Presse Veranstaltungen (Seite 23)

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BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG vom 14. September 2009
Gestürzt und mit Wut im Bauch weitergelaufen
36. Schapener Volkslauf begann für zehnjährigen Till Struckmann mit Schrecken

Von Henning Thobaben
Das Startsignal ertönt. Und nach nur wenigen Schritten liegt Till Struckmann auf der Erde. Ein Beginn mit Schrecken für den Zehn-
jährigen beim 36. Schapener Volkslauf. Der Gymnasiast schrie auf und blieb zunächst liegen, während alle anderen Läufer hinter
ihm einen Bogen um ihn machten. Schnell sprang seine Mutter dazwischen, half ihrem Kind auf die Beine. Und das flitzte wutent-
brannt weiter. Nach sechs Kilometern kam Till Struckmann ins Ziel und hatte sich noch immer nicht ganz beruhigt. "Das war so
ein blöder älterer Mann", schimpfte er. Der sei ihm in die Hacken getreten. Getan hatte er sich nichts. Nur seine Trainingshose
hatte in Kniehöhe ein Loch. "Natürlich ist mir wichtig, dass ich schnell bin", meinte Till Struckmann. Früher war er nur die 1,2 Kilo-
meter gelaufen. Zum ersten Mal hatte er sich an die 6 Kilometer gewagt. "Ich will einfach laufen und meine Kondition trainieren",
sagt der sportliche Junge, der bei Eintracht Braunschweig Hockey und im TSV Schapen Tennis spielt.
Er war beileibe nicht der einzige Starter in der Juniorkategorie. Rund 400 Kindern waren unter den 750 Startern. Mit mehr als 200
Kindern war die Grundschule Volkmarode am stärksten vertreten. "Wir sind erstmals ausverkauft gewesen", berichtete Hauptorga-
nisator Ulrich Volkmann, zugleich zweiter Vorsitzender des ausrichtenden TSV Schapen. "Es mussten sogar Läufer abgewiesen
werden." Grund ist eine Vereinbarung mit dem Umweltamt der Stadt: Da die Strecke durch ein Naturschutzgebiet verläuft, hatte
man sich auf eine Höchstzahl von 750 Teilnehmern verständigt. Volkmann und die vielen weiteren ehrenamtlichen Helfer hatten
also alle Hände voll zu tun. Zum Glück spielte das Wetter mit, Regen setzte erst am späten Vormittag ein. "Wir sind rundum zu-
frieden", sagte Volkmann. Erstmals dabei war auch eine Laufgruppe von sieben geistig Behinderten aus der Einrichtung in Neuer-
kerode. "Es waren auch schon einige beim Nachtlauf dabei", erzählte Gesa Schrader, die die Teilnehmer zusammen mit Heike
Schöbel betreute. "Für unsere Läufer ist das ein richtiger Höhepunkt. Hier können sie an ihre Grenzen gehen", berichtete
Schrader. Mehr als 1,2 Kilometer sei für die Menschen allerdings zu anstrengend. Volkmann indes kündigte an, dass es im
nächsten Jahr auch einen Lauf über 2,4 Kilometer geben werde. "Die Spanne zwischen 1,2 und 6 Kilometer ist zu groß", findet er.
Till Struckmann wird es vermutlich wieder mit den 6 Kilometern versuchen. Und vor dem Start sicher genau schauen, wer hinter
ihm ist.
==> Ergebnisse 
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WILHELMSHAVENER ZEITUNG (Online-Ausgabe) vom 14. September 2009
Fußballer Max Warmuth und die rote Frau

Wilhelmshaven.
Max Warmuth ist ein schönes Beispiel für die Anziehungskraft des Siebethsburger Volkslaufs. Am Morgen
kickte der elfjährige Fußballer der D-Junioren von SW Middelsfähr für seine Mannschaft beim 6:2-Sieg gegen die SG Sande/
Gödens. Und weil das für den IGS-Schüler offensichtlich noch nicht die rechte Auslastung bedeutete, meldete sich der Mittelfeld-
spieler am Nachmittag in Siebethsburg beim Volkslauf an - und lief noch einmal die 3000 Meter (12:35 Minuten) und 6500 Meter
(36:35). Die Interviews nach dem Zieleinlauf absolvierte der Middelsfährer, der natürlich Fußball-Profi werden will und im Trikot
seines Lieblingsvereins (Werder Bremen) an den Start ging, auch bereits sehr routiniert. “Die 3.000 Meter waren anstrengender.
Um 6.500 Meter bin ich mit einer roten Frauen zusammengelaufen - doch die habe ich dann überholt.”
Max Warmuth und “die rote Frau” - zwei von 469 Teilnehmern bei der 7. Auflage des Siebethsburger Volkslaufs. Das war nach 580
Startern im Vorjahr zwar keine neue Rekordzahl, aber immerhin bei besten Bedingungen die zweitbeste Teilnehmerzahl des Spaß-
laufs, an dem sich aber auch wieder zahlreiche “Profis” beteiligten. Zählte Nachwuchsläuferin Laura Henke (HFC) als Frauen-Ge-
winnerin über 1000 m und 3000 m zu den bekannten Namen, war der Doppelsieger bei den Männern ein neues Gesicht in Wil-
helmshaven. Triathlet Michael Hinse (Tri-Finish Münster) studiert an der Fachhochschule seit dem Sommersemester Tourismus
wirtschaft, wollte nach dem Fünf-Stunden-Auftritt beim NordseeMan über die Mitteldistanz eigentlich sechs Wochen Pause
machen - und lief dann zweimal mit respektablen Zeiten die Konkurrenz in Grund und Boden. Anschließend klangen sowohl die
Motivation für den Start (“Das ist 500 m von meiner Haustür entfernt”) als auch die Gesamteinschätzung realistisch: “Länger hätte
der zweite Lauf nicht dauern dürfen. Sonst wäre ich kollabiert.”
Mehr lesen Sie heute in der “Wilhelmshavener Zeitung”.
==> Presseberichte vom 14.9. / 15.9. 
==> Ergebnisse

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 15. September 2009
Henke-Geschwister mit Doppelsieg
Siebethsburger Volkslauf: Laura und Alica Henken gewannen über 3000 Meter

Wilhelmshaven
(jr). Mit 469 Startern konnte am vergangenen Wochenende der 7. Siebethsburger Volkslauf zwar nicht die Re-
kordteilnehmerzahl vom Vorjahr (580 Aktive) einstellen, dennoch zeigten sich die Organisatoren des Bauvereins Rüstringen und
des WSSV mehr als zufrieden. “Wir hatten super Wetter und die Veranstaltung wird von Jahr zu Jahr besser”, sagte Frank
Menzel, Vorstandsvorsitzender des Bauvereins Rüstringen. Über 1000, 3000 und 6500 Meter gingen die Laufsportbegeisterten an
den Start. Mit 154 Läufer wurde die größte Beteiligung beim 6500-Meter-Lauf verzeichnet. Dabei setzte sich Michael Hinse (24:06)
knapp vor Ingo Gundlach (24:28) und Sven Vanderschot (25:22) durch. Doch auch Hermann Völkert vom Heidmühler FC auf Rang
fünf (26:06) konnte mit seiner Leistung zufrieden sein. Laura Henke (ebenfalls HFC) präsentierte sich am Sonnabend in Höchst-
form. Sowohl über die 1000 (3:24 Min.) als auch über die 3000 Meter (13:21) ließ die Nachwuchsläuferin auf der Strecke quer
durch den Stadtteil Siebethsburg die weibliche Konkurrenz hinter sich. Beim 3000-Meter-Lauf machte Alica Henke, die Schwester
von Laura, den Doppelsieg des Heidmühler FC perfekt. Die eingenommenen Startgelder werden komplett der Sportgruppe der
Wilhelmshavener Kinderhilfe (Wiki) zur Verfügung gestellt. “Wir wollen mit den Geldern neue Sportgeräte wie Bälle oder Reifen an-
schaffen. Aber auch die Freizeitaktivitäten unserer Sportler wollen wir dadurch finanzieren”, so Doris Tjarks, Sportgruppenleiterin
der Wiki. Die Wiki bietet für Kinder und junge Menschen mit und ohne Behinderung Sportmöglichkeiten.
==> Presseberichte vom 14.9. / 15.9. 
==> Ergebnisse
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HESSISCHE NIEDERSÄCHSISCHE ALLGEMEINE vom 14. September 2009
Gute Stimmung trotz weniger Läufern
Knapp 300 Sportler nahmen am Altstadtlauf teil

Von Per Schröter
Hann. Münden.
Tolles Wetter, tolle Stimmung: Trotz zurückgegangener Teilnehmerzahlen wurde auch die 23. Auflage des
Mündener Altstadtlaufs zu einem vollen Erfolg. Hatte es am Samstag während der Veranstaltung noch danach ausgesehen, als
könnten die Zahlen vom Vorjahr mit mehr als 400 Aktiven beinahe wieder erreicht werden, fiel die Auswertung aller Meldelisten am
Ende doch anders aus: Insgesamt 292 Teilnehmer - und damit über 100 weniger als im vergangenen Jahr - waren in die Drei-
Flüsse-Stadt gekommen, um bei einem der sieben Läufen ihre Kräfte zu messen. "Das dürfte daran liegen, dass parallel so viele
Veranstaltungen stattgefunden haben", nahm es Organisator Holger Liese vom Ausrichter TG Münden dennoch leicht. Vor allem
der Altstadtlauf in Northeim habe wohl viele Starter gekostet. Der Stimmung unter den Läufern und bei den vielen Zuschauern an
der Strecke habe dies aber keinen Abbruch getan.
Zufrieden konnten die Veranstalter vor allem wieder mit dem regen Zuspruch bei den jüngsten Teilnehmern sein. Insgesamt 71
Kinder und Jugendliche, darunter viele von der Brüder-Grimm-Schule sowie ein komplettes Fußballteam des TuSpo Weser Gimte,
waren an den Start gegangen. Strahlende Gesichter gab es später bei den Siegern und Platzierten, als diese unter donnerndem
Beifall ihre Pokale und Urkunden in Empfang nahmen.
"Dass die Veranstaltung ein voller Erfolg wurde, dazu trugen auch diesmal wieder die vielen freiwilligen Helfer bei", lobte Holger
Liese. Da seien zum einen die TG-Mitglieder, die zusammen mit der Polizei im Altstadtbereich die Strecken abgeschirmt und sich
auf dem Kirchplatz um das Wohl der Läufer gekümmert hätten. Unterstützung sei aber auch wieder von Mitgliedern des SV
Bonaforth und des Triathlonvereins Fuldatal gekommen, welche die mit 81 Startern erneut sehr gut angenommene Halbmarathon-
Strecke entlang der Fulda abgesichert und die Läufer mit Verpflegung versorgt hätten.
==> Ergebnisse 
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NORDWEST ZEITUNG vom 14. September 2009  
1100 Sprinter am Hafen
Sport: Rekord beim 4. OLB-Eon-Lauf – Delegation vom TV Zwiesel erfolgreich

Von Robert Mitschke
Brake. Die Organisatoren des Braker OLB-Eon-Laufs haben im vergangenen Jahr mit einer nahezu perfekten Veranstaltung die
Messlatte für alle kommenden Jahre hoch gelegt. Dennoch gelang es am Sonntag, diese hohen Erwartungen sogar noch zu über-
treffen: Das Wetter spielte wieder mit (auch wenn einige Vertreter des TV Zwiesel sagten, der Küstenwind sei anstrengender als
die Berge im Bayrischen Wald), die Zuschauer säumten die Laufstrecken und mit mehr als 1100 Teilnehmern wurde abermals ein
neuer Teilnehmerrekord verzeichnet. Dem wachsenden Zuspruch wurden auch das Unterhaltungsprogramm und die Verpflegung
angepasst. So boten das Spiele- und Aktionsmobil der Stadt Brake “actimo” und das Kriseninterventionsteam (“kit”) des Land-
kreises mit einem Glücksrad abwechslungsreiche Unterhaltung; ein Melkhus der Landfrauen, der Bratwurststand des Round Table
Brake sowie ein Fischimbiss und ein Kuchenbüfett sorgten für die Verpflegung.
Vormittags gingen bei den 850-Meter-Läufen die Nachwuchsläufer an den Start. Unter teils frenetischem Jubel der Zuschauer
kämpften sie auf der kleinen Runde durch die Innenstadt um die besten Plätze, die Kleinsten wurden dabei von einem Elternteil be-
gleitet. Nachmittags gingen zunächst die Läufer, Walker und Nordic-Walker auf die Fünf-Kilometer-Strecke. Bei den Läufern siegte
Jörg Brunkhorst vom SV Nordenham in einer Zeit von 17 Minuten und 38 Sekunden. Bester Braker wurde Stefan Borries von den
Hammelwarder Sprintern auf dem zweiten Gesamtrang (18:13 Minuten). Schnellste Frau war Isabella Hromatka vom TV Zwiesel
(20:01 Minuten). Beste Brakerin wurde Vivian Sinnen (22:53 Minuten). Die Zehn-Kilometer-Strecke gewann mit Marco Bscheidl
ebenfalls ein Zwieseler. Mit 34 Minuten und 9 Sekunden blieb er nur knapp über der Streckenbestzeit. Bester Braker wurde
Michael Mönnich in 40 Minuten 35 Sekunden. Bei den Damen setzte sich Elisabeth Weinfurter vom TV Zwiesel in neuer Strecken-
bestzeit von 38 Minuten 49 Sekunden durch. Beste Brakerin war Inga Jürrens von der BSG OOWV (41:58 Minuten).
==> Ergebnisse  
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Presseinformation vom 14. September 2009 (Von Manfred Scholz)
Neue Bestzeiten auf allen Distanzen beim zweiten Klütturm-Berglauf
Leichtathletik.
“Ich bin ohne Uhr gelaufen und war dadurch mit neuer Bestzeit schneller als erwartet”, freute sich Philip Priebe
vom ESV Eintracht Hameln, der Sieger über die acht Kilometer beim zweiten Klütturm-Berglauf. Er hätte sich gerne mit Sebastian
Hendrischke auf der 15 Kilometer langen Strecke gemessen, aber für die lange Strecke war er nicht so in Form. Bei seinem ersten
Start bei dem vom TC Hameln bestens organisierten Lauf verbesserte er die alte Bestzeit (30:47min.) deutlich auf 28:26 Minuten.
Das gelang auch der ESV-erin Ulrike Haskamp, die ihre Siegerzeit aus dem Vorjahr um 1:44 Minuten verbesserte und nach 35:11
Minuten ins Ziel am Hamelner Schützenplatz kam. “Ich fand den Lauf diesmal schwerer, weil ich schneller angegangen bin”, zog
sie Bilanz und freute sich über die neue Bestzeit.
Ein knallhartes Programm absolvierte der 15-Km-Sieger Sebastian Hendrischke von der Ith-Sole-Therme. Daß er am Freitagabend
den SportScheck Nachtlauf über 10 Kilometer als Sechster in 33:17 Minuten absolviert hatte, hielt ihn nicht davon ab, in Hameln
wieder die lange Distanz anzugehen, die er in überlegener Manier mit neuer Bestzeit von 56:47 Minuten vor dem Aerzener Cordt
Grabbe (57:33 Minuten) gewinnen konnte. “Diesmal kannte ich die Streckenführung und konnte mir die schwere Strecke besser
einteilen, wie man sieht mit Erfolg”, war sein Kommentar. Er hatte mit dem “Debütanten” Grabbe neun Kilometer lang das Feld
angeführt und sich dann doch erfolgreich abgesetzt. “Die Rampe zum Klütturm (Philosophenweg) war ziemlich intensiv, aber Berge
sind wir Weserbergländer ja gewohnt”, kommentierte er die Streckenführung. Die Berge liebt auch die Siegerin bei den Frauen, die
36-jährige Hamelnerin Physiotherapeutin Kathleen Klose, die sich selbst liebevoll als “Bergziege” bezeichnet. Sie setzte sich
gegen die Vorjahressiegerin Simone Hamann vom Ski-Club Springe (1:12 Minuten) durch und siegte in 1:11:25 Stunden.
Schnellster bei den Nordic Walkern war Henning Köhlert vom BSV Buxtehude in 55:09 Minuten und bei den Frauen war Bettina
Dräger vom TC Hameln als erste im Ziel. Schnellste Bambini war Jolin Helle von der LG Schlüsselburg, sie rannte die 500 Meter in
3:03 Minuten. Miroslaw Warchol vom TC Hameln war letztlich mit der Steigerung auf 85 Berglauf-Spezialisten zufrieden, zumal auf
allen Strecken neue Bestzeiten erreicht wurden.
==> Ergebnisse  
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Presseinformation vom 14. September 2009 (Von Thomas Schindler)
Favoritensiege beim 28. Bokeler Straßenlauf
Bokeler Talent belegt Platz drei über fünf Kilometer

In Abwesenheit des größten Teils der hiesigen Läuferszene, die am nächsten Tag beim Otterndorfer Küstenmarathon an den Start
gehen wollte, verirrten sich doch noch einige Stammsportler in den Cuxhavener Kreissüden. Genauso wie der Marathonclub Wals-
rode, der gleich mit sechs Sportlern vertreten war und bei den Frauen die Sieger über 10 km und den 3. Platz beim Halbmarathon
stellte.
Die Schülerläufe litten sehr stark unter der schwachen Beteiligung. Insgesamt fanden sich hier nur 8 Teilnehmer ein. Im Bambini-
lauf siegte Tabea Lenkeit vom TSV Wehdel in 4:02 Min vor Paula Borgward, LAV Bokel (4:08) und Noah-Luuc Stam, TSV Bremer-
vörde (4:08). Beim ca. 1600 Meter langen Mini-Lauf fanden Vereinsmeisterschaften statt. Es siegte Tankred Netzer in 5:55 Min vor
Celina Pape (5:59) und Christopher Eden (6:53). Vierte wurde Luisa Schleicher (8:18)
Bei den drei Hauptäufen kamen erwartungsgemäß die Favoriten als Erste ins Ziel. Über 5 Kilometer siegte André Scheidt vom
OSC Bremerhaven (18:31 Min), vor Ingo Bunjes, LAV Bokel (20:36) und dem Bokeler Lauftalent Kim Jonah Bunjes (20:46). Obwohl
Kim fleißig trainiert hatte, konnte er den Papa diesmal nicht bezwingen, lief aber persönliche Bestzeit und hat sich für die Zukunft
noch einiges vorgenommen. Bei den Frauen gewann erwartungsgemäß das jugendliche Talent Tahnee Tietjen, TSV Bremervörde
(20:18), die sich nach einer langwierigen Krankheitsphase wieder im Aufbautraining befindet und sich im Ziel erst einmal total ver-
ausgabt in den Sand fallen ließ. Zweite wurde, ebenfalls vom TSV Bremervörde, Denise Stam (21:36). Trainer Klaus Michalski,
ohnehin nie so richtig zufrieden mit seinen Athletinnen, (Anmerkung von Webmaster Klaus Michalski: Das stimmt ja überhaupt
nicht SmilyNeu) brummelte dann doch noch ein paar anerkennende Worte in seinen Bart, nachdem er vorher seine Mädels noch lautstark
angefeuert hatte. Auf den dritten Platz kam die achtjährige Zoe Gercken (24:52) vom TSV Wehdel, die an gleicher Stelle letztes
Jahr zum ersten Mal so richtig auf sich aufmerksam machte. Die Bokeler Schülerinnen Hanna Eden, Luisa Eden und Kea Celine
Bunjes, alle erst neun Jahre, gewannen die Mannschaftswertung in 1:19:54.
Bei den 10 km siegte mit respektabler Zeit in der Männerwertung Gerrit Lubitz, ATS Buntentor Bremen (37:51) vor Rolf Fenske,
Roadrunners Bremen (38:47) und Frank Nischler, erstmals in Bokel für den SC Sparta Bremerhaven startend (39:16). Elisabeth
Thies, Marathonclub Waksrode (43:09) wurde Erste vor Vereinskameradin Gabriele Schulte (47:51) und der Bokelerin Wiebke
Mangels (50:04).
Im Halbmarathon hatte Horst Heydenbluth aus Schortens die längste Anreise und wurde sechster in der Gesamtwertung bei den
Männern. Hier siegte ein alter Bekannter, Uwe Brauns, OSC Bremerhaven (1:37:50) vor Bernd Lührs, TuS Alfstedt (1:40:36). Lührs
war mit seiner Zeit nicht zufrieden, nachdem er eine Woche vorher in der Wingst bei weitaus schwierigeren Verhältnissen noch vier
Minuten schneller war und mit dieser Zeit in Bokel Gesamtsieger geworden wäre. Den dritten Platz belegt der vereinslose Hannes
Kremin (1:49:26). Gesamtsiegerin wurde Irene Suschko-Kück, OSC Bremerhaven (2:00:08) vor Gabriele Kampmann, vereinslos
(2:04:47) und der mit ihr zeitgleich ins Ziel gekommenen Christiane Qualmann vom Marathonclub Walsrode.
==> Ergebnisse -- Presseberichte vom 14.9. / 18.9.  

