|
Am 31. Dezember wurden hier alle Ausschreibungen, Vorab-Infos und Vorberichte gelöscht. Diese Infos sind aber weiterhin über die Silvesterlauf-Archivseite abrufbar - die Ausschreibungen allerdings nur noch zum Teil. Hier auf der Seite werden jetzt “Step by Step” alle verfügbaren Ergebnisse und (Presse)-Berichte veröffentlicht. ****************************************************************************************************************************************************** Aktualisiert am 31.12.: Silvesterlauf-Archivseite / Ergebnisse: Drochtersen / Nordenham / Hannover / Wolfsburg / Bernshausen (LG Eichsfeld) / Hasede / Bad Harzburg / Stuhr-Fahrenhorst / Molbergen-Dwergte (Thülsfelder Talsperre) Aktualisiert am 1.1.: Ergebnisse: Osnabrück / Mühlen / Gifhorn / Lüchow / Emmerthal / Berichte: Osnabrück Aktualisiert am 2.1.: Presseberichte: Emden / Mühlen / Emmerthal / Lüchow / Drochtersen (3) / Hasede / Osnabrück / Hannover / Gifhorn / Wolfsburg / Molbergen-Dwergte (Thülsfelder Talsperre) (2) / Stuhr-Fahrenhorst (2) / Winsen (Aller) / Nordenham / Uenzen / Midlum Aktualisiert am 3.1.: Presseberichte: Sögel / Ergebnisse: Emden / Poggenhagen / Uenzen (Korrekturfassung) Aktualisiert am 4.1.: Ergebnisse: Sögel Aktualisiert am 10.1.: Ergebnisse: Winsen (Aller) / Salzgitter Aktualisiert am 14.1.: Ergebnisse: Großburgwedel ****************************************************************************************************************************************************** 35. Silvester-Crosslauf in Winsen-Borstel am 16.12. (Ergebnisse / Pressebericht) 23. Vorsilvesterlauf in Bremerhaven am 16.12. (Ergebnisse / Pressebericht) 23. Vorsilvesterlauf in Uenzen am 30.12. (Ergebnisse / Pressebericht) 35. Silvesterlauf in Drochtersen am 31.12. (Ergebnisse / Presseberichte) 17. Silvesterlauf in Barsinghausen am 31.12. ( ) 28. OTB-Silvesterlauf in Osnabrück am 31.12. (Ergebnisse / Bericht / Pressebericht) 8. Silvesterlauf der LG Eichsfeld in Bernshausen am 31.12. (Ergebnisse) 23. Silvesterlauf in Hasede am 31.12. (Ergebnisse / Pressebericht) 32. Silvesterlauf in Emmerthal am 31.12. (Ergebnisse / Pressebericht) 25. Silvesterlauf in Bad Harzburg am 31.12. (Ergebnisse) 21. Silvesterlauf in Nordenham am 31.12. (Ergebnisse / Pressebericht) 20. Silvesterlauf in Poggenhagen am 31.12. (Ergebnisse) 31. Silvesterlauf in Stuhr-Fahrenhorst am 31.12. (Ergebnisse / Presseberichte) 31. Silvesterlauf in Molbergen-Dwergte (Thülsfelder Talsperre) am 31.12. (Ergebnisse / Presseberichte) 30. Silvesterlauf in Emden am 31.12. (Pressebericht / Ergebnisse) 31. Silvesterlauf in Salzgitter am 31.12. (Ergebnisse) 20. Silvesterlauf in Mühlen am 31.12. (Ergebnisse / Pressebericht) 26. Silvesterlauf in Gifhorn am 31.12. (Ergebnisse / Pressebericht) 34. Silvesterlauf in Midlum am 31.12. (Pressebericht) 22. Silvesterlauf in Großburgwedel am 31.12. (Ergebnisse) 21. Silvesterlauf in Lüchow am 31.12. (Ergebnisse / Pressebericht) 22. Silvesterlauf in Sögel am 31.12. (Pressebericht / Ergebnisse) 28. Silvesterlauf in Winsen/Aller am 31.12. (Pressebericht / Ergebnisse) 11. Silvesterlauf in Hannover (Maschsee) am 31.12. (Ergebnisse / Pressebericht) 30. Silvesterlauf in Wolfsburg am 31.12. (Ergebnisse / Pressebericht) ****************************************************************************************************************************************************** 35. Silvester-Crosslauf in Winsen-Borstel am 16. Dezember 2007
Ergebnisse
Presseinformation vom 17. Dezember 2007 (Von Markus Steinbrück) Wachsende Beliebtheit und ein bisschen Wehmut Winsen. Zahlreiche Starter aus dem Hamburger Leichtathletik-Verband, namentlich von TuS Finkenwerder, TSG Bergedorf, LG Wedel-Pinneberg und der LG Nord-West, bescherten der 35. Auflage des regionalen Silvester-Crosslaufs der LG Nordheide eine gemessen an den Vorjahren merklich bessere Beteiligung von 136 Querfeldeinläufern. Besonders greifbar wurde die gewachsene Beliebtheit auf der Männer-Langstrecke über 9200 Meter. Hier hatten sich vor Jahresfrist gerade einmal vier Athleten auf den sechs Runden durch den Borsteler Habichtshorst verloren. Diesmal stellten sich 15 Männer im Alter von 21 bis 68 Jahren der Heraus- forderung. Lokalmatador Tim Tomczak trat nicht zur Titelverteidigung an. Er hätte auch seine liebe Mühe mit Kersten Jäckel vom Post SV Uelzen gehabt. Nach 32:12 Minuten, und damit 48 Sekunden schneller als Tomczak 2006, stürmte der 23-jährige Postler als Erster über die Ziellinie. Er verwies Hannes Hettfleisch (32:33 min) und Altmeister Uwe Schimkus (32:40 min/beide LG Wedel- Pinneberg) auf die Plätze. Rolf Helmboldt vom TSV Eintracht Hittfeld und Roland Rohde von der LG Nordheide erreichten als beste Kreisstarter die Plätze vier und sechs. Die größte Stimmung kam wie üblich in den beiden Schülerläufen über drei entschärfte Runden zu jeweils 500 Meter auf. Dicht ge- drängte Zuschauer- und Betreuerreihen, lautstarke Anfeuerungsrufe und fahnenschwingende Fans sorgten für echte Stadionatmos- phäre. In den zwölf Jahrgangswertungen der acht- bis 13-jährigen Schülerinnen und Schüler setzte sich der Nachwuchs des TuS Finkenwerder fünfmal durch, knapp gefolgt von der LG Nordheide mit vier Erfolgen. Gesamtschnellste der 1500-Meter-Läufe waren der zwölfjährige Tilmann Petersen (5:06 min) und die zehnjährige Josefine Meyer-Ranke (5:44 min), beide von der LG Nordheide. Als jüngste Teilnehmerin wagte sich die fünfjährige Lisanne Rolo-Pinto-Schröder (LGN/TSV Winsen) an den Start. Etwas Wehmut schwang mit, als im letzten Lauf des Tages der A-Jugendliche Sören Ludolph ein letztes Mal das Trikot der LG Nordheide als Sieger ins Ziel trug. Der 19-jährige 800-Meter-Halbfinalist der Junioren-EM schließt sich nach acht überaus erfolg- reichen Jahren zum 1. Januar 2008 der Mittelstreckengruppe der LG Braunschweig um den deutschen Meister René Herms an. Zuvor hatte der aus Amelinghausen stammende Ludolph noch einmal seine Klasse unter Beweis gestellt, als er dem über 4800 Meter lange Zeit führenden David Peitzner (TSG Bergedorf) auf den letzten Metern mühelos enteilte und locker in 16:41 Minuten gewann.
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 23. Vor-Silvesterlauf in Bremerhaven am 16. Dezember 2007
Ergebnisse
NORDSEE ZEITUNG vom 18. Dezember 2007 Ein 18-jähriger läuft allen davon Jan-Ferdinand Lühmann siegt über 5 Kilometer / 220 Meldungen für den Vor-Silvesterlauf des OSC Bremerhaven Bremerhaven. Zum Saisonabschluss fand der 23. Vorsilvesterlauf der Leichtathleten im OSC statt. Über 220 Meldungen ver- buchten die Organisatoren Bernd und Roland Koppe. Die 5- und 10-Km-Strecke sind vom DLV vermessen und weisen alle Eigen- schaften auf, um in Bestenlisten aufgenommen zu werden. 35:04 Minuten zeigte die Uhr, als der Sandstedter Torsten Naue (LG Bremen-Nord) nach 10 Km das Ziel passierte. In kurzen Abständen kamen drei weitere Läufer ins Ziel und knackten die Schall- mauer (?) von 37 Minuten. Mit den 10 Kilometern wurden auch die 5-Km-Läufer auf die Strecke geschickt. Dort siegte der erst 18- jährige Jan-Ferdinand Lühmann von RW Cuxhaven in 17:25 Minuten vor dem Nordenhamer Jörg Brunkhorst. Anmerkung Webmaster: Einfach nur eine ganz schwache (eine andere Bezeichnung verkneife ich mir lieber) Berichterstattung !
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 23. Vor-Silvesterlauf in Uenzen am 30. Dezember 2007
Ergebnisse (Korrekturen bei Platzierungen W45 und W60)
REGIONALE RUNDSCHAU / SYKER KURIER vom 2. Januar 2008 Horst Wittmershaus Zweiter Vor-Silvesterlauf: Altmeister kann Vorjahreserfolg nicht wiederholen Von unserem Redaktionsmitglied Arndt Möhlmann Uenzen. Einen festen Platz im Kalender der Leichtathleten hat der Vor-Silvesterlauf in Uenzen. Bei der 23. Auflage konnte Horst Wittmershaus vom SC Wehe seinen Vorjahressieg nicht wiederholen. Nach 7,5 Kilometern hatte Kontrahent Geronimo von Wart- burg (LG Kreis Verden) mit 23:56 Minuten die Nase vorn. Wittmershaus kam 23 Sekunden später ins Ziel. Dritterplatzierter wurde Frank Themsen (LG Bremen-Nord) in 26:15 Minuten. Die Frauen hatten dieselbe Distanz zu bewältigen. Auch hier sollte sich ein knappes Rennen entwickeln. Maren Rösner vom TSV Schwarme durfte sich am Ende als Siegerin feiern lassen (30:59). Als ärgste Konkurrentin kristallisierte sich Birgit Schwers (LG Kreis Verden) heraus, die 21 Sekunden Rückstand auf die Erstplatzierte hatte. Angela Kreytenberg (MTV Riede) konnte das hohe Tempo an der Spitze derweil nicht mitgehen. Nach 34:39 Minuten sicherte sie sich zumindest den dritten Rang. Neben den Läufern gingen auch die Nordic-Walker über 7,5 Kilometer an den Start. Bei den Männern sicherte sich Harry Böttcher aus Bassum in 55:45 Minuten den ersten Platz, gefolgt vom Sulinger Heiko Ulber (56:40) und von Lokalmatador Jürgen Rodekohr, der nach 59:29 Minuten die Ziellinie passierte. Bei den Frauen blieb Brigitte David (SV Hoyerhagen) als einzige unter einer Stunde (59:33 Minuten). Elke Beckefeld und Frieda Beeneken belegten die folgenden Ränge. Im Walking errangen Anja Runge (TSV Barrien, 52:26) und Günter Grommisch (TSV Daverden, 49:18) die Spitzenplätze im Klassement.
