glashütte in Clausthal-Zellerfeld. Jede Pyramide hatte eine andere Farbzusammenstellung und für einige wurde die Wahl zur Qual. Eine ganz knappe Entscheidung gab es bei den Männer M 40. Nur fünf Sekunden war Andreas Gast (TDV Goslar) nach den drei Läufen am Ende vor Hubertus Bartkowski (LG SG Hattorf), “Ich konnte nicht schneller”, so der Kommentar des Unterlegenen. Jung konterte “Bei Dir ist noch einiges drin, kürzere Haarschnitt und Laufhose, dann hättest Du es geschafft”. Erfreulich für den Veranstalter, mit einer gewaltigen Steigerung zum Vorjahr, bereits als zweiter Karsten Kappe vor Ralf Lorenz (LSV Wolfenbüttel). Spannend bis zum Schluss war die Entscheidung bei den Frauen, Andrea Bönig (TSG Bad Harzburg) lief immer vorn mit, konnte aber erst beim letzten Lauf Tagessiegerin werden und damit war sie vor Maike Baumgart (LG Volkerheim). Mit ihrer Siegeszeit blieb sie nur knapp über der Drei-Stunden-Marke. Auf der Kurzstrecke war noch alles drin, der führende Thorsten Werner (LG SG Hattorf) hatte nur einen geringen Vorsprung vor seinen beiden Verfolgern Patrick Pavel (TSV Eintr. Wolfshagen) und Frank Polzen (SV Union Salzgitter). Patrick lief von Beginn auf Angriff, doch Thorsten konterte und lief mit Abstand hinter dem Münchener Studenten Steffen Graeber (LG Göttingen) als 2. ins Ziel und wurde damit Seriensieger. Auch bei den weiblichen Teilnehmern war die Entscheidung noch offen, nur um eine Se- kunde getrennt die beiden Läuferinnen des TV Klein Ilsede, Nina Cramm und Anke Gardewin. Anke war nach 14:34 Minuten fünf Sekunden schneller als Nina und gewann erstmals die Serie. Für 20-malige Teilnahme an der gesamte Serie wurde Hans-Henning Haak durch die Herren Schlange, Krüger (2. Vorsitzender) und Jung ausgezeichnet. Noch fünf Serien mehr hat Dieter Polzen (LT Salzgitter) absolviert, er erhielt für 25-malige Serienteil- nahme den Glaspokal. Mit der lang erwartetet Verlosung von Sachpreisen endete die 31. Harzer Talsperrenserie, die für das Läufer-Team Oker wieder als Erfolg bewertet werden darf. Mit jeweils fünf Klassensiegen in der Serienwertung waren das Läufer- Team Oker und die LG SG Hattorf am erfolgreichsten vor dem TV Klein Ilsede (4) und dem SV Union Salzgitter (3). ==> Serien-Endstand
WESER KURIER vom 13. November 2007 An Marek Jaskolka führt kein Weg vorbei Doppelsieg beim Bultensee-Cross / Enges Finale beim Run & Bike Von unserem Mitarbeiter Stefan Freye Bremen. Was Marek Jaskolka gerade beim 20. Bultensee-Cross abgeliefert hatte, bedurfte einer Erklärung. "Was soll ich sagen, ich bin gut drauf zurzeit", meinte der Triathlet also. Er hatte mal eben die kurze Strecke über 4800 Meter gewonnen und war direkt im Anschluss auch über die 9600 Meter siegreich gewesen. Zurück ließ er Zuschauer und Konkurrenten, die sich fragten, wie das eigentlich angehen könnte. Die Antwort hatte der Athlet der SG Findorff gerade gegeben: Jaskolka ist nun mal gut drauf - und er hat einen entscheidenden Vorteil: ausgesprochen gute Trainingsbedingungen. Es begann in Colorado. Dort war der Athlet einige Wochen bei Grzegorz Zgliczynski zu Gast. Der ist bester Ironman der polnisch- en Triathlongeschichte, er belegte 1991 den 16. Rang auf Hawaii. Gemeinsam mit dem Landsmann bereitete sich Marek Jaskolka auf den Triathlon-Weltcup in Cancun vor. Das klappte offenbar sehr gut: In Mexiko wurde der 31-jährige Bremer in der vergangenen Woche 13. in 1:54:33 Stunden. Weil er nach durchwachsenen 1,5 Kilometern im Wasser und deren 40 auf dem Rad eine tolle Laufleistung bot. Am Ende war nur ein einziger Teilnehmer schneller gelaufen als Jaskolka. Was diesem in der Endabrechnung weitere 232 Punkte brachte in der "olympischen Simulation". So nennt der Fachmann das Ranking, mit dem die Teilnehmer der Olympischen Spiele 2008 in Peking ermittelt werden. Nachdem