OSTERHOLZER KREISBLATT vom 18. September 2009
Gerrit Lubitz wieder mal vorne
Läufer des ATS Buntentor sichert sich in Bokel den Sieg über die zehn Kilometer / Starker Teilnehmerrückgang

Von Karsten Hollmann
Bokel. Wegen diverser Konkurrenzveranststaltungen begrüßte der Leichtathletikverein (LAV) Bokel bei der 28. Auflage seines
Straßenlaufes nur 65 Teilnehmer. Speziell die Deutsche Meisterschaft über die zehn Kilometer im Rahmen des Otterndorfer
Küstenmarathons kostete die Bokeler viele Starter. Die Ergebnisse konnten sich aber dennoch sehen lassen. So entschied André
Scheidt vom OSC Bremerhaven die Fünf-Kilometer-Distanz in 18:31 Minuten für sich.
Über die zehn Kilometer gab es einen Favoritensieg. Gerrit Lubitz vom ATS Buntentor setzte sich in 37:51 Minuten wieder mal
durch. Ganz zufrieden war der 43-Jährige aber nicht: "Ich bin sonst 33er Zeiten über diese Strecke gewohnt." Der Routinier zog
sich aber im vergangenen Jahr eine Verletzung an der Ferse zu, an der er weiterhin laboriert. "Die Schmerzen sind immer noch da.
Es wird aber von Woche zu Woche besser", teilte der Bremer mit. Wenn die Schmerzen an der Ferse nachlassen, macht sich
jedoch die Hüfte bemerkbar. "Das ist wohl ein Tribut an mein Alter", gab der Seriensieger zu Protokoll. Lubitz lobte den LAV
Bokel: "Ich komme immer wieder gerne hierher, weil die Veranstaltung so super organisiert ist." Deshalb hatte sich der Bunten-
torer auch bereits sehr früh für das Spektakel in Bokel entschieden. Hartnäckige Konkurrenz Gerrit Lubitz hatte jedoch im Zweit-
platzierten Rolf Fenske von den Roadrunners Bremen einen hartnäckigen Konkurrenten. Der Vorsprung von Lubitz betrug am Ende
nicht einmal eine Minute. Auch noch unter der magischen 40-Minuten-Marke blieb Frank Nischler vom SC Sparta Bremerhaven in
39:16 Minuten. Bei den Frauen behauptete sich auf der Zehn-Kilometer-Strecke die erst 16-jährige Elisabeth Thies vom Marathon
Club Walsrode. Sie verwies in einer guten Zeit von 43:09 Minuten ihre Vereinskameradin Gabriele Schulte in die Schranken. Immer
besser wird auch die Lokalmatadorin Wiebke Mangels. Die Lebensgefährtin von Bokels Trainer Jörn Beger sicherte sich in 50:04
Minuten immerhin Rang drei.
Wegen der geringen Teilnehmerzahlen wurde der Zehn-Kilometer-Lauf zeitgleich, aber in einem anderen Bereich mit dem Halb-
marathon gestartet. Hier hatte Uwe Brauns vom OSC Bremerhaven bei den Männern mit einer Zeit von 1:37:50 Stunden die Nase
gegen Bernd Lührs vom TuS Alfstedt vorn (1:40:36). "Wegen der geringeren Teilnehmerzahlen als gewöhnlich lief es diesmal alles
etwas ruhiger ab. Aber so ruhig wollen wir es dann doch nicht haben", ließ LAV-Schriftführer Gerhard Buck wissen. Der Presse-
wart und ehemalige Vorsitzende des Vereins, Thomas Schindler, zeigte sich ratlos: "Wir sind machtlos, wenn die anderen Ver-
anstalter nach uns immer wieder beschließen, ihre Läufe parallel zu unserer Veranstaltung auszurichten." Konkurrenzveranstalt-
ungen waren außer in Otterndorf unter anderem auch noch in Platjenwerbe und in Brake.
Geschwister erfolgreich
Bokel
(kh). Auch wenn die Geschwister Hanna, Luisa und Christopher Eden erst in diesem Jahr ihre Laufkarriere begonnen haben,
so waren die Athleten des LAV Bokel beim heimischen Straßenlauf bereits sehr erfolgreich. Während Christopher Eden seine
Altersklasse (M12) im 1600-Meter-Minilauf in 6:53 Minuten gewann, siegte Hanna Eden bei den Schülerinnen W9 über die fünf
Kilometer in 24:36 Minuten vor ihrer Drillingsschwester Luisa. Der dritte Drilling, Matthis Eden, läuft wegen einer Behinderung nicht.
Für Hanna und Luisa Eden war es der erste Wettkampf auf der Fünf-Kilometer-Distanz überhaupt. Ihre Freundin Kea Bunjes moti-
vierte die Schwestern vor einem halben Jahr zum Beginn einer Läuferlaufbahn. Ihr zwölfjähriger Bruder kam erst vor zwei Monaten
dazu und wurde von seinem Trainer Thomas Schindler deshalb noch nicht für die fünf Kilometer angemeldet.
"Ich habe irgendwann kaum noch Luft bekommen", berichtete Luisa Eden von ihren Problemen bei ihrer Fünf-Kilometer-Premiere.
Deshalb überquerte sie die Ziellinie erst über zwei Minuten nach ihrer Schwester. Aber auch Hanna Eden hatte bei ihrem Debüt
beim Bokeler Straßenlauf so ihre Schwierigkeiten: "Die Strecke war ganz schön schwer." Ihre Eltern Michaela und Ingo Eden
laufen selbst nicht, sind aber sehr stolz auf ihre Kinder. Sie fahren sie auch mit dem Auto zu den Veranstaltungen. "Aber wir
haben schließlich auch ein Taxiunternehmen", klärte Christopher Eden auf. Das Trio machte sich auch als Helfer nützlich. Es ver-
sorgte die Läufer der anderen Wettbewerbe mit Bananen, Wasser und Schwämmen. 
==> Ergebnisse -- Presseberichte vom 14.9. / 18.9. 
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WOLFSBURGER ALLGEMEINE ZEITUNG vom 15. September 2009
Läufer trotzen dem Wetter beim 5. Wilscher Fun-Run

Das Wetter spielte beim 5. Wilscher Fun-Run zwar nicht mit, doch Regen und Wind vermiesten den Teilnehmer trotzdem nicht die
Laune. Mit über 300 Läufern wurde bei der Veranstaltung des Laufcups Gifhorn-Wolfsburg ein neuer Rekord aufgestellt. Die Siege
sicherten sich bei den zehn Kilometern Bianca Weide-Jentsch (Team Waggumer Holz) und Ulrich Petri (VfL Wolfsburg), bei den
fünf Kilometern waren Claudia Bührke (LG Celle-Land) und Jonas Zimmermann (VfB Fallersleben) erfolgreich. Und das Ganze bei
erschwerten Bedingungen. “Auf der 1,7 Kilometer langen Geraden von der BGS-Siedlung bis Neubokel hatten alle Sportler mit dem
kräftigen Gegenwind hart zu kämpfen”, so Stefan Hölter, Sprecher des Ausrichters VfR Wilsche/Neubokel. “Egal”, schwärmte
Claudia Parschau, 2008 Gewinnerin des Gelben Trikots der Gesamtwertung, “die Fun-Run-Strecke ist die schönste beim Laufcup.
Hier geht es immer gemütlich und familiär zu.”
Gelohnt hat sich die Werbung in der Grundschule. “Am meisten habe ich mich über die vielen Kinder gefreut, die beim Bambini-
Lauf gestartet sind. So brauchen wir uns um den Nachwuchs keine Sorgen zu machen”, begeisterte sich Hölter. Die hohe Betei-
ligung kam dem guten Zweck zugute, 275 Euro gingen an das Betreuungsprojekt “Kunterbunt”. Für Stimmung sorgten die Cheer-
leader des MTV Gifhorn, für den reibungslosen Ablauf die rund 100 Helfer, darunter der Neubokeler Heimatverein und die Ortsfeuer-
wehren.
Und die nächste Veranstaltung lässt nicht lange auf sich warten. “Am 24. Oktober veranstalten wir den 1. Südheide-Marathon”, so
Hölter. Dafür hat sich auch Deutschlands Lauflegende Horst Preisler (74 Jahre) angekündigt, der Rekordhalter mit über 1800
Marathonläufen.
==> Ergebnisse 
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HESSISCHE NIEDERSÄCHSISCHE ALLGEMEINE vom 15. September 2009
600 Läufer beleben Innenstadt
14. Stadtlauf der Triathlon-Freunde Northeim mit Streckenrekord über 4812 Meter

Northeim.
Das Wetter spielte mit beim 14. Stadtlauf, den die Triathlon-Freunde Northeim am Samstag mit Start und Ziel vor dem
Münster in der Northeimer Innenstadt ausrichtete. Die Kulisse stimmte und so waren Organisatoren, Sponsoren und die über 600
Läuferinnen und Läufer, darunter allein 255 Schülerinnen und Schüler der Klassen eins bis vier aus den Northeimer Grundschulen,
die mit viel Begeisterung ihren Lauf über 1200 Meter bestritten, ebenso zufrieden wie die zahlreichen Zuschauer, die in der Fuß-
gängerzone manchmal erst spät eine Gasse für Läufer öffneten.
Erstmals hatten die Triathlon-Freunde Northeim den Helios A-S-K-Halbmarathon (21 km) über den Rhumedeich ausgeschrieben,
der mit 68 Männern und Frauen eine gute Beteiligung zu verzeichnen hatte. Mit sechs Minuten Vorsprung siegte nicht unerwartet
der deutsche Spitzen-Triathlet Chris Lemke (BSG KSN Northeim). Der Einbecker, der in Northeim bereits fünf Mal den Lauf über
fünf Kilometer und genauso oft den Lauf über zehn Kilometer gewonnen hat, nutzte den Halbmarathon zur Vorbereitung auf den
bevorstehenden Marathon-Lauf in Dresden. Das Northeimer Helios-Krankenhaus ging mit zehn Läufern an den Start. "Wir haben
seit dem Sommer geübt", sagte der "Antreiber" der "Helios-Firsttimers", Dr. Peter Jonczyk. Er kündigte für nächstes Jahr ein
wöchentliches öffentliches Training für die 21 Kilometer öffentlich anzubieten.
Streckenrekord für Raabe
Im Schloss-Friedland-Lauf über 4 812 Meter gab es trotz des nicht immer freien Weges vor allem in der Breiten Straße sogar
einen Streckenrekord durch den 22-jährigen Johannes Raabe (LG Hannover), der in 14:14,4 Minuten vor dem 32-jährigen Till
Manning (LG Göttingen) und dem 23-jährigen Fabian Kerl (LG Solling) gewann. Den Volksbank-Eichsfeld-Northeim-Lauf über 9624
Meter gewann der Altersklassen-Läufer (M 45) Andreas Günnel (SC Schierke) vor dem noch zehn Jahre älteren Herbert Raabe (LG
Hannover). Neben den weiteren Strecken von 1604 Meter (eine Runde) und dem Autohaus-Bethel-Jogginglauf über zwei Runden
hatten auch die kleine Gruppe der 27 Nordic-Walker beim HNA-Walking ihren Spaß.
Für fast vier Stunden sorgte der Stadtlauf wieder einmal für buntes Treiben und viel Bewegung auf dem Münsterplatz und an der
Strecke. Heinrich Wegener (Salzderhelden), Ehrenvorsitzender des Kreissportbundes Northeim-Einbeck war voll des Lobes: "Das
ist toller Laufsport. Die Kinder sind mit einer solchen Begeisterung dabei, dass die Zukunft derartiger Ereignisse gesichert
scheint." Wegener schlug den Organisatoren vor, künftig zu versuchen, auch die Schulen und Sportvereine aus dem Landkreis
noch stärker einzubinden. Friedrich Schönhütte, Leiter der Schule am Sultmer, die zahlreiche Siegerinnen und Sieger über 1200
Meter stellte, kündigte bereits an: "Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei. Diese Veranstaltung ist so richtig nach dem Ge-
schmack meiner Schüler." Volker Oelze vom Organisationsteam der Triathlon-Freunde lobte seine Mannschaft: "Wir werden alle
70 Helferinnen und Helfer zu einem Dankeschön-Abend mit Grillen einladen. Sie haben tolle Arbeit geleistet." Bereits am Sonntag-
abend erreichten Oelze zahlreiche E-Mails von Teilnehmern, die ihre Anerkennung für die perfekte Organisation aussprachen und
auch der Trommlergruppe der Novalis-Schule aus Nörten-Hardenberg ein dickes Lob zollten.
==> Ergebnisse 
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BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG (Helmstedt) vom 15. September 2009 (Auszug -- Ohne Ergebnisspiegel)
"Wunderbar - und reizvoll"
Neue Rekordbeteiligung - HSV-Fußballer demonstrieren Geschlossenheit

Von Hans-Jürgen Trommler
Helmstedt. Mit neuer Rekordbeteiligung und bei besten Wetterbedingungen fand am Samstag die 13. Auflage des Helmstedter
Stadtlaufs "Rund um die Wälle" statt. "Wir haben zwar schon um 12 Uhr mit den Vorbereitungen begonnen, aber wir hatten noch
so viele Nachmeldungen, dass wir leider nicht pünktlich starten konnten", stellte Thomas Kiene, Vorsitzender des Ausrichters SV
Emmerstedt, fest und ergänzte schmunzelnd: "Aber so einen Grund akzeptieren wir gerne. Denn das zeigt, dass der Lauf sehr gut
angenommen wird." Obwohl der Lauf keine offizielle Veranstaltung des DLV, sondern des SV Emmerstedt, der Stadt Helmstedt in
Kooperation mit "helmstedt aktuell"/Stadtmarketing ist, erfreut sich der Lauf in der Tat immer größerer Beliebtheit. Jüngste Teil-
nehmerin war Katharina Flatt (Jg. 2004) während die ältesten Teilnehmer, Ehrhard Entz und Günther Thomas beide dem Jahrgang
1941 angehören.
Am Start und Ziel herrschte dann auch dichtes Gedränge, als Oliver Bauer den ersten Lauf über 2,5 km freigab. Der durchaus an-
spruchsvolle Rundkurs führte von der Neumärker Straße über den Batteriewall, den Kleinen Wall, den Langen Wall und den
Schützenwall wieder zurück. Vorneweg immer Harald Unverhau auf seinem Rennrad, um Unbeteiligten die Läufer anzukündigen
und so die Strecke frei zu halten: "Leider haben einige Mitbürger nicht immer das nötige Verständnis dafür, dass die Wälle heute
für die Läufer reserviert sind. Aber im Großen und Ganzen klappt das ganz gut," erklärte Unverhau.
Jan Büchsenschuß vom SV Germania Helmstedt, der als Vierter beim 5-km-Lauf ins Ziel kam, wollte nach Abschluss der Triath-
lon-Saison noch einmal eine persönliche Bestzeit laufen: "Das hat riesigen Spaß gemacht - und ich glaube, ich konnte mich ver-
bessern." Und Martin Knof aus Königslutter, der gemeinsam mit seinen beiden Söhnen Max und Felix am Start über die 5 km war,
freute sich besonders darüber, dass seine beiden Sprösslinge am Ende Platz 1 und 2 belegten. "Dieser Lauf ist eine wunderbare
Veranstaltung - mit einer ganz reizvollen Streckenführung", fand er lobende Worte in Richtung Veranstalter. Sogar die Bezirksliga-
Fußballer des Helmstedter SV nahmen unter Führung ihres Trainers José Salguero geschlossen teil und überquerten in mann-
schaftlicher Geschlossenheit die Ziellinie. Höhepunkt war natürlich der abschließende 10-Kilometer-Lauf. Nach vier Runden stand
mit Daniela Sander vom SV Germania Helmstedt die Siegerin der Damenkonkurrenz fest, und bei den Herren gewann Valentin
Harwardt vom VfL Wolfsburg.
==> Ergebnisse
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OSTFRIESEN ZEITUNG vom 15. September 2009
Sogar zwei Dreijährige gingen an den Start
Leichtathletik: 220 Sportler gingen beim “2. Windparklauf Timmeler Kampen” an den Start

Strackholt.
Der “2. Windparklauf Timmeler Kampen” war für die Ausrichter der LG Großefehn ein großer Erfolg. Auch das Wetter
spielte mit. Es waren 220 Läufer und Walker in fünf Läufen am Start. Mit dem Start und Ziel auf dem Gelände der Gaststätte “Alter
Bahnhof 1900” in Strackholt gab es hervorragende Bedingungen. Der Rundkurs war fast genau fünf Kilometer lang. In einer Pause
zeigten die “Aerobic Kids” der Vereine FT Spetzerfehn und SuS Strackholt ihr Können. Beim “Turntigertanz” durften dann alle
anderen Kinder und auch einige Erwachsene mitmachen.
Joachim Lammers von der TG Wiesmoor war der schnellste Teilnehmer auf der 10-Kilometer-Strecke. Nach 38 Minuten und 52
Sekunden hatte er das Ziel erreicht. Seine beiden Vereinskameraden Manfred Landherr und Carsten Croon kamen als Zweiter und
Dritter ins Ziel. Bei diesem Lauf gab es 43 Teilnehmer. Beim Fünf-Kilometer-Lauf gingen 49 Starter auf die Stecke. Carsten Diek-
mann (Wi sünd Holtriem) war nach 19 Minuten und 13 Sekunden im Ziel. Nur drei Sekunden mehr brauchte Manuel Mix (Team
Erdinger Alkoholfrei). Andreas Langensiepen, TuS Aurich-Ost, trug sich als Dritter in die Liste ein.
Das stärkste Starterfeld stellten mit 61 Kindern die Bambinis, die als Erste an den Start gingen. Bürgermeister Olaf Meinen
schickte die Jüngsten auf die Strecke. In vier Alterklassen wurde gewertet. Marcus Bohlen, Kindergarten Kinnerhuck in Strackholt,
und Marieke Siems, SuS Strackholt, waren in der Klasse fünf Jahre und jünger die Schnellsten. Rieka Täubers, Grundschule
Strackholt, und Hagen Janssen, Grundschule Wallinghausen, freuten sich über die Goldmedaille bei den Sechs- und Siebenjäh-
rigen. Antje Krönke, MTV Aurich, war Schnellste im gesamten Feld und damit auch Siegerin bei den acht- und neunjährigen
Mädchen. Sönke Schoon, TG Wiesmoor, siegte bei den Jungen in dieser Altersklasse. Stärkste Läuferin in der Klasse W10 und
11 war Lydia Buß, TG Wiesmoor. Jüngste Teilnehmer waren bei den Mädchen Emily Aermes, die am Sonntag vier Jahre alt wurde
und bei den Jungen die Zwillinge Emmanuel und Maxime Wagner mit drei Jahren. Alle drei besuchen den Kindergarten Ostgroße-
fehn.
Beim Schülerlauf war das Interesse mit 22 Startern nicht so groß. Jannik Neumann, OHV Aurich, war nach 6:33 Minuten als
Erster im Ziel und damit auch Sieger in der Klasse Schüler C (10 und 11 Jahre). Das Feld der Mädchen in dieser Altersklasse
führte Ann-Kathrin Evers vom Ulricianum Aurich an. Oliver Bramer, Grundschule Mittegroßefehn, siegte in der Klasse Schüler D (8
und 9 Jahre). Ina Marlen Rawe war ganz aus Nortrup bei Osnabrück angereist. Sie kam als Zweite ins Ziel, war damit Schnellste
bei den Mädchen und gewann ihre Altersklasse.
Auch bei den Walkern wurde die Zeit gestoppt. Adele Wiemers, SV Hinrichsfehn, kam kurz vor Gertrud Berghaus, SV Hinrichs-
fehn, ins Ziel. Beide benötigten 34:13 Minuten. Der “3. Windparklauf Timmeler Kampen” ist schon angemeldet und wird am 11.
September des kommenden Jahres gestartet.
==> Ergebnisse  
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DIE NORDDEUTSCHE (Weser Kurier) vom 15. September 2009
Start-Ziel-Sieg für Martina Pundt
Lokalmatadorin Ulrike Reich wird beim 7-Meilen-Lauf Zweite / Daniel Prigge schnellster Schüler