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 35. Silvesterlauf in Drochtersen am 31. Dezember 2007
Ergebnisse
HAMBURGER ABENDBLATT vom 2. Januar 2008 Birgit Friedrich - auf Sieg abonniert Acht Erfolge in Serie verbucht die Läuferin von Gastgeber TV Germania / Bei den Männern gewinnt Andreas Oberschilp Von Günther Bröde Drochtersen. Alle Jahre wieder gewinnt Birgit Friedrich (TV Germania Drochtersen) den Silvesterlauf ihres Vereins. Zumindest in diesem noch jungen Jahrhundert. Seit 2000 war in Drochtersen noch keine Frau schneller als die Kehdinger Lokalmatadorin. Ihr Sieg bei der 35. Auflage war ihr achter Erfolg in Serie, insgesamt war ihr erster Platz unter den Frauen ihr elfter Gewinn an Sil- vester. Mit 43:03 Minuten war Birgit Friedrich mit ihrer Zeit aber nicht so zufrieden, zumal mit Sonnenschein und Temperaturen im Plusbereich optimale Bedingungen herrschten. Ihre persönliche Bestmarke beträgt 41:24 Minuten. Bei den Männern wiederholte Andreas Oberschilp von der LG Bremen-Nord seinen Erfolg von 2005. Natürlich werde sie ihren elften Sieg feiern, sagte Birgit Friedrich. Und auch der elfte "Herbert-Giese-Pokal" werde in ihrem Heim einen würdigen Platz finden, versprach sie. Dabei stoßen sie und ihr Mann allerdings an Grenzen. Andreas Friedrich, ebenso beim Drochtersener Silvesterlauf dabei wie Tochter Kathrin, ist nämlich leidenschaftlicher Jäger und sammelt ebenfalls Pokale en masse. Birgit Friedrich: "Wir können schon lange nicht mehr alle Trophäen an einem Ehrenplatz aufstellen." Noch erfolgreicher als für die Läuferin aus Kehdingen verlief das vergangene Jahr für den Sieger bei den Männern. Andreas Ober- schilp holte sich in Zittau zwei deutsche Titel über 5000 und 10 000 Meter in der Altersklasse M 40, in der der im Dezember 40 Jahre alt gewordene Läufer in diesem Jahr erstmals startberechtigt war. "Das war für mich das Highlight. Der Sieg in Drochtersen ist ein schöner Jahresabschluss", sagte der Sieger. Die zehn Kilometer absolvierte der hoch gewachsene Läufer aus Verden in 33:44 Minuten. Konkurrenzlos waren Oberschilp und Friedrich nicht. Birgit Friedrich hartnäckig an die Fersen heftete sich Claudia Jordan vom Post SV Buxtehude, die mit 43:21 am Ende nur um 17 Sekunden das Nachsehen hatte. Oberschilp einen Zweikampf bis fast zum Schluss lieferte Ingo Schröter vom PSV Buxtehude. Sogar nur zwölf Sekunden hinterm Sieger passierte Schröter, der in Drochtersen schon sechsmal gewann, die Ziellinie. Vorjahressieger Ralf Salih war nicht am Start. Einen Vater/Sohn-Wettkampf lieferten sich Rainer Werth, früherer Ligatorhüter bei den Fußballern von den VSV Hedendorf/Neu- kloster, und dessen Filius Luca, der ebenfalls ein begeisterter Fußballer ist und mit 13 Jahren einer der jüngsten Teilnehmer am 10-km-Lauf war. "Luca ist Auswahlspieler und wird im Stützpunkt Stade gefördert", erzählte Werth nicht ohne Vaterstolz. Gute zweieinhalb Minuten war Luca schneller als sein Vater. Wächst da ein neues Lauftalent heran? "Nein, für mich gibt es nur Fuß- ball", wiegelte Luca ab. Spaß hatte ihm der Silvesterlauf aber trotzdem gemacht. Bei 310 Voranmeldungen hatte sich bereits im Vorfeld eine hohe Beteiligung abgezeichnet, am Ende waren 353 Laufbegeisterte am Start.'
STADER TAGEBLATT vom 2. Januar 2008 500 auf der großen Schleife 35. Silvesterlauf in Drochtersen: Die Favoriten laufen allen davon - Friedrich und Oberschilp vorne Drochtersen. Rush-Hour im Kehdinger Stadion in Drochtersen. 352 Läuferinnen und Läufer drängten sich am Start zum Hauptlauf über zehn Kilometer. Lokalmatadorin Birgit Friedrich lief bei guten Witterungsbedingungen in der 35. Auflage des Silvesterlaufs des TVG Drochtersen zu ihrem elften Titel als beste Frau im Feld. Gesamtsieger wurde, wie vor zwei Jahren, Andreas Oberschilp von der LG Bremen-Nord. Drei Herren lieferten sich an der Spitze ein beherztes Rennen. “Eigentlich wollte ich davonlaufen", erklärte Tagessieger Andreas Oberschilp nach dem Rennen. Das allerdings ließen die beiden ärgsten Verfolger Ingo Schröter (Post SV Buxtehude) und Christian Hartwig (SSC Hanau-Rodenbach) nicht zu. Schattengleich hingen sie an dem amtierenden deutschen Seniorenmeister über 5000 und 10 000 Meter. Den zwickten zeitweise Seitenstiche. “Ich hatte überlegt, ob ich mich zwischendurch zurückfallen lasse, um im Windschatten zu laufen, bin dann aber doch sicherheitshalber an der Spitze geblieben." Wahrscheinlich besser so: “Vielleicht hätte das Rennen dann einen anderen Verlauf genommen", erklärte Ingo Schröter, “einmal an der Spitze hätte ich versucht, die Position zu halten." Auch wenn Oberschilp nicht am Limit lief, wie er berichtete, hätte doch der erneute Sprint an die Spitze sehr viel Kraft gekostet Gegenwind Der Streckenrekord geriet nicht in Gefahr. Der Gegenwind in einigen Passagen machte den Athleten doch zu schaffen. Auch Seriensiegerin Birgit Friedrich vom TVG Drochtersen hatte am Ende zu kämpfen. “In unserer Trainingsvorbereitung liegt der Schwerpunkt im Moment auf der 5000-Meter-Distanz", bemerkte die schnellste Frau des Tages. Da wurden am Ende doch die Beine schwer. Die Anmerkung vom TVG-Vorsitzenden, Alfred Przygoda, nach der Siegerehrung, dass sie auch in den nächsten Jahren ihre jeweilige Altersklasse dominieren würde, quittierte die 45-jährige mit einer deutlichen Ansage. “Ich will weiterhin den Lauf gewinnen und nicht nur die Altersklasse", machte sie selbstbewusst klar. “Auch wenn die Vorbereitung immer anstrengender wird", gab die schnelle Seriensiegerin zu. 502 Sportlerinnen und Sportler waren insgesamt am Silvestertag in Drochtersen dabei.
STADER TAGEBLATT vom 2. Januar 2008 Hobbysportler sind die Hauptdarsteller In den vergangenen Jahren hat sich der Silvesterlauf zu einem Familientreffen gemausert Drochtersen (mb). Alte Hasen, Jubilare, Abonnement-Sieger und Familienausflüge - die Randgeschten machen den Silvesterlauf in Drochtersen neben den sportlichen Leistungen erst richtig interessant. Geehrt: Seit 25 Jahren ist Friedrich Prehn vom Post SV Buxtehude beim Silvesterlauf in Drochtersen dabei. Dafür ehrte TVG- Vorsitzender Alfred Przygoda den Senior und versprach, im kommenden Jahr die neue Altersklasse M75 einzuführen. Bessere Chancen also gegen die junge Konkurrenz der 70-Jährigen. Doch da kommt das nächste Problem. “Ich werde 2008 79 Jahre alt", bemerkte Friedrich Prehn verschmitzt. Also wird es übernächstes Jahr wohl auch den Start für die Männer über 80 geben. Gerührt: Einen Blumenstrauß bekam Hannelore Giese vom Post SV Buxtehude. Mit ihren 70 Lenzen war sie die älteste Starterin im Feld der Silvesterläufer. Gewählt: Der Landtagswahlkampf geht in die entscheidende Phase. So schauten auch die beiden Kandidaten des Stader Wahl- kreises in Drochtersen vorbei. Für Kai Seefried (CDU) als Drochterser ein Heimspiel. Petra Tiemann (SPD) begleitete die Kuten- holzer Läuferdelegation. Dazu gehörte auch Ehemann Helmut. Gemütlich: Nur keine Hektik aufkommen lassen ist das Motto der Wanderer vom SV Dombusch. Zwischendrin wartete der Pausensnack auf die Wanderer. Während Oberschilp, Friedrich und Co. vorbeihasteten, ließen die sich bei ihrem Zwischenstopp nicht stören. Gemeinsam: Ganze Familien waren am Start. So liefen Stefan (6), Marie (10) und Johannes (12) die 1000 Meter. Die Eltern Sabine und Rolf Heise waren im Hauptlauf mit dabei. Gewertet: Als die Läufer gemütlich in der Sporthalle plauderten, mussten sich Martina Przygoda-Suhr und Andreas Rath sputen. Sie sorgten für die Ergebniseingabe und den Druck der Urkunden.
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 17. Silvesterlauf in Barsinghausen am 31. Dezember 2007
Mit dem für 2007 angekündigten neuen Konzept hat es in Barsinghausen anscheinend nicht geklappt, der Silvesterlauf wird wie bereits im Vorjahr wieder ohne Zeitnahme durchgeführt. Damit wird es hier auf der Seite keine weiteren Infos mehr zu der Veran- staltung geben.
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 28. OTB-Silvesterlauf in Osnabrück am 31. Dezember 2007
Ergebnisse
Punktlandung beim OTB-Silvesterlauf 2008 Läuferinnen und Läufer liefen ins Jahr 2008 Von Gerald Nolte (31. Dezember 2007) Das nennt man eine echte Punktlandung: Genau 2008 Läuferinnen und Läufer begrüßten beim 28. OTB Silvesterlauf das neue Jahr 2008. Mit der neuen Rekordmarke wurde die alte Bestmarke aus dem Jahr 2005 um rund 200 Teilnehmer übertroffen - damit war der Silvesterlauf die größte Laufveranstaltung in Niedersachsen. Prächtig war auch die Stimmung an der Strecke entlang des Rubbenbruchsees. Zwar fehlten bei Temperaturen um den Gefrierpunkt zum großen Vorbild in Sao Paulo noch einige Plusgrade, doch in Puncto Stimmung muss sich die Osnabrücker Kultveranstaltung vor dem weltweit bekanntesten Silvesterlauf in Brasilien nicht verstecken. Anfeuerungen an der Strecke, Rasseln und Trommeln - wer nicht selber lief, war zumindest als Fan oder Betreu- er an der Strecke. “Ich bin begeistert - mit einer solchen Laufeuphorie habe ich nicht im Traum gerechnet”, zeigte sich Organisa- tionschef Reinhold Tegeder begeistert. Vor allem die vielen Joggerinnen und Jogger liegen dem Veranstalter am Herzen - Läuferinnen und Läufer aus allen sportlichen Fakultäten nahmen an der Laufveranstaltung teil. Ob Basketballer, Fußballer oder Judoka - jeder wollte beim Silvesterlauf mit- machen. Die heimlichen Stars der Veranstaltung waren die rund 150 Bambiniläufer, die allesamt mit einem T-Shirt ausgestattet wurden und den verdienten Applaus der Zuschauer erhielten. Aus sportlicher Sicht setzte die amtierende deutsche Marathon- meisterin Ilona Pfeiffer vom LC Solbad Ravensberg die Akzente, die sich in ausgezeichneten 36:57 Minuten gegen Vorjahres- siegerin Manuela Köhne (LGO) und Rekordhalterin Jutta Karsch (Herringhausen) durchsetzte. Bei den Männern siegte der Nord- horner Langstreckenspezialist Gerold Hartger in ausgezeichneten 32:15 Minuten vor Peter Nowak aus Gretesch und Jürgen Santel von Grün Weiß Steinbeck. Sowohl Pfeiffer als auch Hartger unterboten die Leistungen des Vorjahres deutlich. Über 5,6 km siegte Arno Dieckmann vom OTB in 19:05 Minuten vor seinem Vereinskameraden Sascha Gerlee und Kenny Loughlin (Borgloh) bei den Männern, sowie Lisa Zagratzki (OTB) in 22:54 Minuten vor Sandra Reyering (Eintracht Neuenkirchen) und Lena Rauschenbach (Bramsche). Einen besonderen Preis erhielt Andreas Ungemach, der an allen 28. Silvesterläufen teilgenommen hat.