rund zwei Drittel der maßgeblichen Rennen absolviert sind, belegt Marek Jaskolka den 31. Platz in der olympischen Simulation. Um in Peking zu starten, müsste er mindestens 55. werden. "Ich bin eigentlich durch", sagt er also. Und er ist gut drauf. Das bekamen die Teilnehmer des Bultensee-Cross ja deutlich zu spüren. Aber mittlerweile zählt der Doppelsieger ja auch zur Welt-Elite der Triathleten, da haben es die regionalen Topläufer natürlich schwer. Wobei Jaskolka sich erst sehr kurzfristig - am späten Freitag - zum Start im Bremer Osten entschlossen hatte. Denn eigentlich wollte er Crossrennen meiden, nachdem er vor einigen Jahren mal umgeknickt war und sich einen Bänderriss zugezogen hatte. Er scheute das Risiko. Auf dem Weg zu seinem olympischen Traum in Peking soll nichts mehr schief gehen. Die Entscheidung beim 9,6-Kilometer-Rennen des 20. Bultensee- Cross fiel zeitig. Rund drei Runden (4,8 km) lief Marek Jaskolka hinter Andreas Oberschilp und Torsten Naue (beide LG Bremen- Nord) her, dann überholte der Triathlet die Konkurrenz und ließ ihr keine Chance. In der letzten Runde setzte sich Naue (31:41 Min.) trotz einer Wunde am Fuß von Oberschilp (31:46) ab, konnte Jaskolka (31:38) aber auch nicht mehr stellen. Deutlicher lief es dagegen in der Frauenkonkurrenz, die von Angelika Stratmann (LC Hansa-Stuhr, 41:10) vor Uschi Kunert (Triath- löwen, 42:01) dominiert wurde. Auf der kurzen Strecke über 4800 Meter ging der Sieg schließlich an Jaskolka (16:19) und OT Bremens Nachwuchshoffnung Katharina Haase (22:28). Bereits am Vortag waren die Duathleten auf ihre Kosten gekommen. Beim 11. Run & Bike setzte sich in der Männerkonkurrenz Vladi Riha (Team swb, 45:11) denkbar knapp vor Michael Hufnagel (Rot-Gold Bremen, 45:12) und Björn Papstein (3C Gruppe, 45:13) durch. Bei den Frauen lag Karolin Starke (RC Bremen, 52:47) nach 4800 Metern Laufen und 15 Kilometern auf dem Rad weitaus deutlicher vor Douwina Anna Schikker (OT Bremen, 1:00:39 Std.). ==> Ergebnisse
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG vom 20. November 2007 Otting überraschte Lingen. Mit dem Emslandcross des VfL Lingen, der bei guten Bedingungen rund 250 Läuferinnen und Läufer an den Kiesberg lockte, begann die Wintersaison der Leichtathleten. Für die größte Überraschung sorgte zum Saisonauftakt der junge Thomas Otting von Concordia Emsbüren, der im Langstreckenlauf über 9300 m den erfahrenen Favoriten Gerold Hartger von LC Nordhorn sehr deutlich hinter sich ließ und so sein großes Talent und seine gute Frühform bewies. Ähnlich überlegen gewann bei den Läuferinnen Marita Harmeling (Quitt Ankum). Den 2900-m-Mittelstreckenlauf beherrschten die Läufer der LG Papenburg/Aschendorf mit Soeren Buss, Timo Sülz und Peter Bergfeld. Bei den Läuferinnen siegte Katharina Robbers (Sparta Werlte) vor Maximiliane von Stumberg (LAV Meppen) und Melanie Eissing (LG Papenburg/Aschendorf). Die Läufe der Schüler/innen B und A galten als Regionsmeisterschaft. Allerdings war die Konkurrenz aus Osnabrück Stadt und Land und der Grafschaft Bentheim kaum vertreten, so dass alle Titel im Emsland blieben. Die Einzeltitel teilten sich der Ausrichter VfL Lingen (3), Sparta Werlte (2), LAV Meppen (1), TuS Haren (1) und der SC Osterbrock (1). Besonders beeindruckte hier Franziska Deters (LAV), denn auf der schweren 2600-m-Strecke war nur der Werlter Lars Hane- kamp schneller. Die gut besetzten 1100-m-Läufe der C- und D-Schülerinnen zählten auch als Kreismeisterschaft für den Bereich Emsland-Süd. ==> Ergebnisse