Von Matthias Thode
Platjenwerbe. Der 7-Meilen-Lauf der SG Platjenwerbe stand ganz im Zeichen der schnellen Frauen aus dem Nordbremer Raum.
Über die 11,2 Kilometer siegte Martina Pundt von der LG Bremen-Nord mit einem Start-Ziel-Sieg und deutlichem Vorsprung. Für
die große Runde auf den Feld- und Waldwegen durch die Bremer Schweiz benötigte die Nordbremerin die gute Zeit von 47:53 Mi-
nuten. Am nächsten kam ihr dabei die Lokalmatadorin Ulrike Reich in 49:38 Minuten, die damit auch für die beste Platzierung für
die SG Platjenwerbe über die sieben als auch 3,3 Meilen sorgte. Um den dritten und letzten Podiumsplatz im Rennen über sieben
Meilen lieferten sich Maren Huckschlag und Kim Eisele einen spannenden Kampf. Nach 51:43 Minuten hatte schließlich Huck-
schlag von der LG Bremen-Nord aus der Altersklasse W 40 einen Vorsprung von vier Sekunden vor der 20 Jahre jüngeren Juniorin.
 Während bei den Frauen die lokalen Läuferinnen dominierten, kamen die drei Erstplatzierten in der Männergesamtwertung aus
dem Stadtbremer Bereich. In 42:26 Minuten siegte Jens Suckow vor Thomas Langhorst (43:31) und Arne Wiese (44:25). Knapp
am Siegerpodest und damit an der Ehrung vor dem Dorfgemeinschaftshaus vorbei lief der Platjenwerber Stefan Ach mit seiner Zeit
von 44:55 Minuten.
Über die kleinere Runde von 5,2 Kilometern ging der Frauensieg durch Lisa Sauerwald ebenfalls an die LG Bremen-Nord. Trotz der
etwas langsameren Zeit von 23:18 Minuten wiederholte die Jugendliche damit ihren Vorjahreserfolg gegen die vereinslose Gabriele
Laudan (24:27). In der männlichen Gesamtwertung steckte der Jugendliche Philipp Thielen (LG Bremen-Nord) dagegen eine
Niederlage ein. Nach drei Kilometer langer Führungsarbeit musste er seinen Kontrahenten Marco Langer vom TB Uphusen ziehen
lassen und kassierte bis zum Ziel mit 21:01 zu 20:14 Minuten noch einen deutlichen Rückstand. Die Ränge drei und vier sicherten
sich mit Martin Petzold (21:17) von der LG Nord und Ronny Paduch (21:35) von den FT Blumenthal.
Große Resonanz fanden die Organisatoren bei der 22. Auflage ihres familiären Meilen-Laufes in den Schülerklassen über die Mini-
Meile von 1,6 Kilometer. Der Schnellste von 49 Schülern auf der Runde durch das Dorf wurde Daniel Prigge von der SG Aumund-
Vegesack mit guten 3:54 Minuten. Bei den Mädchen setzte sich die zehnjährige Luise Asmussen von der LG Bremen-Nord mit
4:08 Minuten gegen Mona Rebers (4:29) von der SG Platjenwerbe durch.
==> Ergebnisse 
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HAMBURGER ABENDBLATT vom 16. September 2009
Ein letzter Test für den Ironman auf Hawaii

Von Norbert Scheid
Lüneburg. Der traditionsreiche Rasen an der Uelzener Straße wurde umfunktioniert zum Laufsteg für alle, die beim 39. Tiergarten-
lauf am Start waren. Auf den letzten 40 Metern bis zum Ziel standen rechts und links an den Absperrungen, die trichterförmig zur
elektronischen Zeitmessung führten, viele Zuschauer und feuerten die Teilnehmer an. "Tolle Zeit Peter", riefen zwei solcher mitfühl-
ender Freunde einem der Läufer mit lebensfrohen Rundungen und gequälten Gesichtszügen zu, der nach 10,5 Kilometer ins Ziel
 stampfte. Der Läufer lächelte erschöpft zurück. Es war auch der Augenblick, in dem eine Gruppe Schuljungen in das altehrwür-
dige Stadion einbogen und sich auf dem grünen Laufsteg noch ein mitreißendes Sprintduell lieferten. Die Besucher klatschten und
jubelten. Zwei kleine Mädchen hatten ihre schnaufende Mama an die Hand genommen und zerrten sie über die Ziellinie. Es sind
diese heiteren, liebevollen und kämpferischen Szenen, die auch nach 39 Jahren den Tiergartenlauf des MTV Treubund Lüneburg
zu einem schönen Erlebnis für die ganze Familie machen. Und bei dem sich auch einer als Sieger fühlen darf, der nach 6,5, 10,5
oder auch 19,1 Kilometer als Letzter das Ziel erreicht.
"Der erste Tiergartenlauf wurde 1971 gestartet", erzählt Wilhelm Stumpenhausen, seit neun Jahren als Chef der Volkslaufsparte
auch Chef des Organisationsteams. "Das waren ja noch Zeiten, als kaum einer das Wort Joggen kannte. Damals hat man dazu
tatsächlich Laufen gesagt. Und Volksläufer, das waren die etwas Verrückten, die nie genug davon bekamen." Die Lüneburger
zählen zu den Pionieren der Volkslaufbewegung. "Diesmal aber haben wir sämtliche Teilnehmerrekorde gebrochen", freute sich
Wilhelm Stumpenhausen, "jedenfalls was die letzten zehn oder 15 Jahre betrifft." Insgesamt hatten sich 1071 Teilnehmer für die
Lauf- und Walking-Herausforderungen angemeldet. Im Ziel jedenfalls waren 882 Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer der
unterschiedlichen Altersklassen erfasst und nach ihren Leistungen aufgelistet worden. Das mit Abstand größte Teilnehmerfeld mit
329 Aktiven war über 10,5 Kilometer im Einsatz.
Nach genau 38:31 Minuten ließ sich ein glücklich lächelnder Lehrer in Stelle als Sieger feiern. Henno Garbers gehört dem Tri
Team Lüneburg an. "Ich hatte bei diesem Lauf einen schnellen Hasen, der mich mitgezogen hat", erzählte der durchtrainierte
Ausdauersportler. Er meinte damit seinen Teamkollegen Frank Reimann, der noch eine zweite Runde angehängt hatte und das
Rennen über 19,1 Kilometer in 1:12:02 Stunden recht locker gewann. Der 30 Jahre Lehrer der Wilhelm-Raabe-Schule ist als Tri-
athlet längst in eine Liga aufgerückt, die nur erreicht, wer ähnlich hart trainiert wie die Profis in diesem Sport. Viermal bereits hat
der Lüneburger Spitzensportler am berühmten Ironman auf Hawaii teilgenommen. Das Flugticket zu seiner fünften Hawaii-Tortour
hat er bereits in der Tasche. Seine Bestleistung für die 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und den abschließ-
enden Marathonlauf liegt unter neun Stunden. Solche Leistungen erreichen in Deutschland keine 100 Triathleten.
Wer also beim Lüneburger Tiergartenlauf als Erster umjubelt werden will, muss fleißig und hart trainieren, selbst schon beim Nach-
wuchs. Wie Caroline Neckel, die beim Jugendlauf über 800 Meter alle Jungen auf die Plätze verwies. Zurzeit steht die 800-Meter-
Spezialistin aus der Leichtathletik-Sparte des MTV Treubund Lüneburg auf Platz fünf der niedersächsischen Rangliste. "Aber
Caroline will in diesem Monat noch versuchen, auf Platz zwei vorzurücken", verriet Vater Lutz Neckel, während seine Tochter
Glückwünsche entgegennahm. Über die Strecke von 19,1 Kilometern hatte Regina Krüger von Fitforever Lüneburg in 1;26:52
Stunden als schnellste Frau das Ziel überquert. Beim Jugendlauf über 6,3 Kilometer gewann Tina Schilling vom Handballverein
(HV) Lüneburg) in 33:23 Minuten bei den Mädchen und Joshua Harms (MTV Rottorf) bei den Jungen in 27:25 Minuten.
==> Ergebnisse 
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BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG (Wolfenbüttel) vom 21. September 2009
Wilshusen verliert spät den Kontakt
Lokalmatador landet beim Wolfenbütteler Stadtlauf auf Platz zwei / Lisa-Marie Müller gewinnt bei den Frauen

Von Hartmut Mahnkopf
Deutliche Siege gab es beim 24. Wolfenbütteler Stadtlauf in den Rennen über 5 und 10 Kilometer. Mit Emanuel Schoppe (LG
Braunschweig, 5 Km) und der Frauensiegerin Lisa-Marie Müller (MTV Vechelde, 10 Km) wiederholten zwei Vorjahressieger ihre
Erfolge. Den Hauptlauf über 10 Kilometer gewann Valentin van Dijk (Germania Helmstedt) mit 33:35,7min. Er hatte am Ende 41
Sekunden Vorsprung vor dem Lokalmatador Matthias Wilshusen (LC BlueLiner), der mit 34:21,5min folgte und die Klasse M30 ge-
wann. Beide waren bis Kilometer sechs ein gemeinsames Rennen gelaufen, dann setzte sich der Helmstedter ab. "Ich bin über-
rascht, dass ich hier gewinnen konnte" sagte van Dijk. Die B-Jugendliche Lisa-Marie Müller hatte bei den Frauen nach 38:53,8min
einen klaren Vorsprung vor Erika Staebe, die 43:03min lief und die Klasse W40 gewann. "Ich wäre gerne eine Minute schneller ge-
laufen. Trotzdem freue ich mich über meinen Sieg", sagte Müller.
Beim Jedermannlauf über 5 Kilometer gab es den gleichen Einlauf wie 2008. Manuel Schoppe (LG Braunschweig) lag nach 16:33,9
min vor Christian Tönnies (LC BlueLiner), der nach 16:46,6min folgte. "Wir sind die halbe Strecke gemeinsam gelaufen, dann
konnte ich einen Vorsprung herauslaufen", berichtete Schoppe. Knapp ging es bei den Frauen zu. Hier lag Simone Reichstein (LG
Braunschweig) nach 21:10,6min vor ihrer Vereinskameradin Estra Schlageter (21:13,0).
Die größten Teilnehmerzahlen gab es bei den drei Trimmläufen über 2000 Meter, weil Wettbewerbe für die Schulen ausgeschrieben
waren. Bei den Männern und Schülern A-C lag Tom Spandau (THG) nach 7:01,8min vorne. Schnellste Schülerin war Nina Schaper
(Gymnasium im Schloss) mit 7:053,8min. Den Lauf der D-Schüler gewann Johannes Voigt (GS Halchter) mit 8:08,8min. Die
Grundschule Halchter gewann den Pokal der Schulen, denn 24 der 44 Schüler nahmen an der Veranstaltung teil. Das THG und die
Grundschule Schöppenstedt waren jeweils mit 86 Startern vertreten. Als ältester Teilnehmer wurde der 79-jährige Wolfgang Sump
(TV Mascherode) geehrt, er lief die 10 Kilometer in 1:08,56std. Der Mannschaftspokal über 10 Kilometer ging an den LC BlueLiner.
"Die neue Zeitauswertung mit Chip hat sich bewährt", sagte Organisator Robert Hannibal, der allen Helfern dankte.
==> Ergebnisse 
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ELBE-JEETZEL-ZEITUNG vom 21. September 2009
Vom enormen Andrang überwältigt
585 Teilnehmer beim ONW-Lauf in Dannenberg

Dannenberg
(dm). Apotheker Dr. Alexander Schmitz strahlte am Freitag vor, während und nach dem ONW-Lauf im Rahmen der
Dannenberger City-Offensive über das ganze Gesicht. 585 große und kleine Sportlerinnen und Sportler nahmen am ersten Volks-
und Spendenlauf durch Dannenberg für das Onkologische Netzwerk teil. Diese Anzahl wurde jedenfalls während des Laufes ge-
zählt. Die Organisatoren von der Apotheke Seepassage, dem ONW Wendland und dem MTV Dannenberg wurden vom großen
Interesse überrannt, so dass längst nicht alle Teilnehmer in die Startlisten aufgenommen wurden. "Wenn es weniger gewesen
wären, hätten wir es geschafft. Ich bin froh, dass wir es nicht geschafft haben", verabschiedete Alexander Schmitz die mehrere
hundert Sportler nach dem Lauf. Fast 3000 Euro aus den Startgeldeinnahmen fließen als Spende an das Onkologische Netzwerk
Wendland. Allein die Apotheke Seepassage ist mit fast 2000 Euro dabei, weil sie das Startgeld für alle rund 400 Kinder und
Jugendliche übernommen hatte. "Ich bin richtig beeindruckt, wie viele Menschen uns helfen wollten", freute sich Schmitz. Mit
einem solchen Andrang hatten die Organisatoren nicht gerechnet. Schon am Freitagmorgen hatten sich doppelt so viele Kinder,
Jugendliche und Erwachsene angemeldet wie die vorher höchstens erwarteten 200 Sportler. Am Nachmittag entschlossen sich
viele Lüchow-Dannenberger vermutlich wegen des schönen Septemberwetters spontan zur Teilnahme. In der letzten halben Stunde
vor dem Start wurde die Schlange vor der Anmeldung im Alten Rathaus immer länger. Bis zur Ratskeller-Ruine standen die Läufer-
innen und Läufer auf dem Marktplatz.
Um 18 Uhr, zur geplanten Startzeit, warteten immer noch weit über hundert Läufer und Jogger. Trotzdem war die Stimmung gut,
die ständige Trommelmusik und der warme Septemberabend machten gute Laune. Als klar war, dass der Lauf nicht mehr vor Ein-
bruch der Dunkelheit beendet wäre, wenn erst alle Teilnehmer in die Startliste aufgenommen werden würden, bat Alexander
Schmitz die Wartenden, ohne Startnummer bzw. Anmeldung teilzunehmen. Trotz dieser organisatorischen Probleme war der erste
ONW-Lauf ein sportliches Festival und eine Werbung für das Laufen. Schon der um 30 Minuten verspätete Start auf dem Markt-
platz war ein Erlebnis: Es dauerte gut ein halbe Minute, bis die ganze Läuferschar unterwegs war. Viele Schulklassen und Nach-
wuchsmannschaften absolvierten die nicht ganz zwei Kilometer durch Dannenberg im Team. Auf dem Marktplatz und vor der
Kirche standen ein paar hundert Zuschauer und empfingen die Sportler mit Applaus im Ziel oder schickten sie auf die nächste ihrer
bis zu fünf Runden. Dass Laufen die natürliche Bewegungsform des Menschen ist, zeigten viele Schülerinnen und Schüler, die ein-
fach noch ein paar Runden dran hängten, obwohl sie ihre Strecke eigentlich schon beendet hatten. Ein Nachwuchsfußballteam lief
sogar alle fünf Runden. Dass der Rundenverlauf während der Veranstaltung wechselte, spielte keine Rolle, weil nahezu alle Teil-
nehmer die gleiche Strecke absolvierten.
Auf die Siegerehrung verzichteten die Organisatoren. Als die Letzten, einige Nordicwalker, im Ziel waren, hatten die Auswerter
noch nicht einmal alle Teilnehmer in den Computer eingegeben. Die Urkunden für alle Läufer können ab Mitte der Woche in der
Apotheke Seepassage abgeholt werden oder werden den Schulen direkt übergeben. Die 40 Waldemar-Thaler, gespendet von der
Stadt Dannenberg, für die Altersklassensieger auf den verschiedenen Strecken erhalten die Besten demnächst. Alexander
Schmitz kündigte an, dass der ONW-Lauf im nächsten Jahr auf alle Fälle wiederholt werden soll. 
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MÜNSTERLÄNDISCHE TAGESZEITUNG vom 21. September 2009
FC Lastrup U 21 überholt Moorläufer
Kirmeslauf: Nach vier Jahren verliert Seriensieger / 600 Sportler erleben Traumwetter

Lastrup
(uu). Sonne pur, schnelle Zeiten, spannende Runden und ein enormes Teilnehmerfeld: Der 17. Lastruper Kirmeslaufs am
Samstagnachmittag ließ keine Wünsche an Sport und Unterhaltungswert offen. 600 Läufer/innen wurden von den zahlreichen Zu-
schauern auf dem Rundkurs durch den Ort lautstark angefeuert und mit flotten Sprüchen des Moderators Bernd-Willi Deiters be-
gleitet. Der Kirmeslauf läutete gleichzeitig die Lastruper Kirmes ein, die heute um 13 Uhr fortgesetzt wird.
Den Auftakt bildete der Bambinilauf. 80 Kinder schickte Bürgermeister Jürgen Focke per Startschuss auf die 350 Meter lange
Strecke. Dabei ging’s weniger um die gelaufene Zeit, sondern um die Freude am Laufen vor einem großen Publikum - ein Riesen-
spaß für die Jüngsten. Und alle schauten zu, wie die Kids um eine der vordersten Plätze kämpften. Mit Unterstützung der Eltern
kamen alle Kinder am Ziel an und erhielten zur Belohnung eine Plakette.
Einen spannenden Wettkampf lieferten sich die 350 Teilnehmer des Schülerlaufs über 1200 Meter. Bei den Jungen siegte Jonas
Heitmann aus Lastrup. Den zweiten Rang belegte Tobias Bäker gefolgt von Piotr Baro aus Lastrup. Bei den Mädchen siegte Lea
Meyer aus Lindern. Zweite wurde Henrike Block und Dritte Luise Arlinghaus, (Lastrup).
Im Krombacher-Cup, dem Staffellauf für Gruppen aus der Gemeinde mit 14 Teams, brach die Siegesserie der “Moorläufer”, die in
den vergangenen vier Jahren (!) gewannen. “FC Lastrup U21” mit Nils Willen, Christopher Bruns und Christoph Fröhle war diesmal
besser und nahm den Wanderpokal in Empfang. Zweiter wurde “FC-Lastrup-International”, gefolgt von den “Moorläufern”. Das
stärkste Damen-Team war “Ladypower” auf dem 8. Platz.
Zum zweiten Mal gingen die Hobbysportler auf einen “Schnupperlauf” über 5000 Meter. Den ersten Platz der Herren sicherte sich
Bernd Scheper aus Hausstette mit 16:39 Minuten, gefolgt von Michael Landwehr aus Lastrup (17:14) und Eugen Leinweber von der
Laufgruppe Reifen Labetzke (17:28). Schnellste der Frauen war Andrea Pettan von den Spaßläufern Werlte mit 19:44 Minuten, ge-
folgt von Anne Rüter vom “KV Murmel die neun” mit 20:08 Minuten und Monika Meyer vom Lauftreff der Freiwilligen Feuerwehr
Lastrup in einer Zeit von 21:26 Minuten.
Frank Sandker aus Cloppenburg überquerte im Zehn-Kilometer-Lauf als Erster in einer Zeit von 37:06 Minuten die Ziellinie. Ferdi-
nand Diekmann vom VFL Löningen erreichte mit 42:13 Minuten den zweiten Platz, gefolgt von Uwe Böhmer von der Laufgruppe
Reifen Labetzke in einer Zeit von 42:56. Rita Schulte vom VFL Löningen lief als schnellste Frau mit 46:10 ins Ziel, vor Johanna
Hollah von der DJK SV Bunnen mit 51:01 Minuten und Hildegard Alde vom VFL Löningen mit 51:25. Wie der Handels- und Ge-
werbeverein unterstrich, war die Organisation nur mit Hilfe des Lauftreffs, der Feuerwehr und den vielen weiteren Freiwilligen zu
schaffen. Jeder einzelne Helfer sei “ein Mosaikstein” zum Erfolg des Laufs, meinten Vorstandsmitglieder.
==> Ergebnisse 
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NORDWEST ZEITUNG vom 21. September 2009
Diettrich läuft wie ein Uhrwerk zum Sieg
Leichtathletik: Oldenburger triumphiert beim 4. Garreler Freimarktslauf - Jens Nerkamp Zweiter