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG vom 2. Januar 2008 Ab sofort zählt Abspecken Von Winfried Beckmann Osnabrück. Verlierer gab es nicht, nur Sieger. Der strahlendste heißt Laufsport, denn was zählt mehr als das Interesse an einem Kultlauf, der bei seiner 28. Auflage so attraktiv wie nie wirkte, viele neue Gesichter lockte und beispielhaft das Miteinander von Ehr- geiz und Spaß zeigte. 2008 Starter zählte der OTB bei seinem Silvesterlauf 2007 und sprach von einer "Punktlandung", genau mit dieser Zahl das neue Jahr begrüßt zu haben. Weniger von der Rekordmarke, die gegenüber 2005 um stattliche 200 übertroffen wurde, als vielmehr von der Atmosphäre sichtlich angetan war Reinhold Tegeder als "Chef" von rund 100 engagierten Helfern an allen Ecken und Kanten eines langen Arbeitstages. "Ich bin begeistert. Mit einer solchen Laufeuphorie habe ich nicht im Traum ge- rechnet", gestand der Organisationsleiter beim Blick auf die entspannte Läuferschar. Und wie sie unterschiedlich Freude an diesem Event hatte: Die Kids beim Bambinilauf, der mehr die Organisatoren als die Kleinen ins Schwitzen brachte, denn mit mehr als 150 Bambinis hatte der OTB nicht gerechnet, womit die Zahl der Urkunden nicht reichte. Eng wurde es auf der Oberen Martini- straße bereits, als sich der erste Lindwurm über die 5,6 Kilometer auf den Weg machte. Noch mehr, als 1300 über zehn Kilometer starteten - angefangen von den konzentrierten Siegertypen bis hin zu den wirklichen Hobbyläufern, die Quatschen und Lachen höher hingen als Zeiten und Platzierungen. Jeder, wie er es gern möchte. So freute sich die deutsche Marathonmeisterin Ilona Pfeiffer aus Dissen als schnellste Frau auf der Langstrecke über starke 36:57 Minuten vor Titelverteidigerin Manuela Köhne (LG Osnabrück) und Rekordhalterin Jutta Karsch (Herringhausen), die fast Hand in Hand mit Ehemann Dr. Michael die Zielmarke passierte. Bei den Männern jubelte der Nordhorner Gerold Hartger (32:15) vor dem Gretescher Peter Nowak und dem Steinbecker Jürgen Santel. Auf der Kurzstrecke der Männer triumphierte Arno Dieckmann (OTB, 19:05) vor seinem Vereinskollegen Sascha Gerlee sowie dem Borgloher Kenny Laughlin, bei den Damen die Jugendliche Lisa Zagratzki (OTB, 22:54) vor Sandra Reyering (Eintracht Neuenkirchen) und Lena Rauschenbach (Bramsche). Wie ein besonderer Sieger durfte sich einmal mehr Andreas Ungemach fühlen, der beim 28. Lauf zum 28. Mal dabei war, in immer- hin 51:48 Minuten als Senior in der Klasse M 70 finishte und versprach, "die 30" voll zu machen. Beste PR für "seinen" Paul- Moor-Lauf Anfang April Richtung Bersenbrück machte Dr. Axel Kreuzter (45:58). Weniger an sich als vielmehr an seinen Sohn Thiemo dachte Ruder-Olympiasieger Dr. Thomas Möllenkamp, der mit seinem Filius gemeinsam die 5,6 Kilometer absolvierte. "Dabei sein ist alles", lautete die Devise für politische Prominenz, die Alice Graschtat sowie Reinhard Sliwka mit unterschiedlichen Zeiten bei gleichem Empfinden vertraten. Den Blick auf Ende April gerichtet hatten zwei langjährige Rothenfelder Fußball-Größen: Stefan Sturm (38:05) und Marko Nie- meyer (46:32) trainierten schon mal für den Hamburg-Marathon, natürlich gecoacht von Trainer Thomas Schilling. Nicht nur zu Wasser als Trainer im Landesstützpunkt Rudern in Osnabrück leistungsstark, sondern auch zu Lande war Matthias Bergmann (38:31), hinter dem sich Radsportler Carsten Dreßler (39:18) nicht verstecken musste, während Glanes Tischtennisspielerin Sa- bine Linnemeyer als Debütantin sichtlich Spaß empfand. Nicht zu vergessen Hobbyläufer wie Christian aus Tecklenburg, der "auf Ankommen" lief und sich schwor, bis zum nächsten Silvesterlauf auf unter 90 Kilo abzuspecken, damit alles leichter geht.
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 8. Silvesterlauf der LG Eichsfeld in Bernshausen am 31. Dezember 2007
Ergebnisse
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 23. Silvesterlauf in Hasede am 31. Dezember 2007 Ergebnisse
HILDESHEIMER ALLGEMEINE ZEITUNG vom 2. Januar 2008 Beim Haseder Silvesterlauf dominiert die Jugend (wgk). Zu einem sportlichen Jahresausklang haben sich am letzten Tag des Jahres 2007 vor der Turnhalle in der Dechant-Bluel- Straße in Hasede 763 Läufer eingefunden. Sie wollten bei der 23. Auflage des traditionellen Silvesterlaufs noch einmal ein paar Tropfen Schweiß vergießen, um anschließend umso deftiger ins neue Jahr feiern zu können. Zufriedene Gesichter überall - bei den Verantwortlichen, bei den um die Platzierungen kämpfenden Leistungssportlern, bei der riesigen Masse der Hobbyläufer und bei den vielen Zuschauern, die die Strecke säumten. Martin Gyöngyösi, 19 Jahre alt, aus Varel angereist und erstmals für seinen neuen Verein TriAs Hildesheim startend, gewann das Rennen über 10 km. Bei den Frauen siegte Ulla Hornbostel vom TV Klein Ilsede. Auch auf der 5-km-Distanz lag ein Jugendlicher in Front. Konrad Pelka, ein Lauftalent der LG Wennigsen, sicherte sich bei seinem ersten Start in Hasede Platz eins auf dem Po- dest. Ihren Vorjahreserfolg über 5 km wiederholte die mehrfache Landesjugendmeisterin Johanna Käfer (Eintracht Hildesheim). Die Jugend dominierte also beim 23. Silvesterlauf in Hasede. Sie stellte drei der vier Sieger. “Zwei Kilometer vor dem Ziel habe ich Gas gegeben”, sagte der Sieger im Hauptlauf, Martin Gyöngyösi. “Und mich auf den letzten 500 Metern von der Konkurrenz abgesetzt. Ich verfüge über eine gute Grundschnelligkeit”, ergänzte der 19-Jährige. Er wird in der Saison 2008 die Triathlonmannschaft von TriAs Hildesheim in der 2. Bundesliga verstärken. Mit dem Zweiten, Rüdiger Stecka von Non-Stop Ultra Brakel, stand ein weiterer Triathlet auf dem Treppchen. Dritter wurde der Hildesheimer Malte Brosig (Hannover 96), der in den Jahren 2002 bis 2004 die Silvesterläufe von Hasede jeweils gewonnen hatte. Auf den ersten 30 Plätzen der Siegerliste fanden sich ausnahmslos Namen bekannter Läufer und Triathleten aus Hildesheim und Umgebung. Die Vorjahressiegerin über 10 km, Annett Schröder (Hannover 96/Altersklasse W 35), musste sich in diesem Jahr der routinierten Ulla Hornbostel (W 45) aus Peine beugen. Den dritten Rang belegte Claudia Hübers vom SV Hildesia Diekholzen (W 40). Auf der langen Strecke gaben in der Frauenwertung insoweit die lauferfahrenen Damen den Ton an. Auffallend war aber, dass auch einige ganz junge Jogger die 10-km-Distanz scheinbar mühelos absolvierten, so zum Beispiel der neunjährige Yannik Bode, ein Nach- wuchsfußballer der JSG Achtum-Einum. “Ich musste ihn sogar öfter mal bremsen”, meinte sein Vater Bernd, der ihn begleitete. Im großen Feld der Aktiven dabei: Mario Hein, bekannter Fußballer aus Hildesheim, der sich für die “Sonntagsracer Heersum” ange- meldet hatte. “Ich habe mich heute um fünf Minuten verbessert”, erzählte der Kicker stolz. Der Spielertrainer des SC Itzum (mo- mentan Fünfter der Leistungsklasse B) lobte wie viele andere auch die neue Streckenführung: “Dass man dreimal an den Zu- schauern vorbeiläuft, spornt besonders an.” In der Spurtentscheidung des 5-km-Rennens hatte der 16 Jahre ältere Harald Lippold vom TSV Gronau keine reelle Chance gegen den Sieger Konrad Pelka, war aber trotzdem hochzufrieden. “Ich hätte nie erwartet, Zweiter zu werden”, kommentierte er seinen Lauf. Dritter wurde mit dem A-Jugendlichen Benedikt Graf (Eintracht Hildesheim) ein weiterer Leichtathlet. Bei den Frauen hatte Grafs Vereinskameradin Johanna Käfer im Ziel 70 Sekunden Vorsprung vor der Triathletin Hannah Braumann. Von der LG Wennig- sen, dem Verein des Siegers Pelka, kam auch die Drittplatzierte Kira Kuschnerus. Auf der 5-km-Strecke tummelten sich unter den 378 Teilnehmern ebenfalls sehr viele junge Läuferinnen und Läufer, so die beiden Neunjährigen Tim Müller aus Hildesheim und Deena Westerkampf aus Sarstedt, der elfjährige Jannes Wulfes vom MTV Borsum und die zwölfjährige Tabea Fricke (TriAs Hildes- heim). Alle gewannen in ihren Altersklassen. Oder der erst zehnjährige Finn Torben Haßelkus vom TuS Hasede, der am Montag bereits zum fünften Mal, begleitet von seinem Vater Frank, am 5-km-Rennen teilnahm. 45 Kinder starteten in Hasede zum Schnupperlauf über 600 Meter. Für sie gab es im Ziel eine leckere Überraschung. Jeder Aktive durfte sich einen frisch gebackenen Amerikaner aus einer Kiste nehmen - da waren die Anstrengungen schnell vergessen.