DEISTER-LEINE-ZEITUNG vom 20. November 2007 Lokalmatador Giesler wiederholt Vorjahressieg Matschige Strecke behagt den Crossläufern / Teilnehmerrekord beim 11. Deisterparklauf des TSV Kirchdorf Kirchdorf (eb). Das Wichtigste vorweg: Die Strecke hielt trotz des Sauwetters weitgehend stand und mit 133 Startern verzeich- nete der 11. Deisterparklauf des TSV Kirchdorf sogar eine Rekordbeteiligung. Die Crossläufer - egal, ob jung oder alt - fühlten sich anscheinend pudelwohl. Wie bereits gestern kurz berichtet, wiederholte Lokalmatador Christian Giesler (M 30) seinen Vorjahres- erfolg im Männerrennen über 9600 m. Schnellste Frau im "Königslauf" war Monika Merz (pinkpank.de). Weitere 1. Plätze im Hauptrennen aus heimischer Sicht blieben Mangelware: Daniela Ennulat (Barsinghausen) in der W 30 und Heinz Hellwig (ping- pank.de) in der M 50 lagen in ihren Altersklassen vorn. Im Mittelstreckenrennen über 3000 m ging der Sieg an Emanuel Schoppe (TSV Klein Ilsede) und Friederike Peetz von Hannover 96. Auch einheimische Läufer feierten hier Siege: Janin Sigmundzik (TSV Kirchdorf) in der weiblichen Jugend A und Christa Schröder (TSV K) in der Altersklasse W 50. Zuschauer hatten ihren Spaß besonders bei den ganz jungen Läufern. Hier setzten folgende Deisterathleten Achtungszeichen: Frederik Bothe (M 7), Yannick Reihs (M 11), Maximilian Pingpank (M 8), Jakob Bothe (M 9), Steffen Remmers (M10), Alexa Brand (W 8), Saskia Pingpank (W 9), Josefin Bielefeld (W 10), Sven Gehrke (M 13), Henrik Reeh (M 12), Mehler Lenn (M 14/alle TSV Kirchdorf). Die Strecken des Nachwuchses gingen über 800, 1200 und 1600 Meter. ==> Bericht auf der Home-Page von Markus Pingpank / Ergebnisse
REGIONALE RUNDSCHAU / SYKER KURIER vom 21. November 2007 Carolin Schiff als zweifache Siegerin gefeiert Waldkater-Crosslauf in Melchiorshausen: Bei den Männern sorgt Horst Wittmershaus vom SC Weyhe für das gewohnte Bild Von unserer Mitarbeiterin Christiane Golenia Melchiorshausen. Das Rennen auf der Mittelstrecke nutzte sie zum Warmlaufen, auf der Langstrecke war sie dann mehr gefor- dert. Beim 65. Waldkater-Crosslauf in Melchiorshausen durfte sich Carolin Schiff von der SG Roadrunners Buntentor als zweifache Siegerin feiern lassen. Über 8400 Meter setzte sich die 21-jährige Triathletin in 37:09 Minuten gegen Angela Welp (LC Hansa Stuhr) durch. Bei den Männern sorgte Horst Wittmershaus für das gewohnte Bild: Nach 29:27 Minuten landete der Triathlet des SC Weyhe in seinem vierten Crossrennen den vierten Sieg. Horst Wittmershaus stand unter Termindruck. Er hatte es eilig, entsprechend schnell war er unterwegs, begann schon nach drei von sechs Runden das Feld der Langstreckler zu überrunden. Es blieb gerade noch Zeit, die doppelte Ration Schokolade, mit der alle Finisher für ihre Strapazen während des Rennens entschädigt wurden, in Empfang zu nehmen. "Die fällt Gott sei Dank nicht unter Doping", flachste Wittmershaus. Dann saß er fast schon wieder im Auto, als mit Gerrit Lubitz der Zweitplatzierte mit über einer Minute Rückstand ins Ziel kam. Doch auch der Bremer war mit seiner Leistung durchaus zufrieden. Schließlich sorgte er mit seinen Teamgefährten dafür, dass die Mannschaftswertung wieder eine eindeutige Sache zugunsten der SG Roadrunners Bunten- tor wurde. Wesentlich spannender als die Männer gestalteten die schnellsten Langstrecklerinnen ihr Rennen. Angela Welp bestritt ihren ersten Cross der Saison und führte zunächst Runde um Runde. Carolin Schiff, zuvor schon in 18:57 Minuten über 4200 Meter siegreich, folgte der Stuhrerin zusammen mit Vladi Riha (SWB) wie ein Schatten. Als Horst Wittmershaus zum Überrunden an- setzte, heftete sich Riha mal eben an dessen Fersen, war allerdings rechtzeitig wieder zur Stelle, um Schiff ins Ziel zu begleiten. Für Welp, immerhin 26 Jahre älter als Schiff und sicher eher eine Straßenlauf- als Crossspezialistin, war der Ausgang des Rennens keine Überraschung: "In der vorletzten Runde hatte ich einen leichten Einbruch. Da ist Carolin vorbeigezogen." Doch auch Welp war eine zufriedene Zweitplatzierte: "Meine Zeit war schneller