Garrel.
Der Garreler Ortskern war am Sonnabend das “Laufsport-Mekka”. Weit mehr als 1000 Teilnehmer und mehrere tausend
Zuschauer, die für viel Stimmung sorgten, haben die vierte Auflage des Freimarktslaufs zu einer beeindruckenden Laufparty werden
lassen. Als Einheizer sorgte Rennmoderator-Legende Bernd-Willi Deiters aus Herzlake dafür, dass es im Zieleinlauf brodelte.
Strahlender Sieger des Hauptlaufs über 10 Kilometer wurde der für die LG Braunschweig startende Oldenburger Georg Diettrich. In
der Zeit von 32:40 Minuten wiederholte der routinierte Studienrat seinen Vorjahreserfolg. Garrels 18 Jahre jüngerer Lokalmatador
Jens Nerkamp musste die Klasse des wie ein Uhrwerk laufenden Diettrichs anerkennen. Bis Kilometer 3,5 hielt Nerkamp noch mit,
aber nach einer Tempoverschärfung Diettrichs musste er sich auf den Kampf um Platz zwei konzentrieren. Am Ende blieb die Uhr
für ihn bei 33:37 Minuten stehen. “Nach der deutschen Meisterschaft vor einer Woche fehlte Jens die Frische”, sagte Trainer Heiner
Göttke (Kneheim). In Otterndorf war Nerkamp in 31:11 Minuten Siebter geworden. Platz drei sicherte sich Stefan Schwengels (TuS
Westerloy, 35:49 Minuten). Immerhin holte sich Nerkamps Trainingspartner Michael Majewski in 38:35 Minuten als 22. der Ge-
samtwertung den Sieg bei der männlichen Jugend. Derweil hatte der in Hannover studierende Molberger Kreisrekordhalter (30:58
Minuten) Vitali Müller nachgemeldet. Er wurde 25. in der Zeit von 38:57 Minuten.
Nachdem die dreifache Siegerin Christiane Schwietert (Wilhelmshaven) nicht angetreten war, war bei den Frauen der Weg frei für
Inga Jürrens. Die Emderin setzte sich frühzeitig einige Meter von der Konkurrenz ab und siegte in der Zeit von 41:10 Minuten vor
Sonja Hoogestraat (LG Harlingerland, 41:53 Minuten) und der Oldenburgerin Susanne Juranek (42:01 Minuten). Garrels Spitzen-
läuferin Susanne Fröhlking wurde in der Zeit von 43:18 Minuten Vierte. Sie gewann überdies die Alterswertung W 45.
Einen Wilhelmshavener Doppelsieg gab’s über 5 Kilometer. Gezogen vom Zweiten Sebastian Brendel (17:21 Minuten) blieb die Uhr
für Julien Hörig bei 16:59 Minuten stehen. Fünfter wurde Garrels M14-Schüler Andreas Hülskamp (18:21 Minuten) vor dem nieder-
ländischen Vorjahressieger Remco Hoetmer (18:25 Minuten). Neunter wurde Garrels Fabian Kühling (19:35 Minuten). Einen fast
sensationellen Triumph verbuchte derweil über die gleiche Strecke die W12-Schülerin Lea Meyer vom VfL Löningen. Sie siegte in
der Superzeit von 19:55 Minuten und stellte einen neuen Kreisrekord auf. Diesen hatte sie gemeinsam mit ihrer Garreler Rivalin
Lena Menke gehalten. Beide hatten eine Zeit von exakt 20 Minuten stehen. Die Plätze zwei und drei gingen an Veronika Werner
(TuS Ofen, 20:16 Minuten) und Friederike Lindner (Oldenburger TB, 20:27 Minuten).
Bevor sie ihren Kreisrekord an Lea Meyer verlor, hatte Lena Menke im Schülerinnenlauf über 2,5 Kilometer in der Klasse-Zeit von
9:50 Minuten einen souveränen Start-Ziel-Sieg gefeiert. Christina Gerdes (10:23 Minuten) und die Garrelerin Lea Brandewie (10:45
Minuten) belegten die Ränge zwei und drei. Mit Pia Focken trumpfte ein weiteres Garreler Talent auf. Die W8-Schülerin siegte in
ihrer Altersklasse als 23. der Gesamtwertung in 12:44 Minuten. Einen Garreler Doppelsieg bei den Schülern landeten der fünffache
Niedersachsenmeister und deutsche Jahresbeste über 3000 Meter, Andreas Hülskamp (9:26 Minuten), und Felix Tabeling (9:44
Minuten). Platz drei belegte der Molberger Jan-Hauke Niemann (9:46 Minuten).
Schwer was los war auch bei den Bambini. Cheforganisator Volker Herrmann lief als Moderator zu großer Form auf. Die Kleinsten
erhielten tosenden Applaus. “Fast jeder Verein in Garrel macht mit oder unterstützt uns. Auf dieses Zusammengehörigkeitsgefühl
können wir sehr stolz sein”, freute sich Herrmann.

MÜNSTERLÄNDISCHE TAGESZEITUNG vom 21. September 2009
Lauf-Elite hat Garrel fest im Kalender
1200 Teilnehmer beim Freimarktslauf / Georg Diettrich siegte über zehn Kilometer

Garrel
(hög). Strahlender Sonnenschein, viele hundert Zuschauer an den Laufstrecken und eine Rekordbeteiligung mit mehr als
1200 Teilnehmern: Der vierte Garreler Freimarktslauf am Samstag wurde für die gastgebende Leichtathletikabteilung des BV Garrel
zu einem großen Erfolg und für die Besucher zu einem gigantischen Fest. “Die Veranstaltung hat sich in den wenigen Jahren zu
einer der größten und beliebtesten dieser Art in unserer Region entwickelt”, betonte der Vorsitzende des Handels- und Gewerbe-
vereins, Michael Wendeln, bei der Eröffnung des Freimarktes. Allein der Hauptlauf über zehn Kilometer lockte 380 Sportler nach
Garrel. Auch der Fünf-Kilometer-Jedermannslauf hatte mit rund 270 Läuferinnen und Läufern eine gute Resonanz. Mit 50 Nordic-
Walkern hat sich dieses Feld innerhalb von zwei Jahren zu einer akzeptablen Größe entwickelt.
Um den Nachwuchs brauchen sich die Verantwortlichen nicht zu sorgen: Annähernd 300 “Bambini” tummelten sich auf der Garrel-
er Meile und rund 250 Jungen und Mädchen bewältigten die 2,5-Kilometer-Distanz Schüler. “Mit dieser Beteiligung, gemessen an
der Einwohnerzahl, ist Garrel die sportlichste Gemeinde im Kreis”, freute sich Moderator Volker Herrmann. Besonders stellte er
die Katholische Grundschule Garrel heraus, die allein rund 200 Jungen und Mädchen sowie 21 Lehrkräfte, pädagogische Mitarbei-
terinnen und Elternvertreter in die Wettbewerbe geschickt hatte.
Die Lauf-Elite hat den Garreler Freimarktslauf inzwischen fest im Terminkalender vermerkt. Beim Hauptlauf waren bekannte Namen
wie Georg Diettrich (LG Braunschweig), Jens Nerkamp (BV Garrel), Elmar Remus (Solbad Ravensberg) oder Stefan Schwengels
(TuS Westerloy) bei den Herren sowie Christiane Schwietert (LG Wilhelmshaven), Sonja Hoogestrat (LG Harlingerland) oder Vero-
nika Werner (TuS Ofen) bei den Damen vertreten. Sie wurden ihrer Favoritenrolle überwiegend gerecht.
Für den Fünf-Kilometer-Lauf hatten Betriebe, Vereine und Hobbygruppen allein 13 Mannschaften á fünf Läufer auf den Rundkurs
geschickt. Unterhaltsam war auch in diesem Jahr das Rahmenprogramm: Trommler, Hobbymusiker und Fangruppen spornten die
Sportler an und sorgten für eine tolle Atmosphäre. Die Teilnehmer der Hauptläufe wurden im Ziel mit 1500 Flaschen “Weizen alko-
holfrei”, Obst und belegten Schnitten belohnt. Für die Kinder gab es Erfrischungsgetränke, Eis-Gutscheine und Medaillen. Rund
100 ehrenamtliche Helfer waren im Einsatz, damit die sieben Wettbewerbe ohne Pannen über die Bühne gehen konnten. Zahl-
reiche Vereine unterstützten das BV-Team in vorbildlicher Weise. Ausgelassen gefeiert wurde am Abend auf einer Ü-30-Party, im
Festzelt und auch auf den Straßen.
==> Ergebnisse  
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Presseinformation vom 21. September 2009 (Von Manfred Scholz)
Kathleen Klose und Sebastian Hendrischke siegen in Aerzen
Roswita Schlachte und Ian Anderson über 5 Kilometer vorn / Der 10-Jährige Toma Unverzagt Schnellster im Schüler-
lauf

Leichtathletik.
“Schade, ich hatte mich so auf das Duell mit Philip Priebe gefreut”, bedauerte nicht nur Sebastian Hendrischke,
Hannover 96, nach seinem überzeugenden Sieg in 34:02 Minuten beim 4. Aerzener twinfit-Volkslauf. Der Klütturm Berglauf-Sieger
musste so bei seinem Debüt in Aerzen den Lauf im Alleingang an der Spitze bewältigen. Er bedankte sich am Ende herzlich bei
seinem “Führungsfahrzeug”. “Ich bin schon sehr enttäuscht, aber Magenprobleme haben mich ausgebremst und ich musste nach
zwei Kilometern das Tempo deutlich reduzieren”, trauerte Priebe am Ende des Rennens, bei dem er zusammen mit Roland
Warode (Hameln), beide belegten den zweiten Platz, in 39:01 Minuten gemeinsam ins Ziel lief. Ebenfalls sehr souverän fiel der
Sieg für die 36-jährige Kathleen Klose Kathleen Klose aus Hameln aus. Sie siegte in 41:49 Minuten vor Angelika Asche (44:16 Mi-
nuten) aus Hannover und Barbara Schulte (46:28 Minuten) vom TSV Bisperode. Der Kommentar der Berglaufsiegerin: “Schöne
Strecke, es fehlen mir hier aber die Berge”.
Ganz in der Hand der ESV-Frauen blieb der Sieg auf der 5-Kilometer-Distanz. “Ich habe hier in Aerzen zum ersten mal einen Lauf
gewonnen”, freute sich die Abteilungsleiterin des ESV auch über ihre Siegerzeit von 21:10 Minuten. Zweite wurde Ulrike Haskamp
in 21:35 Minuten vor Claudia Mosel, die 21:53 Minuten benötigte. Erfahrung vor Jugend lautete das Ergebnis auf dieser Strecke bei
den Männern, wo der 45-jährige Ian Anderson (ESV) in 18:34 Minuten vor dem 21 Jahre alten Matthias Meyer (18:51 Minuten) und
dem 15-jährigen, allerdings sehr lauferfahrenen, Andy Spieß (18:55 Minuten) siegte.
Beim mit 51 Läufern absolut stark besetzten Schülerlauf siegte mit dem 10-jährigen Toma Unverzagt aus Bodenwerder nicht nur
der Kleinste, sondern auch der jüngste Läufer über die 1,8 Kilometer in 6:54 Minuten vor dem 16-jährigen Dario Schwenke (6:54
Minuten) und Salin Siban (M14, 7:14 Minuten). Schnellstes Mädchen war Maena Gröne, vor Lorena Schulze und Christin Wunder
(8:24, 8:26, und 8:31 Minuten).
“Neuer Teilnehmerrekord mit 180 Teilnehmern, davon 75 Schülerinnen und Schüler überwiegend von der Gesamtschule im Humme-
tal”, freute sich Cordt Grabbe besonders darüber, dass die Werbung in den Schulen die Schülerzahlen (76) verdoppelt haben. Er
freut sich auf den 19. September 2010 und den 5. Lauf in Aerzen.
==> Ergebnisse 
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Presseinformation vom 21. September 2009 (Von Jürgen Haß)
Streckenrekorde, Wiederholungstäter und vierstellige Teilnehmerzahlen
12. Hiddestorfer Rübenlauf

Sonniges Wetter mit Temperaturen bis 23°C und hoher Luftfeuchtigkeit sorgte auf dem Sportplatz des SV Eintracht Hiddestorf
zwar für die gewohnte Spätsommerkulisse, machte aber den Aktiven das Laufen schwer. Trotzdem konnten die Veranstalter
wieder steigende Teilnehmerzahlen und hochklassige Leistungen verbuchen. Mit 1.014 Finishern hat der Kult-Volkslauf im Calen-
berger Land - von Läufern erdacht, für Läufer gemacht - in diesem Jahr die drittbeste Teilnehmer-Resonanz seit 1998 vorzuweisen.
 Seit Jahren ist der Rübenlauf ein Fixpunkt in den Terminkalendern der norddeutschen Läuferelite. Hervorragend besetzt war der
Kernwettwerb, der Hemminger H. von Roon Halbmarathon. Thomas Bartholome (Dets Race Team) - derzeit in der Form seines
Lebens - pflockte eine neue Marke ein und verbesserte den Streckenrekord aus dem Jahr 2001 gleich um über 90 Sekunden. Er
siegte unangefochten und mit deutlichem Vorsprung auf den Zweitplatzierten in 1:08:06 Stunden. Bei den Frauen gewann Lokal-
matadorin Bianca Stanienda (SVE Hiddestorf), die sich derzeit auf den New-York-City-Marathon vorbereitet, in 1:27:21 Stunden.
436 Sportlerinnen und Sportler erreichten das Ziel
Über 5 km waren die Vorjahressieger Gaby Doert (ESV Hameln) und Peer Röhner (Dets Race Team) wieder erfolgreich. Doert be-
nötigte 20:19 Minuten und Röhner verbesserte seinen Vorjahresrekord um eine Sekunde auf 16:51 Minuten. Über die “Kurzstrecke”
wagten sich 122 Teilnehmer.
Den 10-km-Lauf entschieden Florian Reichert (Dets Race Team) in 32:15 Minuten (neuer Streckenrekord) und Katrin Kreil (Hann-
over 96) in 38:59 Minuten für sich. Die im letzten Jahr geänderte Streckenführung wurde von den Teilmehmern gut angenommen;
mit 300 Finishern konnten die Ausrichter auf der klassischen Distanz einen neuen Teilnehmer-Rekord verbuchen.
Beim Walking und Nordic-Walking über 10 km lagen die Teilnehmerzahlen auf Vorjahresniveau. 52 Anhänger der “schnellen
Schritte für mehr Gesundheit” erreichten das Ziel. Ältester Teilnehmer war - wie schon in den letzten Jahren - Johannes Naumann
(SV Arnum) mit 87 Jahren. Auch der 1,4-km-Möhrchenlauf für Schülerinnen und Schüler bis 12 Jahre brachte mit 104 Finishern
das zweitbeste Ergebnis aller Zeiten. Sieger waren Kim-Christa Bertram und Jakob Bothe.
==> Ergebnisse 
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HESSISCHE NIEDERSÄCHSISCHE ALLGEMEINE vom 22. September 2009 
Strahlender Abschied
517 Starterinnen und Starter bei der letzten Auflage des überregionalen Lauffestes

Von Per Schröter
Hemeln. Das Hemelner Fest der Füße ist Geschichte. Die 36. Auflage der traditionsreichen Lauf- und Wanderveranstaltung, zu
der am Sonntag noch einmal 517 Aktive den Weg in das Weserdorf fanden, war gleichzeitig auch die letzte. "Ich habe vor drei
Jahren angekündigt, dass für mich nach der zehnten Veranstaltung unter meiner Regie Schluss ist", sagte Organisator Jörg See-
fried von der Hemelner Jugendfeuerwehr. Da sich jedoch trotz intensiver Suche seither kein Nachfolger habe finden lassen, werde
es künftig eben auch kein Fest der Füße mehr geben. Basta!
Der Entschluss Seefrieds, sich aus der Verantwortung zurückzuziehen, habe gleich mehrere Gründe. "Zum einen ist die Vorbe-
reitung einer derart großen Veranstaltung mit sehr viel Arbeit verbunden", sagt er. Diese sei nicht nur auf die Zeit unmittelbar davor
beschränkt, sondern verteile sich auf das ganze Jahr. Zum anderen sei aber in den vergangenen Jahren auch nicht mehr alles so
gelaufen, wie es sich Seefried gewünscht habe. Zeitgleich angesetzte Veranstaltungen wie der Mündener Bauernmarkt hätten da-
für gesorgt, dass die Teilnehmerzahlen zurückgingen und nur noch ganz wenige Aktive nach dem Lauf noch in Hemeln geblieben
seien, um dort bei Kaffee und Kuchen noch einen schönen Nachmittag zu verleben. Die Tatsache, dass am Sonntag dann trotz
Einladung weder ein Vertreter der Stadt Münden noch des Landkreises erschienen sei, um den traditionellen ersten Startschuss
zu geben, habe dem ganzen nur noch die Krone aufgesetzt. "Das zeigt mir, welch niedrigen Stellenwert unsere Veranstaltung dort
hat."
44 Kinder am Start
Dass es trotz der traurigen Nachricht vom Ende doch noch einmal eine richtig schöne Veranstaltung wurde, dafür sorgte nicht zu-
letzt das traumhafte Spätsommerwetter. 261 Läufer, 20 Walker und 236 Wanderer gingen an den Start, wobei auch wieder 44
Kinder an den Läufen teilnahmen. Der besondere Dank Jörg Seefrieds ging am Ende wieder einmal an die 145 freiwilligen Helfer-
innen und Helfer, ohne die eine solche Veranstaltung gar nicht möglich sei.
Bedauern und Verständnis
"So etwas darf nicht sterben, das gehört einfach zu Hemeln dazu." Mit diesen Worten reagierte der Landtagsabgeordnete Ronald
Schminke auf die Nachricht vom Aus des Volkslaufes. Er bot an, alles in seiner Macht stehende zu tun, um bei der Rettung der
Traditionsveranstaltung zu helfen. "Es wäre wirklich sehr schade, wenn das Fest der Füße stirbt, aber die Entscheidung von Jörg
Seefried kann ich gut verstehen", zeigte Frank Brüller dagegen Verständnis für den Organisator. Brüller, der seit über 30 Jahren
zusammen mit Arthur Fahrenbach und Joachim Koch die Anmeldungen der Wanderer abwickelt, hat jedoch noch einen Funken
Hoffnung. "Vielleicht findet sich ja doch noch jemand, der in Jörgs Fußstapfen tritt", meinte er. Die Chancen dafür stünden aber
wohl nicht sehr gut.
Kommentar des Autors Per Schröter
Mich traf diese Nachricht am Sonntag wie ein Schlag; und ich denke, mir ging das nicht alleine so: Da soll eine Traditionsveran-
staltung wie das Hemelner Fest der Füße, das seit beinahe vier Jahrzehnten jedes Jahr hunderte von Laufsport- und Wanderbe-
geisterten aus nah und Fern an die Weser lockte, einfach so mir nichts dir nichts aus dem Terminkalender verschwinden. Unfass-
bar! Natürlich, die Beweggründe von Organisator Jörg Seefried sind nachvollziehbar. Zehn Jahre immer wieder unglaublich viel Zeit
geopfert und nie irgendwelche Mühen gescheut, um die Veranstaltung zu einem wahren Fest für jeden Teilnehmer werden zu
lassen. Dass der Akku da irgendwann leer ist und man den Staffelstab weiterreichen möchte, ist nur allzu verständlich. Völlig un-
verständlich dagegen ist für mich die Tatsache, dass sich absolut kein Nachfolger finden lassen will - nicht einmal eine Gruppe,
deren Mitglieder die Arbeit dann unter sich aufteilen könnte. Natürlich ist die persönliche Freizeit für jeden Einzelnen Gold wert.
Gold wert ist aber auch eine Veranstaltung wie das Fest der Füße. In diesem Fall sogar für ein ganzes Dorf.
==> Die Ergebnisse sind online noch nicht verfügbar (Info-Stand: 22.9. / 9:00 Uhr) 
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ACHIMER KURIER vom 23. September 2009
Einsame Spitze im Oterser Bruch
Geronimo von Wartburg siegt souverän