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 32. Silvesterlauf in Emmerthal am 31. Dezember 2007 Ergebnisse
NEUE DEISTER-ZEITUNG vom 2. Januar 2008 Ulrike Haskamp und Christian Gemke siegen 32. Emmerthaler Silvesterlauf vereint 697 Starter an der Jahreswende / Eine glänzende Organisation Leichtathletik (gö). Mit 697 Teilnehmern hatte der 32. Emmerthaler Silvesterlauf eine glänzende Besetzung gefunden. Zehn Stunden vor der Jahreswende setzten die heimischen Läufer und Läuferinnen einen Schlusspunkt unter das Wettkampfjahr 2007. Mit Ulrike Haskamp (LG Weserbergland) und Christian Gemke (LG Paderborn) konnten sich zwei neue Sieger des Hauptlaufes über 6900 Meter in die ewige Siegerliste eintragen. Der Sieger des Jahres 2007 überquerte nach 22:37 Minuten die Ziellinie und war 17 Sekunden schneller als Sebastian Brand 2006. Der vom HLC Höxter zum TV Jahn Bad Driburg gewechselte Sieger der beiden vorangegangenen Jahre musste sich um 14 Sekunden geschlagen mit Rang zwei begnügen. Auch die einheimische Ulrike Haskamp, die der Altersklasse W 40 angehört, erwies sich beim läuferischen Jahresabschluss als Schnellste aller 114 Teil- nehmerinnen. Ihre Siegerzeit von 28:31 Minuten ist um zehn Sekunden besser als das Resultat von Mareike Gehrmann (TuS Xanten), der 18-jährigen Siegerin des Vorjahres. 746 Teilnehmer hatten sich für den 32. Silvesterlauf angemeldet - an den Start gegangen waren besagte 697 Läufer und Läufer- innen. "Wir sind mit dem Zuspruch sehr zufrieden, denn aufgrund von ungünstigen Straßenverhältnissen in der weiteren Region sind schon von den gemachten Zusagen her einige Abstriche zu machen", betonte TSG-Vorsitzender Rudolf Welzhofer. Überhaupt: Durch das Fehlen der Leichtathletikgruppe des TuS Xanten erstmals seit vielen Jahren, die stets die Teilnehmerfelder bei den Schülern und Jugendlichen zahlen- und leistungsmäßig aufgemischt hatte, konnte kein neuer Teilnehmerrekord verzeichnet werden. In den Schüler- und Jugendklassen waren so nur 105 Teilnehmer am Start. Der Zuwachs von 14 Startern gegenüber 2006 (683 Teilnehmer) wurde durch die Hauptklasse ausgeglichen und ebenso erhöht. Das Teilnehmerfeld über 2250 Meter wurde einmal mehr von dem Kirchbraker Tobias Götze dominiert, der für die LG Weserberg- land startet. Der 18-jährige Vorjahrssieger, seines Zeichens Vierter der Landesmeisterschaften 2007 über 800 Meter, legte einen Start-Ziel-Sieg hin. Auch auf Platz zwei das Bild des Vorjahres: Der um zwei Jahre jüngere Vereinskamerad Malte Siebert wurde Zweiter. Mit einer kleinen Verspätung - es musste zunächst noch die S-Bahn den zu überquerenden Bahnübergang passieren - schickte der Innen- und Sportminister Uwe Schünemann die Läufer und Läuferinnen des Hauptlaufes über 6900 Meter auf den Rundkurs. Für den gebürtigen Holzmindener war es nahezu ein Heimspiel. "Endlich ist es mir einmal gelungen, den Startschuss geben zu können. Hier zeichnet sich eine tolle Veranstaltung ab, die von einem großen engagierten ehrenamtlichen Helferstab durchgeführt wird", bekannte der Sportminister. Ältester Teilnehmer war in diesem Jahr der 75-jährige Gestorfer Joachim Lopatta. Er brachte das Kunststück fertig, die um fünf Jahre jüngere Konkurrenz bei seinem Sieg in Schach zu halten. "Mit der Alters- klasse M 70 war die Unterteilung der Jahrgänge in Emmerthal beendet."
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 25. Silvesterlauf in Bad Harzburg am 31. Dezember 2007 Ergebnisse
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 21. Silvesterlauf in Nordenham am 31. Dezember 2007
Ergebnisse
NORDWEST ZEITUNG vom 2. Januar 2008 260 Starter beim Silvesterlauf Sport: Lokalmatator Jörg Brunkhorst gewinnt den 10-Kilometer-Wettbewerb Von Rolf Bultmann Atens. Mit rund 260 Startern erreichte der 21. Silvesterlauf des SV Nordenham zwar nicht die Rekordbeteiligung des vergangenen Jahres (330 Teilnehmer), dennoch zeigte sich Cheforganisator Harald Peplau überaus zufrieden. Für viele Läufer im nordwest- deutschen Raum sei dieser Wettbewerb am letzten Tag des Jahres zu einem “Pflichttermin” geworden. Bei idealem Wetter mit Sonne und ohne Wind starten vor der Pastoreidiele in Atens 27 Kinder im Alter von vier bis neun Jahren zum 500-Meter-Lauf, angefeuert von zahlreichen Eltern, Großeltern und Geschwistern. Als Sieger gingen zeitgleich in 1:29 Minut- en Nadja Schröder (LG Oldenburg) und Angelo Becker (SV Nordenham) durchs Ziel. Den 3-Kilometer-Lauf (22 Starter) gewannen der B-Jugendliche Lukas Raabe (TuS Ofen/10:34 Minuten) und Lisa Schröder (LG Oldenburg/14:24 Minuten), während auf der 4,7- Kilometer-Strecke (83 Starter) Lars Kirchknopf (LG Bremen-Nord/16:47 Minuten) und die B-Schülerin Vivian Sinnen (SG Brake / 20:47 Minuten) erfolgreich waren. Das größte Teilnehmerfeld gab es mit 93 Läufern auf der 10-Kilometer-Strecke. Bei den Männern siegte Lokalmatador Jörg Brunk- horst (36:37 Minuten), während bei den Frauen Veronika Werner (TuS Ofen/44:00 Minuten) erfolgreich war. Sieger des Halbmara- thons (41 Starter) wurden Frank Themsen (LG Bremen-Nord/1:16:39 Stunden) und Anita Ehrhardt (Oldenburg/1:39:08 Stunden). Den Titel “Nordenhamer Stadtmeister” sicherten sich Jörg Brunkhorst und Cony Kolwitz (Blexer TB) über 10 Kilometer sowie Jürgen Seel und Sandra Kallenbach (beide Blexer TB) beim Halbmarathon.
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 20. Silvesterlauf in Poggenhagen am 31. Dezember 2007
Ergebnisse
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 31. Silvesterlauf in Stuhr-Fahrenhorst am 31. Dezember 2007
Ergebnisse
REGIONALE RUNDSCHAU / SYKER KURIER vom 2. Januar 2008 Favoriten untermauern ihre Ausnahmestellung Silvesterlauf des LC Hansa Stuhr: Horst Wittmershaus und Carolin Schiff erfolgreich / Fast 500 Teilnehmer bei tollem Winterwetter Von unserem Redaktionsmitglied Arndt Möhlmann Stuhr. Ein neuer Teilnehmerrekord ist nicht aufgestellt worden. Dennoch war der 31. Silvesterlauf des LC Hansa Stuhr im Ortsteil Fahrenhorst wieder ein voller Erfolg. Knapp unter 500 Läufer gingen bei herrlichem Sonnenschein über 4,5 und 9,5 Kilometer an den Start. Und Moderator Juraj Sivulka, ehemaliger Läufer der slowakischen Nationalmannschaft und zuletzt für den LC Hansa Stuhr aktiv, führte das Publikum gewohnt souverän durch die Veranstaltung. Über die längere Laufstrecke setzten sich die Favoriten durch. Horst Wittmershaus vom SC Weyhe, der sich beim Vor-Silvester- lauf in Uenzen noch mit dem zweiten Rang begnügen musste, zeigte sich in Stuhr gut erholt und ließ der Konkurrenz keine Chance. Nach 31:25 Minuten war er der Erste im Ziel. "Ab Kilometer zwei konnte ich mich leicht absetzten. Den Vorsprung habe ich dann kontinuierlich ausgebaut. So musste ich zum Schluss nicht mehr in ein Sprintduell, was nicht unbedingt meine Stärke ist. Dass ich die Zeit aus dem Vorjahr toppen konnte, freut mich sehr", so der strahlende Sieger. Nebenbei sicherte er sich erneut den Suzuki-Hinrichsen-Preis. Wittmershaus gewann mit dem Geestlauf, dem Hansa-Crosslauf und dem Silvesterlauf alle drei Rennen. Das untermauert deutlich seine Ausnahmestellung. Hinter dem Mann vom SC Weyhe reihten sich Torsten Naue (32:22) und Jens Uwe Krage (32:44), beide von der LG Bremen-Nord, ein. Krage meldete sich nach langer Verletzungspause eindrucksvoll zurück. "Ich habe gut trainiert und bin wieder gut drauf", sagte er. Auf der Langstrecke der Frauen beherrschte Carolin Schiff (Roadrunners Bremen) das Teilnehmerfeld. "Es ist immer eine schöne Sache, hier zu gewinnen", freute sie sich. Mit 38:56 Minuten lief sie zudem eine ausgezeichnete Zeit. Lokalmatadorin Birgit Nie- mann-Scheffel (39:50) musste sich mit dem zweiten Rang zufrieden geben. Als Trost blieb jedoch der Suzuki-Hinrichsen-Preis. Ebenfalls eine guten Eindruck hinterließ die Drittplatzierte Maren Rösner vom TSV Schwarme (40:16). Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen wurden die Zeiten aus dem Vorjahr unterboten, was insbesondere an den guten äußeren Bedingungen lag. Über die Kurzstrecke (4,5 Kilometer) lieferte sich das Männerfeld ein packendes Rennen. Nils Trimpe (TuS Huchting Bremen) hatte mit 15:06 Minuten die Nase vorn, dicht gefolgt von Uwe Cordes (LG Kreis Verden, 15:20) und Joaquim Pedro (LG Bremen- Nord, 15:25). Die männliche Jugend führte Tobias Kortas von der LC Hansa Stuhr an. Fast zwei Minuten betrug sein Vorsprung auf die Konkurrenz (15:49 Minuten). "Ich habe mir in meiner Altersklasse im Vorfeld schon etwas ausgerechnet. Jetzt freue ich mich natürlich sehr, dass es wieder geklappt hat", war das Nachwuchstalent hoch zufrieden. Felix Ferkau (LG Bremen Nord, 17:17) und Jan Roseland (LG Kreis Verden, 17:24) liefen nach Kortas ins Ziel ein. Bei den Schülern behauptete sich Philipp Thielen (LG Bremen-Nord) mit 17:24 Minuten vor Marcel Skalecki (SV Werder Bremen, 17:50) und Tom Launer vom TSV Bassum (19:35). Eindeutige Siegerin über die Kurzstrecke bei den Frauen wurde Carola Vömel (LG Kreis Verden) in 20:13 Minuten. Dahinter abgeschlagen liefen Tamara Boyce aus Stuhr (23:11) und Edda Backhaus aus Syke (23:25) ins Ziel ein. Katharina Biene (LG Kreis Verden) gewann erneut bei der weiblichen Jugend in 18:49 Minuten, gefolgt von Lisa Sauerwald (LG Bremen-Nord, 19:10) und Ann-Kathrin Krudop (SZ Blumenthal, 25:35). Bei den Schülerinnen setzte sich Malyzia Vömel (LG Kreis Verden) in 20:11 Minuten durch. Traditionell wurde im Rahmen der Siegerehrung auch der Stuhr-Regional-Ehren- preis für verdiente Altersklassenläufer verliehen. Über die Auszeichnung durfte sich diesmal Hartmut Selz freuen, der als Trainer des LC Hansa Stuhr nach wie vor aktiv ist.