als im Vorjahr. Das ist wirklich okay." Als Dritte über- zeugte Welps Vereinskameradin Angelika Stratmann. Eine Woche nach ihrem Sieg beim Bultensee-Cross ließ die flinke W-50- Seniorin 23 Konkurrentinnen hinter sich. Auf der Mittelstrecke der Männer und männlichen A-Jugend dominierte die Jugend. Jens Nerkamp (BV Garrel), 18 Jahre jung, sicherte sich in 14:48 Minuten den Gesamtsieg vor dem 17-jährigen Tobias Kortas vom LC Hansa Stuhr (17:59). Doch auch der Stuhrer trug sich noch in die Siegerliste ein und gewann beim folgenden Start in seiner eigenen Altersklasse das Rennen der B- Jugend souverän. ==> Ergebnisse
Presseinformation vom 25. November 2007 (Von Ingo List) Strahlender Sonnenschein und strahlende Gesichter beim Wald-Crosslauf des MTV Förste Förste/Nienstedt. Bereits zum 24. Mal richtete der MTV Förste am Sonnabend seinen Wald-Crosslauf aus. Bedingt durch das gute Herbstwetter mit strahlendem Sonnenschein fanden weit mehr als 100 Starter den Weg zum Jagdhaus im Klosterforst Westerhof. Auf der leicht welligen 1,5 km langen Jugend- und Schülerstrecke setzte sich erwartungsgemäß Clemens Zech (Jahrg.94) von der LG Altes Amt in 5:46 min bei den Jungen und Tabea Quentin (GW Bad Gandersheim/1995) in 6:33 min bei den Mädchen durch. Spannende Kämpfe gab es bei den Schülerinnen und Schülern D (Jahrgang 1998-2001). Hier setzten sich mit jeweils nur 3 sec Abstand Nele Finster (LGSG Hattorf) vor ihrer Vereinskameradin Johanna Brakel sowie Johannes Werner (LG SG Hattorf) vor Pasquale Schrader (MTV Gittelde) durch. Hatte der Veranstalter die Strecke wegen bessere Wegbeschaffenheit noch verlegt, so waren doch einige der Kinder der Meinung, es hätte ruhig mehr Matsch sein können. Die 4,6 km lange Mittelstrecke sah dann auch einen spannenden Zweikampf zwischen Henning Holland (TSV Schwiegershausen) und Thorsten Werner von der LGSG Hattorf. Erst auf den letzten 500 Metern setzte sich der "alte Hase" Holland etwas ab und ge- wann in 16:39 min vor seinem Kontrahenten (16:47 min). Bei den weiblichen Teilnehmern dominierte Sabine Krumpen-Müller von der LG Osterode (20:26 min) vor dem starken regionalen Nachwuchs mit Tedda Krohn (Jahrg. 1995/FC Windhausen ) in 22:44 min und Luise Winkel (1995) von der TG LaPeKa in 22:55 min. Auf dieser Strecke stellt der gastgebende Verein MTV Förste die meisten Teilnehmer, was für viele der Laufgruppenmitglieder eine erste Wettkampfteilnahme bedeutete. Den Weg vom Feierabendläufer zum ambitionierten Läufer haben auch viele Teilnehmer der Königsdisziplin, dem 10 km-Wett- kampf, geschafft. Hier gab es sowohl an der Spitze als auch im Mittelfeld eine hervorragende Beteiligung. Den Zweikampf zwischen Andre Nowak und Olaf Waida konnte der für die LG Osterode startende Nowak erst im letzten steilen Abschnitt für sich entscheiden und beendet die 9,3 km Strecke in 34:22 min vor dem Konkurrenten von der LG Eichsfeld, der nach 34:38 min die Ziellinie passierte. Dritter wurde hier Lokalmatador Frank Schwerthelm (MTV Förste/35:46 min) der Alois Sommer (Laufteam Bronson Bar-Hilkerode/36:16 min ) noch auf Distanz halten konnte. Bei den weiblichen Teilnehmern hatte sich die weite Anreise für Britta Schulz vom VFL Suderburg (bei Uelzen) gelohnt. Sie gewann in 44:25 min vor Mareike Kremling (LG Osterode/47:30 min) und Karin Rudolph (LGSG Hattorf/51:42 min). Beeindruckend war auch das Ergebnis von Hans-Erwin Bock (Jahrgang 1937) der in 45:01 min einen Platz in der vorderen Hälfte erzielte. Respekt! Die Schar von freiwilligen Helfern hat auch in diesem Jahr wieder für einen reibungslosen Ablauf, eine gute Ausschilderung und eine optimale Betreuung gesorgt. Dafür bedankten sich die Athleten recht herzlich. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass alle Teilnehmer zu einer trotz kalten Temperaturen tollen Stimmung beigetragen haben und im nächsten Jahr am 22. November zum 25. Jubiläum gern wieder dabei sein wollen. Der Veranstalter wünscht sich dann eine noch größere Beteiligung, insbesonders der vielen Breitensportler aus der Region. ==> Ergebnisse ****************************************************************************************************************************************************** REGIONALE RUNDSCHAU / SYKER KURIER vom 28. November 2007 Wittmershaus einmal besiegt Sandberg-Crosslauf: Barrier Nachwuchs sehr erfolgreich Von unserer Mitarbeiterin Christiane Golenia Barrien. Alles wie gehabt beim Syke-Weyher Cross-Fünfer? Nicht ganz. Beim 18. Sandberg-Crosslauf gewannen Carolin Schiff (SG Roadrunners Buntentor, 45:42) und Horst Wittmershaus (SC Weyhe, 36:34) erneut überlegen den Hauptlauf über 10.500 Meter. Zuvor gab es allerdings auf der Mittelstrecke für Wittmershaus eine knappe Niederlage gegen den Nordbremer Andreas Oberschilp (LG Bremen-Nord). Die Siegesserie von Horst Wittmershaus hielt zumindest auf der Langstrecke an. Dabei sah es zunächst nach einem identischen Zieleinlauf wie auf der Mittelstrecke über 3500 Meter aus. Dort hatte sich Andreas Oberschilp vom Start weg an die Spitze gesetzt und diese mit einer Sekunde Vorsprung auf Wittmershaus ins Ziel gerettet. Doch als die beiden auf der Langstrecke erneut aufeinander trafen, wendete sich das Blatt in der vierten von sechs Runden. Wittmershaus zog an dem bis dahin führenden Nordbremer vorbei. Oberschilp verlor an Boden und stieg aus. So gewann Wittmerhaus vor Gerrit Lubitz (37:49) und Timo Sieke (38:45). Bei den Frauen war Carolin Schiff sowohl auf der Mittelstrecke (14:41) als auch auf der Langstrecke ihren Konkurrentinnen weit voraus. Hinter Schiff sorgten die beiden Hansa-Läuferinnen Birgit Niemann-Scheffel und Angela Welp in ihrem ersten gemeinsam- en Rennen für Spannung. Obwohl Welp noch eine Erkältung in den Knochen steckte, ging die Barnstorferin das Rennen zügig an. Nach halber Distanz zog Niemann-Scheffel an ihrer Teamgefährtin vorbei und baute den Vorsprung nach 46:14 Minuten auf fast eine Minute aus. Dabei begann die 43-Jährige erst vor einem Jahr mit leistungsorientiertem Lauftraining. Bereits jetzt gehört die Arstenerin zu den schnellsten Seniorinnen landesweit. Gemeinsam mit Angelika Stratmann auf Platz fünf war die Mannschafts- wertung bei den Frauen eine klare Angelegenheit für den LC Hansa Stuhr. Insgesamt gingen 280 Läufer an den Start. Starke Beteiligung beim Nachwuchs Das bedeutete nicht nur bei den Erwachsenen, sondern auch in den Nachwuchsrennen eine starke Beteiligung mit durchweg schnellen Siegerzeiten. Auf der Mittelstrecke trafen bei der männlichen Jugend die zur Zeit wohl stärksten Talente aus dem Kreis- verband Diepholz aufeinander. Tobias Kortas (LC Hansa Stuhr) behielt dabei erneut die Oberhand gegenüber Sebastian Franke (SG Diepholz) und Andreas Reinert (SC Weyhe). Bei den Allerjüngsten nutzten die Aktiven des TSV Barrien, die seit diesem Jahr in der "LGSD" starten, ihr Heimrecht. Und das sehr erfolgreich: Bei den D-Schülerinnen erkämpfte sich die erst achtjährige Barrierin Kim-Michelle Schwenke den Gesamtsieg vor Vereinskameradin Marie Bauer. Bei den D-Schülern hatte mit Timotheus Pache ebenfalls ein Barrier die Nase vorn. ==> Ergebnisse / Pressebericht vom 29. November 2007