Otersen
(emü). Der für die Leichtathletik-Gemeinschaft Kreis Verden (LGKV) angetretene Geronimo von Wartburg ist seiner Favo-
ritenrolle beim 2. Kirchenbruch-Crosslauf des TSV Grün-Weiß Otersen vollauf gerecht geworden. Der amtierende deutsche Juni-
oren-Meister im Halbmarathon und niedersächsische Crossmeister der Junioren lief über die Zehn-Kilometer-Distanz ein so ein-
sames Rennen, dass er sich in 32:39 mit fast drei Minuten Vorsprung gegenüber dem Scheeßeler Triathleten Hauke Prigge
(35:32) durchsetzen konnte. Auf den weiteren Plätzen des Hauptlaufs: Michael Trense (LG Kreis Verden/38:07), der Bremer Gerrit
Lubitz (ATS Buntentor/38:14) und der Achimer Peter Böhm (40:16). Bei den Frauen triumphierte Lena Seifert aus Bremen in 47:22.
Platz zwei sicherte sich Ulrike Tietje vom TSV Grün-Weiß Otersen in 49:12 vor Angela Boczek (49:51) vom TuS Rotenburg. Auf
der Oterser Königsdistanz versuchten sich 47 Männer und Frauen.
An den anderen drei Wettbewerben über 2,5 Kilometer und fünf Kilometer (auch für Walker) beteiligten sich ferner 87 Starter und
Starterinnen, so dass der TSV Otersen eine Gesamtteilnehmer von 134 verzeichnete. Bei herrlichem Spätsommerwetter führten
die Strecken durch das Oterser Bruch, vorbei an den Heidelbeer-Plantagen sowie durch den Ortsteil Im Sande und über den
Kirchenbruchweg. Bei den Walkern machte Günter Grommisch vom TSV Daverden die längsten bzw. schnellsten Schritte. Er blieb
in 31:13 Minuten unübertroffen und konnte damit seinen Vorjahreserfolg wiederholen. Außerdem auf dem Siegerpodium: Gerda
Zdrojewski (37:57) und Carmen Aulich (38:13).
Im 2,5-Kilometer-Lauf erreichte der Rotenburger Keno Frenz (Jahrgang 2000) nach 9:54 Minuten als Erster das Ziel. Ihm mussten
sich auf den nachfolgenden Plätzen Sonja Oltmanns (9:56), Tim Cordes (beide SV Victoria Rethem/10:06) und Henrik Kuhlmann
(Otersen/10:07) geschlagen geben. Im fünf Kilometer langen Crosslauf behauptete sich Heinz Koslowski vom Marathonclub Wals-
rode in 18:09 gegenüber 35 weiteren Startern. Über den zweiten Platz und eine Zeit von 19:08 freute sich Oliver Poolke von der
LGKV. Ihm folgten mit Moritz Schaller (19:19) und Rüdiger Ullrich (19:22) zwei weitere LGKV-Athleten. Die schnellste Frau: Kira
Kiss (Jahrgang 1999) in 22:51.
==> Ergebnisse 
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LANDESZEITUNG FÜR DIE LÜNEBURGER HEIDE vom 23. September 2009 
Heiß umkämpfter Cup
Fünf Aktive können vor dem Finale noch SALAH-Gesamtwertung gewinnen

Adendorf
(saf). Die Bundestagswahl ist schuld. Weil der Berlin-Marathon wegen des anstehenden Urnengangs um eine Woche
vorverlegt wurde, schrumpften die Felder des diesmal parallel angesetzten 32. Adendorfer Volkslaufes spürbar. 211 Läuferinnen
und Läufer erreichten bei bestem Wetter dennoch das Ziel. Organisator Norbert Jansen zeigte sich mit der Veranstaltung ohne
jede Panne sehr zufrieden.
Über die 18,9-km-Langstrecke setzten sich mit Lokalmatadorin Regina Krüger und Carsten Horn (VfL Suderburg) die Favoriten
souverän durch. Für den Uelzener war es der 41. Start in diesem Jahr, der achte davon im September. "Aber richtig hart wird es
erst im Oktober, wo innerhalb von 8 Tagen zwei Marathons inklusive Brocken, gefolgt von zwei Halbmarathons und Anfang No-
vember unser Vier-Runden-Marathon auf dem Programm stehen", beschreibt Horn sein Programm. Auch Regina Krüger steckt
mitten in der Marathon-Vorbereitung - Dresden steht am 18. Oktober an.
Neue Namen fanden sich über 10,28 km ganz vorn: Lisa Zacharias, Dritte beim Heimrennen in Amelinghausen und Zweite beim
Tiergartenlauf, platzierte sich in Adendorf ganz vorn, bei den Männern freute sich der Ochtmisser Dennis Ulbrich über seinen ersten
Sieg. Der SALAH-Cup wird am 1. November mit dem wieder ins Leben gerufenen Volkslauf des TSV Gellersen in Westergellersen
abgeschlossen. Kein einziger Aktiver hat bei allen sieben bisherigen Veranstaltungen seine Altersklasse gewonnen, somit führt bei
den Frauen derzeit Sabine Heidmann (HSG Elbmarsch) mit sechs ersten und einem zweiten Platz vor Regina Krüger (sechsmal
Erste). Bei den Männern liegen Carsten Horn und Holger Frahm (sechsmal Erster, einmal Zweiter) vorn, gefolgt von Dr. Ulrich
Prätsch (sechsmal Erster).
==> Ergebnisse 
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OSTFRIESEN ZEITUNG vom 23. September 2009    
In Remels purzelten die Streckenrekorde
Leichtathletik: Stephan Immega und Nicole Benkendorf gewannen den Herbstmarktlauf

Remels.
Stephan Immega hat mit einem neuen Streckenrekord den 8. Uplenger RVB-Herbstmarktlauf in Remels gewonnen. Der
vierfache Ossiloopsieger von der LG Harlingerland absolvierte den zehn Kilometer langen Hauptlauf der Veranstaltung in 33:38,5
Minuten. Insgesamt waren bei hervorragenden äußeren Bedingungen 276 Athleten am Start. Zahlreiche Zuschauer im Start- und
Zielbereich unterstützten die Teilnehmer. Stephan Immega gewann den Lauf souverän vor Ingo Schoon aus Emden, der 36:21,2
Minuten benötigte. Als Dritter erreichte Stefan Schwengels vom TuS Westerloy nach 37:11,8 Minuten das Ziel. Ältester Teilnehmer
dieses Laufes war Franz Albers vom VfL Germania Leer. Der 71-Jährige war nach beachtlichen 46:32,6 Minuten im Ziel. Bei den
Frauen gewann Nicole Benkendorf vom LT TuS Aurich-Ost. Auch sie lief mit 44:50,7 Minuten Streckenrekord. Zweite wurde Insa
Franzen aus Filsum in 45:39,2 Minuten vor Almuth Maaß von der LG Ostfriesland, für die 46:01,8 Minuten gestoppt wurden.
 Den Lauf über die 6,6 km gewann Johannes Kisch von der Freien Christlichen Schule Ostfriesland (Veenhusen) in 26:18,2 Mi-
nuten vor dem 14-jährigen Steffen Wilkens vom VfB Uplengen. Er benötigte 26:24,3 Minuten. Dritter wurde Heinz Taute von der LG
Uplengen. Bei den Frauen war es über diese Distanz spannend bis zum Schluss. Letztendlich gewann die 19-jährige Marina
Eertmoed von der LAC Emden-Aurich in 30:44,7 Minuten vor Janina Borchert von der Landjugend Filsum. Sie hatte nicht einmal
eine Sekunde Rückstand auf die Siegerin.
Spannende Positionskämpfe bis ins Ziel erlebten die Zuschauer beim Schülerlauf über 1,6 Kilometer. Bei den Mädchen hatte Vor-
jahressiegerin Anneke Beening vom VfL Germania Leer die Nase vorn. Mit 6:00,5 Minuten war sie auch um einiges schneller als
im Jahr zuvor. Schnell unterwegs waren aber auch die elfjährigen Rabea Caspers von der LG Wilhelmshaven (6:08,3 min) und
Luisa Kisch von der Freien Christlichen Schule Ostfriesland (6:11,1 Minuten). Schnellster Schüler war Annekes Bruder Thido
Beening. Auch er wiederholte seinen Vorjahressieg. Mit 5:28,7 Minuten gewann er mit großem Vorsprung vor dem elfjährigen
Steffen Dieken vom VfB Uplengen, der sich in 5:51,7 Minuten knapp vor Moritz Dirks (5:52,2) durchsetzte. Der Termin für die 9.
Auflage des Herbstmarktlaufes steht bereits fest. Gelaufen wird am Sonntag, 19. September 2010.
==> Ergebnisse 
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WINSENER ANZEIGER vom 23. September 2009     
Crosslauf etabliert

Ashausen.
Das Debüt im vergangenen Jahr war schon klasse, aber der 2. Ashausen Cross hat sich endgültig seinen Platz im
Laufkalender gesichert. Mit 237 Teilnehmern erreichten rund 100 Läufer mehr das Ziel als im Vorjahr. Bei strahlendem Sonnen-
schein bot die Triathlon-Abteilung des MTV Ashausen-Gehrden als Gastgeber den Läufern wieder hervorragende Rahmenbeding-
ungen. Aus gleich fünf Strecken konnten die Starter wählen. “Gerade die 3-km-Strecke ermunterte nicht wenige zu ihren ersten
Cross-Versuchen”, berichtete Pressesprecherin Gabi Hagedorn.
Aber auch der erstmals angebotene 16,5-km-Lauf wurde mit 29 Startern nicht nur gut angenommen, sondern erntete laut Gabi
Hagedorn auch Lob von den Läufern. Über die fast schon romantische Strecke durch den Wald war Tim Tomczak (TSV Winsen/
1:01:15 std) bei den Männern als Erster im Ziel. Schnellste Frau war Angela Oertzen (MTV Pattensen/1:32:49 std). Gerade auf
den längeren Strecken machte den Athleten neben dem ständigen Auf und Ab vor allem der durch die trockenen Tage sandige
Untergrund zu schaffen. Den Bambini-Lauf über einen Kilometer dominierte eindeutig der TV Meckelfeld. Bei den Mädchen und
Jungen gingen jeweils die ersten vier Plätze an die Seevetaler. Die schnellsten Läuferinnen waren dabei Maibritt Cordes (4:03 min),
Annika Schaudin (4:24 min), Alea Paschleben (4:36 min) und Katja Schaudin (4:43 min). Das gleiche Bild bei den Jungen: Dort
waren Erik Link (3:52 min), Sönke Kröger (4:02 min), Christian Kaiser (4:31 min) und Cedrik Paschleben (4:31 min) als Erste im
Ziel. Der TV wurde auch mit 36 Läufern als meldestärkster Verein mit dem Pokal der Sparkasse Harburg-Buxtehude belohnt - dicht
gefolgt vom TSV Stelle mit 31 Startern. Es standen aber nicht nur das Gewinnen und die schnellsten Zeiten im Vordergrund des
Crosslaufs. Viele Eltern begleiteten ihre Kinder auf den Laufstrecken oder probierten über die 3 km selbst ihre Möglichkeiten quer-
feldein aus.
==> Ergebnisse 
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NORDWEST ZEITUNG vom 28. September 2009 (Zwei Artikel)
Massen jubeln Jens Nerkamp zu
Leichtathletik: Garreler gewinnt Cloppenburger Citylauf / Super Atmosphäre

Von Bodo Tarow
Cloppenburg. Jens Nerkamp war am Sonnabend der gefeierte Mann beim 14. Cloppenburger Citylauf. In der Zeit von 33:08 Mi-
nuten sicherte sich der Garreler den Sieg im Hauptlauf über 10 Kilometer. Der 20-Jährige entschied das Prestigeduell gegen den
für die LG Braunschweig startenden Falkenberger Andreas Kuhlen (33:32 Minuten), der sich im Vorjahr noch mit einem Wimpern-
schlag gegen ihn durchgesetzt hatte, für sich. Dritter wurde der Großenkneter Rainer Beewen (35:01 Minuten). Ein Kuriosum er-
lebte das Rennen nach der vierten von fünf zu absolvierenden Runden, als Nerkamp - klar in Führung liegend - verfrüht ins Ziel ge-
wunken wurde. Nicht wenigen Zuschauern im Ziel stockte der Atem. Der in dem taktischen Rennen drei Runden mithaltende
Mittelstreckler Kuhlen konnte von Nerkamps Pech aber nicht profitieren. Umjubelt von den Zuschauern in der rappelvollen Innen-
stadt lief Nerkamp nach einem wahren Kraftakt noch mit klarem Vorsprung als Erster ein. ==> Interview mit Jens Nerkamp
Veronika Werner (TuS Ofen) sicherte sich in der Zeit von 42:13 Minuten den Sieg in der Frauenkonkurrenz. Die Plätze gingen an
Silke Siemsen (Lauftreff Sagehorn, 42:17 Minuten) und Anita Ehrhardt (43:03 Minuten). Hervorragende Vierte wurde Garrels W12-
Schülerin Lena Menke. Im Schlepptau ihres “Hasen” Fabian Kühling blieb die Uhr für sie bei 43:09 Minuten stehen. Damit pulveri
sierte die Blondine die Uralt-Kreisrekorde der Altersklassen W 12 und W 13 der Markhauserin Elke Büter aus dem Jahr 1979
(43:36 Minuten) und in der Altersklasse W 14 von Antonia Beyer (früher Dopp) aus dem Jahr 1980 (43:43 Minuten). Da Menke sich
für die 10 Kilometerstrecke entschieden hatte, lief im Schülerinnenlauf über zwei Kilometer ihre Dauerkontrahentin Lea Meyer (VfL
Löningen) ungefährdet zum Sieg (7:16 Minuten). Starke Zweite wurde Christina Gerdes aus Resthausen (7:59 Minuten) vor Isabella
Kuhn (8:07 Minuten). Bei den Schülern erweiterte Andreas Hülskamp (Garrel) seine Titelsammlung. In 6:42 Minuten siegte der
mehrfache Niedersachsenmeister vor dem Molberger Jan-Hauke Niemann (7:19 Minuten) und Dustin Pohl (Löningen, 7:26 Mi-
nuten).
Bevor die “Großen” auf die Strecke durften, hatten rund 200 Bambini für beste Stimmung an der Strecke gesorgt. Dort glänzte
abermals auch “Rennmoderator-Papst” Bernd-Willi Deiters. Das frühere Marathon-Ass aus Herzlake beeindruckte die Zuschauer
bei Kaiserwetter mit erstaunlichem Fachwissen zu nahezu jedem Teilnehmer, angefangen von den Verwandtschaftsverhältnissen
bis hin zu den Schuhgrößen.

“Adrenalinstoß kam rechtzeitig”
Von Bodo Tarow
Frage: Herr Nerkamp, Sie sind eine Runde zu früh ins Ziel gerannt. Was war los?
Nerkamp: Unglaublich. Nach der vierten von fünf Runden wurde ich von einem Offiziellen ins Ziel gewunken. Ich hatte selbst nicht
mehr auf die Uhr gesehen. Und dann stellte sich heraus, dass ich noch eine weitere Runde rennen muss.
Frage: Wie groß war Ihr Zeitverlust?
Nerkamp: Ich denke, dass ich so um die 20 Sekunden verloren habe.
Frage: Ihr Konkurrent Andreas Kuhlen setzte sich an die Spitze. Was ging Ihnen da durch den Kopf?
Nerkamp: Ich hatte ihn vorher schon einige Meter abgehängt und dachte nur, dass das nicht wahr sein kann. Ich bekam recht-
zeitig einen Adrenalinstoß und bin dann einfach nur noch Vollgas gerannt.
Frage: Wann waren Sie sicher, zu gewinnen?
Nerkamp: Als ich Andreas schnell wieder eingeholt hatte, war ich sicher, dass ich das Ding durchziehe. 
==> Ergebnisse 
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OSTERHOLZER KREISBLATT vom 29. September 2009 (Ohne Ergebnisspiegel) 
Themsen überragt im Halbmarathon
Aktiver der LG Bremen-Nord absolviert die 21,1 Kilometer in Bornreihe in 1:18:51 Stunden

Von Karsten Hollmann
Bornreihe. Bei der achten Auflage des Hamberger Herbstlaufes in Bornreihe sorgte der Sieger über die zehn Kilometer, Thorben
Preikschat vom Marathon Club Bremen, für ein tolles Resultat. Der 25-Jährige verwies die Mitfavoriten Torsten Naue von der LG
Bremen-Nord und Gerrit Lubitz von der ATS Buntentor mit einer glänzenden Zeit von 35:29 Minuten auf die weiteren Podestplätze.
Mit insgesamt 314 Teilnehmern vermochten die Laufveranstalter, der Lauftreff Bornreihe sowie die Samtgemeinde Hambergen, zwar
nicht ganz das Rekordergebnis aus dem Jahre 2007 mit über 400 Läufern zu wiederholen, zeigten sich aber dennoch zufrieden.
"Mit dieser Teilnehmerzahl können wir gut leben", erklärte Martin Kück vom Lauftreff Bornreihe.
Sehr erfreulich war die Verdoppelung der Teilnehmerzahl im Halbmarathon über 21,1 Kilometer gegenüber dem Vorjahr. Hier er-
reichten insgesamt 39 Aktive das Ziel. Frank Themsen von der LG Bremen-Nord wurde seiner Favoritenrolle im Halbmarathon mit
einer fabelhaften Siegerzeit von 1:18:51 Stunden vollauf gerecht. Der 41-Jährige nahm damit dem Zweitplatzierten Jens Suckow
vom ATSV Scharmbeckstotel knapp sieben Minuten ab. Sehr beachtlich war auch die Vorstellung von Norbert Mucha von der
TuSG Ritterhude. Der 56-Jährige kehrte bereits nach 1:38:25 Stunden als Gesamtelfter in den Start- und Zielbereich auf dem
Sportplatz des SV Blau-Weiß Bornreihe am Schuldamm zurück. Damit war er noch fast vier Minuten schneller als die beste Frau
Anika Kebreau.
Zum erstenmal nahmen Hanna und Luisa Eden vom LAV Bokel am Hamberger Herbstlauf teil. Die neunjährigen Zwillingsschwes-
tern teilten sich in einer Zeit von 2:22 Minuten auch den Sieg bei den Mädchen im 600-Meter-Bambinilauf. Noch schneller unter-
wegs waren nur Philip Lott und Frederik Winters bei den Jungen. Der neunjährige Fußballer des SV Blau-Weiß Bornreihe, Frederik
Winters, stand kurz davor, den Lauf zu seinen Gunsten zu entscheiden. Doch am Ende lag der vereinslose Philip Lott mit 2:19 Mi-
nuten doch noch um drei Sekunden vor dem Axstedter. "Ich hatte am Ende keine Power mehr", berichtete Winters. Sein ein Jahr
älterer Bruder Philipp Winters nahm im Zwei-Kilometer-Teenielauf in 8:40 Minuten einen ordentlichen sechsten Rang ein. Der be-
reits 74-jährige Harald Kirchner vom TV Langen ließ es sich nicht nehmen, im Anschluss an den Zehn-Kilometer-Hauptlauf auch
noch den Fünf-Kilometer-Joggerlauf hinten anzuhängen. Über die zehn Kilometer musste sich der Oldie aber in seiner Altersklasse
M 70 sogar in 1:03:35 Stunden noch dem vier Jahre jüngeren Konkurrenten Adolf Weigelt von der LG Bremen-Nord um fast zehn
Minuten beugen. Über die fünf Kilometer war Kirchner aber konkurrenzlos und gewann die M70 in 32:10 Minuten.
==> Ergebnisse 
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BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG (Wolfenbüttel) vom 29. September 2009
Lorenschat schafft den Sprung nach ganz oben
18. Asse-Lauf lockt 256 Teilnehmer nach Wittmar - Silke Brinkmann distanziert ihre Konkurrentinnen auf der Lang-
strecke

Von Hartmut Mahnkopf
"Ich mag den Asse-Lauf und laufe gerne hier", sagte Tim Lorenschat (Laufclub BlueLiner), der Sieger des 18. Asse-Laufs in
Wittmar. Wie Lorenschat dachten offensichtlich viele Ausdauersportler. Bei herrlichem Sonnenschein waren 256 Starter dabei, nur
2007 waren es mehr. Lorenschat freute sich nach 41:56min über den Sieg. In den Vorjahren belegte der BlueLiner Platz zwei und
drei. Diesmal folgte als Zweiter Jan Zöllner (Triathlon-Team Braunschweig) mit 42:50min. Frauensiegerin Silke Brinkmann (MTV
Jahn Schladen) lag nach 47:30min deutlich vor Martina Mischnick (Team Waggumer Holz), die 49:19min lief. Insgesamt starteten
84 Läufer auf der schweren, mit reichlichen Anstiegen und Gefällstrecken durchsetzten Langstrecke.
Bereits seinen vierten Sieg feierte Patrick Pavel (TSV Wolfshagen) über 5,1 Kilometer. Mit 18:10min verbesserte Pavel den 14
Jahre alten Streckenrekord über diese Distanz. Als Zweiter freute sich Jan-Hauke Meyer (SV Roklum) nach 19:24min. "Ich trai-
niere öfter in der Asse", erzählte der Roklumer. Bei den Frauen gewann Anke Keunecke nach 23:24min vor Alexandra Brandes
(Kleine Tiger), die 25:03min lief.
Den Sieg auf der Trimmstrecke über 2 Kilometer sicherte sich der Jugendliche Timo Knackstedt (Hardliner) mit 7:29min vor seinem
Teamgefährten Matthias Rowold (7:34min). Als erstes Mädchen kam Carolin Druba (MTV Jahn Schladen) nach 8:40min ins Ziel,
gefolgt von Caja Hilgendag (9:46, GS Schöppenstedt). Einen schnellen Start bekamen die Zuschauer über 800 Meter zusehen.
Hier lag Niclas Osterwald (MBC Bergwölfe) nach 2:26min vor Dominic Renner (2:33min, TSV Wittmar). Einen Doppelsieg für den
MTV Schladen erliefen Inga Menke (2:41) und Sophie Jung (2:44).
Schnellster der 38 Walker über 7 Kilometer war Uwe Keitel (MTV Wolfenbüttel) nach 51:40min. Bei den Frauen verbesserte seine
Vereinskameradin Doris Bähne ihren Streckenrekord auf 52:59min. Organisator Horst Neumann freute sich über eine gelungene
Veranstaltung und dankte allen Helfern und Sponsoren.
==> Ergebnisse 
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OSTFRIESEN ZEITUNG vom 29. September 2009
Gelungene Premiere für den Delftlauf
Leichtathletik 150 Sportler und Sportlerinnen kamen nach Emden / Tolle Atmosphäre an der Strecke