DIEPHOLZER KREISBLATT vom 2. Januar 2007 Wittmershaus flüchtet zum Sieg Weyher gewinnt Stuhrer Silvesterlauf und ist damit Serien-Sieger / Verschnupfter Kortas nicht ganz zufrieden Von Gerd Töbelmann Fahrenhorst. Am Tag zuvor war er in Uenzen noch vom einem bärenstarken A-Jugendlichen "gebügelt" worden, doch davon ließ sich Horst Wittmershaus in keinster Weise unterkriegen. Der 39-Jährige vom SC Weyhe holte sich in 31:35 Minuten in überlegen- er Manier den Sieg über die Langstrecke beim 31. Silvesterlauf des LC Hansa Stuhr. Bei den Frauen ging Platz eins an Carolin Schiff von den Roadrunners Buntentor (38:52). Wittmershaus war mit seinem Start-Ziel-Sieg vom Montag auch der König der Stuhrer Laufserie um den "Suzuki-Hinrichsen"-Pokal. Nach ersten Plätzen beim Geestlauf, beim Hansa-Cross und eben beim Silvesterlauf war der Serien-Sieg die logische Konsequenz. Bei den Frauen setzte sich die Lokalmatadorin Birgit Niemann-Scheffel durch. Bereits im Vorfeld des Silvesterlaufes hatte Wittmershaus erklärt, "dass es eine tolle Sache wäre, das Jahr 2007 mit einem Sieg beenden zu können." Und derart motiviert trat der Triathlet auch auf. Bereits vom Start weg legte er einen Höllentempo vor. "Das mit der Flucht nach vorn war schon geplant, denn auf einen Endspurt wollte ich es nicht ankommen lassen", strahlte Wittmers- haus später mit der Wintersonne um die Wette. Bereits nach wenigen Kilometern der 9,5-Kilometer-Strecke hatte er 200 Meter Vorsprung - und die Konkurrenten damit geschockt. Naue staunte nicht schlecht Auch sein Dauergegner Torsten Naue, der mit 57 Sekunden Rückstand Zweiter wurde, ließ sich überrumpeln. Der Routinier der LG Bremen-Nord staunte nicht schlecht: "Nach seinem Lauf am Tag zuvor in Uenzen hatte ich schon gedacht, dass Horst heute am Ende etwas einbrechen würde. Das ist aber nicht passiert. Deshalb war es eine tolle Leistung von ihm." Und der Gelobte ergänzte: "Ich war schon überrascht, dass mir keiner gefolgt ist. Danach war ich nur froh, dass ich das Tempo hoch halten konnte. Immer- hin bin ich heute 40 Sekunden schneller als im vergangenen Jahr gelaufen." Für das Jahr 2008 hat Wittmershaus seine Hauptziele auch schon abgesteckt: Start beim Marathon in Luxemburg, Triathlon-Landesmeisterschaft über die olympische Distanz und dann noch der Ostsee-Man-Triathlon (lange Distanz) in Glücksburg. Gern würde er auch bei der Duathlon-EM in Rimini (Italien) starten, "aber das muss ich noch mit meiner Partnerin besprechen . . .". Bei den Langstrecklerinnen führte kein Weg an der Bremerin Carolin Schiff vorbei, die von Anfang an das Feld der Frauen kontrollierte. Aber auch die Zweitplatzierte Birgit Niemann-Scheffel (39:37) war zufrieden und konnte sich mit dem Serien-Sieg mehr als trösten. Auf Platz drei folgte die Schwarmer Triathletin Maren Rösner (40:11), die 24 Stunden zuvor noch in Uenzen triumphiert hatte. Über 4,5 Kilometer hatte Lokalmatador Tobias Kortas gehofft, dass er den Männern ein Schnippchen schlagen und vielleicht aufs Podest laufen könnte. Dass der 17-jährige Mittelstreckler zwar in 15:49 Minuten überlegen die Jugendklasse gewann, in der Ge- samtwertung aber "nur" Platz sechs belegte, begründete Kortas so: "Ich schleppe immer noch eine Erkältung mit mir herum. Wäre das heute nicht mein Heimrennen, hätte ich wohl auf einen Start verzichtet und wäre im Bett geblieben." Viel Zeit zur Er- holung bleibt Kortas nicht, denn schon im Januar stehen in Hannover die Hallen-Landesmeisterschaften an.
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 31. Silvesterlauf ”Rund um die Thülsfelder Talsperre” in Molbergen-Dwergte am 31. Dezember 2007
Ergebnisse
MÜNSTERLÄNDISCHE TAGESZEITUNG vom 2. Januar 2008 Mit stolzen 17,8 km/h rund um die Talsperre Tammo König gewinnt Silvesterlauf bei der Premiere in Molbergen / Antonia Beyer auf Platz zwei bei den Frauen Von Rolf Wulfers Molbergen. Die Fußstapfen, in die sie zu treten hatten, waren durchaus groß. 30-mal ging der traditionelle Silvesterlauf “Rund um die Thülsfelder Talsperre” vom VfL Markhausen organisiert über die Bühne. Die 31. Auflage fand erstmals unter der Regie des SV Molbergen und Cheforganisator Gustav Müller statt. Einhelliges Lob prasselte auf die SVM-Verantwortlichen herab, die bei opti- maler Witterung für einen perfekten Rahmen für den in Läuferkreisen so beliebten Auftakt zum Jahresausklang gesorgt hatten. Nicht nur der Start am Dwergter Landal Ferienpark war neu, auch galt es einige Kilometer mehr zu bewältigen. Exakt 16,5 Kilo- meter war die Distanz, und die Frage, ob es gelingen würde den Kurs unter einer Stunde zu bewältigen, sorgte im Ziel für Spann- ung bei den zahlreichen Zuschauern. Dass es gleich vier Läufer schafften, die magische 60-Minuten-Marke zu knacken, verlieh der Veranstaltung sportlich einen hohen Stellenwert. Sieger Tammo König (Die Bären Oldenburg) war nach 55:23 Minuten, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 17,8 km/h ent- spricht, mit respektablem Vorsprung vor Georg Diettrich (LG Braunschweig, 57:15 Minuten) im Ziel. Rang drei erreichte Jens Ner- kamp. Der Garreler verwies in 57:52 Minuten Vorjahressieger Thorben Preikschat (Werder Bremen, 58:30 Minuten) auf Rang vier. Für Sieger Tammo König war es das erste Mal, dass er am Silvesterlauf teilnahm. “Ich war schon öfter beim Triathlon, aber noch nie beim Lauf. Der Weg zur Talsperre war zwar schwer, dafür entschädigt aber die tolle Strecke rund um den See.” Vor allem der Vorsprung von über 50 Sekunden überraschte König. “Ich bin auf Platz und nicht auf Zeit gelaufen”, strahlte der Sieger, der sich in- des über die Verwendung der 100-Euro-Siegprämie noch keine Gedanken gemacht hatte. “Die Silvesterparty steht schon, zu- mindest dafür brauche ich das Geld nicht mehr.” Ebenfalls über 100 Euro durfte sich Frauen-Siegerin Christiane Spallek (Wilhelmshaven) freuen. Die 41-Jährige kam nach 1:06:04 Stunden ins Ziel und verwies die oftmalige Siegerin und Duathlon-Vizeweltmeisterin Antonia Beyer (Löningen, 1:13:03) auf Platz zwei. “Wetter hervorragend, Strecke super”, zollte Siegerin Spallek, die bei den diesjährigen deutschen Meisterschaften im Halb- marathon Platz zwei belegte, den Veranstaltern ein Kompliment.
NORDWEST ZEITUNG vom 2. Januar 2008 Tammo König nicht zu schlagen Tradition: Oldenburger gewinnt 31. Silvesterlauf “Rund um die Talsperre” Von Hans Passann Thülsfelde. “The same procedure as last year”: Der berühmte Satz aus dem Silvesterklassiker “Dinner for one” traf auf die 31. Auflage des Silvesterlaufes “Rund um die Thülsfelder Talsperre” nicht ganz zu. Erstmals seit es diese Traditionsveranstaltung zum Jahresende gibt, richtete das sportliche Ereignis nicht die Laufgruppe der VfL Markhausen, sondern der Sportverein Molbergen aus. Aber nicht nur der Ausrichter, sondern auch der Startpunkt war zum Jahreswechsel neu. Start und Ziel für alle Strecken lag in Dwergte beim Landal Ferienpark. Über 30 Jahre hatten die Markhauser den Silvesterlauf zum Klassiker für Sportler aus dem ge- samten norddeutschen Raum werden lassen. Aus organisatorischen Gründen war Augustendorf nicht mehr Ausgangspunkt. Kurz- fristig sprang der SV Molbergen in die Lücke. Doch eines blieb vom Silvesterklassiker. “Einmal schnell um die Thülsfelder Tal- sperre” hieß wieder die Herausforderung. Die nahmen diesmal rund 420 Teilnehmer an. Nicht ganz soviel wie in Augustendorf. Beste Stimmung herrschte schon beim Start an der “Großen Tredde” in Dwergte, denn pünktlich zum Start des 31. Silvesterlaufes kam die Sonne hinter den Wolken hervor und bescherten den Teilnehmern gute äußere Voraussetzungen. Sieger der Hauptlaufes bei den Männern wurde Tammo König vom Triathlonclub “Die Bären” aus Oldenburg in 55:23 Minuten. Er zeigte dem Favoriten des Laufes, dem mehrfachen Landes- und Norddeutschen Meister und für die LG Braunschweig startenden Georg Diettrich aus Oldenburg, die “Hacken”. Seine Zeit von 57:15 Minuten reichte nur zum zweiten Platz. Ein Superrennen lief Jens Nerkamp vom BV Garrel. In der Zeit von 57:52 Minuten lief der Schüler auf den dritten Rang. “Toll, dass ich unter einer Stunde geblieben bin ”, freute sich der 18-jährige Nerkamp aus Garrel. Damit habe er überhaupt nicht gerechnet, meinte der Schüler des Technischen Gymnasiums in Cloppenburg. Vorjahressieger Thorben Preikschat, Werder Bremen, hat mit dem vierten Platz das Nachsehen. Den Sieg in der Frauen-Konkurrenz holte sich Christiane Spallek von der LG Wilhelmshaven in der Zeit von 1:06:04 Stunden. Große Konkurrenz hatte die Zweitplatzierte der Deutschen Straßenmeisterschaft im Halbmarathon auch nicht zu fürchten. Vor- jahressiegerin Lena Kaderhandt aus Menden war nicht am Start und sonst war keine weit und breit im Feld, die die 42-jährige Ver- waltungsangestellte hätte schlagen können. “Für mich war der Silvesterlauf eine Premiere. Ich habe mich kurzfristig entschieden, hier an den Start zu gehen. Es war alles Super. Nur ein wenig wärmeres Wetter hätte ich mir gewünscht”, meinte die frisch ver- lobte Siegerin. Den zweiten Platz errang “Altmeisterin” Antonia Beyer, VfL Löningen, in der Zeit von 1:13:03 Stunden. Dabei hat die Mutter von zwei Kindern aus Lindern schon mit dem Leistungssport aufgehört. Auf dem dritten Rang lief Thea Klaassen in 1:17:56. Cheforga- nisator Gustav Müller vom SV Molbergen war anschließend rundum mit dem Verlauf zufrieden. So wird es Ende 2008 erneut den Silvesterlauf in Dwergte geben.