DIEPHOLZER KREISBLATT vom 29. November 2007 Horst Wittmershaus ist doch nicht unschlagbar Nach Mittelstrecken-Schlappe schlägt der Weyher aber über die Langstrecke zurück Barrien (hr). Nach vier Siegen in Folge musste sich Horst Wittmershaus (SC Weyhe) erstmals geschlagen geben. Beim 18. Sandberg-Cross in Barrien musste er sich auf der Mittelstrecke über 3500 Meter dem für die LG Bremen-Nord startenden Andreas Oberschilp knapp beugen. Im Hauptlauf über 10 500 Meter revanchierte sich der Syker Triathlet dafür umso eindrucksvoller und verkürzte von Runde zu Runde den Rückstand auf Oberschilp. In der vierten Runde zog er deutlich vorbei - und Oberschilp stieg aus. Mit über 280 Teilnehmern, davon knapp die Hälfte auf der Langstrecke, war der "Halbzeitlauf" des Syke-Weyher Cross-Fünfers bislang am besten besucht. Hinter Wittmershaus (36:34), machte die SG Roadrunners Buntentor die Plätze zwei (Gerrit Lubitz, 37:49) und drei (Timo Sieke, 38:45) unter sich aus und baute ihren Vorsprung in der Mannschaftswertung weiter aus. Zweitbester Kreisvertreter war Johannes Daniels (SG Diepholz) als Elfter in 42:06 vor Matthias Gilkster (Schweringen, 42:19) und Peter Sokoll (SC Weyhe, 42:51). Gemeinsam mit Frank Mömkes wurden Wittmershaus und Sokoll Dritte in der Teamwertung, hinter der LG Kreis Verden, die drei Zähler Vorsprung aufwies. Leider gab der Drucker ausgerechnet mitten während des Laufes seinen Geist auf, so dass nicht alle Zeiten erfasst werden konnten. Wer sich in der vorläufigen Ergebnisliste mit seinen Zeiten nicht wiederfindet, wird daher gebeten, sich beim Veranstalter zu melden. (Bitte beachten Sie dazu den Hinweis am Anfang der Liste) Die Spitze der Frauen war von diese Panne glücklicherweise nicht betroffen. Hinter der überragenden Carola Schiff (SG Road- runners Buntentor, 45:42) pirschte sich Birgit Niemann-Scheffel (LC Hansa Stuhr) auf leisen Sohlen immer dichter an Teamge- fährtin Angela Welp heran, um dann in 46:14 mit deutlichem Vorsprung vor Welp (47:10) Platz zwei herauszulaufen. Fünfte wurde mit Angelika Stratmann (48:25) eine weitere Läuferin des LC Hansa Stuhr, hinter der sich Maren Rösner (TSV Schwarme, 48:54) einen beachtlichen sechsten Platz erkämpfte. Kortas hält mit Männern gut mit Auf der Mittelstrecke über 3500 Meter stand alles im Schatten des Duells zwischen Oberschilp (11:22) und Wittmershaus (11:33). So ging die starke Leistung des erst 17-jährigen Tobias Kortas (LC Hansa Stuhr,) fast ein wenig unter, der als bester Jugendlicher in diesem gemeinsamen Lauf mit den Männern in 11:49 Dritter wurde. Sebastian Franke (SG Diepholz, 12:10) wurde Zweiter bei den Jugendlichen vor Andreas Reinert (SC Weyhe, 12:26). Zwischen die beiden schob sich noch der in diesem Jahr in die Männer klasse aufgerückte Björn Stolterfoth (TuS Hoya, 12:33). Bei den Frauen rettete die Sykerin Antje Golenia die Ehre der Kreisvertreter als Fünfte in 17:09. Siegerin wurde hier, wie nicht anders zu erwarten, Carolin Schiff, die für die zwei Runden ledig- lich 14:41 benötigte. In den Schülerklassen dominierte diesmal die LGSD mit ihren Aktiven aus Barrien, Sudweyhe, Syke und Twistringen, die sich wie alle anderen Läufer auch im Ziel über einen Adventskalender freuen durften. Für die LGSD punkteten Kim-Michelle Schwenke, Liza Hillermann, Timotheus Pache, Rene Brinkmann, Lasse Diedrichs, Julia Schädler, Alyssa Oppermann und Jasmina Bier. Zwei erste Plätze gab es für den TuS Hoya durch Gerrit Rodekohr und Sophia Karolina Witte, einmal war der SC Weyhe (Michelle Otersen) siegreich. ==> Ergebnisse / Pressebericht vom 28. November 2007 ****************************************************************************************************************************************************** DIE NORDDEUTSCHE (Weser Kurier) vom 3. Dezember 2007 Müller diktiert vom Start an das Geschehen Neunjährige Luise Asmussen nutzt beim 23. Nikolaus-Crosslauf den Heimvorteil / Auch Wilko Bruns auf Rang eins Von unserem Mitarbeiter Matthias Thode Bremen-Nord. Der 23. Nikolaus-Crosslauf der LG Bremen-Nord am Burgwall trug diesmal seinen Namen vollkommen zu recht. Zwar fehlten die kalten Temperaturen, dafür hatte der starke Regen die Strecke knöcheltief aufgeweicht und kennzeichnete somit die Crosslaufteilnehmer von den Schuhsohlen