Emden.
Die Erwartungen erfüllt hat der erste Emder Delftlauf. Ein mehr als stimmungsvolles Bild bot sich den rund 200 Zuschau-
ern, die sich überwiegend im Bereich der Slipanlage bis hin zur Stadtverwaltung im Start-Ziel-Bereich eingefunden hatten, um bei
diesem ersten Delftlauf dabei zu sein. Beim ersten Start um 18 Uhr über sechs Kilometer (drei Runden um den Delft) genossen die
Läufer noch Tageslicht. Zum nächsten Rennen über 10 km anderthalb Stunden später wurde die Laufveranstaltung der Emder LG
bereits beleuchtet. Dies verlieh dem ganzen Laufspektakel reichlich Stimmung. Insgesamt waren rund 150 Läufer gestartet und
die Organisatoren der Emder LG zeigten sich mit der Beteiligung sehr zufrieden. Rund 30 Helfer der ELG waren im Einsatz und
sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Auch die Läufer zeigten sich von der schönen Strecke beeindruckt. Der
Erlös dieses Abends kommt der Einrichtung “Das Boot" in Emden zugute.
Über sechs Kilometer starteten 88 Sportler. Klarer Sieger wurde Ralf Lottmann (EWE Wattloopers) in 22:27 Minuten gefolgt von
Mirco Sell (BW Borssum) mit 23:05 Minuten und Michael Janssen (Emder LG) mit 23:39 Minuten. Bei den Frauen konnte Ossi-
loop-Siegerin Eva Brinkmann (Germania Leer) das Rennen gewinnen. Sie kam nach 23:10 Minuten vor Sonja Hoogestraat (LG
Harlingerland, 24:17 Min.) und Susanne Hellmers (TV Norden, 25:04 Min.) ins Ziel und war damit auch schneller als die meisten
Männer.
Über die 10-Kilometer-Distanz starteten 61 Teilnehmer. Einen mehr als starken Eindruck machte der spätere Gewinner Stefan
Leunig (Hannover 96), der mit einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg überzeugte. Der 23-Jährige benötigte 31:45 Minuten, nachdem
er bereits in der dritten Runde das Feld von hinten aufgerollt hatte. Ihm folgten der Emder Achim Groenhagen (LG Harlingerland,
33:30 Min.) und Peter Steinke (VfL Germania Leer, 35:22 Min.). Bei den Frauen gewann Doppelstarterin Eva Brinkmann noch ein-
mal das Rennen (39:34 Min.) vor Petra Romberg (MTV Aurich, 41:16 Min.) und Sonja Hoogestraat, die ebenfalls doppelt gestartet
war, mit 42:05 Minuten.
==> Ergebnisse  
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HARBURGER ANZEIGEN UND NACHRICHTEN vom 29. September 2009
Wochenend’ und Sonnenschein . . .
Beim 22. Jesteburger Volkslauf starteten so viele Kinder wie bislang noch nie

Von Joachim Peters
Harburg/Jesteburg. Der Jesteburger Volkslauf ist zwar längst keine reine Laufveranstaltung mehr, weil seit etlichen Jahren auch
Mountainbike-Rennen angeboten werden. Er bleibt aber ein Sonntagskind. Nicht nur, weil er in der Regel jeweils am siebten Tag
der letzten September-Woche stattfindet, sondern weil das Organisatoren-Team vom VfL Jesteburg um Werner Menke offenbar mit
Petrus im Bunde ist. Denn auf eins konnte man sich seit der Erstauflage im Jahr 1988 mit rund 500 Teilnehmern bislang stets ver-
lassen: Zum Jesteburger Volkslauf scheint die Sonne. Und wenn einmal nicht, dann herrscht zumindest niederschlagsfreies Spät-
sommerwetter mit idealen Laufbedingungen. Nachdem der Jesteburger Volkslauf also 21 Mal ohne Regen über die Bühne ge-
gangen war, blieb das "natürlich" auch bei der 22. Auflage am vergangenen Sonntag so: Bei perfekten Rahmenbedingungen - nicht
zu kalt, nicht zu warm und vor allem aber trocken - sorgten 806 Laufwillige für ein rekordverdächtiges Meldeergebnis, auch wenn
die Bestmarke aus dem Jahr 2006 (862) nicht ganz erreicht wurde. Mit immerhin exakt 699 Zieldurchläufen wurde das Vorjahres-
ergebnis aber um genau 72 übertroffen.
Das größte Plus und die bislang größten Teilnehmerfelder verzeichneten die VfL-Organisatoren bei den Kinderläufen und beim
Trendsport der älteren Generation, dem Walking. Was wohl weniger am Wetter, als vielmehr am guten Ruf des Jesteburger Volks-
lauf liegt: Zum vielseitigen, stets den neuesten Trends entsprechenden Streckenangeboten, kommt eine ebenso perfekte wie
familiäre Rundumbetreuung der Athletinnen und Athleten: Kinderhort, Wertsachendepot und Tombola. Dies hat die Veranstaltung
mit Start und Ziel auf dem Sportplatz am Alten Moor zu einer der beliebtesten Veranstaltungen ihres Genres weit und breit werden
lassen. Unterstützt wurde das rund 100-köpfige Helferteam aus der Leichtathletik- und Triathlonabteilung des VfL um Klaus Jütting,
Werner Mencke sowie André und Friedrich Meyer auch diesmal wieder von der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr und den Sanitätern
der Johanniter.
Meldestärkste Gruppe war mit 71 Teilnehmern (Mountainbiker) wieder die RSG Nordheide und bekam einen großen Pokal vom
Hauptsponsor Sparkasse Harburg-Buxtehude überreicht. Der zweitmeldestärkste Verein waren die "Marathonis" von Blau-Weiss
Buchholz mit 28 Meldungen. Den erstmals ausgetragenen Mannschaftspokal, gestiftet von der Firma TEAM-Sport Jesteburg über
10,5 km, gewann der VfL Jesteburg in der Besetzung Wolfgang Reimann, Rolf Garbers, Gerhard Brinker, Wolfram Müsse und
Hossein Salehmanesh.
Dreimal wurden neue Streckenrekorde aufgestellt: Lara Grube verbesserte im W6-Bambini-Lauf über 400 Meter ihre Zeit vom Vor-
jahr um acht Sekunden auf 1:41 Minuten. Im Mountainbike-Rennen über 7,5 Kilometer drückte Filo Mahlich von der RSG Nord-
heide die Zeit seines Vereinskollegen Robert Preuß um zwei Sekunden auf 19:54 Minuten. Und beim MTB-Rennen der Frauen ist
die vereinslose Stefanie Annika Wasmundt nun mit 24:43 neue Streckenrekordlerin. Sie war 20 Sekunden schneller als Jessica
Kieslich (RSG Nordheide) im Jahr 2000.
==> Ergebnisse 
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WALSRODER ZEITUNG vom 1. Oktober 2009
Ginseng-Lauf: Nicht nur Zweibeiner auf der Strecke aktiv
Herbst-Spektakel auf der FloraFarm

Bockhorn.
Zu spannenden und einzigartigen Wettkämpfen lud am Wochenende die Familie Wischmann zum drittenmal auf den
Helkenhof in Bockhorn ein. Auf dem vielfältigen Laufprogramm standen 10 km und 5 km Crossläufe, 10 km und 5 km Walken, so-
wie 1000 m Kinderlauf (bis 12 Jahre). Für gute Laune, Musik und Unterhaltung sorgte Moderator Tim Christopher Gasse von Radio
Antenne, der zusammen mit Gastgeberin Gesine Wischmann die Aktiven und Zuschauer ständig “up to date” hielt beim Ginseng-
Lauf auf der FloraFarm.
Gut organisiert gingen 27 Kinder an den Start, jüngste Teilnehmerin im Feld der bis Zwölfjährigen war Kara Alexa Dörntge mit gera-
de einmal zwei Jahren. Natürlich musste die Mama noch die Richtung vorgeben. Die ersten drei im Ziel waren Jonah Schoechert
(4:08 Min., 11 Jahre), Bruder Jakob Schoechart (9 Jahre) und Leon Muhme (10 Jahre) Alle Kinder bekamen Urkunden, Medaillen
und eine Kinokarte.
Danach ging es richtig zur Sache: die Langstreckler wurden auf unterschiedliche Wege um die Ginseng-Felder geschickt. Mitorga-
nisator Gerrit Preine mit seinem Team Philipp Sartison, Oliver Meyer und Cornelia Neuenfeldt aus Bomlitz hatten alle Hände voll
zu tun. 67 Läufer kämpften um die Plätze und um wichtige Punkte für den SFA-Cup. Beim letzten Wettkampf, 5 km Cross, ging
es gleichzeitig um die Einzel- und Mannschaftswertung. Mit Abstand die Nase vorn hatte Thorstens Tripp Trapp Truppe, ein ge-
mischtes Team aus Soltauer Sportlern. Mit unter den Läufern war übrigens auch der Ortsvorsteher von Bockhorn, Ulrich Voss.
Eine Premiere bei diesem Start gab es in der wahrlich bunt gemischten Gruppe im Hintergrund. Zum erstenmal starten beim 2+4
Lauf (5 km Cross) neun Frauchen und Herrchen zusammen mit ihren Hunden. Verschiedenste Hunderassen wuselten bunt durch-
einander. Eine etwas andere - aber garantiert sportliche Art des “Gassigehens” Die jüngste Teilnehmerin Helena Rodemeyer, elf
Jahre alt, startete mit einem der größeren Hunde und kam als Sechste ins Ziel. Völlig verausgabt lobte sie ihre Jette im Ziel: “Sie
war ganz artig und hat überhaupt nicht gezogen.”
==> Ergebnisse 
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ALLGEMEINE ZEITUNG UELZEN vom 5. Oktober 2009
Tolle Strecke und Stimmung, zwei Rekorde
4. Wesendorfer Volkslauf: 277 bestens gelaunte Teilnehmer genießen trotz herbstlicher Temperaturen das Flair

Von Jessica Könecke
Wesendorf. "Leider haben wir auf das Wetter nur einen geringen Einfluss", stand schon seit einiger Zeit auf der Internetseite des
Wesendorfer Volkslaufes. Und dementsprechend zeigte sich das Wetter mit windigen 12 Grad nicht gerade von seiner besten
Seite bei der 4. Auflage am Tag der Deutschen Einheit. Dafür wurden einige Rekorde aufgestellt. Die herbstlichen Temperaturen
schienen den Aktiven aber keine Probleme bereitet zu haben. "Das macht nichts. Ich bin selbst mitgelaufen, und ich habe wirklich
niemanden fluchen hören", erklärte Veranstalter Reinhard Engelhardt. Es war die vorletzte Station im Rahmen der Wolfsburger-
Gifhorner Laufcup-Serie
. Dementsprechend hoch war auch die Zahl der Starter: 277 Teilnehmer kamen nach Wesendorf, davon 215
über die zehn Kilometer, 38 über die fünf Kilometer und 24 Nachwuchsläufer beteiligten sich schließlich beim Jugendlauf über die
1000 Meter.
"Ich laufe hier immer gern, die Strecke ist landschaftlich toll und größtenteils asphaltiert", erklärte Bianca Weide-Jentsch, die nach
10 000 Metern mit 41:01 Minuten als erste Frau über die Ziellinie lief und damit uneinholbar Gesamtsiegerin des Laufcups ist. Die
 junge Frau, die das dritte Mal in Wesendorf für das Team Waggumer Holz startete, lobte außerdem die tolle Verpflegung und die
gute Stimmung. Erster Mann über 10 000 Meter wurde wie erwartet Gesamtwertungsführender Manu Schoppe mit 33:28 Minuten
von Sporttrend Braunschweig. Er stellte damit einen neuen Streckenrekord auf. Zweiter wurde Ulrich Petri vom VfL Wolfsburg, ge-
folgt von Hendrik Redeker vom Sommerbiathlon Allerbüttel, der damit vom vierten auf den dritten Gesamtplatz vorrückte. Bei den
5000 Metern gab es ebenfalls einen neuen Streckenrekord. Mit 17:38 Minuten wurde Nils Trinkaus vom TuS Celle Erster.
Auch die Kinder waren hochmotiviert. Simon Blaue vom Wesendorfer SC startete zum dritten Mal beim Wesendorfer Volkslauf, ge-
nauso wie seine Teamkollegin Pia Grühl. "Das macht hier immer total viel Spaß, ich laufe sogar ab und zu schon fünf Kilometer"
erklärte die siebenjährige Gifhornerin stolz.
"Wir sind sehr zufrieden mit der gesamten Veranstaltung. Das liegt natürlich auch an unseren tollen Helfern", sagte Veranstalter
Reinhard Engelhardt stolz. Sein Dank galt speziell der Freiwilligen Feuerwehr Wesendorf, dem DRK, Tilli's Team und dem Organi-
sationsteam des Wesendorfer SC.
==> Die Ergebnisse sind online bisher nicht verfügbar (Info-Stand: 5.10. / 14:30 Uhr) 
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NORDWEST ZEITUNG vom 5. Oktober 2009  
Über 1700 Läufer in Ofen dabei 
Herbstlauf: Athleten trotzen dem stürmischen Wetter - Tolle Stimmung

Von Andrea Töbermann
Ofen. Der Startschuss zum 18. Ofener Herbstlauf fiel pünktlich um 14 Uhr. Trotz den stürmischen Wetters waren wieder zahl-
reiche Läuferinnen und Läufer angetreten, um sich mit der Konkurrenz zu messen. Zunächst startete der Volkslauf über 5-Kilo-
meter. Achim Groenhagen von der LG Harlingerland kam als Erster ins Ziel. Er benötigte 16 Minuten und 17 Sekunden. Auf dem
zweiten Platz folgte Jörg Bunkhorst vom SV Nordenham (17:10 min.). Dritter wurde Sebastian Franke von der SG Diepholz (17:15
min.). Bei den Frauen gewann Pia Nikoleit von der Emder LG (19:21 min.) vor Friederike Lindner vom Oldenburger TB (19:47 min.)
und Veronika Werner vom TuS Ofen (20:11 min.).
Laut wurde es, als die Kinder für den 1000-Meter-Lauf an den Start gingen. Um ein zu hohes Tempo zu vermeiden, liefen Erwach-
sene als so genannte Stopper vorweg. Zunächst fiel der Startschuss der Grundschulkinder, dann folgten die Kindergartenkinder.
Im Ziel nahmen sie stolz ein Lebkuchenherz entgegen.
Um 15.30 Uhr folgte der 10-Kilometer-Lauf. Insgesamt hatten sich 872 Läufer für diese Distanz angemeldet. Entlang der ge-
schmückten Straßen wurden die Sportler kräftig angefeuert. Georg Diettrich von der LG Braunschweig kam nach 32 Minuten und
38 Sekunden als Erster ins Ziel. Thomas Otting, SV Concordia Leer, kam auf den zweiten Platz (32:55 min). Dritter wurde Steffen
Wiechmann vom VfL Germania Leer (33:51 min.). Bei den Frauen belegte Fakja Hofmann von der LG Regensburg den ersten Platz
(37:55 min.). Zweite wurde Andrea Gabriel von der LSF Werne (40:46 min.). Dritte wurde Yvonne Reinmold vom DSC Oldenburg
(40:56 min.).
==> Ergebnisse 
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WINSENER ANZEIGER vom 5. Oktober 2009
Heide-Elbe-Ultralauf mit würdigem Sieger

Bispingen/Winsen.
Mit einem Lächeln auf den Lippen, die Arme in die Luft gestreckt - so erreichte der Gewinner des 2. Heide-
Elbe-Ultralaufs, Jürgen Lakeberg, das Ziel. Kaum angekommen, stand er Mitorganisator Klaus Bodendieck schon am Mikrofon
Rede und Antwort. “Wenn ich über 62 Kilometer in den Beinen hätte, wär’ ich hier nicht mal die vier Stufen auf die Bühne mehr
hochgekommen”, sprach Bodendieck dem Gewinner seine Anerkennung aus. “Heut’ hat bei mir einfach alles gestimmt”, sagte der
51-Jährige, der kaum außer Atem war. Ab Kilometer 37 war er das Rennen alleine gelaufen, nur ein Motorrad begleitete ihn. “Da
freut man sich doppelt, wenn man zwischendurch angefeuert wird”, lachte Lakeberg.
Um 9 Uhr morgens ging es für insgesamt 441 Sportler am SnowDome in Bispingen los. Auf die gesamte Distanz wagten sich je-
doch nur 75 Läufer. Die Restlichen liefen entweder bis Soderstorf den Halbmarathon oder bis Salzhausen den Marathon. Auch in
Sechser-Staffeln konnte der Ultralauf absolviert werden. Teilgenommen haben dabei sogar Kreistagsmitglieder und Verwaltungs-
spitzen aus den Landkreisen Harburg, Soltau-Fallingbostel und Lüneburg. Auch wenn die breite Masse der Teilnehmer aus der
hiesigen Region kam, konnte Veranstalter Jürgen Meinberg auch internationale Sportler begrüßen. Neben Athleten aus Holland,
Dänemark und Schweden nahmen auch zwei Läufer aus Oklahoma und San Francisco (USA) teil. “Alles ist nach Plan verlaufen”,
freute sich Bodendieck nach dem Lauf. 280 Helfer - Streckenposten, Feuerwehrleute und Sanitäter - trugen ihren Teil zu der ge-
lungenen Großveranstaltung bei. “Wir sind sehr zufrieden, auch mit dem Wetter”, so Bodendieck, der 2008 bei strömendem Regen
selbst an dem Lauf teilgenommen hatte. Da widersprach ihm auch der Gewinner nicht. “Ein wirklich schöner Landschaftslauf”,
lobte Lakeberg.
Nach dem Zieleinlauf warteten verschiedene Erholungsmöglichkeiten auf die Teilnehmer. “Ich brauch’ als erstes immer eine Mass-
age”, freute sich Holger Klose über das Angebot des Kur- und Therapiezentrums Stölting. Klose lief für die Buchholzer Staffel und
konnte dem Lauf ebenfalls nur Positives abgewinnen. “Ich bin eine gute Zeit gelaufen, unsere Staffel auch, und die Strecke war gut
zu laufen”, konnte er zufrieden sein. Der Gewinner hingegen greift während und nach den Rennen lieber auf Nahrungsmittel zur Re-
generation zurück. Tee, Energy-Drinks und Bananen nahm der 51-Jährige an jeder Verpflegungsstation und im Ziel zu sich. “Aber
mehr auch nicht, sonst schlägt es mir auf den Magen”, schränkte Lakeberg ein. Wiederum andere hielten ihren Körper nach dem
Rennen mit Wärmedecken auf Temperatur. Auch eine schnelle Dusche in der Sporthalle der Alten Stadtschule wurde bei ein-
setzendem Regen gern genutzt.
Zur Siegerehrung ließen sich die Veranstalter etwas ganz Besonderes einfallen. Schneverdingens Heidekönigin Jana und ihre
Edeldame Janice sowie Saskia, die Heideblütenkönigin aus Holm-Seppensen, nahmen die Ehrungen vor. Lakeberg, der knapp
eine halbe Stunde vor dem Zweitplatzierten ins Ziel kam, musste über drei Stunden auf die Verleihung warten. Bei den Frauen
konnte sich Geertje Tewes mit einer Zeit unter sechs Stunden erfolgreich durchsetzen.
==> Ergebnisse  
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SCHAUMBURGER NACHRICHTEN vom 7. Oktober 2009
250 laufen den “Petzke”