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 30. Silvesterlauf in Emden am 31. Dezember 2007 Ergebnisse
OSTFRIESEN ZEITUNG vom 2. Januar 2008 Frauen-Trio kam Hand in Hand ins Ziel Emder Silvesterlauf: Hoogestraat, Lüken und Klostermann teilen sich Erfolg / Immega Gesamtsieger Von Karsten Gleich Emden. Beim letzten Lauf-Wettbewerb des Jahres kam die Nummer eins unter den ostfriesischen Langstrecklern erneut als Erster ins Ziel. Stephan Immega (LT Schafhauser Wald) gewann den Emder Silvesterlauf über 11.5 Kilometer souverän in 37:44 Minuten. Bevor er die Ziellinie am Hafentor überquerte, guckte der mehrfache Ossiloopsieger noch einmal über die Schulter nach hinten. “Ich wollte sehen, wo Achim Groenhagen und Max Brinkmann bleiben.” Der Emder Groenhagen, der mittlerweile auch für Immegas Verein startet, belegte Platz zwei (37:55) vor dem 19-jährigen Leeraner Max Brinkmann (38:08). Bei den Frauen gab es ein Novum. Gleich drei Starterinnen kamen zeitgleich als Sieger ins Ziel. Sonja Hoogestraat nahm ihre Vereinskollegin Kerstin Lüken von der Emder LG und Traudi Klostermann vom TV Norden an die Hand und lief mit ihnen gemeinsam über die Ziellinie. Das Trio siegte in 45:58 Minuten. Die Männer hingegen lieferten sich einen harten Wettkampf, bei dem vor allem der Max Brinkmann überraschte. “Er gehört zu einer neuen Läufergeneration, die mir bald das Siegen schwer machen wird”, sagte Immega, der sich für 2008 vor allem die Titel- verteidigung beim Ossiloop vorgenommen hat. Achim Groenhagen, der ehemalige Fußballer von Amisia Wolthusen, freut sich auf das gemeinsame Training und die Wettkämpfe mit seinen neuen Teamkollegen vom Lauftreff Schafhauser Wald, der ab diesem Jahr in der Laufgemeinschaft Harlingerland zu einem neuen “Superverein” aufgehen wird. Vor dem Hauptlauf startete am Silvestertag um 12 Uhr auch der Fünf-Kilometer-Lauf. Schnellster Mann auf dieser Strecke war der 16-jährige B-Jugend-Läufer Oliver Nauermann vom TV Norden mit 16:24 Minuten. Auch bei den Frauen lief die Jugend an der Spitze. Die 15-jährige Katja Schröder (Borssum) brauchte nur 20:48 Minuten für die Rundstrecke durch die Emder Innenstadt und zurück zum Hafentor. Die ältesten Teilnehmer waren über die 5000 Meter der 71-jährige Auricher Ippe Janssen und beim Hauptlauf der 74-jährige Emder Horst Brechters. Rund 50 Kinder nahmen am 1000-Meter-Lauf teil. “Bei diesem Lauf gibt es keine Zeiten, sondern nur eine Medaille für jeden, der ins Ziel kommt”, erklärt Organisator Michael Janssen. Darüber freuten sich auch die Brüder Thilo und Tammo Ufkes aus Aurich. Die beiden trainieren manchmal mit ihrem Vater Frank und wollten in diesem Jahr auch beim Silvesterlauf teilnehmen. “Es war kalt, hat aber Spaß gemacht”, kommentierte der sechsjährige Thilo seine Premiere. Dagegen ist für die ehemaligen Sandkastenfreunde und Emder Organisatoren Michael Janssen und Michael Dannecker der Lauf längst Routine geworden. Zum 30. Mal fand der Emder Silvesterlauf nun statt. 1993 übernahmen Dannecker und Janssen die Or- ganisation des Volkslaufs von der Emder Reservistenkameradschaft. Damals liefen 173 Athleten mit. Diesmal waren es mehr als 700 - und darauf dürfen die beiden Organisatoren stolz sein.
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 31. Silvesterlauf in Salzgitter am 31. Dezember 2007
Ergebnisse
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 20. Silvesterlauf in Mühlen am 31. Dezember 2007
Ergebnisse
OLDENBURGISCHE VOLKSZEITUNG vom 2. Januar 2008 (Von Volker Kläne) Knappe Rekorde bei denkwürdigem Silvesterlauf Mühlen. Neue Rekorde, Probleme mit der Zeitmessung und Topläufer, die auf die falsche Fährte geführt wurden: An den 20. Sil- vesterlauf werden sich die Mühlener noch lange erinnern, in erster Linie mit positiven Gedanken. Denn mit 1145 Startern - Läufer, Nordic-Walker, Walker und Wanderer - registrierten die Grün-Weißen 15 Teilnehmer mehr als im vergangenen Jahr. Zudem toppten 885 Läufer knapp den Rekord des Vorjahres (880). "Wir sind bestens zufrieden. Die Veranstaltung ist klasse", freute sich GWM-Klubchef Hubert Blömer. "Die Leute sind immer gut drauf. Die Stimmung im Zelt war wieder bombig." Blömer bedauerte allerdings einen Zwischenfall, der einige Topläufer über 10 km betraf. Nach gleichlautenden Berichten stand ein Richtungsschild bei etwa 8 km falsch, zusätzlich wies ein älteres Pärchen den Läufern um den späteren Herren-Sieger Elmar Nyhuis (OSC Damme) den falschen Weg. So lief ein Teil der Spitze Umwege und büßte viel Zeit ein. Nyhuis wiederholte seinen Vorjahressieg, obwohl er nach eigener Einschätzung 80 Sekunden verlor. "Ich bin auch zweimal stehen geblieben und habe mit meinen Eltern diskutiert, wo es lang geht. Die sind mit dem Fahrrad mitgefahren", erzählte Nyhuis, der in der Vorbereitung auf Mühlen 1000 Kilometer in zehn Wochen gelaufen war. "Auf der Strecke war Verärgerung da. Am Ende war aber alles gut. Ich konnte einschätzen, welche Zeit ich eigentlich gelaufen wäre. Die Veranstaltung war top. Das ist eine Wahnsinnsorganisation", lobte Nyhuis. Froh war auch OSC-Kollegin Elke Bussmann, die die 10-km-Damenwertung ebenfalls über einen kleinen Umweg gewann. Bei einigen, wie dem Vechtaer Thomas Wedig und dem Langfördener Michael Reise vom Laufteam Kenkel, war der Frust aller- dings groß, weil sie sich eine Klassezeit und eine gute Platzierung ausgerechnet hatten. Die GWM-Macher, die von 120 ehren- amtlichen Helfern unterstützt wurden, konnten den Ärger verstehen. "Wir werden die markanten Ecken im nächsten Jahr besetzen. Das passiert uns nicht wieder", sagte Hubert Blömer. Geknickt war auch Lauforganisator Klaus Wolking. Die neue Zeitmessanlage, die in Mühlen ihre Premiere feierte, hatte nur knapp die Hälfte der Läufer erfasst. Immerhin füllten die Organisatoren durch manuelles Stoppen einige Lücken, so dass beim 10-km- und beim 6,5-km-Lauf nahezu komplette Ergebnislisten zusammenkamen. "Es ist doch nicht so schlecht gelaufen", resümierte Wolking. "Da ist mir ein ziemlicher Stein vom Herzen gefallen." Beim 3-km-Lauf fehlen allerdings etwa 120 Zeiten. "Das ist natür- lich schade für die kleinen Kiddys, die keine Zeiten haben", sagte Wolking. Wer sein Ergebnis nicht in den Siegerlisten unter www.erfundaus.de findet, sie aber kennt, kann sie per E-Mail an Klaus Wolking - Webmaster@Erfundaus.de schicken. Wolking befand sich am Neujahrstag auf der fieberhaften Fehlersuche. Das System hatte während des Laufs eine externe Störungsquelle angezeigt. Wolking vermutet, dass das Signal der Anlage nicht stark genug eingestellt war. "Die Anlage braucht mehr Dampf. Diese Erfahrungen muss ich erst machen", sagte Wolking. Hubert Blömer war dennoch sehr zufrieden mit der Veranstaltung. Ein Dankeschön sprach er dem Sanitäts- und Küchendienst der Malteser-Hilfsdienst-Kräfte aus dem Kreis Vechta und Ludger Fischer für das Stellen der Würstchenbude aus. Auch den ehren- amtlichen Helfern aus allen Vereinsebenen dankte Blömer. Sie alle trugen dazu bei, dass die OV/KSB-Aktionsreihe "Sportler gegen Hunger" wieder um ein unvergessliches Ereignis reicher geworden ist. Fotos gibt’s unter www.unser-muehlen.de EINWURF: Zu den Idealisten stehen Von Franz-Josef Schlömer Wer hinten läuft, reiht sich genüsslich in die schier endlose Läuferschlange ein, gönnt sich den ein oder anderen Schnack, findet locker das Ziel, registriert eine Zirka-Zeit und genießt dann die herrliche Atmosphäre mit den fast durch die Bank bekannten Sportlern im Festzelt. Mühlen war wieder top. Dass etwas nicht rund gelaufen ist, davon erfährt man erst, wenn alles vorbei ist. Natürlich ist es ärgerlich, wenn die Läuferspitze vom Kurs abkommt, verdammt ärgerlich. Das schmerzt richtig, wenn sie nach acht Kilometern am Limit laufen, nur noch den Tunnelblick haben und einen Irrweg einschlagen. Aber eins ist sicher: Der Ärger darüber war beim Veranstalter und seiner riesigen Helfercrew genauso groß. Dass es bei der Premiere der elektronischen Zeit- messung Probleme gab, tat ebenfalls weh - vor allem dem Tüftler Klaus Wolking. Aber gerade solche unermüdlichen Idealisten braucht so ein Event, braucht "Sportler gegen Hunger". Also: Jeglicher Ärger sollte mit dem letzten Böller 2007 verraucht sein. Kopf hoch, Fehler finden und korrigieren. Dann bleibt Mühlen top. Nicht nur für die Läufer hinten, sondern auch für die Topläufer.
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 26. Silvesterlauf in Gifhorn am 31. Dezember 2007
Ergebnisse
BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG (Gifhorn) vom 2. Januar 2008 Tolle Resonanz bei bestem Wetter Auch wenn eine Uhr streikt: Neue Veranstalter bestehen die Feuertaufe - Sieger Hilbig unter Druck Von Jens Neumann Gifhorn. "Besser geht es nicht" - diese Meinung vertrat nicht nur Sieger Marcel Hilbig. Die Bedingungen für die 300 Sportler beim 26. Gifhorner Silvesterlauf waren ideal. Fünf Grad Celsius und Sonnenschein verliehen der Veranstaltung den passenden Rahmen. "Fürs erste Mal war es eine interessante Erfahrung - wir sind sehr zufrieden", bilanzierte Sven Menzhausen, "Sportminister" der Stadt Gifhorn, die erstmals gemeinsam mit der Laufgruppe Otto Liedtke den Silvesterlauf organisiert hatte. "Es war eine gelungene Veranstaltung. Und 300 Läufer sind eine tolle Resonanz", betonte Sven Menzhausen. Die Zufriedenheit der Gastgeber, sie wurde bedingungslos von den Aktiven geteilt, die sich nach getaner Arbeit im Kaminzimmer des Schlosses bei einer Tasse Tee aufwärmten. Wie beispielsweise die Marathonläufer aus Stüde, deren Aufwärmprogramm tra- ditionell aus dem gemeinsamen Lauf von Stüde nach Gifhorn bestanden hatte. "Ich bin froh, dass ich gewonnen habe. Die beiden Läufer hinter mir haben ganz schön gedrückt", berichtete Sieger Marcel Hilbig vom VfL Wolfsburg im Ziel. Damit meinte er Alex- ander Krenz und Benjamin Trzonnek, die als Zweiter und Dritter ins Ziel gekommen waren. "Ich war lange Zeit verletzt und bin des- halb auch mit meiner Zeit zufrieden", erklärte Hilbig, der im Endklassement 38 Sekunden Vorsprung hatte. Ebenfalls über eine "gute Zeit" freute sich der Gifhorner Andreas Freise, der als 18. den Zielstrich passierte. "Ich war in 16:22 Minuten fünf Sekunden schneller als im Vorjahr - und das, obwohl ich Trainingsrückstand habe", meinte der 39-Jährige, dem der Silvesterlauf "wieder total gut" gefallen hatte. "Ich habe 30 Jahre Fußball gespielt, ehe ich zum Laufen übergesiedelt bin. Das heute war mein zweiter Sil- vesterlauf in Gifhorn - und viele weitere werden folgen", unterstrich Freise. 300 Läufer waren insgesamt an den Start gegangen und hatten sich auf die 4,1 Kilometer lange Runde um den Schlosssee be- geben. Einige von ihnen liefen allerdings "nur" die so genannte Aufwärmrunde, in der es noch nicht gegen die Uhr ging. 165 Sportler stellten sich dann jedoch noch immerhin dem letzten sportlichen Wettbewerb des Jahres. Und der brachte eine Kuriosität mit sich, die den Veranstalter aber nur kurz in Verlegenheit brachte. "Unsere Uhr ist ausgefallen. Ich weiß nicht, ob es an der Kälte lag. Zum Glück hatten wir aber ja eine Ersatzuhr dabei", erklärte Mit-Organisator Otto Liedtke und fügte schmunzelnd hinzu: "Aber so etwas ist ja auch nicht zum ersten Mal passiert." Zum ersten Mal gab es dagegen die neu gestalteten Urkunden für die Läufer, die die Plätze 1 bis 3 in den verschiedenen Altersklassen belegt hatten. "Die hat Otto Liedtke extra entworfen. Und ich muss sagen, sie sind wirklich schön geworden", lobte Sven Menzhausen seinen Mitstreiter.