bis zum Nacken. Für gute sportliche Qualität sorgten die Zehn-Kilometer-Läufer, die sich fünfmal über die große Burgwallrunde kämpften. Nach dem Vorjahreserfolg von Thomas Bartholomae schnappte diesmal mit Ingo Müller (Marathon Club) ein Stadtbremer dem Nord-Spitzenquartett den Gesamtsieg weg. Ingo Müller diktierte vom Start an das Geschehen. Andreas Oberschilp hängte sich jedoch mutig an seine Fersen und hielt bis in die dritte Runde die Hoffnung auf einen LGN-Sieg aufrecht. Mit dem tiefen Geläuf und den kleinen Steigungen kam der leicht gebaute Müller allerdings besser zu- recht, als der lange kräftige Oberschilp. "In der dritten Runde war ich platt und kurz vor dem Ausstieg", beschrieb Oberschilp seinen Lauf: "Allerdings konnte ich mich doch wieder erholen und somit Torsten Naue auf Distanz halten." Der auf den Runden vier und fünf immer schneller werdende Ingo Müller baute seinen Vorsprung im Ziel nach 34:44 Minuten auf eine gute Minute zu Andreas Oberschilp aus (35:52). Der achtfache Niko-Cross-Sieger Torsten Naue kam in 36:09 Minuten auf Gesamtplatz drei vor Frank Themsen (36:59). Joaquim Pedro (LGN) gab nach seinem erst vor drei Wochen erfolgten Comeback nach zwei Runden ent- kräftet auf. Bei den Frauen setzte sich erwartungsgemäß die Berlinerin Mia Wyszynski (40:56) durch. Die Erstsemesterin von der Universität Bremen demonstrierte mit flottem Tempo ihre läuferische Klasse. "Es gibt ja genug Männer, die man schlagen kann", nannte Wyszynski ihren Motivationsgrund bei fehlender starker Frauenkonkurrenz. Auf der gut besetzten Mittelstrecke über 4000 Meter setzten sich ebenfalls die Gäste am Burgwall durch. Mit jeweils gebührenden Abständen liefen Sven Eilinghoff (14:08) vom Marathon Club Bremen, Nils Timpe (14:26) vom TuS Huchting und Christian Müller (14:39) aus Verden ins Ziel. Schnellste weibliche Starterin war die Jugendliche Celina Pape (17:16) aus Bokel. Aus den insgesamt sechs Schülerrennen ragte vom Laufniveau vor allem der Lauf der A- und B-Schülerinnen heraus. Die nieder- sächsische Landesmeisterin Tahnee Tietjen (TSV Bremervörde) benötigte für die 2100 Meter lediglich 8:13 Minuten. Für einen Nordbremer Laufsieg sorgte die neunjährige Luise Asmussen. Die junge LG Nordlerin war mit großem Abstand in 4:15 Minuten über 1000 Meter die stärkste D-Schülerin. Laufvierte und zugleich beste Achtjährige wurde ihre Trainingsgefährtin Finja Damaschke (4:36). Beim Rennen der zehn- und elfjährigen Schüler holte sich Wilko Bruns (Schulzentrum Helsinkistraße) nach 3:52 Minuten den Sieg. Fünf Sekunden vor Tommy Nordloh (BTV) und acht Sekunden vor Niels Huckschlag (TV Schwanewede). ==> Ergebnisse
NORDWEST ZEITUNG vom 3. Dezember 2007 Hackl überragt beim Crosslauf Leichtathletik: Vareler gewinnt zwei Wettbewerbe / Gelungene Veranstaltung Von August Hobbie Heidmühle. Daniel Hackl war der alles überragende Sportler beim Adventscrosslauf des Heidmühler FC. Der Vareler bewies im Freizeitgelände “Am Huntsteert” gleich bei zwei Wettbewerben seine herausragende Klasse. Zunächst setzte sich Hackl über 3600 Meter unangefochten in einer Zeit von 12:49 Minuten durch. Mit gebührendem Abstand folgte auf Rang zwei Jan-Hendrik Hans von der LG Wilhelmshaven (13:10). Doch dieser Erfolg langte Hackl offensichtlich nicht, denn den Hauptlauf dominierte er ebenso und lief in 36:43 Minuten durch das Ziel. Jan-Hendrik Hans (37:47) belegte auch bei diesem Wettbewerb Platz zwei. Sehr zufrieden mit der Veranstaltung waren die Organisatoren vom Heidmühler FC. 99 Aktive gingen insgesamt an den Start. “Das war bedeutend mehr als in den vergangenen Jahren”, freute sich Meinhard Ahlfs, Pressewart der Leichtathletik-Abteilung des Heidmühler FC. 68 Voranmeldungen seien zu verzeichnen gewesen. 