Bückeburg
(jp). Der 30. Bruno-Petzke-Lauf hat bei strahlendem Sonnenschein und mildem Herbstwetter eine deutlich höhere Zahl
von Laufsportlern in Bewegung gesetzt als im Jahr zuvor. Im Gegensatz zu 2008, als der früher von der Vereinigten Turnerschaft
und mittlerweile von “Five Friends Events” aus Hessisch Oldendorf organisierte Traditionslauf bei nasskaltem Regenwetter nur
knapp an der 200er Grenze kratzte, gingen diesmal deutlich über 250 Teilnehmer an den Start. Lauf-Organisator Jürgen Henze von
“Five Friends Events” konnte sich im Jahr, in dem Namenspatron Bruno Petzke 101 Jahr alt geworden wäre, vor allem über viele
Nachmeldungen von Läufern freuen, die sich angesichts des Wetters spontan zur Teilnahme entschlossen hatten. Gestartet wurde
wieder unter dem Schlosstor, von wo sich der Laufparcours durch den Schlosspark und die Hofwiesen zog. Die Zehn-Kilometer-
Läufer hatten dabei das Schloss zweimal zu umrunden. Ausgeschrieben war der Bruno-Petzke-Lauf außerdem für fünf Kilometer,
zwei Kilometer (Schüler), sowie mehrere Walking- und Nordic-Walking-Strecken.
Ein dickes Kompliment schickte Jürgen Henze bei der Siegerehrung an die Grundschule Petzer Feld und die TWG Nienstädt/Sül-
beck, die besonders große Läuferzahlen im Schülerbereich gestellt hatten. Die größte Erwachsenenmannschaft ging in diesem
Jahr für die BKK 24 in den Lauf. Dankesworte gab es für die Fürstliche Hofkammer und die Stadt Bückeburg für deren Genehmi-
gungen, Schlosspark und Marktplatz für den Bruno-Petzke-Lauf nutzen zu dürfen, ebenso wie für die diversen Sponsoren. Als
älteste Teilnehmerin wurde Christa Günther von Mitorganisatorin Iris Heisterhagen mit einem Präsent geehrt.
Als schnellster Läufer über die Zehn-Kilometer-Distanz ging Uli Drees von der Eintracht Minden nach 37:47 Minuten ins Ziel, ge-
folgt von Kevin Jameson (VfL Bückeburg) und Ronny Vogt aus Minden. Bei den Damen siegte Britta Masbruch (“Tri-4-fun” SVKT)
in 45:16 Minuten vor Britta Struckmann und Gisela Hollstein (beide VfL Bad Nenndorf). Auf der Fünf-Kilometer-Strecke gewann bei
den Männern Lars Moeller (LG Braunschweig) vor Vincent Luehr (Landesberger SV) und Richard Getz (ESV Eintracht Hameln),
bei den Frauen Bettina Busse (LT Petershagen) vor Lea Schnetzke (TuS Niedernwöhren) und Imke Röder (TSV Eintracht Bücke-
berge).
Das Zehn-Kilometer-Nordic-Walking gewannen der Bückeburger VfL-Chef-Läufer Karl-Heinz Scharf und Christelle Anyig, ebenfalls
VfL Bückeburg. Die Fünf-Kilometer-Nordic-Walking gewann bei den Männern Heiko Bachmann (BKK24) vor Wolfgang Everding
(Kneipp Verein Minden) und Werner Schulz (SG Rodenberg), bei den Damen Sabrina Kramer (TSV Liekwegen) vor Anke Witte und
 Sonja Kielgas (beide BKK24).
Bei den männlichen Schülern lief Robert Bühre über die Zwei-Kilometer-Distanz mit einem knappen Vorsprung vor Lasse Schubert
(VfL Bückeburg) über die Ziellinie, dahinter Thorben Hast (TWG Nienstädt/Sülbeck). Bei den weiblichen Schülern entschied Anissa
Eberhardt (TWG Nienstädt/Sülbeck) das Rennen gegen Annika Thielke (VfL Bückeburg) und Malin Matz (Bückeburger Hockey
Club).
==> Ergebnisse  
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DIE HARKE (Nienburg) vom 7. Oktober 2009
Ostens enorme Steigerung
Lemker Volkslauf: Der Rodewalder verbessert sich über 5700 Meter um fast zwei Minuten

Lemke
(hhg). Ein Hauch von Herbst mit einer steifen Brise aus Richtung Westen und leichtem Regen begleitete die weit über
100 Teilnehmer beim 13. Lemker Volkslauf "Am Braken" auf ihren verschiedenen Distanzen. Dennoch kamen die Ausdauerspezi-
alisten, vorwiegend aus dem Kreisgebiet, voll auf ihre Kosten, denn der veranstaltende TSV Lemke bot seinen Gästen gut präpa-
rierte Strecken zwischen Lemke, Wohlenhausen und Holte sowie eine perfekte Organisation und eine flotte Siegerehrung am Ver-
einsheim.
Die 18. Schüler-Crossläufe waren vor allem in den jungen Jahrgängen erfreulich gut besetzt. Erneut war bei allen Entscheidungen
eine große Anzahl von Vereinsmitgliedern des gastgebenden Klubs mit am Start. Im Hauptlauf über 11 700 Meter hatte Matthias
Meinking (Nienburg) mit seinen 44:15 Minuten genau eine Minute Vorsprung vor Andreas Hadaschik vom MTV Liebenau, der nur
auf dem ersten Drittel der Distanz mithalten konnte. Der Zweitplatzierte aus dem Vorjahr, Jörg Schumacher aus Harbergen,
musste in 45:16 min mit Position drei vorlieb nehmen. Bei den Frauen über 11 700 m konnte Pia Bielenberg (Nienburg) als einzige
Frau im Rennen ihren ersten Gesamtsieg feiern. In 69:53 min brachte sie die große Runde hinter sich.
Mit einer enormen Leistungssteigerung gegenüber dem Vorjahr gewann Andreas Osten vom SSV Rodewald das Rennen über
5700 m. Bereits nach 19:49 min überquerte er die Ziellinie, fast zwei Minuten schneller als 2008. Da musste sich Henner Eller-
bruch vom MTV Schweringen in 21:41 min mit Position zwei begnügen. Die Bronzeplakette ging an Aaron Hadaschik vom MTV
Liebenau, für den 22:25 min gestoppt wurden. Bei den Damen siegte einen Tag vor den Landesmeisterschaften im Halbmarathon
Nicole Krinke von der JG Oyle in hervorragenden 22:10 min, obwohl sie sich unübersehbar zurückhielt. Martina Lühr vom Landes-
berger SV in 25:03 min und Kathrin Haumann (SC Marklohe) mit 26:17 min folgten auf den Medaillenrängen.
Den Crosslauf der älteren Schülerklassen gewann Marvin Glück vom TuS Hoya wie im Vorjahr knapp in 4:26 min vor seinem Ver-
einskameraden Jannis Kottner mit 4:26,5 min. Jannis Behrmann vom MTV Bücken wurde Dritter in 4:47 min. Bei den Schülerinnen
siegte Loreena Hadaschik vom MTV Liebenau unangefochten mit 5:26 min. Im stark besetzten Rennen der jüngeren Schüler-
klassen unter zwölf Jahren hatte Niklas Tiegel vom TuS Hoya als Sieger in schnellen 3:24 min vor Tristan Thöne (FC Verden 04)
mit 3:26 min die Nase vorn. Axel Hillmann vom TSV Lemke folgte als Dritter in 3:42 min. Bei den Schülerinnen setzte sich Lara
Eggers vom TSV Lemke nach einer Spurtentscheidung auf der Zielgeraden in 3:28 min durch. Ihre Vereinskameradin Inga Barge-
mann in 3:28,5 min und Laura Neumann vom VfR Nienburg mit 3:29 min verwies sie auf die nächsten Plätze. Schnellste Kreis-
Nienburger Walkerin war Brigitte David vom SV Hoyerhagen mit 46:15 min für die 5600-m-Distanz.
==> Ergebnisse 
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ZEVENER ZEITUNG vom 8. Oktober 2009
Riesenbeteiligung und neue Rekorde
Dritter Zeven-Lauf wartet mit weit über 500 Startern und vielen guten Ergebnissen auf - auch für die Teilnehmer der
LAV Zeven
Von Jens Zschiesche
Zeven. Zu einem sportlichen Großereignis mit weit über 500 Aktiven wurde der dritte “Zeven-Lauf”, dessen Start und Ziel auf dem
Gaußplatz lag. Ob beim Schülerinnen- oder Schülerlauf, “Jedermann-Lauf”, “Schnupperlauf” oder dem Halbmarathon: Alle Teil-
nehmenden zeigten gute Leistungen und wurden vom Publikum auch bei starkem Wind und zwischenzeitlichen Regen- und Hagel-
schauern kräftig angefeuert. In diesem Jahr gab es für die Teilnehmenden diverse neue Laufstrecken zu bewältigen. Besonders
spannend wurde es beim “Zevener Stadtwerke-Halbmarathon”, für den es schon im Vorfeld viele Meldungen gab, da hierbei zu-
gleich die Landesmeisterschaften des Niedersächsischen und Bremer Leichtathletikverbandes ausgetragen wurden. Außerdem
fand - wie schon im vergangenen Jahr - die “Halbmarathon Challenge” mit dem “Großen Preis von Zeven” ihr spannendes Finale.
Denn mit einer Anmeldung zur “Herausforderung” nahmen die Teilnehmenden nicht nur an den Halbmarathonläufen in Cuxhaven
(Frühjahr), sondern auch in Bremerhaven (Sommer) und Zeven teil. Für die Sieger der Läufe gab es - dank der Unterstützung mehr-
erer Sponsoren - neben Urkunden und Medaillen, die alle Läufer erhielten, ebenfalls attraktive Prämien und Sachpreise.
Erfolge für die LAV Zeven
Und auch der örtliche Ausrichter, die LAV Zeven, die wieder mit zahlreichen Helfern vertreten war, konnte mehrere sportliche Er-
folge feiern. So siegte im “Speedlink-Schnupperlauf” über zwei Kilometer Thore Eckhoff in 8:09 Minuten vor seinem Vereinskame-
raden Til-Kilian Meinke (8:30). Leonie Meyer (8:12) gewann vor Alicia Peper (8:34) und Sandra Eckhoff (8:51). Einen neuen
Steckenrekord im “Jedermann-Lauf” über fünf Kilometer stellte mit 17:50 Minuten Andreas Müller auf, der vor seinem Vereinskame-
raden Jens Schmidt (18:10) ins Ziel kam. Bei den Läuferinnen kam über diese Distanz Kelly Vermeer (26:07) auf Rang drei.
Den zeitgleich gestarteten Zehn-Kilometer-Lauf gewann Faustin Mussa-Stareke aus Tansania mit der neuen Rekordzeit von 30:42
Minuten. Als Dritter kam Thomas Silies von der LAV Zeven (36:57) vor seinem Vereinskameraden Tim Kosmata (38:57) über die
Ziellinie. Beim “Speedlink-Schülerlauf” über fünf Kilometer setzte sich Tjark Desebrock vom TuS Alfstedt (19:47) gegen Alexander
Heins (20:52) und Quintus Meyer (21:03) von der LAV Zeven durch. Lena Trapp vom TSV Timke wurde über diese Distanz in 23:39
Minuten Dritte.
Bei der startgeldfreien 10 x 1-Kilometer-Schulstaffel bildeten jeweils fünf Jungen und fünf Mädchen aus den Klassen 1 bis 6 einer
Schule ein Team. Pro Schule wurde nur eine Staffel zugelassen und die jungen Aktiven konnten für eine Aufbesserung ihrer
Klassenkassen sorgen. Hierbei lief die Grundschule Selsingen (42:26) vor den Staffeln aus Gnarrenburg (46:21) und der Gosekamp
Grundschule Zeven (49:52) auf den Siegerplatz.
Meister im Halbmarathon
Viele gute Ergebnisse gab es auch bei der Wertung des Halbmarathons, den Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) souverän in
1:05:32 Stunden gewann. Nicole Krinke (LG Nienburg), die beste weibliche Starterin, kam nach 1:22:11 Stunden ins Ziel. Beide
Zeiten bedeuteten übrigens zugleich neue Veranstaltungsrekorde. Die “Challenge” gewann bei den Männern Horst Wittmershaus
(SC Weyhe) der diesmal nach 1:13:43 Stunden über die Ziellinie lief.

Drei Fragen an Thomas Bartholome (Gewinner des Halbmarathons)
"Erleichtert und zufrieden"

Sie haben soeben vor Ihren Vereinskameraden vom TSV Kirchdorf den Zevener Stadtwerke-Halbmarathon gewonnen und werden
nun in den verschiedenen Wertungen gleich mehrfach als neuer niedersächsischer Meister geehrt werden. Wie war Ihr Eindruck
von der Strecke?

Es war eine fantastische Strecke mit einem schnellen Kurs. Es gab keine schweren Abschnitte und lediglich auf mehreren hun-
dert Metern machte sich der stürmische Wind stark bemerkbar.
Wie fühlen Sie sich nun?
Erleichtert und zufrieden. Erleichtert darüber, dass ich das Rennen gut überstanden habe und zufrieden bin ich natürlich mit dem
Ergebnis.
Wie schätzen Sie die Veranstaltung ein?
Erst einmal geht mein Dank an die Veranstalter und alle Helfer. Die gesamte Organisation und der Ablauf haben mich positiv über-
rascht. Zwar war das Publikumsinteresse an der Strecke gering, aber dafür gab es hier im Start- und Zielbereich viele begeisterte
Zuschauer, was wiederum ein toller Ausgleich für das schwere Laufen über das Kopfsteinpflaster in der Innenstadt war.
==> Ergebnisse: Gesamtveranstaltung / NLV+BLV-Meisterschaften  
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OSTERHOLZER KREISBLATT vom 12. Oktober 2009
Marek Jaskolka pulverisiert Streckenrekord
Triathlet absolviert die 10 000 Meter beim City-Lauf in 32:03 Minuten / Hikmet Ciftci läuft auf Rang vier

Von Reinhard Bohling
Osterholz-Scharmbeck. Um 14.03 Uhr fielen die ersten Regentropfen und es entwickelte sich das typische norddeutsche
Schmuddelwetter. Die Cracks des Hauptlaufes über 10 Kilometer ließen sich davon aber kaum beeindrucken. Herausgefordert von
Johannes Raabe (LG Hannover) lief der Vorjahressieger Marek Jaskolka zur Topform auf. Der Olympiateilnehmer pulverisierte
seinen Streckenrekord von 2008 (32:25) auf großartige 32:03 Minuten. Noch außer Atem lachte Jaskolka: "Das war nicht geplant.
Der nasse und rutschige Straßenbelag forderte zudem durchaus seinen Tribut." Doch trotz aller Widrigkeiten drückte Johannes
Raabe, der im Jahr 2007 in der Kreisstadt mit 15:45 Minuten über die 5-km-Distanz Streckenrekord gelaufen war, sofort auf das
Tempo. Jaskolka ließ gut zehn Meter abreißen, war eingangs der vierten Runde wieder heran und rannte letztlich in souveräner
Manier ins Ziel. Auch Raabe blieb mit 32:19 Minuten noch unter dem alten Streckenrekord.
Den Bronzeplatz erreichte Tammo König (33:55) vom 1. TCO "Die Bären". Der Oldenburger Triathlet bereitet sich auf den City-Lauf
in der Huntestadt vor. Vierter wurde mit 34:27 Minuten der Lokalmatador Hikmet Ciftci. Dem Osterholz-Scharmbecker steckten der
5-km-Lauf als "Aufwärmphase" eine Dreiviertelstunde vorher und auch der Bremer Halbmarathon vor Wochenfrist in den Knochen.
Ciftci:"Nach der zweiten Runde wurden mir die Beine schwer." In guter Verfassung präsentierte sich das Trio der LG Bremen Nord.
Christian Pundt (34:35 Minuten), Martin Neumann (34:58) und Frank Themsen (35:23) belegten in der Gesamtwertung die Plätze
fünf bis sieben. Bei den Frauen lieferten sich Fakja Hofmann (LG Regensburg) und Nicole Krinke (LG Nienburg/39:03) ) ein pack-
endes Rennen. Mit 38:34 Minuten hatte die Regensburgerin, deren persönliche Bestzeit bei 35:27 Minuten steht, letztlich noch
recht locker das bessere Ende für sich.
Über die 5000 Meter lieferten sich Marek Jaskolka und Hikmet Ciftci ein packendes Duell. Jaskolka schonte sich in der ersten
Runde, kontrollierte das Rennen und beschleunigte erst im zweiten Streckenabschnitt 250 Meter vor dem Ziel. Die 16:35 Minuten
reichten vor Ciftci (16:36) zum Sieg.
Zum Auftakt der Veranstaltung, die wohl aufgrund des Wetters und der Herbstferien "nur" 487 Teilnehmer zählte, stürmte Jorge
Topp (VSK) bei den Bambinis nach 1,1 Kilometern und 3:56 Minuten als Erster über die Ziellinie. Bei den Mädchen benötigte
Christin Müller vom TV Schwanewede 3:58 Minuten und freute sich - wie im Vorjahr - über ihren erneuten Erfolg. Im Lauf der
Schüler wurde Jan Felix Topp (VSK) seiner Favoritenrolle gerecht. Für die 2,5 Kilometer benötigte der Roadrunner 8:57 Minuten
und diktierte das Geschehen nach Belieben. Sein Pendant Lea-Pauline Püschner vom TV Schwanewede gewann über die 2500
Meter. Ihre Siegerzeit betrug 11:17 Minuten. Vom sächsischen Verein SV Turbine Frankenberg (nahe Chemnitz) waren als Gäste
des Veranstalters wiederum Trainer René Schilling und seine kleine Sportlerschar angereist. Thomas Harzendorf sowie Marc
Dreßel erreichten unter anderem im Schülerbereich AK 15 und AK 13 jeweils zweite Plätze.
==> Ergebnisse / Ergebnisse auch hier 
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Presseinformation vom 12. Oktober 2009 (Von Bernd Koppe)
Der 11. OSC Marathon mit vielen Bestleistungen
Bei Temperaturen um 12°C lässt es sich gut laufen. So dachten an die einhundert Langläufer auch, als sie Sonntag früh aus den
Fenstern schauten und nach dem verregneten Samstag endlich wieder blauen Himmel sahen. Ausdauerathleten aus dem Ruhr-
gebiet, dem Harz, Bremen, Hamburg, Friesland und viele Lauffreunde der Region waren angereist, um diese in Insiderkreisen als
besonders persönlich und mit viel Engagement ausgerichtete Laufveranstaltung in Bremerhaven zu besuchen. Aus vielen spontan-
en Glückwünschen, die die Organisatoren noch am Veranstaltungstag einheimsten, steigt die Motivation für die Ausrichtung der
nächsten arbeitsintensiven Wettkämpfe.
Beim 5-Kilometer-Lauf mischte die Jugend das Teilnehmerfeld ordentlich auf. Auf Platz Eins lief der talentierte Braker B-Schüler
Vithushan Vigneswaran vor den routinierten Langläufern Frank Kupper und Reinhold Kretschmer zum Sieg. Als bald danach ein
heller Blondschopf um die Kurve zum Zieleinlauf einbog, kannte die Freude der OSC-Fans keine Grenzen. Der erst achtjährige Phil
Ringelmann konnte mit 24:54 Minuten eine persönliche Bestzeit erringen und seinen ersten Platz in der bremischen Bestenliste
gleich um über zwei Minuten verbessern. Mit dem neunjährigen Jannik Eggers, ebenfalls vom OSC, konnte das zweite Lauftalent
ebenso einen tollen Erfolg feiern. Jannik lief mit 28:46 um knapp eine Minute besser als seine bisherige Bestmarke und festigte
damit seinen ersten Platz in der Landesliste. Als einzige Vertreterin ihres Geschlechtes war Anke Griffel (LG Wesermünde/Beder-
kesa am Start und konnte sich mit 25:45 eine gute Zeit erlaufen.
Bei den Siegern der 10-Kilometer-Distanz tauchen bekannte Namen auf. Als Frank Nischler in der zweiten Runde noch einmal
richtig Gas gab, lief er mit guten 39:24 als Sieger ins Ziel ein. Frank Bodenhagen aus Loxstedt folgte mit 40:36 und Jens Koppe
vom OSC wurde mit 41:18 Dritter. Dabei erlief sich der 17-jährige Jens seine persönliche Bestzeit und konnte sich auf Platz eins
der Landesliste setzen. Bei den Frauen konnte wieder eine Schülerin den ersten Platz erringen. Die aus der Talentschule des SV
Brake stammende 14-jährige Vivian Sinnen lief den älteren Läuferinnen weg und kam mit 49:10 ins Ziel. Auf Platz zwei lief Marlen
Webersinke vom VTB Varel und auf Platz drei Sandra Döpke aus Bremen.
Beim 21,0975 Kilometer langen Halbmarathon wurde es noch einmal richtig spannend, als der lange führende Uwe Brauns (OSC)
als erster durch das Marathontor des Nordsee-Stadions auftauchte. Doch kurz hinter ihn hatte sich seine Verfolger auf einen 150-
Meter-Sprint eingestellt. Auf der Gegengerade kam es dann zum Fight, Jens Heidemann (pale runners) und Mario Gutwirth (Fish-
town Runners) konnten Brauns erreichen, überspurten und als Erster und Zweiter ins Ziel einlaufen. Angelika Langkusch vom TSV
Worpswede lief als einzige Frau den Halbmarathon und erreichte mit guten 1:48:03 Stunden das Ziel.
Leider waren vielleicht das Wetter vom Vortage oder andere Gründe schuld, dass über 15 Meldungen zum Marathonstart nicht ein-
gehalten wurden. Die angetretenen Langstreckler hielten aber alle durch und kamen zwischen 3:32 und 5:10 Stunden ins Ziel.
Auch die Marathonis hatten Glück mit dem Wetter, erst als der letzte Läufer gegen 16:00 Uhr im Ziel einlief, öffneten sich die
grauen Regenwolken und es fing an zu nieseln.
Als sich die Helfer von der Strecke und im Stadion um 17:00 Uhr im Restaurant zum Nudelessen trafen, war ein harter 10-Stunden-
Arbeitstag vollbracht. Darum gehört hier ein herzliches Dankeschön allen ehrenamtlichen Unterstützern von Polizei, SWB mit
Wasserstand, Streckenposten des Automobilclubs Bielefeld, DRK-Sanitäter, OSC-Helfern und Freunden des Sports unbedingt
zum Abschluss. Ohne derartiges Engagement ließe sich Breitensport nicht mehr umsetzen.
==> Ergebnisse 
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NIEDERELBE ZEITUNG vom 12. Oktober 2009
Läufer trotzen “Schietwetter”
Der vierte Gezeitenlauf des TSV Otterndorf forderte viel Durchhaltevermögen von seinen Teilnehmern