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 34. Silvesterlauf in Midlum am 31. Dezember 2007
Ergebnisse (Eine Ergebnisliste wird es - wie in Midlum üblich - nicht geben)
NORDSEE ZEITUNG vom 2. Januar 2007 Bestmarke bleibt weiter unerreicht Jan-Ferdinand Lühmann und Birgit Grewe sind Neulinge auf der Siegerliste des Midlumer Silvesterlaufs / 99 Teil- nehmer Midlum (jm). "Ich wollte auf den letzten zwei Kilometern noch einmal richtig Gas geben, doch auf der unbekannten Strecke hatte ich nicht das richtige Feeling, mir fehlte das Zeitgefühl," sagte Jan-Ferdinand Lühmann. Der Athlet von Rot-Weiß Cuxhaven hatte soeben den 34. Midlumer Silvesterlauf gewonnen, war aber mit seiner Zeit nicht zufrieden. Für den 18-Jährigen blieben die Stopp- uhren bei seinem Debüt in Midlum bei 20:45 Minuten stehen. Eine Zeit, die rund zwei Minuten über der alten Bestmarke steht. Rekordhalter auf der 6,3 Kilometer langen Strecke zwischen dem Dorumer Bahnhof und der Midlumer Ortsmitte ist nach wie vor Brian Pollmann (Geestemünder TV), der 1985 nach 18:40 Minuten über die Ziellinie lief. “An die früher gelaufenen Zeiten kommen die Athleten kaum noch heran. Es ist lange her, dass der Sieger unter 20 Minuten geblieben ist", stellte Reinhard Roloff (TSG Nordholz) fest. Einen Grund konnte er nicht nennen. Die Bedingungen am Montag waren fast optimal. Der 61-Jährige gehört zu den Stammgästen in Midlum und gewann einmal mehr die Klasse der älteren Läufer. 99 Läuferinnen und Läufer nahmen an der Startlinie Aufstellung. Walter Heyroth (TuS Wremen) war mit 73 Jahren der älteste Teil- nehmer. Der jüngste Läufer war mit acht Jahren Silas Gerstle aus Dorum. Gewertet wurde in diversen Altersklassen. Für die je- weiligen Klassensieger hielten der Veranstalter, der TSV Midlum, und der Schirmherr Werner Heins Pokale bereit. Aktive aus Karlsruhe, Bochum, Hamburg oder der Insel Helgoland gaben der Veranstaltung einen zusätzlichen Reiz. Als schnellste Frau wurde Birgit Grewe ausgezeichnet. Die 37-jährige Neuenwalderin benötigte 26:40 Minuten. Schnellster Midlum- er war Sven Wersien (27:27), beste Midlumerin Stella Hansen (34:34). Bei den Seniorinnen triumphierte Claudia Barg (OSC Tri- athlon) in 27:33 Minuten. Bis zur Bahnüberquerung, etwa bis Kilometer zwei, konnte Birger Schmidt (Polizei Hamburg) noch mit- halten. “Danach zog Lühmann an und davon. Er vergrößerte kontinuierlich seinen Vorsprung. Der Rest des Feldes war chancen los", erkannte der Hamburger die Leistung des späteren Siegers an. Im Ziel betrug Lühmanns Vorsprung gegenüber dem Zweit- platzierten Schmidt exakt 70 Sekunden. Männer, 18 bis 39 Jahre: 1. Jan-Ferdinand Lühmann (Rot-Weiß Cuxhaven), 20:45 Minuten; 2. Birger Schmidt (Polizei Hamburg), 21:55; 3. Frank Pählke (Karlsruher SC), 22:18. 40 Jahre und älter: 1. Reinhard Roloff (TSG Nordholz), 22:39; 2. Mario Schwiemann (TSV Otterndorf), 23:04; 3. Burghardt Weber (Helgoland Fracht-Kontor), 23:15. Frauen, 18 bis 39 Jahre: 1. Birgit Grewe (TSV Neuenwalde), 26:40; 2. Ina Wawrzyniak, 31:12; 3. Ute Altenburg (TSV Kührstedt), 33:23. 40 Jahre und älter: 1. Claudia Barg (OSC Triathlon), 27:33; 2. Verena Liebers (Blau-Weiß Bochum), 27:51; 3. Heike Groth (TSV Neuenwalde), 28:43. Männliche Jugend: 1. Rune Kickler (TSV Neuenwalde), 25:21. Jahrgang 1993: 1. Lennard Huljus (TSV Bederkesa), 24:51. Jahrgang 1994: 1. Dustin von Döhlen (FC Land Wursten), 30:41. Jahrgang 1995: 1. Jan-Niklas Kersten (Nash-Fußballschule), 25:42. Jahrgang 1996: 1. Sone Sander (TSV Neuenwalde), 31:32. Jahrgang 1999: 1. Silas Gerstle (Dorum), 37:14.
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 22. Silvesterlauf in Großburgwedel am 31. Dezember 2007
Ergebnisse
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 21. Silvesterlauf in Lüchow am 31. Dezember 2007
Ergebnisse
ELBE-JEETZEL-ZEITUNG vom 2. Januar 2008 Start-Ziel-Siege für Jäkel und Schlagowski 290 Starter beim 21. Lüchower Silvesterlauf Lüchow (jw). Alles wie gehabt; und doch immer wieder etwas Besonderes: Das ist der Lüchower Silvesterlauf. Seinen Status als eine der beliebtesten Sportveranstaltungen in Lüchow-Dannenberg hat der 5-km-Lauf durch Lüchow am Montag einmal mehr be- stätigt. Mit so vielen Teilnehmern wie nie, wohl so vielen Zuschauern wie nie, starken sportlichen Leistungen und einem hohen Spaßfaktor. Besonders zufrieden - vor allem was das Sportliche betrifft - durften die Läufer des Post-SV Uelzen sein, die bei den Männern klar den Ton angaben. Allen voran der 23-jährige Kersten Jäkel. Der Mittelstreckler hatte sich vorgenommen, “eine gute Zeit zu laufen”, unabhängig von der Platzierung. Und so ging er nach dem Startschuss in der Langen Straße vor dem Hauptgebäude der Spar- kasse Uelzen/Lüchow-Dannenberg sogleich in die Vollen. Jäkel fegte die Wallstraße hinunter und brachte auf dem Weg über den Marktplatz und durch den Amtsgarten zurück zum Start-Ziel-Bereich schon einen gut Teil Weg zwischen sich und seine Verfolger, ehe er mit etwa 15 Sekunden Vorsprung die erste von zwei 2,5-km-Runden absolviert hatte. “Meine Form ist gut im Moment”, sagte Jäkel nach dem Rennen. Das bekam die Konkurrenz zu spüren, die aus der Ferne nur noch die Fersen des 23-Jährigen sah. Ohne einen kräftemäßigen Einbruch lief Jäkel souverän seinem zweiten Sieg nach 2005 beim Silvesterlauf entgegen. Im Ziel hatte er in 16:13 Min. auch sein persönliches Ziel erreicht - eine starke Zeit. Auf den Plätzen folgten vier weitere PSV-Läufer. Zweiter wurde, bereits 38 Sekunden hinter Jäkel, Torsten Heitmann (Männer) vor Christoph Meyer (M35), der in 16:55 Min. bei optimalen Laufbedingungen ebenfalls noch unter der 17-Minuten-Marke blieb. Insgesamt benötigten 24 Männer weniger als 20 Minuten, “das unterstreicht das gute Niveau”, sagte Mitorganisator Jens Feuerriegel vom ausrichtenden SC Lüchow. Die Lüchow-Dannenberger Starter konnten - zumindest bei den Männern - mit den auswärtigen Aktiven nicht ganz mithalten. Nur zwei hiesige Sportler platzierten sich in der Gesamtwertung unter den ersten Zehn, im Vorjahr waren es noch fünf. Dennoch hatten auch sie Grund zur Freude über ihre guten Zeiten. Ole Marggraf (Männl. Jgd. A) wurde in 17:40 Min. Sechster, und Stefan Schuster (Männer), beide von der TSV Hitzacker, landete in 17:48 Min. auf Rang acht. Stark: Als 22. des Gesamtfeldes von fast 200 Männern und Jungen im Ziel zeigte der Gartower Jannis Hillebrand Lauftalent. In 19:38 Min. war er Schnellster in der Alters- klasse M14. Bei den Frauen mischten die hiesigen Läuferinnen in der Breite vorne mit, wenngleich es nicht ganz zu einer Topp- platzierung reichte. Das verhinderte die stark auftrumpfende Siegerin Isabel Schlagowski, die in 19:43 Min. einen sicheren Start- Ziel-Sieg hinlegte. Unter den zehn schnellsten Frauen waren dennoch sechs hiesige Starterinnen. Die beste von ihnen war in 21:42 Min. Anna Kunad (Weibl. Jgd. A) von der TSV Hitzacker als Vierte direkt vor Simone Reichstein (Frauen/22:48 Min.), Lydia Frenzel (W14/22:54 Min.) und Sophia Frank (W15/23:40 Min.) vom SC Lüchow.