31 Sportler hätten sich dann wohl auf Grund des tollen Wetters noch spontan zur Teilnahme entschlossen. Die Veranstaltung sei reibungslos über die Bühne gegangen: “Glücklicher- weise hat sich niemand verletzt. Die äußeren Bedingungen seien ideal gewesen: “Die Leistungen der Aktiven waren schon beein- druckend”. Nach der Crossveranstaltung rückt das Hallensportfest des Heidmühler FC in den Mittelpunkt. Am Sonntag, 6. Januar, treffen sich in der Sporthalle an der Beethovenstraße die Talente der Altersklassen Schüler A bis Schüler D. Tiefes Geläuf beim Cross Interview mit Steffen Klaudius, dem Sportwart der Leichtathletiksparte des Heidmühler FC, der auch den Adventscrosslauf ver- anstaltet. Von August Hobbie Frage: Herr Klaudius, wann sprechen Sie von idealem Crosswetter? Klaudius: Wenn es im Herbst so richtig schön nieselt, sind die Crossläufer zufrieden. Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter. Vor ein paar Tagen sah es so aus, als wenn wir die Aktiven mit Gummistiefeln hätten ausstatten müssen. Frage: Macht denn der aufgeweichte Boden den Athleten nichts aus? Klaudius: Das tiefe Geläuf beeinträchtigt die Veranstaltung in keiner Weise. Frage: Finden Sie immer genug Interessenten, die an Ihrer Crossveranstaltung teilnehmen wollen? Klaudius Es gibt sicherlich genügend Sportler, die sich im Winter lieber in der Halle betätigen. Doch der Cross gehört einfach zum Laufen dazu. Frage: Wie groß ist die Leichtathletiksparte beim Heidmühler FC? Klaudius: Etwa 80 Aktive trainieren in der Abteilung regelmäßig. Frage: Gibt es bei Ihnen Nachwuchssorgen? Klaudius: Bei uns im Heidmühler FC überhaupt nicht. In den letzten beiden Jahren hat das Interesse sogar zugenommen. ==> Ergebnisse
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG vom 4. Dezember 2007 Rekord beim Nikolauslauf Meppen (bo). Mehr Teilnehmer als je zuvor starteten beim gut organisierten Nikolauslauf des LAV Meppen. 271 Läuferinnen und Läufer - von den Bambini bis zu den Senioren - aus 23 Vereinen hatte diese Veranstaltung bei guten Bedingungen angelockt. Doch im 8800-m-Lauf der Männer und Frauen fehlten die emsländischen Spitzenläufer, die den sehr starken Gästen aus den Niederlanden den Sieg hätten streitig machen können. So gewann klar überlegen Adri Deemter (AV Spurt Hardeberg) vor seinem Vereinskollegen Jan Groot. Dann folgten mit Frank Gerdelmann-Koop (TuS Haren) und Klaus Hanekamp (Sparta Werlte) die besten Emsländer. Bei den Läuferinnen war Antonia Beyer (VfL Löningen) von Martina Kerperien (Union Meppen) und Anita Deemter-Weits (Hardeberg) nicht zu schlagen. Den Mittelstreckenlauf (3700m) gewann Rolf Dreyer von der LG Papenburg-Aschendorf, die auch mit Kevin Bürmann und Paul Hartung die Sieger bei der männlichen Jugend stellten. Katharina Robbers (Sparta Werlte) war die schnellste Läuferin bei der weiblichen Jugend. Viel Applaus ernteten die A-Schülerinnen des LAV Meppen, Franziska Deters und Laura Niehaus - nicht nur für den Sieg bei dieser Veranstaltung, sondern nachträglich auch für ihre Topleistungen beim DLV-Talente-Cross: Franziska als Einzelsiegerin und mit Laura auch als Mannschaftssiegerin. Einen starken Eindruck hinterließen auch die A-Schüler mit Felix Knoop (VfL Lingen), Lars Hanekamp (Sparta Werlte) und Dominik Pahl (LG Papenburg-Aschendorf) an der Spitze. In den Läufen der jüngeren Schüler/-innen zeigte der Nachwuchs aus den emsländischen Vereinen viel Talent und Können und siegte mit einer Ausnahme in allen Altersklassen. Der TuS Haren stellte vor Sigiltra Sögel das größte Team und konnte den aus- gesetzten Pokal wieder mitnehmen. ==> Ergebnisse ****************************************************************************************************************************************************** Nach oben Zurück zur Startseite Zurück zur vorherigen Seite .
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