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DEISTER- UND WESERZEITUNG vom 13. Oktober 2009 
Kathleen Klose hat Gesamtsieg im Visier

Leichtathletik
(rhs). Obwohl er gut eine Minute langsamer war als im vergangenen Jahr, holte sich der Alfelder André Rother er-
neut den Sieg beim Ith-Sole-Thermen-Lauf in Salzhemmendorf. Nach anstrengenden 21 Kilometern lag der 43-jährige, der 1:26:11
Stunden unterwegs war, um mehr als zwei Minuten vor dem Hannoveraner Björn Malchartzeck und dem Hessisch Oldendorfer
Hauke Plutte: “Wenn ich mich hoch oben auf dem Kanstein nicht an einer Kreuzung verlaufen hätte, wäre eine bessere Zeit drin
gewesen.” Bereits kurz nach dem Start übernahm der Vorjahressieger die Führung und absolvierte den anspruchsvollen Kurs
praktisch im Alleingang. Lediglich auf dem Rückweg vom Lönskrug zum Ziel konnte er seine Konkurrenten noch einmal in Augen-
schein nehmen. Genau wie beim Klütturm-Berglauf, den Kathleen Klose mit einer Minute Vorsprung vor Vorjahressiegerin Simone
Hamann gewann, hatte die Hamelnerin auch diesmal die Nase vorn. Die 36-Jährige lag im Ziel gut fünf Minuten und damit mehr als
einen Kilometer vor der schärfsten Rivalin aus Springe.
Ian Anderson über 10 km der Schnellste
Über die 10-Kilometer-Strecke, die ihren Wendepunkt an der Grillhütte in Ahrenfeld hatte, siegte bei den Männern Ian Anderson
vom ESV Eintracht Hameln in 39:54 Minuten vor dem jüngsten Teilnehmer des Feldes. Der 16-jährige Richard Getz (ESV) pass-
ierte nur 14 Sekunden später den Zielstrich. Bei den Frauen war Kristin Winther vom VfL Wolfsburg mit großem Abstand in 45:23
Minuten die Schnellste.
Die besten Chancen, sich den Gesamtsieg beim aus drei Läufen bestehenden Klüt-Kansteincup 2009 zu sichern, hat bei den
Männern Plutte, der bei den ersten beiden Läufen jeweils Dritter wurde. Bei den Frauen muss Kathleen Klose, die zweimal souve-
rän gewann, am 12. Dezember beim 1. Finkenbornlauf in Hameln nur noch das Ziel erreichen. Den Gesamtsieg hat die Hamelnerin
also so gut wie in der Tasche. 
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NORDWEST ZEITUNG vom 19. Oktober 2009
Läufer liefern sich enges Rennen
Leichtathletik: Stephan Immega gewinnt 10-km-Wettkampf in Oldenburg

Von Jan Baumgärtner
Oldenburg. Viel hatte sich Lokalmatador Georg Diettrich am Sonntag vorgenommen: Beim 24. Oldenburger “City-Lauf” wollte er
zum zwölften Mal gewinnen. Doch am Ende siegte nach 10 km Stephan Immega aus Esens. In 31:17 Minuten verwies er Diettrich
(31:39) auf Platz zwei vor Tammo König (31:57) vom 1. TC Oldenburg. 1500 Läuferinnen und Läufer starteten beim Hauptlauf über
10 km. Schnell setzte sich eine Gruppe mit Diettrich, der für die LG Braunschweig startet, Immega, König, Stefan Leunig (Hann-
over 96) und Eike Carsten Pupkes (Vareler Turnerbund) ab. Vor allem Diettrich und Pupkes machten das Tempo. “Bei Kilometer
sechs zog Diettrich noch einmal an, und ich musste abreißen lassen”, sagte König. “Es lief aber gut für mich”, ergänzte der Tri-
athlet, der in persönlicher Bestzeit zehn Sekunden vor Pupkes das Ziel erreichte.
Entscheidung nach 8 km
Kurz vor Kilometer acht übernahm Immega die Führung im Spitzenduo, setzte sich zunächst leicht von Diettrich ab und baute
seinen Vorsprung dann bis ins Ziel aus. “Natürlich hätte ich gerne gewonnen”, meinte Diettrich, der neun Sekunden unter seiner
Vorjahres-Siegerzeit blieb: “Mit der Zeit bin ich zufrieden, ich hatte zuletzt wenig Zeit zum Trainieren. Stephan hat zurecht ge-
wonnen.”
Bei den Frauen war Birte Schütz (TV Wattenscheid) zum zehnten Mal erfolgreich. Ihre neun Siege zuvor waren ihr vor ihrer Hoch-
zeit als Birte Bultmann gelungen. In 35:45 Minuten setzte sie sich 1:35 Minuten vor Fakja Hofmann (LG Telis Finanz Regensburg)
und der Vorjahressiegerin Nicole Krinke (LG Nienburg) durch.
Neben dem Hauptrennen standen auch der 1000-Meter-Kinderlauf sowie ein Wettkampf über 5 km auf dem Programm. Von 650
Aktiven über 5000 Meter war Andreas Jagdhuber (Rot Weiß Cuxhaven/17:00 Minuten) vor Tilmann Petersen (MTV Pattensen /
17:20) und Ulrich Pohl (OSC Damme/17:35) der Schnellste. Bei den Läuferinnen lag Frederike Lindner (Oldenburger TB) in 20:38
Minuten im Ziel klar vorne.
Veranstalter zufrieden
Die Veranstalter zogen ein überwiegend positives Fazit. “Es ist gut gelaufen. Wir hatten viele Zuschauer und trotz der Baustellen
eine gute Strecke”, sagte Martin Klar. Kleiner Wermutstropfen war der enge Bereich nach dem Zieleinlauf, der erstmals über den
Markt führte: “Da sind wir etwas unzufrieden, haben aber auch andere Ideen.”
==> Ergebnisse  
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NORDSEE ZEITUNG vom 19. Oktober 2009
Erster Lauftreff mit großem Ansturm
Leichtathletikabteilung des TV Loxstedt vom Erfolg geradezu überrannt

Loxstedt.
Mehr als 320 Teilnehmer gingen beim 1. Loxstedter Volks- und Straßenlauf an den Start. Ein Erfolg, den der Veran-
stalter, die Leichtathletikabteilung des TV Loxstedt, nicht erwartet hatte. Aus Loxstedt und vielen umliegenden Orten kamen die
Teilnehmer, wie Josef Fischer aus Sellstedt. “Ich bin früher viel gelaufen, musste aber aus gesundheitlichen Gründen pausieren.
Was könnte schöner sein, als bei einer solchen Veranstaltung wieder zu beginnen und einen Nachbarverein zu unterstützen?"
Auch das Wetter meinte es gut. Beim ersten Lauf lag noch Nebel über dem Sportplatz mit Temperaturen knapp über den Gefrier-
punkt. Das änderte sich schnell, bald lachte die Sonne.
Viel zu tun hatten die Leiterin der Loxstedter Leichtathletikabteilung, Barbara Peper, und ihr Team als Organisatoren. Peper war
überall, wo Fragen aufkamen oder es um Organisation ging. Unverständlich war es, dass sie sich Gemecker anhören musste,
wenn Startzeiten sich etwas verschoben. Dabei hatte sie bei der Begrüßung darauf hingewiesen, dass so etwas passieren könne,
was von den meisten Sportlern akzeptiert wurde. Schließlich sollten auch die Langstrecken von 5 und 10 Kilometern sicher sein,
dafür sorgten Feuerwehr und DRK - das brauchte halt Zeit. Erstaunlich war, so Peper, dass nur zehn Walker auf die Rundkurse
gingen, alle anderen zogen Laufen vor. Die meisten Starter wurden mit gut 50 Teilnehmern beim Sammelstart zum 800 m-Lauf und
beim 5- und 10-Kilometer-Lauf gezählt, bei dem fast 90 Läufer auf den Startschuss warteten.
Medaillen für alle
Am Ziel wurden alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit einer Medaille belohnt. Mit viel Vitaminen - Obst und erfrischende Ge-
tränke - sorgten fleißige Helfer dafür, dass sich die Kräfte der Läufer schnell regenerierten. Für die Kinder war ein kleines Unter-
haltungsprogramm organisiert worden, sie konnten in einer Hüpfburg große Sprünge machen, im Sand der Weitsprunganlage
buddeln oder außer Konkurrenz kleine Rennen starten. Am Ende waren nicht nur die Teilnehmer, sondern auch Barbara Peper zu-
frieden. “Ich bin sicher, dass wir die Veranstaltung wiederholen werden", meinte sie vorausschauend.

Drei Fragen an Barbara Peper (Organisatorin)
Laufangebote zahlen sich aus
Mehr als 320 Teilnehmer und Teilnehmerinnen sind beim 1. Loxstedter Volks- und Straßenlauf an den Start gegangen. Hatten Sie
persönlich mit einem solchen überwältigenden Erfolg gleich bei der ersten Veranstaltung gerechnet?

Auf gar keinen Fall hatte ich das so erwartet. Ich wäre schon zufrieden gewesen, wenn 150 Läufer teilgenommen hätten. Nun bin
ich einfach nur glücklich.
Was, denken Sie, hat zu diesem unerwarteten Erfolg geführt?
Die kontinuierlichen Laufangebote des TV Loxstedt sind weithin bekannt. Hinzu kommt das gute Wetter, die viele Reklame und
das tolle Helferteam, das ich hatte.
Welche Laufangebote gibt es beim TV Loxstedt?
Wir bieten zurzeit an jedem Dienstag ab 17.30 Uhr beim alten Sportplatz Laufkurse sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschritt-
ene an. Mittwochs gibt es dann den Lauftreff, der ebenfalls um 17.30 Uhr am alten Sportplatz losgeht.
==> Ergebnisse 
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ELBE-JEETZEL-ZEITUNG vom 20. Oktober 2009
Holländische Farbtupfer
Wendland-Marathon "Liepes Lust" mit 244 Teilnehmern - Horn siegt in 2:54:57 Stunden

Liepe
(jw). "Liepes Lust", der traditionelle Wendland-Marathon der IGAS Wendland, des TuS Liepe und des VfL Langendorf, hat
am Sonntag vielen Läuferinnen und Läufern Lust auf Bewegung gemacht. Insgesamt 244 Teilnehmer gingen über die sechs ausge-
schriebenen Strecken an den Start. Zu der großen Teilnehmerschar gehörten auch 34 Sportler und eine Sportlerin, die die flache,
meist windgeschützte Strecke von Liepe über Marleben und Laase nach Langendorf und zurück in Angriff genommen hatten. Das
waren immerhin doppelt so viele wie 2008. Dennoch gewinnen auch die anderen Strecken immer mehr an Bedeutung, was sich an
den gut gefüllten Starterfeldern und zum Teil starken Zeiten ablesen lässt.
Die größte Herausforderung bleibt dennoch der Marathon. Am besten in Form war am Sonntag Dauerläufer Carsten Horn (Alters-
klasse M35) vom VfL Suderburg, obwohl er am Wochenende zuvor beim Brocken-Marathon bei Wernigerode gestartet war und in
diesem Jahr schon 46 Rennen absolviert hat. Der 38-Jährige gewann überlegen in neuer persönlicher Bestzeit von 2:54:57 Std.
und war 13 Minuten schneller als im Vorjahr. Horn siegte mit großem Vorsprung vor Claus Rasmus (M40/3:16:34 Std.) vom SCC
Berlin, Bernd Wagner (M45/3:17:45 Std.) von der LG Heiligendamm und dem aus Dannenberg stammenden Axel Eschrich (M45/
Berlin/3:19:16 Std.).
Einzig Jörg Reckewell vom MTV Dannenberg konnte etwa zwei Drittel der Marathondistanz mit Horn mithalten. Der hiesige Aus-
dauersportler hatte sich gut vorbereitet und kurzfristig nachgemeldet, nachdem er vom Arzt grünes Licht bekommen hatte. Hinter-
grund: Vor einiger Zeit hatte Reckewell nach einer Herzmuskelentzündung lange gesundheitliche Probleme und geht nun vor
größeren Wettkämpfen wie einem Marathon oder einem Ironman mit einem Bluttest auf Nummer sicher. Der Trainer der Gusborner
Fußballfrauen war gut unterwegs und hatte den späteren Sieger nach dem Wendepunkt auf dem Rückweg bei Kilometer 28 noch
in Sichtweite, als er nach einem langen Schritt über einen Bordstein ein Stechen in der Wade spürte. "Das ist wohl eine Zerrung,
wahrscheinlich sogar ein Faserriss", ärgerte sich Reckewell. Danach ging nichts mehr, und an zweiter Stelle liegend musste er
aufgeben. Als bester Lüchow-Dannenberger lief so Thomas Münster (M40) von der SV Gartow als Gesamtsiebter ins Ziel vor dem
Dorfgemeinschaftshaus in Liepe. Mit seiner Zeit von 3:24:22 Std. war der Triathlet aber nicht ganz zufrieden. Dafür freute sich Gino
Buendowski (M40) über seinen zehnten Marathon. Seine 3:38:17 Std., die ihm als zweitbestem hiesigen Läufer Rang zwölf der
Gesamtwertung bescherten, sind zwar keine Topzeit für den Grabower, der aber dennoch zufrieden war. "Ich hatte mir vorge-
nommen durchzulaufen, auch wenn es mal weh tut, und die Strategie ist gut aufgegangen." Dirk Marklewitz (Lüchow), Thomas
Stille (Klein Gusborn), Toni Seitel (Hitzacker) und Manuel Wolff (Karwitz) blieben als weitere Lüchow-Dannenberger unter der 4-
Stunden-Marke, die Oliver Meyer (IGAS) in 4:09:48 Std. verpasste.
Für internationale Farbtupfer sorgte unter anderem auf der Marathonstrecke eine Gruppe holländischer Läufer, die erstmals beim
Wendland-Marathon dabei war, das Wochenende im Wendland samt Lauf aber eher als fröhlichen Ausflug interpretierte. Dennoch
reichte es für Mark Huls (M40/Doetinchem) in 3:21:47 Std. zu Platz fünf der Gesamtwertung.
Ein durchweg positives Fazit zogen die Veranstalter der Clubs um den Hauptorganisator Christian Kracke von der IGAS. "Es ist
alles ohne große Probleme über die Bühne gegangen", resümierte Kracke, "die Statements von den Teilnehmern waren durchweg
positiv, und die Vereine und die Helfer sowie die Feuerwehren an der Strecke waren auch gut motiviert dabei."
==> Ergebnisse 
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HAMBURGER ABENDBLATT vom 21. Oktober 2009
Ein Hauch von Olympia weht durch Rottorf
Leichtathletik: Abschluss der Volkslaufserie 2009

Von Markus Steinbrück
Winsen-Rottorf. Große Namen auf und neben der Strecke waren jetzt nur eine der vielen Facetten beim 13. Rottorfer Volkslauf in
dem Winsener Stadtteil, mit dem traditionell die Volkslaufserie im Landkreis Harburg abgeschlossen wird. Auf der Strecke war es
vor allem der 20-Kilometer-Sieger Thomas Ruminski vom SV Eintracht Hiddestorf, der für Aufsehen sorgte. Und das nicht nur
wegen seines neongelben Laufshirts. Im Sommer hatte sich der 49-Jährige bei den Senioren-Europameisterschaften den kontinen-
talen Straßenlauftitel geholt, nun pulverisierte er in Rottorf den Streckenrekord auf der längsten Distanz. Der M 45-Senior aus der
Region Hannover war mit seinen 1:17:18 Stunden fast zwei Minuten schneller als die alte Bestmarke und siegte deutlich vor Jörg
Fritsche (LG Rosengarten/RC Süderelbe) und Christoph Thieme (MTV Egestorf).
Noch prominenter wurde es neben der Strecke. Dort verbreitete Theresia Kiesl aus Kremsmünster bei Linz einen Hauch von
Olympia an der Roddau. Die heute 45-Jährige hatte 1996 bei den Olympischen Spielen in Atlanta für ihr Heimatland Österreich die
Bronzemedaille im 1500-Meter-Lauf gewonnen und war zwei Jahre später in Valencia Hallen-Europameisterin geworden. Den Weg
zum Rottorfer Volkslauf hatte die Landtagsabgeordnete und Präsidentin des Leichtathletik-Verbandes von Oberösterreich als Edel-
fan ihres Neffen Raphael Glade gefunden. Der Sohn ihrer Schwester trainiert bei Ulrich Janssen im SC Klecken und wandelte in
Rottorf auf den Spuren seiner erfolgreichen Tante. Der Achtjährige belegte in exakt fünf Minuten für die 1,2 Kilometer den ersten
Platz in seinem Jahrgang und wurde dafür vom Vorsitzenden des MTV Rottorf, Hans-Bernd Graubner, mit einem Pokal und einer
Urkunde belohnt.
Insgesamt tummelten sich 348 Läufer und Walker bei guten äußeren Bedingungen auf den Sportanlagen des MTV Rottorf rund um
das Roddau-Stadion. Organisator Björn Umland zog denn auch ein zufriedenes Fazit und freute sich über die prächtige Kulisse bei
den Kinderläufen über 530 und 1200 Meter zu Beginn der Veranstaltung. Aufgrund der gezielten Umgestaltung des Zeitplans
konnten die sportlichen Eltern ihren Nachwuchs zunächst betreuen und anfeuern, bevor sie sich selbst auf die 6,4 oder zehn Kilo-
meter lange Laufstrecken entlang des Flüsschens Roddau machten.
Dort gab es drei weitere Streckenrekorde. Im Jogginglauf über 6,4 Kilometer setzte sich Robert Supplieth (LG Nordheide) nach
hartem Kampf bis zum letzten Meter in 23:22 Minuten eine Sekunde vor Moritz Niemeier (Blau-Weiss Buchholz) durch. Neue
Bestzeiten gab es auch für Carlotta Meyer-Ranke (LG Nordheide) in 26:15 Minuten über 6,4 Kilometer und Lavinia Stein (MTV
Tostedt) in 2:29 Minuten im 530-Meter-Bambinilauf.
Der Wanderpokal der Sparkasse Harburg-Buxtehude für die größte vorangemeldete Gruppe ging zum wiederholten Mal an den
MTV Germania Fliegenberg, der es auf 22 Teilnehmer brachte. Die nächste Laufveranstaltung im Kreis Harburg sind am Sonntag,
8. November, die Kreis-Crosslauf-Meisterschaften im Eckermann-Park in Winsen.
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