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 22. Silvesterlauf in Sögel am 31. Dezember 2007
Ergebnisse
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG vom 3. Januar 2007 Rekordbeteiligung: 242 Läufer in Sögel Sögel. Bei optimalen Temperaturen ließen beim Silvesterlauf von Sigiltra Sögel so viele Läufer wie noch nie das sportliche Jahr ausklingen. 242 Teilnehmer aus 46 Klubs bedeuteten Rekordbeteiligung bei der 22. Auflage der Veranstaltung am Loruper Weg. Die aus dem Emsland stammenden Spitzenläufer Matthias Strotmann (LG Braunschweig) und Michaela Möller sorgten mit 34:51 und 35:28 Minuten über 10 000 m für Highlights. Das erfolgreichste Team stellte die LG Papenburg-Aschendorf mit sieben Siegen vor LAV Meppen (5) und dem Ausrichter (4). Aber auch der VfL Lingen, die Lauffreunde Emsland, der Haselünner SV, der TV Meppen und der TuS Haren hielte mit je drei Siegerpokalen mit. Aktive aus 22 Vereinen holten zumindest einen Sieg. Die Schülerinnen und Schüler liefen 2500 m. Hier war die 14-jährige Franziska Deters in guten 10:01 Minuten Einlaufsiegerin vor ihren gleichaltrigen Vereinskolleginnen Laura Niehaus und Alexandra Schulte. Als schnellster Junge kam der 13-jährige Malte Weßling vom VfL Lingen (10:12 Min.) vier Sekunden vor Kilian Muke (SC Osterbrock) ins Ziel. Dritter war der 15-jährige Dominik Pahl aus Papenburg. Die 5000 m waren gut, aber wieder nicht so stark besetzt wie die doppelte Distanz. Als absolut Bester erwies sich der A-Jugend- liche Christopher Kock (BV Garrel, 18:52) vor Vorjahressieger Rolf Dreyer (AK 40/18:56) und dem B-Jugendlichen Timo Schulz (beide LG Papenburg-Aschendorf/19:54). Die Sögelerin Ines Loxen (W 30/Lauffreunde Emsland/23:01) war schnellste Frau über 5000 m, gefolgt von den B-Jugendlichen Marina Schmitz (23:35) sowie Melanie Eissing und Daniela Gerdes von der LG Papen- burg/Aschendorf im Sekundentakt. 97 Läufer begaben sich auf den zweifachen Rundkurs über 10 Kilometer. Das Herzlaker DLV-Langstreckenas Matthias Strotmann verwies den Triathlonspezialisten und "Ironman", Michael Josch (Haselünner SV/36:31/M 35) um knapp zwei Minuten auf den zweiten Platz. Dazwischen lief eine weitere DLV-Größe, Michaela Möller aus Holte, mit starker Leistung ins Ziel. Drittschnellste Läufer war Dieter Rolfes (Germania Twist/38:03). Zweitbeste Langstreckenfrau war Martina Kerperien (44:51) vor Claudia Lübbers vom LAV Meppen (W 40/47:33), die sich um 20 Sekunden gegenüber dem Vorjahr steigerte.
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 28. Silvesterlauf des MTV Fichte in Winsen/Aller am 31. Dezember 2007
Ergebnisse
CELLESCHE ZEITUNG vom 2. Januar 2007 Neuer Teilnehmerrekord in Winsen / 551 Läufer starten nach Böller-Knall Winsen. Mit einem lauten Knall explodiert der Böller und gibt den Läufern das Signal zum Start - passend zu Silvester. So viele Läufer wie noch nie eroberten bei Sonnenschein und einer angenehmen Kälte in Winsen die Strecken. Der neue Teilnehmerrekord liegt bei 551 Läufern und 33 Walkern. “Das war eine wirklich gelungene Veranstaltung”, resümiert Organisator Klaus Köhler. “Es war optimales Laufwetter und dementsprechend hatten wir wahnsinnig viele Nachmeldungen. Wenn die Teilnehmerzahlen immer steigen, dann muss man ja zufrieden sein.” Der Andrang an den Anmeldetischen war bis knapp zehn Minuten vor dem Start kaum zu überblicken. “Es hat aber alles geklappt und es konnten alle pünktlich loslaufen”, sagt Köhler. Trotz Wartezeiten an der Anmeldung war die Stimmung bei den kurzentschlossenen Läufern super. “Ich sage dem Weihnachts- speck den Kampf an”, erklärt Tanja Thies strahlend und schmunzelnd ihre Teilnahme. “Ich laufe zum ersten Mal mit und habe extra dafür trainiert.” Ihr Ziel sei es, fit für den Wasa-Lauf zu werden. “Da will ich zehn Kilometer laufen. Heute reichen mir für den Anfang aber erstmal drei.” Auch Gunter Hornung hat sich spontan entschlossen, am letzten Tag des Jahres auf die Strecke zu gehen. “Ich bin zwar seit etwa sechs Wochen nicht mehr gelaufen, will aber trotzdem unter 45 Minuten die 10300 Meter schaffen”, setzt sich der Arzt eine magische Zeitgrenze. “Gestern habe ich mich erst entschieden, heute nach Winsen zu fahren.” Für Ulrich Eggers ist die Entscheidung mitzulaufen erst nach einem Blick aus dem Fenster gefallen. “Ich bin zwar schon öfter mitgelaufen, entscheide mich aber immer erst, wenn ich gesehen habe, wie das Wetter ist. Bei Regen wäre ich wohl nicht gekommen”, erklärt er. “Weil es so schön ist, will ich heute mal lockere zehn Kilometer laufen und unter 50 Minuten bleiben.” Aber nicht nur die Erwachsenen haben ihren Start vom Wetter und den überschüssigen Weihnachts-Pfunden abhängig gemacht. Auch einige Kinder sind kurzentschlossen mit ihren Eltern in Winsen zur Nachmeldung gekommen. “Eigentlich bin ich eher ein Fußballspieler”, sagt Marco Contreras. Der Zehnjährige lässt sich von seiner Mutter die Startnummer 704 an der Jacke mit Sicher- heitsnadeln befestigen. “Ich bin hier noch nie mitgelaufen, möchte es aber mal ausprobieren.” Über 3000 Meter geht der Schüler auf die Strecke. “Ich find’s toll, dass er das macht”, sagt seine Mutter Birgit. “Für mich ist das allerdings nichts. Ich bin eher der Schwimmer.” Aber das Anfeuern sei ja auch sehr wichtig. “Das kann ich gut.” Am Start ist die Stimmung unmittelbar vor dem Knall sehr ausgelassen. Bei Party-Musik aus dem Lautsprecher hat es sich eine Gruppe Zuschauer mit “Schluck” am Rand gemütlich gemacht. “Das geht bis in die Hände und Füße. Wenn man nicht läuft, muss man sich ja bei der Kälte irgendwie warmhalten”, begründet Walli Pohland lachend. Und ihr Mann Dieter fügt hinzu: “Wir wollen ja unsere Enkel anfeuern und das geht nicht mit gefrorenen Fingern.” Einen besonderen Anblick konnten die Zuschauer an der 1500- Meter-Strecke erhaschen. Im Rentierkostüm und als Eisbär verkleidet begleiteten Andreas Gaede mit Frau Anja und die Kinder- gartenleiterin Ursula Lange ihre Schützlinge. “Das machen wir schon zum vierten Mal so. Heute sind 31 Kinder mit dabei”, erzählt Lange. “So können die Kleinen uns besser sehen und uns auf der Strecke gut folgen”, schildert Gaede den Grund für die Kostüme. Er selbst läuft mit dem Eisbären vorweg. “Ich bilde die Nachhut und sammele alle zurückliegenden Kinder ein”, sagt Anja Gaede. Am Ende kamen alle ohne Irrläufe ins Ziel. “Es ist niemand verloren gegangen oder hat sich verlaufen”, freut sich Köhler. “Ich bin jetzt erstmal froh, dass alles vorbei ist und so gut abgelaufen ist.” Für das nächste Jahr würde er sich mehr vorangemeldete Starter wünschen. “Ein Anruf genügt ja. Dann haben wir nicht einen so großen Andrang bei der Nachmeldung.” 340 hatten sich im Vorfeld angemeldet. “Dass es am Ende insgesamt 51 Läufer mehr waren als im Vorjahr, ist einfach toll.” Beim nächsten Mal will Köhler die 600-er-Marke knacken. “Das wäre doch gelacht. Wenn das Wetter wieder so super ist, was ich mir wünsche, dann über- schreiten wir diese Grenze sicherlich.”
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 11. Silvesterlauf in Hannover (Maschsee) am 31. Dezember 2007
Ergebnisse
NEUE PRESSE (Hannover) vom 2. Januar 2008 Favoritensiege bei Silvesterlauf in Hannover Mit Krapfen und Piccolo als Belohnung ging für 1950 Läuferinnen und Läufer das Jahr 2007 in Hannover zu Ende. Beim traditionell- en Silvesterlauf rund um den Maschsee setzten sich am Montag die Favoriten durch. Dirk Schwarzbach (TSV Kirchdorf) gewann den Männer-Wettbewerb über die 6-km-Runde in 17:53 Minuten vor seinem Clubkollegen Thomas Bartholome. Bei den Frauen kam Seriensiegerin Annette Nothdurft vor Bettina Tarrach (beide Hannover) ins Ziel. Auch Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil, Rad-Profi und Tour de France-Teilnehmer Grischa Niermann sowie Landessportbund-Direktor Reinhard Rawe ließen das Jahr sportlich ausklingen.
Nach oben ****************************************************************************************************************************************************** 30. Silvesterlauf in Wolfsburg am 31. Dezember 2007
Ergebnisse
WOLFSBURGER NACHRICHTEN vom 2. Januar 2008 Westphals Tod überschattet alles Wolfsburger Silvesterlauf mit 205 Teilnehmern / Dreifach-Triumph des VfL / Leipelts die sportlichste Familie Von Marc Rotermund Wolfsburg. Der Wolfsburger Silvesterlauf war überschattet vom Tod seines Gründers und langjährigen Organisators Werner West- phal. Am Start im Porschestadion wehte ein Trauerflor an der Fahne, als sich die 205 Läufer auf die fünf oder 10 Kilometer lange Strecke begaben. Organisator Martin Thiede sagte tief betroffen: "Der Tod von Werner Westphal am Silvestermorgen ist für uns ein harter Schlag. Doch wenn er jetzt von oben zuschaut, wird er sich über die vielen Teilnehmer und den reibungslosen Ablauf gefreut haben, denn er lebte für den Volkslauf". In der Familienwertung, die es nicht allzu oft gibt, setzten sich die Leipelts aus Vorsfelde durch. Die Kinder Florian, Philipp und Sebastian hatten in ihren Altersklassen jeweils den ersten Platz belegt, sodass Vater Markus das "Streichergebnis" lieferte. Zweite wurden die Seidels mit Annika, Rolf-Dieter und Sebastian vor den Schöbels mit Farina, Heike, Floyd und Roland. Stadt- sportbund-Vorsitzender Rainer Thiede betonte: "Es liegt immer an den Eltern, wenn die Kinder sportlich sind." Über die 10-Kilometer-Distanz gab es einen Dreifach-Triumph des VfL Wolfsburg. Ulrich Petri (33:37 Minuten) lief mit fast 120 Se- kunden Vorsprung auf Elke Hübenthal (35:32) ein. Franco Saracino (37:52) wurde Dritter. Über 5 Kilometer gewann bei den männ- lichen Teilnehmern der erst zehnjährige Sebastian Leipelt (22:13 Minuten) vor seinem Bruder Florian (22:37) und Jan Hefenbrock (22:38). Bei den Frauen setzte sich Claudia Parschau vom Lauftreff Hasselbachtal in 21 Minuten und 51 Sekunden deutlich vor Annika Seidel (24:37) und Claudia Gienapp (27:08) durch. Diese relativ guten Leistungen waren auch zustande gekommen, weil die Streckenhelfer um Hans-Jürgen Sipert noch am Sil- vestermorgen die Holzbrücke über den Hasselbach mit Sand gestreut hatten, weil es dort sehr glatt war. "Schließlich sollte sich niemand verletzen", sagte Organisator Martin Thiede, der mit der 30. Auflage des Silvesterlaufs hätte zufrieden sein können. Doch Werner Westphals Tod überschattete alles. ****************************************************************************************************************************************************** Nach obenN Zurück zur vorherigen Seite Zur Startseite
|